Letzten Frühling habe ich den Entschluss gefasst, endlich das zu tun, wofür mein Herz singt. So habe ich meinen Job als Event-Managerin gekündigt, mein Geld zusammengekratzt und mich für eine Online-Business-Schule angemeldet, da ich unbedingt meine Marketing-Skills verbessern wollte. Denn ja, ich hatte grosse Pläne, viele Leidenschaften und Fähigkeiten, doch unter dem Strich war ich das Woohoo-Eso-HippieMädchen, welches zwar glückliche KundInnen aus ihrer Coaching-Praxis entliess, Ende des Monats jedoch darauf angewiesen war, dass das Einkommen aus dem „Brot-Job“ sie irgendwie über Wasser hielt.

Die B-School hat mich einiges gelehrt; nicht nur, dass ich viel über Marketing und Online-Business in Erfahrung brachte, so hatte ich nun auch die Möglichkeit, mich mit vielen tausend Geschäfts-Frauen rund um den Erdball auszutauschen und an ihren Business-Erfolgen teilzuhaben. Einige von ihnen im Millionen-Geschäft, weltweit bekannt und eine grosse Inspiration für viele Menschen.

Und wo stand ich? Wer war ich schon, um zu glauben, dass auch ich einen Unterschied bewirken kann? Ohne Budget, Vitamin B, BWL-Studium; bewaffnet nur mit einer Vision und einem vollen Herzen?

Ich fühlte, wie das hinterhältige Biest sich hinterrücks anschlich. Das fiese Monster namens „Vergleich“.

Lass mich wissen:

Wie oft vergleichst Du Dich?
Mit dem erfolgreichen Arbeitskollegen?
Dem wunderschönen, superschlanken (ge-photoshoppten) Model auf der Plakatwand am Strassenrand neben dem Supermarkt?
Deiner Freundin, die sich gerade einen supertollen Typen geangelt hat und auf Wolke 7 schwebt?

…und die Gretchenfrage; wie fühlst Du Dich danach?

Als Versagerin? Unbegabt? Dick? Hässlich? Ungeliebt?… You name it!

Vergleichen ist der direkteste Weg in die Selbstverurteilungs- Apokalypse.

Mich zu vergleichen war mein täglich Brot. Sogar als ich während meiner Schauspielzeit strengste Diät hielt, verglich ich meinen Körper ständig mit dem meiner wunderschönen Kolleginnen und fand mich trotz ziemlich starkem Untergewicht immer noch zu plump oder zu unförmig oder einfach grundsätzlich minderwertig.

Das Spiel führte ich weiter in allen anderen Bereichen des Lebens. Und, rate mal, ich fühlte mich immer schlechter und suhlte mich im Mangeldenken. Ich war niemals gut genug. Niemals dünn genug. Niemals schön genug. In einem Hamsterrad gefangen, suchte mein Geist im Aussen stets nach Bestätigung, die er nicht finden konnte, – oder wenn, dann war diese Anerkennung so unbeständig, wie eine vorbeiziehende Wolke an einem windigen Herbst-Himmel.

Bis ich eines Tages das Spiel durchschaute und das Ruder herumriss.
Ich erkannte, wie ich mich selber tagtäglich aufs Neue verletzte und mich in einer Spirale der Selbstverachtung festhielt.

Es brauchte einige Zeit der Heilung, bis ich das Wunder in mir erkannte. Das Geschenk meines Körpers zu schätzen wusste, meine Talente ehren und anerkennen konnte.

Wann immer Du Dich vergleichst, lässt Du das Leben auf eine erdenklich brutale Weise wissen, dass Du ihm nicht vertraust. Du hegst den Verdacht, nicht genug bekommen zu haben; traust der Schöfpung nicht zu, dass sie Dir bewusst die Karten geschenkt hat, die Du gerade in den Händen hältst.

Damit will ich nicht sagen, dass wir keine Vorbilder haben dürfen. Im Gegenteil. Meine innere Heldin ist mein grösstes Vorbild und ich versuche jeden Tag mehr so zu sein, wie ich in Wahrheit bin. Doch ich sehe diesen Prozess durch die Augen der Liebe. Ich wertschätze den Weg und weiss, dass ich stets da bin, wo ich hingehöre und alles in perfektem Timing geschieht. Jeder Umweg, jeder sogenannte „Fehler“ ist eine Lektion, die mich weiter bringt.

So kann ich aufhören herumzurennen und mich wahnsinnig zu machen. Und ich kann aufhören, mich mit den Menschen im Aussen zu vergleichen. Ich kann beginnen, meine Herzensziele zu erreichen. Schritt für Schritt, in meinem eigenen Tempo und auf meine ganz persönliche Art und Weise. Denn hey, niemand ist wie ich. Niemand!

Und wenn Du Dir Deiner Einzigartigkeit einmal so richtig bewusst wirst, erkennst Du, dass jeder Vergleich völlig sinnlos ist.

Du bist ein einmaliges Wunder, mit Deiner ganz persönlichen Mission – und dazu gehören auch Deine ganz persönlichen Erfahrungen, Hindernisse und Erfolge. Also, umarme dankbar all Deine Eigenschaften und zeige der Welt mutig wer Du bist – denn nur dann kannst Du Dein Geschenk mit ihr teilen.

Nun bist Du an der Reihe; wo vergleichst Du Dich (noch) und welche Erfahrungen hast Du damit gemacht? Oder hast Du vielleicht eine tolle Möglichkeit für Dich gefunden, wie Du aus diesem Hamsterrad aussteigen kannst, wenn sich das Vergleichsmonster anschleicht?

Ich freue mich von Dir zu lesen und darüber, dass Du Teil dieser Bewegung bist.

In tiefer Anerkennung

[sacramento]Priska xxx [/sacramento]

 

Ps: Wenn Dir dieser Post gefällt, dann teile ihn von Herzen gerne mit Deiner Familie und Freunden und trage Dich ein in den SoulFreedomLetter, damit Du keine weiteren Beiträge mehr verpasst und Dir gleichzeitig Deine Meditation mit der Reise zu Deiner inneren Heldin sichern kannst.

Ich freue mich darauf, Dich im SoulFreedom Tribe zu begrüssen.

16 comments on “Vergleichst Du noch oder bist Du schon dankbar?

  1. Liebe Priska, vielen Dank für deinen interessanten Blog-Eintrag.

    Uiiii, diese „Vergleicherei“ kenne ich nur all zu gut – vor allem, wenn man wie ich einige Jahre in eine reine Mädchenklasse (DMS) gegangen ist. Obwohl, ich war schon dazumal irgendwie der „schräge Vogel“ (Hippie-Typ, barfuss unterwegs ;-)).. Ich wollte nicht so sein wie die anderen Mädchen meiner Klasse…. Aber da gab es Dora. Sie war mir schon am ersten Schultag aufgefallen, so hübsch war sie mit ihrem lockenumrahmten Puppengesicht. Sie stach total aus der Menge (wegen ihrer Schönheit) und auch ich stach aus der Menge (wegen meinen farbigen Kleider und meinen roten- oder eher orangefarbenen Haaren ;-)). Na ja – Dora fiel mir auf und ich fiel ihr auf.. ein Blick reichte und wir erkannten uns.. und wurden für die folgenden 3 Schuljahre unzertrennlich.. Beste Freundinnen.

    Nun war es so, dass wo immer wir Mädchen auftauchten, zum Teil auch in grösseren Gruppen, meine Freundin Dora immer der absolute Mittelpunkt war (vor allem natürlich bei den Männern). Wenn mir einer gefiel und der dann nicht mich, sondern eben Dora toll fand, war das nicht immer ganz so einfach für mich (und ist auch nicht immer ohne Tränen von Statten gegangen)…. Aber um keinen Preis hätte ich meine Freundschaft zu ihr in Frage gestellt. Wir hielten zusammen wie Pech und Schwefel.

    Sich mit jemandem zu vergleichen hat immer so was „konkurrenzmässiges“ an sich. Jemanden zu bewundern ist was anderes. (Und ich habe bestimmt beides getan in meinem Leben und tue dies immer noch). Aber am liebsten bewundere ich andere Leute, meist sehr inspirierende und originelle Personen. Und dann denke ich: Ich will genauso originell und inspirierend sein – aber auf meine ganz eigene Art und Weise. Und ich glaube, genau dies ist der Weg aus dem Hamsterrad (wie du das ja auch so schön beschreibst): Hineinzuwachsen in seine eigene Essenz, in seine eigene Kraft, in sein eigenes Licht. Das ist so ein schöner, erhabener Ort.. Ein Ort, an welchem es keinen Vergleich und keine Konkurrenz mehr gibt, sondern nur Freude für sich selber und all jene, die auch an diesem Ort weilen – in ihrer eigenen Kraft sind und ihr Licht leuchten lassen.

    Und du bist genau so eine Person liebe Priska. Danke, dass es dich gibt.

    (P.S.: Ich bin ein Fan von deinen Texten! Du schreibst sooooo toll!)

    Flavia

    • Liebste Flavia

      Ich danke Dir aus tiefstem Herzen für Deine wunderschönen Worte. Sie haben mich tief, tief berührt.

      Deine Sonne strahlt wahrlich durch Deine Sätze in die Welt hinaus. Danke, dass Du Dich zeigst und danke, dass Du Deine Erfahrungen und Weisheit mit uns hier teilst.

      Ti abbraccio forte forte.
      Priska

      Und Ps: So eine inspirierende Person bist auch Du – und ich mag DEINE Texte genau so! <3)

  2. BENCHMARK! Das hätte ein Alternativtitel sein können für Deinen tollen Eintrag, liebe Priska.

    Für alle Unkundigen, zitiere ich gerne Wikipedia:
    Benchmarking (sinngemäß „Maßstäbe vergleichen“) bezeichnet die vergleichende Analyse von Ergebnissen oder Prozessen mit einem festgelegten Bezugswert oder Vergleichsprozess (von engl. Benchmark).

    Man muss kein volles BWL-Studium absolviert haben, um diesen Begriff anzutreffen, denn der Vergleich ist der Motor der Wirtschaft, die Messlatte treibt die Konkurrenten an bessere Leistungen zu bringen in quantitativer wie in qualitativer Hinsicht. Was die Wirtschaft als selbstverständliche Regel akzeptiert, um den Wettbewerb anzukurbeln, scheint auf menschlicher Ebene ein Problem zu sein…ich hab selber erlebt wie spassig es ist dieses Katz-und-Maus-Spielchen mitzuspielen, doch ehrlich gesagt nur solange ich die erfolgreiche unbesiegbare Katze war und ich mich an den Geräuschen meines Fauchens ergötzte und nicht nur, denn das Jagen und Fangen versetzte mich in eine Art Blutrausch. Pünktlich, jedoch, flachte die Entzückung ab und lauter wurden die Geräusche hinter mir, begleitet von einem drohenden Atem in meinem Nacken.. plötzlich wurde ICH zur Maus und wurde gejagt! Das Spiel fing wieder von vorne an, oje.

    Die Analogie mit der Tierwelt scheint mir logisch, denn der Vergleich gehört wohl zu unserem tierischen Urinstinkt, zum Tier, das frisst oder gefressen wird. In diesem Instinkt hat es keinen Platz für die Liebe, keine Zeit zum Nachdenken, denn bist Du nicht schnell genug, bist Du schon zu einem Futterhäppchen geworden für stärkere Artgenossen. Es ist wohl auch ein Naturgesetz, dass wir erst unser Futter friedlich mit anderen teilen können, sobald wir selber genährt sind; auf die Gefühle bezogen muss ich mich zuerst lieben, um überhaupt andere lieben zu können und dies alles erfordert Sicherheit, um in Ruhe zu reflektieren und den Wahnsinn des Vergleichs zu begreifen.

    Eine kranke Schwester des Vergleichs ist der „Gleichheitsdünkel“, eine strategische Alternative zum Vergleich nach den Besten, dort wo meine Unzulänglichkeit mich meist unbewusst resignieren lässt zu einem gleich schwachen und minderwertigen Wesen und auch das nur zu einem Zweck, nämlich um geliebt zu werden.

    Trotz allem stosse ich Benchmarks nicht ab, im Gegenteil, ich versuche sie zu meinen Verbündeten zu machen, denn jedes Mal wenn ich mich beim Vergleichen ertappe (oder bei kreativen Verzerrungen), so stelle ich mir die Frage: Wo fühle ich den Mangel? Und überhaupt…fühle ich? Spüre ich? Was ist meine Verletzung und wie manifestiert sie sich? Wenn ich mir Raum dafür gebe, so löst sich mein Vergleichsobjekt oder Subjekt auf und endlich bin ich mit meiner vollen Aufmerksamkeit dort, wo es sich lohnt mein Fokus zu richten.

    • Vielen Dank für Deine weisen Worte.

      Dieses „fressen“ und „gefressen werden“ in unserer Gesellschaft hat mir früher enorm Angst gemacht. Du beschreibst das sehr beeindruckend.

      Und die Weisheit im Annehmen des Vergleiches ist sehr, sehr tief. Denn ja, der Vergleich zeigt uns ganz genau auf, wo wir uns selber noch nicht zu 100% angenommen haben und lieben.

      Danke für Deine Worte.

      Sei umarmt
      Priska

  3. Liebe Priska
    Ich habe deine Zeilen und die der Anderen hier gelesen und sogleich kam in mir das Gefühl hoch, DAS kann ich niemals so gut in Worte fassen. Da war es auch bei mir wieder, das Gefühl weniger, irgendwie minderwertiger zu sein. Genau darum, um diesen Schatten anzunehmen, verfasse ich nun, zum aller ersten Mal, eine Antwort.

    Bei deinen Texten liebe Priska fühle ich immer dieses warme Gefühl im Herzen. Da geht etwas in Resonanz mit mir, muss also in mir selber vorhanden sein. Wie schön ist das :-).

    Gut, vielleicht kann ich mich nicht so wunderbar ausdrücken, wie du es kannst, aber ich kann mich inspirieren und berühren lassen.
    Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich dich das erste Mal gesehen habe und gleich von deiner Präsenz, deiner Ruhe und deiner liebevollen Art fasziniert war. Irgendwie erkannte ich mich in dir wieder.
    Deine Authentizität, dein Mut dich zu zeigen und es mit uns allen zu teilen, das macht dich unverwechselbar und zu meiner „Helden“ 🙂

    Danke von <3 für deine Worte, die mich immer wieder inspirieren und berühren.
    Danke dafür, dass du deinen Weg, deine Gedanken, Gefühle und Erfahrungen mit mir teilst.

    Herzliche Grüsse
    Daniela

    • Liebe Daniela

      Also ich finde ja, dass Du Dich mehr als nur wundervoll ausdrücken kannst – und Deine Worte treffen mich mitten ins Herz.
      Ich danke Dir zutiefst für Deinen Mut, Dich hier in Diener Gesamtheit zu zeigen und ich fühle mich enorm geehrt, dass Du das ausgerechnet hier tust. Ganz, ganz ehrlich!

      Liebe, mir bleibt nichts zu sagen, als ein stilles, herzerfülltes DANKE!

      In Verbundenheit und mit einer Umarmung
      Priska

  4. Liebe Priska

    Ich war immer schon ein riesen Fan deiner Person, deiner Tätigkeiten und deinem Spirit!

    Als ich noch mein eigenes Geschäft hatte, warst du diejenige, die mir Mut machte und Hoffnung aufzeigte, dass da irgendwo ein Licht ist, das für mich scheint. Dein Rat, das ich alles machen kann und dies von heute auf morgen, bestärkte mich so sehr, dass für mich bereits der erste Lichtblick da war. Danke noch einmal herzlichst dafür!!!
    Nun habe ich mein Geschäftslokal im April 2013 geschlossen, weil ich nicht mehr weiterkam und auch nicht mehr die Kraft und Lust dazu hatte so weiterzumachen. Ich war nach sehr langen Überlegungen zum Schluss gekommen, die Lokalität abzugeben und mich von diesem Ort zu befreien, was ein sehr guter Entscheid war. Ich versuchte mich nicht zu vergleichen, da ich wusste, das mir das nicht weiterhelfen wird. Ich versuchte statt dessen mich zu fragen, was ich mit mir und aus mir machen will. Ganz wichtig war die Erkenntnis, dass ich das, was ich in dieser Lokalität aufgebaut und eingerichtet habe, überall hin mitnehmen werde, egal wo ich hingehe. Denn ich habe das alles in mir und durch mein Tun im Aussen erschaffen. Ich war und bin die Schöpferin. Das war auch der Hauptgrund, mich nicht länger zu quälen und stattdessen vorwärts zu gehen, ohne jegliche Reue, bis heute nicht.
    Diesen elenden Konkurrenzkampf mache ich bewusst nicht mehr mit, weil ich finde, dass wir alle im gleichen Boot sitzen. Wahre Gewinner sind wir, sobald wir unseren eigenen Weg sehen und gehen!
    „Nur die tapferen, offenherzigen Menschen gestatten sich, verletzlich zu sein. Es erfordert Mut, all seine Verteidigungsmauern fallen zu lassen und seine Menschlichkeit offen zu zeigen.“ Dieser Satz auf der Engelskarte „Verletzlichkeit“ von Diana Cooper zog ich sehr häufig in dieser Zeit der Veränderung. Ich sagte zu mir, das dies eine Aufforderung an mich ist, meinen eigenen Weg zu gehen, damit ich wirklich glücklich und frei sein kann.
    In dem Sinne verhielt ich mich auch in einem Intensivkurs Ende September diesen Jahres, indem es um die Findung des eigenen Potenzials ging. Ich hatte den grössten Wiederstand und Kampf in meinem Leben; und zwar gegen und mit mir selbst. Ich schrie so laut, weil mich mein Spiritueller Begleiter dazu aufforderte, mich mit meinem Ursprung, meiner Seele zu verbinden. Ich wusste, jetzt oder nie. Ich fühlte mich während dessen und auch danach so sehr zuhause angekommen, wie nie zuvor. Obwohl ich dann mit den zwei Begleiterinnen ein Gespräch halten gehen musste, welches mich sehr irritierte, da ich immer hörte, wir sollen uns gehen lassen und dann wollten sie mir noch einreden, dass ich zulange in meinem Schmerz verharrt hätte, den ich in keinster Weise gefühlt hatte. Ich habe eine Geburt hinter mir, mit Schrei und dafür einer Gratulation meiner Frauenärztin, und weiss, wann ich Schmerzen habe und wo meine Grenzen liegen!!! Mein Ego habe ich losgelassen und sie kamen damit nicht zurecht. Egal, denn es war ihr Problem. Nach dem zweiten Schrei wurde mir mein wahres Potenzial eingeflösst, welches ich ganz tief in mich einatmete, was mich so unendlich berührte, weil ich die Resonanz vom Universum in mir spürte. Ich war für einen sehr persönlichen Moment eins mit allem. Den grössten Erfolg erzielte ich, als ich vor dem zweiten Schrei anfing zu singen, ohne Worte, einfach die laufende Musik begleitend, denn das brachte mich soweit, dass ich Einladungsanfragen für ein zukünftiges Konzert von mir bekam. Und das Genialste: Ein sehr liebenswürdiger, neuer Freund, der dies hörte, fragte mich, ob ich ein Klavier gebrauchen könne. Ich war so baff und glücklich zugleich und antwortete mit einem spontanen „JA“. Ich habe es bereits gesehen, darauf ein selber komponiertes Stück gespielt und werde es zu mir bringen lassen und bezahle dies in Form von zwei Änderungsaufträgen, da das zu meinem vorherigen Aufgaben gehörte und ich es gut kann.

    Was ich mit meiner Geschichte aufzeigen möchte, ist, dass es sich enorm lohnt, den eigenen Weg zu gehen, den nur dieser ist der einzig Richtige, bringt das wahrhaftige Potenzial hervor, das grösser ist, als wir uns das vorstellen können!!! Auch wenn wir kämpfen und für uns einstehen müssen, ist das Durchhaltevermögen, die Geduld (auch mit sich selber) und der Glaube an sich und in das eigene Leben von grösster Wichtigkeit. Steht zu euch und eurem Leben, und lebt und kostet es aus, denn dies ist GROSS(ART)IG, die für mich höchste Kunst!
    Ich bin sehr dankbar für all meine Hochs und vor allem die Tiefs, weil sie mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin. Andere Menschen, die etwas haben, was mich beeindruckt, inspirieren mich und ich bin dafür sehr dankbar, den sie motivieren mich, das Gleiche in mein Leben zu holen. Schritt für Schritt und in meinem Tempo. Vergleiche stelle ich nur noch mit mir selber an, den ich bin mein eigener Massstab und will mich verbessern und wie meine Exfreunde unabhängig voneinander zu mir sagten, bin ich in meiner eigenen Liga! Also glaube ich ihnen und spiele immer selbstsicherer und meinem Selbst bewusster in meinem Leben nach meinen selbstbestimmten Regeln! Wir haben alles in unseren eigenen Händen, wenn wir auf unser Herz, unsere Seele hören und unserem Ruf folgen!!!

    Dafür wünsche ich euch Mut, Kraft, Licht, Erfolg und Liebe!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Danke Priska für diese Plattform, du bist ein Engel!

    Viele herzliche, beseelte und glitzernde Grüsse von mir, Vivifee (Viviane)

    • Liebi Vivi

      Ich danke Dir von Herzen für Deinen mutigen und herzlichen Beitrag. Was für eine Ehre, dass Du Deine Geschichte hier mit uns teilst. Ich weiss das wirklich sehr zu schätzen!

      Dein Weg ist und war schon immer sehr mutig und das zeichnet Dich auch aus. Es freut mich von Herzen, dass wir uns begegnet sind Du Liebe und ich wünsche Dir einfach von Herzen weiterhin ganz viel Kraft und Freude, Gesang, Tanz und Wind unter Deinen Flügeln.

      E grossi Umarmig
      Priska

      • Liebe Dame vom See – wie wunderwunderwundervoll!

        Deine Worte bringen mein Herz zum singen – and yes, I sing Halleluja! 🙂

        Herzensdank für diese wertvollen Zeilen, die Du hier mit uns teilst.
        Du PowerMamma, Du!

        Auf Kronen, Hallelujas und mutige Herzen!

        Umarmganzfest
        Priska

  5. Liebe Priska,
    hab von Herzen einen riesengroßen Dank für diese wunderschöne, hilfreiche und inspirierende Meditation.
    Habe sie und deine sanfte, angenehme Stimme gerade sehr genossen!
    Allerliebsten Grüße, Brigitte

    • Liebe Brigitte

      Ich danke DIR von Herzen für Dein Hier-Sein und Deine von Herzen geteilten Worte.
      Es freut mich sehr, dass Du die Meditation geniessen und etwas für Dich herausnehmen konntest.:)

      So ist mein Ziel damit zu 1000% erfüllt.

      Ich grüsse Dich von Herzen
      Priska

  6. <<<<<<<Liebe Priska,
    danke für Deinen Blog, danke für Deine Meditation. Ich habe sie heute Nachmittag bei samtweicher Luft auf meinem Balkon gemacht…und…sie hat mir soviel gegeben,,,aus dem Herzen…..<<<<<<<<<<<

    …diese Worte schrieb ich vor ca. 2 Wo. im LMC und Du hattest mich gebeten, das doch auch im Blog zu kommentieren.

    Das will ich hiermit gern tun.

    Ich fühle mich hier sofort wohl und eingebettet, eine wunderbare und bodenständige Energie.

    Ich hatte jetzt fast 2 Wo einen sogenannten Lagerungsschwindel, einfach furchtbar…bin auch noch nicht durch damit,darum erst jetzt…mit Verzögerung.

    Ein Bild aus Deiner Meditation hat sich in meinem Kopf verankert: Ich sitze auf einer Wiese mit Löwenzahn, die Sonne scheint, Schmetterlinge fliegen, ein Engel kommt an meine Seite und ich bin an meiner Quelle, meiner Essenz…dass habe ich während der Meditation so stark gespürt…sodass ich es ab und zu abrufen kann…..einfach ein Geschenk….wofür ich Dir hier noch einmal von Herzen danken möchte. Liebe-voll Barbara

    • Liebe Barbara

      Ich danke Dir aus tiefstem Herzen, dass Du Deine Worte auch hier mit uns teilst. Es freut mich wirklich so sehr, dass Du Deinen Ort der Sicherheit so tief in Dir spüren und wahrnehmen konntest. Dies ist wahrlich ein riesengrosses Geschenk – auch für mich.

      Ich sende Dir die allerliebsten Grüsse mitsamt den besten Genesungswünschen zu Dir.

      Von Herzen
      Priska

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.