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We go CrowdFunding, baby!

Mein allererstes Crowdfunding Projekt hat gerade den sicheren Hafen verlassen.. und hach, was bin ich stolz auf all die wundervollen Frauen, die mich bisher auf meinem Weg unterstützt haben.

Es gibt nicht viel mehr zu sagen….

Folge DIESEM LINK und sehe, was da bei mir gerade auf dem Feuer köchelt.
Nebst meiner Webseite, die nun auch (mehr oder weniger) in Englisch existiert.. meine Güte, das ist alles so – AUFREGEND!

 

Falls Du mich in diesem Projekt unterstützen magst, freue ich mich von Herzen, wenn Du teilst, teilst, teilst – und uns natürlich unterstützt, falls Du dieses Projekt magst.

Mehr gibt es heute von mir nicht zu sagen….

Ich bin dankbar. So soo dankbar – und ich freue mich auf alle weiteren Wunder und Geschenke, die mir das Leben bringt.

DANKE!!!!

Falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

Share the Love!

Be the Love!

[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

Sei die Heldin, die Du in Wahrheit bist!

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My Best Friends Wedding – und was dies mit Glück zu tun hat

((Picture by Isabel Sacher))

„NEIN, ich will keine Rede halten! Gott, vielleicht vergisst sie es ja, dass ich überhaupt eine halten wollte!!!!“ Dies meine Worte, bevor ein gerade neu kennengelernter Hochzeitsgast sein Glas in die Hand nahm und milde lächelnd, den Blick auf mir ruhend, sein Messer gegen das Glas klimperte. „Ich habe es nur für Dein Bestes getan! Damit Du es abhaken, und den Abend geniessen kannst“ – waren seine entschuldigenden Worte danach… grrrrr (aber Recht hatte er!)

Es wurde ruhig im Saal und ich warf dem Herrn Nachbar einen üblen Blick zu… Verdammt nochmal – seit Monaten versuchte ich eine anständige Rede für meine beste Freundin vorzubereiten. So vieles haben wir zusammen erlebt in diesem halben Leben, welches wir teilen – doch es wollte mir nichts Sinnvolles in den Kopf kommen.

All unsere OscarDankensreden vor dem SchminkSpiegel der Theatergarderobe, die Summe an verpassten und falschen Züge ins SomeWhere, all die gelachten und geweinten Tränen, Tonnen von Schokoeis, Sex-and-the-City-Folgen und all die weisen, philosophisch-nächtlichen Gespräche, liegend auf dem Küchenboden… So viele Momente aus unserer Mädels-WG-Zeit, die mir für immer im Herzen bleiben werden – und welche sich irgendwie dennoch nicht wirklich sinnvoll in eine Rede packen lassen wollten.

Und nun sass ich da und fühlte, wie alle Blicke an mir klebten. Zögerlich stand ich auf. (Scheisse…!)

Ich zischte ein letztes „That’s so fucking unfair“ zu meinem Tischnachbarn und dann blieb mir nichts anderes übrig, als zu imrovisieren.

Die Worte flossen mir irgendwie, irgendwoher zu und schienen schlussendlich tatsächlich Sinn zu machen. Jedenfalls so die Rückmeldungen (besonders ernst zu nehmend von meinem Liebsten, welcher bekanntlich nur 4,5 Worte Schweizerdeutsch versteht -whatever). Besonders die abschliessende Episode, schien die Menschen zu berühren – als ich darüber erzählte, was ich an Franziska so liebe… Ihre Fähigkeit dem Leben bedingungslos zu vertrauen und auch in der grössten Schlammschlacht noch das Gute zu sehen.

Ohne diese Eigenschaft, wären wir an dem Abend alle nicht in der wunderschönen Locanda dell’Arte gesessen und hätten am Nachmittag  ebensowenig dem berührenden Ja-Wort (sniff*) der beiden im Castello di Gabiano beiwohnen dürfen.

Denn Franziska hatte aus einer Geschichte, welche anderen Menschen das Herz herausgerissen hätte, Gold erschaffen.

Wie? Das ist (eine) ihre(r) Geschichte(n):

Vor ein paar Jahren war sie mit einem Mann zusammen, der verschiedene Frauen glechzeitig datete und alle nicht nur um ihre Liebe, sondern auch um Geld betrog. Natürlich wusste sie das zu dem Zeitpunkt nicht und fand es erst dann heraus, als sie selber die Beziehung bereits beendet hatte.

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