„Wahres Heldentum ist Selbstlosigkeit.“

Mit dieser Begründung hat sich eine Heldin aus meinem SoulFreedom Tribe verabschiedet und sich aus dem Newsletter ausgetragen.
(Was ich übrigens supernett finde, dass sie nicht kommentarlos verschwunden ist.)

Gottseidank darf ich mich wirklich glücklich schätzen und diese Absprünge geschehen selten, da ich natürlich die beste Community ever habe;) – doch die Worte dieser Frau haben mich zum Nachdenken gebracht.

Ich las zwischen den Zeilen: „Du bist selbstdarstellerisch!“, „Du bist narzisstisch.“ Dies meine ganz persönliche Interpretation, mein Spiegel, in welchem ich einen uralten Teil meiner selbst zu mir sprechen hörte.

Die Worte haben einen Nerv getroffen, welcher bei wohl fast allen Menschen freiliegt, die sich gewagt haben, aus der Komfortzone ihres Lebens herauszutreten und sich sichtbar zu machen.

Eine der allergrössten Ängste von uns Menschen ist die Sichtbarkeit. Und ja, dies schreibt eine ehemalige Berufs-Schauspielerin, die es sich doch eigentlich gewohnt sein sollte, auf der Bühne zu stehen. Diejenige im Theater ist jedoch nicht identisch mit derjenigen des Lebens: Es ist eine ganz andere Geschichte, ob ich in der Sicherheit und Geborgenheit einer Rolle auf den Brettern stehe oder ob ich nackt, ohne vorgefertigten Charakter und auswendig gelernten Text, authentisch als Priska auftrete.

Wer sichtbar ist, macht sich verletzlich; macht sich angreifbar – und vor noch gar nicht mal allzu langer Zeit  sicherte uns „Dazugehörigkeit“ das Überleben: Wer aus dem Stamm vertrieben oder in der Gemeinschaft nicht akzeptiert war, hatte keine Chance.

Diese Erfahrungen stecken uns trotz vieler Jahre Evolution noch immer in den Zellen.

Heute geht es zwar nicht mehr ums pure Überleben – Freunde und ein funktionierendes soziales Netzwerk bilden jedoch auch im 21. Jahrhundert einen wichtiger Pfeiler eines glücklichen und erfüllten Lebens.

Kein Wunder also, treffe ich in meinen Coachings  immer wieder auf  Menschen, welche zwar Grosses bewegen möchten, jedoch beim Gedanken an die Sichtbarkeit erstarren.  So viele von uns haben regelrechte Panik davor, ihr wahres Selbst zu zeigen.

Als ich gemeinsam mit meiner Webdesignerin und mittlerweile lieben Freundin Eos, die Homepage entwickelte und aufbaute, ging ich selber durch einen sehr spannenden Prozess.

Der Gedanke, in die Öffentlichkeit zu treten, ein Video über mich zu drehen und mich so klar zu positionieren, löste in mir genau die Angst aus, welche die  Worte „Wahres Heldentum ist Selbstlosigkeit.“ getriggert hatten: Ich fürchtete mich davor, „selbstdarstellerisch“ oder „narzisstisch“ zu wirken. Eigenschaften, von denen ich gelernt hatte, dass sie verwerflich und schlecht seien – und die ich keinesfalles mit mir in Verbindung bringen wollte.

Natürlich wurde diese Angst dann wunderbar von einer mir sehr guten Freundin gespiegelt, die mir genau ebendies schonend beizubringen versuchte. Ich weiss, dass sie dies tat, weil sie mich liebt und weil sie das Beste für mich wollte und will – keine Frage. Und ich bin ihr sehr dankbar für das offene Kundtun ihrer Meinung, das Mich-Herausfordern, sowie das Akzeptieren der Tatsache, dass ich schlussendlich nicht auf ihren Rat hören wollte;) (Keine Angst -wir sind noch immer super befreundet!)

Sie setzte sich mit mir hin und erzählte mir von ihren Bedenken: In ihren Augen wirkt es unsympatisch wenn mann oder frau sich ins Zentrum des eigenen Businesses rückt und hatte Angst, dass ich damit viele Menschen abschrecken würde.

Ganz ehrlich – dies traf mich. Sehr. Anscheinend war sie auch nicht die Einzige die so dachte: Viele Bekannte hätten sich schon bei ihr gemeldet und gefragt, was denn plötzlich in mich gefahren sei, mich so zu präsentieren.

Hallo Albtraum. Da war er nun. Dick und fett und mir direkt ins Gesicht grinsend. Ich musste mich entscheiden, ob ich mein Business nun so aufbauen wollte, wie ich es mir erträumt hatte oder ob ich die bescheidenere Variante wählte, die jedoch einen wichtigen Teil meiner Botschaft und meiner Vision, sowie meiner Selbst beschnitten hätte.

Nun, gottseidank waren mir diese Gefühle nicht unbekannt und ich wusste, wie ich ihnen begegnen konnte und was ich von ihnen lernen durfte.
Ausserdem; wer mich kennt, weiss: Nichts und niemand bringt Priska von einem Vorhaben ab, wenn sie davon so richtig überzeugt ist – selbst dann nicht, wenn sie sich vor lauter Angst in die Hose macht. Und so habe ich meine Idee durchgezogen.

Voilà – hier bin ich.

Und ich bin froh, dass ich nicht bescheiden war (und bin); dass ich es aushalten kann, wenn mich jemand als selbstdarstellerisch bezeichet – denn ja, die Person hätte Recht. Das bin ich. Ich stelle mich dar und möchte das leben, was ich lehre und predige. Ich möchte mich zeigen und damit andere Menschen inspirieren; ihnen aufzuzeigen, dass wir keine Angst vor der Sichtbarkeit haben müssen; zu demonstrieren, dass ein freies Leben bedingt, sich in der Welt zu positionieren.

Ich stelle provokativ die Behauptung in den Raum, dass Selbstlosigkeit in unserem Mensch-Sein nicht möglich ist – und schon gar nicht dann, wenn es darum geht, einen Unterschied in dieser Welt zu bewirken.

Wenn ich „selbst-los“, also ohne mich selbst unterwegs bin, wie soll ich denn anderen bitte dienen? Wie soll ich Stütze oder Vorbild sein, wenn ich nicht mit meiner Kraft fliesse, nach meinem Herzen handle, nicht weiss wer ich bin und wofür ich stehe? Wenn ich nicht acht gebe, dass ich selber stark und genährt bin?
Dies bedeutet nicht, dass Du Dich so zeigen musst und sollst, wie ich es tue. Ich möchte damit nur sagen, dass Du für Dich herausfinden solltest, wer Du bist, was Dir wichtig ist und wie Du der Welt begegnen möchtest.

Selbstloses Handeln ohne Ego ist für mich im Alltag ein Ding der Unmöglichkeit. Wir sind immer mit uns selbst unterwegs und egal was wir tun, wir tun es aus einer inneren Motivation heraus. Sei es, um des guten Gefühles willen, welches wir verspüren, wenn wir jemandem etwas schenken – oder für die Sinnhaftigkeit, die wir unserem Leben verleihen, wenn wir uns für eine gute Sache einsetzen.

Alleine dann, wenn ich mit Reiki, den Engel oder schamanischen Techniken arbeite, versuche ich mich persönlich mit einer klaren Intension von Ego-Wünschen zu befreien und die Führung nach oben abzugeben. Dann diene ich als Gefäss. Und auch dieser Akt wird von meinem Selbst gesteuert, indem ich mich klar entscheide und mich bewusst von meinem Kopf und meinem „Wollen“ verabschiede und das Zepter abgebe.

Wenn sich unser Ego auf Dauer verabschieden würde, könnten wir uns ziemlich sicher gleich mit-abmelden.

So rufe ich Dich auf, liebste Heldin, liebster Held; egal ob Du laut oder leise bist, ob Du verrückt, farbig, oder eher edel, klassisch oder beides in Kombination bist: Sei mutig und zeige Dich der Welt, so wie Du bist.

Übertriebene Bescheidenheit kann eine andere Form der Arroganz sein – denn; denkst Du wirklich, dass Du nicht perfekt geschaffen wurdest? Dass Du nicht dazu gerufen wurdest, in Deinem fantastischsten und echtesten Selbst in die Welt zu treten?

Es bringt niemandem was, wenn Du Dich klein machst. Nur dann, wenn Du in Deiner vollen Helligkeit erstrahlst, gibst Du auch Deinem Gegenüber die Erlaubnis, ebenso zu strahlen. (Danke Marianne Williamson)

Leuchte, und lebe, lache und tanze und feiere dieses Leben.

Sei mit Dir selbst, teile Dich und geniesse beides in vollen Zügen

Wie immer bist nun Du an der Reihe: Wo fürchtest Du Dich, sichtbar zu sein? Dein wahres Selbst zu zeigen? Und wie gehst Du damit um?

Ich freue mich sehr, von Dir zu lesen!

Teile diesen Artikel von Herzen gerne auch mit Deinen Freunden und Familie, wenn Du denkst, dass er ihnen gefallen könnte.

In Liebe

[sacramento]Priska xox[/sacramento]

 

PS: Danke, danke, danke liebe Ex-SoulFreedomTriblerin! Du hast mit Deiner klaren Aussage und Meinung ganz viel ausgelöst! Du bist eine wahre Heldin – auch wenn wir nicht ganz gleicher Meinung sind.

 

17 comments on “Unsere grösste Angst…

  1. Was für ein grossartiger Artikel liebe Priska! Fantastico!!!!

    Du sprichst mir – wieder mal – aus dem Herzen.

    Mich zeigen. Mich ausdrücken…. Gar nicht so einfach in einer Gesellschaft, in der es (noch) üblich ist, sich hinter Masken zu verstecken – in einer Gesellschaft, in welcher man schon in der Schule lernt, „cool“ zu sein, um dazu zu gehören. (Ach, fiel mir das immer schwer. Ich war und bin einfach nicht cool – alles andere, aber nicht cool). 🙂 Wozu dieses ganze Theater, hab‘ ich mich immer gefragt..

    Mangels Fluchtmöglichkeiten wurde ich schliesslich von dieser Maschinerie verschluckt – bis ich irgendwann nicht mehr wusste, wer ich eigentlich bin.

    Aus gesundheitlichen Gründen war es dann vor etwa 8 Jahren soweit, dass ich mich etwas aus den gesellschaftlichen „Klauen“ befreien konnte und hier in mein geliebtes „Exil“ zog.

    Und irgendwann fiel es mir wie Schuppen vor den Augen und ich musste mir die Frage stellen: „Flavia, wo bist du die ganze Zeit gewesen? Wo hast du dich versteckt?“

    Im Schutz meines Exils durfte ich Schritt für Schritt lernen, mich selber wieder zu entdecken und vor allem, mich selber endlich AUSZUDRÜCKEN (nachdem ich mein wahres Selbst jahrelang unterdrückt hatte).

    War das ein Befreiungsschlag! Die eigene Wahrheit endlich auszudrücken und zu leben. Mich zu zeigen, so wie ich eben bin, ohne wenn und aber. Anfangs noch zögerlich, dann immer wie bestimmter. Was natürlich mit sich brachte, dass sich plötzlich Verwandte bei mir meldeten (die sich sonst eigentlich nicht gross für mich interessiert hatten) und wissen wollten, ob ich jetzt in einer Sekte wäre und was denn bitteschön der Name „Rumira“ bedeuten soll – und ob mir nun schon Engelsflügel gewachsen wären usw. und sofort. Da wusste ich: Nun ist es soweit – bin ich offiziell ein Alien für meine „alte Welt“. 🙂 (Willkommen Leben!!)

    Wie du so schön schreibst liebe Priska, eine Rolle zu spielen ist auf den ersten Blick oft angenehmer (oder sagen wir schützender) als sich eben nackt und verletzlich als authentisches-Selbst zu zeigen und sich nicht mehr zu verstecken – auch nicht hinter der sogenannten „Bescheidenheit“ oder der „Selbstlosigkeit“. (Denn auch Selbstlosigkeit und Bescheidenheit können meines Erachtens wiederum Tarnungen sein – oder sogar Ausreden).

    Die Liebe feiert das Leben – sich selbst.

    Das sehe ich so schön an meiner süssen Nichte (sie ist 4 Jahre alt). Sie tanzt, sie singt, sie springt, sie bewundert ihr neues Kleid im Spiegel und nennt sich selber Eisprinzessin, da sie grad das Eiskunstlaufen für sich entdeckt hat. Sie ist ein Energiebündel und ihre Augen strahlen. Vielleicht, weil sie nie etwas davon gehört hat, dass sie sich jetzt doch mal zurücknehmen und sich das graue „Bescheidenheits-Mäntelchen“ überziehen soll. (Ich habe übrigens noch nie ein Kind gesehen, dass so farbenfroh angezogen ist wie meine Nichte :-)).

    Und weisst du was Priska, das selbe Strahlen sehe ich auch in deinen Augen und ich mag deine Texte, Bilder und Videos so sehr. Du drückst dadurch die Freude und die Schönheit des Lebens aus. Danke, danke, danke.

    Danke, dass du AUFGETAUCHT bist.

    Ich denke, die Zeit ist gekommen, unsere grauen Mäntelchen ins Feuer zu werfen und dem Versteck-Spiel ein Ende zu setzen. Die Zeit ist gekommen, zu uns und zu unserer Wahrheit zu stehen und zu leben leben leben.

    Schön, dass du dich zeigst Priska – schön, in deinem Soulfreedom Tribe zu sein.

    <3

    Willkommen im Leben – und mögen die Alien mit uns sein ;-)..

    Und Leute, nur keine falsche Bescheidenheit.. ins Feuer damit, würde ich sagen..

    Un abbraccio grande grande von einer anderen Meerjungfrau, die (immer wie öfter) AUFTAUCHT und endlich (wieder) atmet.

    Flavia

    • Flavia – Du wunderbare SeelenSchreiberin

      Ich danke DIR von Herzen für Deine immer so berührenden und treffenden Worte. Ja, Kinder, die nicht zurückgehalten werden, drücken sich frei aus, sie tanzen, sie singen, sie zeigen sich in ihrer ganzen Grösse und ihrem hellsten Licht.
      Sie haben keine Angst davor, sich selbst als schön zu bezeichnen oder vor fremden Menschen ihr Talent zu zeigen.

      Frei wurden wir geboren – und frei sollten wir alle wieder werden.

      „Die Liebe feiert das Leben – sich selbst.“

      Danke Du liebe Meerjungfrau! Scheine, atme tief, leuchte und sei, wer Du in Wahrheit bist (die Flügel kannst Du eh schwerlich verstecken;))

      Un abbraccio grande grande indietro
      Priska

    • Liebe Alexandra
      Das sind wir. Und gemeinsam in unserem ganzesten Selbst können wir Wunder erschaffen.
      Auf die Töchter der Mondin und die Söhne der Sonne und die Verbindung ins Ganze.

  2. Liebe Priska,
    Dein Text hat mich sehr nachdenklich gemacht.
    Ich muss Dir aber sagen, er hat so viel wahres. Ich werde es jetzt aber von einer anderen Seite bedrachten: Genau das ist nähmlich meine grösste Angst, das ich plötzlich die Kraft nicht mehr habe die Rolle zu spielen. Mich zu zeigen, so wie ich bin, wie ich fühle, da würde ich auf so viel widerstabd stossen, das es schwerwiegende Folgen hätte. Das kann ich im Moment noch nicht riskieren. Also funktioniere ich so wie es sich gehört. ( nicht gerade Heldenhaft, ich weiss). Was ich damit sagen will, es braucht viel Mut und Kraft, es zu tun, wie du es getan hast! Und weisst du was, all die Menschen, die zweifel daran hatten, das du es schaffst, sind doch nur eifersüchtig, weil sie es nicht schaffen. ( damit meine ich nicht deine Freundin, ihre bedenken waren echt.). Ich bin auf jeden Fall froh, das du es getan hast, du gibst uns so viel, liebe Priska! Gerade in Zeiten wo man den Boden unter den Füssen verloren hat. Wo man sich verirrt hatund den Weg nicht mehr findet. Es braucht Menschen wie dich! Die Selbstlos ihre Heldin zeigen, um uns zu helfen! Alles Gute auf deinem Weg! Danke Dir!

    • Sabine, Du Liebe!

      Ich danke Dir von Herzen für Deine berührenden Worte.

      Es ist sehr, sehr anstrengend, wenn man stets eine Maske tragen, eine Rolle spielen muss. Und wenn man es zu lange getan hat, weiss man gar nicht mehr so richtig, wer sich denn dahinter versteckt – ob da überhaupt jemand oder etwas ist.

      Sabine, diese Befreiung ist ein Prozess, der nicht über Nacht geschieht.
      Es braucht viel Geduld, viel Aufmerksamkeit, Bewusstsein und ja, auch Mut – denn schlussendlich wird Dir niemand da draussen eine Garantie geben können, was auf Dich wartet. Und die meisten Menschen in Deinem Umfeld werden wahrscheinlich nicht ganz so amused sein, wenn Du plötzlich nicht mehr die angepasste Sabine bist, die Du bist anhin warst…

      Es ist kein einfacher Prozess, doch einer, der sich aus meiner Sicht hunderttausendfach lohnt.

      Sei sanft und sachte mit Dir selber. Finde heraus, wie sich Deine Heldin mehr und mehr zeigen darf – und vielleicht suchst Du Dir ja auch jemanden im Aussen, der Dich dabei unterstützen und begleiten kann. Dies soll bitte keine Schleich-Werbung sein, sondern wirklich ein ernstgemeinter Rat – und ich glaube, Du verstehst mich:)
      Wenn Du den Weg gehen willst, dann suche Dir eine Begleitung, die mit Dir durch diesen Prozess geht, mit der Du am Lagerfeuer sitzen kannst und mit der Du die nächsten Schritte planen kannst. Sei es nun jemand in Deinem Freundeskreis oder ein Coach oder Therapeut, dem Du vertraust und bei dem oder der Du Dich aufgehoben fühlst.

      Danke von Herzen für Deine wundervollen Komplimente und Wünsche Sabine. Mein Herz fliesst über vor Dankbarkeit, dass ich das machen darf, was ich so sehr liebe.

      Von Herzen alles, alles Liebe für Dich
      Priska

      • Liebe Priska, danke für Deine Lieben Worte. Und ich habe Dich sehr gut verstanden, ohne mit drm Hintergedanken der Schleichwerbung. Dafür ( kenne) ich dich zu gut, und weiss dass du den Menschen helfen willst. Und ich weiss das ich Hilfe benötigen würde um es zu schaffen. Und glaube mir, du wirst die erste Person sein, auf die ich zugehen werde, wenn ich die Hindernisse aus dem Weg geräumt habe die dafür noch im Wege stehen. Danke für Alles, du wunderbare Seele! Aues aues Liebe für Di!

        • Liebe Sabine

          Da bin ich froh, das Du verstehst, wie ich es meine – und ich danke Dir für Deine herzlichen Worte und das grosse Vertrauen, was mir sehr viel bedeutet! Wirklich, wirklich!

          Einfach das Beste für Dich!
          Es chunnt alles guet!

  3. Liebe Priska,

    Ein wunderbarer Artikel. Und ich muss dir etwas gestehen: Als ich zufällig auf deinen Blog stieß, blieb gerade WEGEN der „Selbstdarstellung“ hängen. Das hebt dich aus dem Massenangebot heraus, zeigt Persönlichkeit, und genau die will ich bei Leuten spüren, mit denen ich mich umgebe. Also mach bitte unbedingt weiterhin so!

    Alles Liebe
    Barbara

    • Liebe Barbara

      Bitte entschuldige meine späte Antwort – Dein Beitrag ist mir irgendwie durch die Finger geflutscht.

      Ja, ich habe gewählt, mich zu zeigen. Und dadurch bin ich wohl unausweichlich auch selbstdarstellerisch.

      Vielen, vielen Dank für Deinen Zuspruch – und gleichfalls liebe Style-Göttin

      Von Herzen
      Priska

  4. Liebe Priska,

    ich kann von dir so viel lernen und ich habe deine Zeilen und auch die Kommentare oben mit Genuss und Freude gelesen. Ja, lassen wir unser Licht scheinen! Ich lerne auch von meiner nun 3-jährigen Tochter jeden Tag aufs Neue, was ich verlernt glaubte und wir shaken ausgelassen durch die Wohnung und durch den Park und über die Straße, wir singen laut, wir lachen laut, wir geben uns dem Leben hin, ohne darauf zu achten, was andere Menschen sagen oder denken. Weißt du, ich hoffe, ich kann diese Funken der Kleinen einmal zurückgeben, wenn sie diesen Weg aus den Augen verlieren sollte, was ich nicht hoffe…
    Und ich danke dir, dass auch du diese Funken immer wieder aufs Neue entfachst und das Leben lebst und dein Licht scheinen lässt! Schön, dass es dich gibt! ♥

    Weiter so! Von Herzen alles Liebe,
    Elisabeth

    • Meine liebe Elisabeth:)

      Wie schön hier von Dir zu lesen.

      Hach, ich seh Dich und Dein bezauberndes Töchterlein regelrecht vor mir, wie ihr voller Lebensfreude durch Wien hüpft. Und ich bezweifle keine Sekunde, dass Du ihr genau dies zurückgeben kannst- bereits jetzt zurückgibst.

      Danke DIR für Dein Scheinen, Strahlen, Leuchten, Sein und Wirken!
      Und wie schön, dass es DICH gibt ♥ ♥ ♥

      In Liebe und mit einer Umarmung
      Priska

  5. Liebe Priska,
    schön das wir uns begegnet sind und ich nun solche Dinge lesen darf.
    Dein Artikel und besonders auch der Filmausschnitt – ich habe ihn mir drei Mal angesehen – hat mich tief berührt.
    Hier nun habe ich mich gefragt, warum ich stellenweise arrogant auf andere Wirke. Ist es zum Einen noch meine Angst davor mich zu zeigen und ich dies dann durch, ich sage Mal, dumme Sprüche decke. Ist es zum Anderen das, das ich mich eben zeige und kraftvoll meine Meinung vertrete und damit dem Anderen abschrecke?
    Ich habe auch festgestellt, das mein Sein einen ebenbürtigen Partner sucht. Besprechungen mit „festgefahrenen“ Gegenübern sind für mich ermüdend und um so intensiver mit einem anderen offenen Geist, einem Helden?
    Ich kann es noch nicht richtig fassen und es formulieren.

    Liebe Grüße
    Wolfram

    • Lieber Wolfram

      Es freut mich von Herzen, dass Dich die Worte von Marianne Williamson so berühren, wie sie es mich tun.
      Und danke auch für Deine offenen Worte!

      Es ist ein grosser Unterschied zwischen „sein Licht klein halten“ und „Demut“.
      Wenn wir die Kunst der wahren Selbstliebe mehr und mehr in uns verankern, werden wir der Welt unser wahres Licht zeigen, ohne es betonen oder damit angeben zu müssen. Wir sind. Genauso wie ein Löwe einfach ist – ohne dass er andauernd demonstrieren muss, wie stark er ist. – Du verstehst was ich meine.

      Wenn wir einfach sind, dann dürfen auch die anderen einfach sein. Da wo sie stehen. Genau so, wie sie sind.

      Hab einen wundervollen Sonntag Du Lieber!
      Von Herzen,
      Priska

  6. Liebe Priska, ich finde es so schön, wie du dich zeigst. Mutig und echt. Und ich stimme dir absolut zu, mit dem, was du schreibst… wir befinden uns auf einer ähnlichen Reise, du liebe Heldinnen-Schwester im Geiste.
    Von Herzen,
    Petra

    • Liebste Petra
      Ich danke Dir von Herzen für Deine wundervollen Worte- schön, Dich auf diesem Weg kennengelernt zu haben.
      Und weisst Du was, lass uns gemeinsam scheinen, liebe HeldinnenSchwester.
      Von Herzen, Priska

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