Arschengel.

Nein, diesen Ausdruck habe definitiv nicht ich erfunden, auch wenn ich manchmal wünschte, es wäre so..:)  Gehört habe ich ihn zum ersten Mal bei dem österreichischen Autoren und Transformationstherapeuten (Danke Linnea :P) Robert Betz -und beschreiben tut es die Menschen, welche uns das Leben aber so richtig schwer machen können.

Arschengel kommen daher in der Verkleidung des Bosses, der Schwiegermutter, einer Bekannten, eines Nachbarn… die Möglichkeiten sind unbegrenzt – und der Grad ihrer arschengeligkeit ebenso vielfältig;)

Doch wie gehen wir mit ihnen um? Was können wir tun, damit unser Leben nicht von dieser einen Person zunichte gemacht wird?

Miqel aus Belgien beschäftigt genau diese Frage, welche ich in folgendem Video mit mir selber diskutiere. (Selbstverständlich habe ich auch noch versucht eine Englische Version davon zu gaxen – HIER findest Du diese mit (Aus)Lachpotenzial.)

Die wichtigsten Punkte im Überblick:

* Schütze (und reinige) Dich energethisch vor dieser Person mit klarer Intension

* Setze klare Grenzen und kommuniziere diese in gewaltfreier Kommunikation und in Ich-Botschaften

* Erkenne die Lektion hinter dieser Situation – oft verschwindet das Problem dann von selber

Kennst Du Miqels Problematik selber, hast weitere Lösungsansätze oder wertvolle Erfahrungen, welche Du mit uns teilen kannst? Ja? Dann freue ich mich wie immer riesig über Deinen Kommentar unterhalb dieses Beitrages.

Wenn Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

Und falls Dir dieser Artikel und das Video gefallen haben, dann lade ich Dich von Herzen ein, sie mit Freunden und Familie zu teilen; denn genau darum geht es in diesem Tribe. Gemeinsam sind wir stark. Gemeinsam können wir die Welt verändern.

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[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

 

4 comments on “Was tun, wenn ein A*schEngel einem das Leben schwer macht

  1. Liebe Priska!

    Danke für dein tolles, wie immer sehr inspirierendes Video!

    Besonders Punkt 2 „Setze klare Grenzen und kommuniziere diese in gewaltfreier Kommunikation und in Ich-Botschaften“ ist bei mir momentan sehr aktuell (oder vielleicht war er das schon immer und fällt mir jetzt erst so richtig auf..)

    Kleines Beispiel – mein gestriger Nachmittag:

    Ich will mit dem Buxi (kleiner Bus) vom Monte Verità zurück nach Ascona fahren. Der Buxi-Chauffeur freut sich, mich nach langer Zeit wieder zu sehen und knutscht mich ab. (Das macht er oft.. aber mag ich das? NEIN!)

    In Ascona angekommen, taucht dann auch noch ein zweiter Chauffeur auf, der auch wieder seinen üblichen Spruch fallen lässt, als er mich sieht. (Finde ich diesen Spruch immer noch lustig? NEIN! (Habe ihn eigentlich nie lustig gefunden.))

    Dann treffe ich eine Nachbarin. Auch sie knutscht mich ab und erzählt mir wie üblich von IHREM Leben.

    Bei der Post werde ich von einem WWF-Typen angequatscht, der natürlich will, dass ich Mitglied werde „im Club“.

    (Meine Güte, haben es heute denn alle auf mich abgesehen???)

    Zu guter letzt kommt dann noch eine taubstumme Frau im Reformhaus (wo ich noch kurz was einkaufe) auf mich zu und will eine Unterschrift und Geld von mir. Ich verstehe sie leider nicht und habe keine Ahnung, um was es geht.

    Fix und foxi komme ich schliesslich endlich zu Hause an.

    Und jetzt kommt’s. Ich habe nun fast noch ein schlechtes Gewissen, weil ich der Nachbarin gegenüber etwas schroff war und nicht so wie immer auf sie eingegangen bin. Ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich der taubstummen Frau kein Geld gegeben habe – und ach ja, beim WWF-Club bin ich auch nicht dabei..

    Aber nun die Frage an mich selbst: „Muss ich mich denn überhaupt von diesen alten Männern abknutschen lassen und mir ihre immer gleichen Sprüche anhören? Muss ich immer für die Nachbarn da sein und mich von ihnen vollquatschen lassen (und dies so oft und so lange, wie sie das möchten)? Muss ich fremden Leuten meine Unterschrift und Geld geben, auch wenn mir momentan gar nicht danach ist?

    Die wohl erzogene Flavia würde jetzt sagen: „Ja klar, so ein Verhalten ist „christlich“ und vorbildlich.

    Während es in mir schreit: „Lasst mich doch einfach alle in Ruhe.“

    Da ich mir vor einiger Zeit versprochen habe, mich selbst nicht mehr zu „vergewaltigen“, müsste mir die Antwort auf meine Frage eigentlich klar sein:

    Ich darf, muss, SOLL klare Grenzen setzen, wenn sich für mich etwas nicht stimmig anfühlt!! Und dabei MUSS ich keine schlechtes Gewissen haben!!

    Und somit verabschiede ich mich hiermit von der Mutter Theresa (welche bestimmt eine tolle Frau war!) in mir. Denn ich bin nicht Mutter Theresa. Ich bin Flavia und will ab und zu einfach meine Ruhe haben!! Und dies ist mein gutes Recht!!!!

    E Amen!!!!

    Soviel zu mir und dem verflixten Punkt Nummer 2 „Setze klare Grenzen und kommuniziere diese in gewaltfreier Kommunikation und in Ich-Botschaften“.

    In meinem Fall etwas komplizierter, da ich mir zuerst die Erlaubnis geben muss, Grenzen setzen zu dürfen, bzw. Nein und Stop sagen zu dürfen.

    Also: Hier nochmals schwarz auf weiss: „Flavia du darfst! Ja, du musst!“

    Grazie cara Priska. Dein Beitrag hat mir grad sehr geholfen, Klarheit zu schaffen. (Und das Aura-Soma Fläschchen, dass du im Video zeigst (ich habe das Selbe auch), habe ich gestern vor dem schlafengehen direkt angewendet.) 🙂

    I can see clearly now.

    Abbraccio forte.

    Flavia

  2. Liebste Flavia, bella

    Ich danke Dir von Herzen für die so passende Geschichte.
    Ja, so oft sind wir uns einfach gewohnt, „nett“ und „angepasst“ zu sein, um ja niemanden verletzen, dass wir vergessen, dass wir dabei uns selbst verletzen.

    Es ist auch mein Thema zur Zeit 🙂

    Ti abbraccio forte forte carissima
    Priska

    • Genau liebe Priska!

      Mir kam noch ein Bild dazu in den Sinn: Es ist so, als würde sich in meinem eigenen Königreich immer jemand anderes auf meinen Thron setzen wollen – und ich lasse das zu.

      Aber das geht so nicht (mehr). Es ist ja nicht so, dass ich nicht gerne Leute um mich herum habe.. aber mein Thron ist tabu für sie.. da sitze ich – basta! Sonst wäre ich ja eine verschollene Königin in meinem eigenen Reich.. 😉

      In diesem Sinne. Von Königin zu Königin..

      königliche Grüsse,

      Flavia :-*

      • Liebste Flavia

        Was für ein tolles Bild!!! Genau das! Lass Dich niemals mehr von Deinem eigenen Thron schubsen. Schliesslich hat jeder andere Mensch einen eigenen, der er gefälligst zu verwalten hat 🙂 Königreich inklusive.

        Ich umarme Dich, wundervolle Königin im wunderschönen Tessin
        Von Herzen
        Priska

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