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Wie du dein Leben für immer veränderst

Dieses neue Jahr hat fulminant gestartet. Erst vor einem Tag bin ich mit meinem Liebsten aus der Schweiz nach Amsterdam zurückgekehrt, wo ich meine Freunde und Familie besuchte.

Und wow… WOW!  Ich wusste schon immer, dass ich einfach die wunderbarsten Menschen in meinem Leben habe, aber nach einer so grossen Pause des Sehens diese überfliessende Liebe zu erfahren… unbeschreiblich!

Heute sehe ich dies als Wunder. Und Wunder sind irgendwann mal zu meinem „Normal“ geworden. Denn das ist es was geschieht, wenn du so beschenkt wirst vom Leben.

Dieses letzte Jahr hat mich so sehr verändert, dass es kein Zurück mehr gibt. Ich kann nicht mehr anders, als anzuerkennen, was für eine unfassbare Macht wir alle in uns tragen. Dass wir es sind, die den Schlüssel für so ziemlich alles in uns haben.

Diese ultimative Kraft der Liebe, die ich Gott nenne und welche alles umschliesst, lebt auch in dir und mir. Und seit ich begriffen habe, dass nur ich alleine mein Glück erschaffen kann, indem ich mich dafür entscheide, und zwar immer und immer wieder, hat sich mein Leben grundlegend transformiert.

Der wohl schwierigste Part dabei war, mir selbst das Glück zu erlauben. Selbstliebe und davor SelbstWERT waren riesengrosse Themen, die mich lange begleitet haben. Immer abgeschwächter und dennoch immer wieder im Mangel wahrnehmbar.

Das letzte Jahr hat mich vor die Wahl gestellt. Entweder musste ich mich vollends für mich oder gegen mich entscheiden. Ich wusste, dass dies ein radikaler Schritt werden würde – denn anders hätte ich das gesamte Ding nicht überstanden und wäre finanziell untergegangen. Halbherzigkeit hatte keinen Platz mehr.

Also, bin ich reingesprungen. In mein Glück. In meine Selbstliebe. Und in meinen Selbstwert. Und ich habe mich mit mutigem und offenen Herzen alldem Hingegeben, was das Leben als Antwort darauf bereit hielt.

Ich habe begonnen mich für mich zu entscheiden. Jeden Tag aufs Neue. Mit allen Ängsten und Unsicherheiten die damit verbunden waren und mein Leben hat sich nochmals auf einem höheren Level vollkommen transformiert.

Die Manifestationen in meinem Leben machen mich sprachlos: Ich habe die grosse Liebe, eine Familie, mein mich so erfüllendes Business und vollkommene Selbständigkeit, wundervolle Kundinnen, die besten Freunde und Familie, mein Glück, meine Lebendigkeit und mein Abenteuer.

Ich habe all das, was ich mir nicht mal zu träumen wagte. Und ich weiss, dass noch SO VIEL auf mich wartet.

Alles was ich tun musste, war mich voll und ganz darauf einzulassen: An die Möglichkeit zu glauben, dass ich dies alles verdiene.

Dies ist es, was ich schon so lange lehre und ich nun für mich auf ein ganz neues Level gebracht habe. Das Leben hat mir keine grosse Wahl gelassen und ich könnte nicht dankbarer dafür sein.

Ich bin angekommen. In mir selbst. Und bekomme es 1:1 im Aussen gespiegelt.

Nicht mehr lange und ich darf wieder mit den wundervollsten Frauen in ein neues SHEROES Programm starten.

Falls du auch Interesse hast, dein Leben für immer zu transformieren und Tools zu lernen, die dich auf deinem Weg der Wunder halten, dann solltest du dich unbedingt bei mir melden.

Es ist ziemlich schwierig in Worte zu fassen, was in diesen 6 Wochen geschehen kann. Vielleicht können ein paar der mich zutiefst berührenden Rückmeldung von letztjährigen Teilnehmerinnen etwas Klarheit bringen:

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„Ich habe in dem 6 Wochen Coaching meine innere Heldin gefunden, die ich nun jeden Tag nähre. Ich bin stolz und dankbar. Jeden Tag!“ Andrea Löffler

Ich habe wieder Vertrauen in mich gefunden durch dich und dein Programm!
Ich bin sehr dankbar, dass du in mein Leben gefunden hast Ich putz mir hier auch grad ein Tränchen aus dem Augenwinkel… dieses Jahr war in so vieler Hinsicht wundervoll und inspirierend für mich, und du hast da einen grossen Teil dazu beigetragen DANKE dafür Karima Guindehi

„Ich freue mich und bin so dankbar, dass ich dank deiner Begleitung sooo ein grosses Stück weitergekommen bin auf meinem Heldinnenweg. Es fühlt sich so wundervoll und befreiend an“ Sonja Isabelle Rüegsegger

„Danke, dass du mich mitgenommen hast auf diese Reise. Es ist WUNDERbar für mich, das erleben zu dürfen…Ich umarm dich aus tiefstem Herzen und bin so gerührt DankeLoretta Yung

Das Sheroes hat mir die Augen geöffnet und gezeigt, was mir wirklich wichtig ist und er hilft mir dabei meine ganz persönliche Wahrheit zu leben!
Vielen Dank Priska für dieses Geschenk. Ich bin so verdammt stolz eine Shero zu sein und den Weg der Shero mit all diesen tollen Frauen zu gehen!” Iris Grütter

 

Schreibe mir eine Mail an soulfreedom@priskabaumann.com und ich werde mich umgehend bei dir melden, damit wir uns kennen lernen können und besprechen, ob das Programm für dich so geeignet ist. Dieses Gespräch ist für dich 100% kostenlos und du kannst also nichts verlieren.

 

Falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

Und falls dir dieser Artikel gefallen hat freue ich mich riesig darüber, wenn du ihn mit Freunden und Familie teilst.

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[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

 

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Mein WeihnachtsWunder – und wie auch Du sie herzaubern kannst

Ich weiss, ich weiss – meine Liebe für Weihnachten teilt nicht jeder.. aber ich habe nun offiziell beschlossen, meine Hippie-Den in ein ChristmasWonderLand zu verwandeln.

Ohne Deko, dafür mit umso mehr WeihnachtsMusik und MiracleSpirit.

Nein, ich hab keinen einzigen Engel hier aufgestellt und auch sonst ist alles im altegebliebenen Stil eingerichtet, doch in mir ist defintiv Weihnachtsstimmung eingekehrt.

Und für mich bedeutet dies, dass Wunder fassbar werden.Es ist das Gefühl von zuhause. Von.. Wärme und Liebe. Dankbarkeit. Überfliessender Dankbarkeit. Und ja, ich kann das ganz für mich alleine hier vollumfänglich ausleben. Ich brauche nichts und niemanden dazu, dieses Gefühl von Weihnachten (wie ich es nenne) aufleben zu lassen und zu zelebrieren.

Dies ist neu für mich. Denn auch wenn ich Weihnachten immer geliebt habe – oft machte sich in diesen Tagen auch ein Gefühl der Leere breit. Ein Gefühl von: „Und wann bin ich an der Reihe?“, „Wann gechieht das Wunder für mich?“.
Nun, alles was ich ändern musste, war meinrn Standpunkt. Meine Perspektive. Und anstelle das Wunder zu vermissen, es zu erwarten. Denn nur dann, können sie uns auch geschehen. Und wie Wunder-voll mein Leben heute ist – und eigentlich schon immer war – ist gar nicht in Worte zu packen.

Vor ein paar Tagen wurde mir bewusst, dass ich in meinem Leben schon unzälige Male die „irdischen“ Gesetze ausser Gefecht gesetzt habe. Ohne es wirklich wahr zu nehmen.

Heute möchte ich eine dieser Geschichten mit Dir teilen:

Ich habe einen Rücken, der eigentich dazu verdammt ist, mir konstanten, unerträglichen Schmerz zuzufügen. In meinen Sternen stand, dass meine Wirbelsäule nur noch schlimmer verkrümmt werden könnte und das ganz viel Alltägiches für mich ein Ding der Unmöglichkeit sein wird. So die Diagnose meiner Ärzte, als ich 14 Jahre alt war.

Und nein, ich weigerte mich zu operieren, da die Chance im Rollstuhl zu landen, 50% stand und ein grosser Teil meiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt gewesen wäre.

Weisst Du was? Ich bin heute nicht nur schmerzfrei unterwegs, ich kann ALLES tun, was ich will. Ich bin geritten, ich mach „“Yoga““ – und ich habe eine Schauspielschule abgeschlossen, die so enorm auf Äusserlichkeiten gepolt war, dass ich nicht als einzige mit einer massiven Esstörung diplomierte.
Doch der Rücken, der mir einst den Namen „Quasimodo“ einbrachte, war in dieser Schule kein Thema. Es schien niemandem so richtig aufzufallen…

Die Krümmung ist immer noch dieselbe, aber ich habe meinen Rücken wortwörtlich zurück gesund geliebt.

Und dies ist nur ein Beispiel. Ich kann Dir soo viele Gechichten erzählen, die mir geschehen sind. Und weisst Du was? Ich vergesse… ich nehme Dinge für sooo verdammt selbstversändlich. Und das geht den meisten Menschen so.

Wenn wir aber bereit sind, die Perspektive zu ändern, dann wird es plötzlich offensichtlich. WUNDER SIND ÜBERALL! Ich muss sie nur erkennen.

Wenn auch Du eine solche Geschichte hast? Dann freue ich mich RIESIG, wenn Du sie in den Kommentaren mit uns teilst.

Denn je mehr Wunder wir hören, umso mehr fangen wir wieder an, an sie zu glauben. Denn ich verspreche Dir:

SIE SIND REAL!

Bist Du bereit sie zu erkennen?

Hab eine gesegnete Weihnachtszeit!!!

{Shhhh: Schau doch mal in den SoulFreedom Shop – da gibts fantastische SheroMiracleRabatte… denn kein Geschenk ist besser, als das der Selbstliebe!}

Falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

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Und nun öffne ich meine Schatzkiste 2015

Another year is over. Zumindest schon fast. Und das diesjährige hatte es aber so richtig in sich…

Am 1.1.2015 habe ich dieses Bild auf Facebook gepostet:

WunderIch erwarte ein Wunder. Jeden einzelnen Tag.

Habe ich es jeden einzelnen Tag gesehen? Nein, wahrscheinlich nicht. War ich jeden Tag dankbar? Ich würde behaupten Ja (, da ich bewusste Dankbarkeit in meiner täglichen Routine einbaue, genauso, wie  das Zähneputzen).

Sind Wunder geschehen? Oh mein Gott: JA!
Ja, es sind Wunder geschehen. Grosse, überwältigend riesige, sowie unzählig viele von den sogenannten „kleinen“ Wundern.

Ich wurde geschüttelt. Aber so richtig. Ich habe mich in Situationen wiedergefunden, von denen ich niemals hätte zu träumen wagen. Ich habe Grenzen gesprengt, wortwörtlich Blockaden zertrümmert (HIER FINDEST DU DAS VIDEO DAZU – ab Min 5:55 gehts so richtig zur Sache;) ); Liebe und Glück in einer unfassbaren Fülle erfahren.

Ich hatte grosse Erwartungen an das Jahr und heute kann ich sagen: Zurecht! 2015, ich danke Dir! Du warst mehr als gut zu mir.

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Vergleichst Du noch oder bist Du schon dankbar?

Letzten Frühling habe ich den Entschluss gefasst, endlich das zu tun, wofür mein Herz singt. So habe ich meinen Job als Event-Managerin gekündigt, mein Geld zusammengekratzt und mich für eine Online-Business-Schule angemeldet, da ich unbedingt meine Marketing-Skills verbessern wollte. Denn ja, ich hatte grosse Pläne, viele Leidenschaften und Fähigkeiten, doch unter dem Strich war ich das Woohoo-Eso-HippieMädchen, welches zwar glückliche KundInnen aus ihrer Coaching-Praxis entliess, Ende des Monats jedoch darauf angewiesen war, dass das Einkommen aus dem „Brot-Job“ sie irgendwie über Wasser hielt.

Die B-School hat mich einiges gelehrt; nicht nur, dass ich viel über Marketing und Online-Business in Erfahrung brachte, so hatte ich nun auch die Möglichkeit, mich mit vielen tausend Geschäfts-Frauen rund um den Erdball auszutauschen und an ihren Business-Erfolgen teilzuhaben. Einige von ihnen im Millionen-Geschäft, weltweit bekannt und eine grosse Inspiration für viele Menschen.

Und wo stand ich? Wer war ich schon, um zu glauben, dass auch ich einen Unterschied bewirken kann? Ohne Budget, Vitamin B, BWL-Studium; bewaffnet nur mit einer Vision und einem vollen Herzen?

Ich fühlte, wie das hinterhältige Biest sich hinterrücks anschlich. Das fiese Monster namens „Vergleich“.

Lass mich wissen:

Wie oft vergleichst Du Dich?
Mit dem erfolgreichen Arbeitskollegen?
Dem wunderschönen, superschlanken (ge-photoshoppten) Model auf der Plakatwand am Strassenrand neben dem Supermarkt?
Deiner Freundin, die sich gerade einen supertollen Typen geangelt hat und auf Wolke 7 schwebt?

…und die Gretchenfrage; wie fühlst Du Dich danach?

Als Versagerin? Unbegabt? Dick? Hässlich? Ungeliebt?… You name it!

Vergleichen ist der direkteste Weg in die Selbstverurteilungs- Apokalypse.

Mich zu vergleichen war mein täglich Brot. Sogar als ich während meiner Schauspielzeit strengste Diät hielt, verglich ich meinen Körper ständig mit dem meiner wunderschönen Kolleginnen und fand mich trotz ziemlich starkem Untergewicht immer noch zu plump oder zu unförmig oder einfach grundsätzlich minderwertig.

Das Spiel führte ich weiter in allen anderen Bereichen des Lebens. Und, rate mal, ich fühlte mich immer schlechter und suhlte mich im Mangeldenken. Ich war niemals gut genug. Niemals dünn genug. Niemals schön genug. In einem Hamsterrad gefangen, suchte mein Geist im Aussen stets nach Bestätigung, die er nicht finden konnte, – oder wenn, dann war diese Anerkennung so unbeständig, wie eine vorbeiziehende Wolke an einem windigen Herbst-Himmel.

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