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Warum sich so viele Frauen in ihrer Beziehung ungeliebt fühlen

Ist das möglich? Sich in einer Beziehug über eine längere Zeit glücklich und erfüllt; sich geliebt zu fühlen?

Die heutige Frage von Tina entführt uns tief in die Welt der Partnerschaft – über die wir jahrelange diskutieren könnten. Und über deren verschiedene Länder und Kontinente ich sehr gerne auch noch weitere Videos erstellen werden.

Im heutigen Beitrag geht es um das „Sich-Geliebt-Fühlen“ in einer Partnerschaft.

Aber siehe und höre am Besten gleich selbst. Viel Spass damit:

Zusammenfassend sind meiner Meinung nach bilden folgende Punkte die Basis dafür, ob Du Dich in Deiner Beziehung geliebt fühlen kannst:

-Übernehme die Verantwortung für Deine Gefühle

– Liebe Dich selbst

– Kenne Deine Bedürfnisse und kommuniziere sie

– Kenne Deine Sprache der Liebe und diejenige Deines Partners

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Wartest Du noch auf den edlen Prinzen, holde Maid?

(und ja, ich traue den tapferen Rittern unter euch zu, dass ihr den Titel für euch gedanklich auf die männliche Version umformulieren könnt;)

Die Zeit zerrinnt mir zwischen den Fingern.

Dies ist für mich immer ein Zeichen, dass ich den Moment zu wenig bewusste erlebe und vom Strudel der Ereignisse mitgerissen werde. Wie einfach ist es da, das wachsende Business, die vielen verschiedenen Aufgaben und die lange ToDo-List dafür verantwortlich zu machen. Doch, dies wäre zu einfach.

Ich alleine habe das Ruder meines Schiffes in den Händen und entscheide, welche Gewässer ich auf meiner Reise passieren will; ob ich auch ab und zu am Rande des Flusses rasten will, am Strand des Weltmeeres die Füsse im warmen Sand vergrabe oder ob ich stur und verbissen mit dem Motorboot gen Honolulu oder Neuseeland rase.

Und so habe ich beschlossen, mich zwei (!) Wochen lang zu entschleunigen und einen bis zwei Gänge herunter zu schalten, die wärmenden Strahlen der Fühlingssonne vermehrt einzufangen und meine Seele auch einmal baumeln zu lassen. Die kommenden Wochen soll die Wochen des Mich-Nährens werden.

Kennst Du dieses Phänomen? Wenn die Tage nur so dahinzurasen scheinen und so viele Momente des Zaubers nicht richtig gefeiert werden können?

Nun, dann ist es vielleicht auch bei Dir an der Zeit, inne zu halten und wieder bewusster in das Sein zurück zu kehren.

Dies jedoch nur als kleiner Input am Rande – und damit wir den Zusammenhang nicht verlieren; aus „Zeitnot“ habe ich auch diese Woche wieder ein kleines Video für Dich aufgenommen. Diesmal mit meiner Handykamera live aus meiner Praxis „Saskatchawea“ im Schloss zwischen zwei Coachings.

Selbstverantwortung ist (einmal mehr) der Leitspruch des heutigen Impulses – aber sieh doch selber:

 

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Weil ich es (mir) WERT bin!

Wert.

Ein grosses Wort.

Ein paar Buchstaben, die in der Kombination und Reihenfolge ganze Welten eröffnen. Ein Wort, hinter dem sich innerer und äusserer Reichtum, Selbstliebe, Glück, Freude und Friede verbergen kann. Ein Wort, welches Grosses von Kleinem unterscheidet und uns ein wichtiges Messinstrument in der Dualität schenkt.

Wir geben (ob wir wollen oder nicht) Dingen, Taten, Zuständen, Situationen und sogar auch Menschen einen Wert.

Kurz: Wir werten.

„Werten“ ist besonders in der spirituellen Szene enorm verpönt, da das Werten als Kind der Dualität uns weg aus der Einheit bringt, die wir ja bekanntlich alle anstreben. Und ja, auch ich versuche meinen KlientInnen, wie auch meinen Freunden und Familie möglichst wertfrei zu begegnen; ihre Geschichten anzunehmen, ohne ihnen einen Stempel aufzudrücken. Und auch wenn ich mich beruflich, wie auch privat als „offen“ und „liberal“  bezeichnen würde, so bin ich doch Mensch. Also werte ich.

In der Dualität brauchen wir ein Hilfsmittel, welches uns zeigt, wie wir „Gut“ von „Böse“ unterscheiden können. Und wenn es auch nicht darum geht, das von mir als „Schlecht“ gewertete zu verurteilen, sondern als Teil des Ganzen wahrzunehmen, so ist es aus meiner Sicht der Dinge doch wichtig, dass ich eine Meinung habe; dass ich mich ent-scheide.

Als Mensch bin ich tagtäglich gezwungen, viele hunderte von Wahlen zu treffen:

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Erwecke die Heldin in Dir und befreie Dein Leben

.. oder warte darauf, dass es irgend einem Prinzen da draussen langweilig wird und er zufälligerweise an Deinem Schloss vorbeireitet.

Bei Variante 2 brauchst Du wahrscheinlich ein paar hundert Jahre Zeit und einige ausgeprägte Geduldsfäden. Es empfiehlt sich hierbei ebenso, sich ein sinnvolles Hobby zuzulegen…

Spass beiseite.

Ich liiiiiebe romantische Filme. Ich liebe Heldinnen und Helden und wahrscheinlich ist dies auch einer der Gründe, warum ich schon immer Schauspielerin werden wollte – und es auch geworden bin; Wer will schon nicht (in Highheels oder Combatboots und einem stets coolen Spruch auf den Lippen) die Menschheit retten und sich nebenher noch den drop-dead-gorgeous, smarten, schlagfertigen Dreitagebart-Typen als Mann fürs Leben angeln?

Also um ehrlich zu sein, gibt es diese Rollenverteilung kaum in der Filmindustrie. Meistens steht da vielmehr der erwähnte  Dreitagebart-Typ im Zentrum, welcher gerade nebenberuflich damit beschäftigt ist, die Welt vor dem anstehenden Untergang zu retten und unterwegs bleibt dann eine dekorative Frau an ihm hängen – Aber diese Thematik steht ja gerade nicht zur Debatte.

So sehr wir alle insgeheim die wahren Helden lieben, so wenig sind wir bereit, selber Verantwortung zu übernehmen; Weder für einen anderen Menschen, noch für die Welt – und Gott bewahre, geschweige denn für uns selber. Ganz oft warten wir darauf, dass eines schönen Tages der besagte Retter auftaucht und uns aus unserem durchschnittlichen Leben befreit. Der uns aus unserem Dornröschenschlaf wachküsst und uns in ein Leben voller Abenteuer entführt.

Newsflash: Honey, es funktioniert nicht.

Weder in den Filmen, noch im echten Leben. (Oder hast Du schon einmal das Sequel gesehen, in dem gezeigt wird, wie die Beziehung zwischen dem mutigen Ritter und der holden Maid nach dem romantischen Ja-Wort weitergegangen ist, nachdem er dann wieder in die nächste Schlacht gezogen ist und knapp alle 5 Jahre mal die häuslichen Gefielde besuchen kam? – Nicht? Na, deswegen endet der Film wohl auch kurz nach der Hochzeitsnacht.)

Die Wahrheit ist; Du bist die Heldin Deines Lebens. Du und Du alleine! {tweet it}

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