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Baby, ich denke wir müssen ins Krankenhaus! JETZT!

Worte, die ich niemals weder hören wollte, noch sagen möchte.

(Ausser nach einer 9 monatigen Schwangerschaft – aber darum geht’s heute nicht.)

Doch genau diese erreichten mich heute in der Früh.

Bas hatte derart schlimme Kopf- und Ohr- Schmerzen, dass er kaum noch aufrecht gehen konnte, als wir uns in der Dunkelheit auf den Weg zum Auto machten.

Ohne Führerschein ( – da meiner letzte Woche von einem unglücklich dreinblickenden Angestellten der Gemeinde Hoorn eingezogen wurde, um ihn für einen Holländischen umzutauschen – was jedoch noch ein paar Monate dauern kann) fuhren wir zum nahegelegenen Spital, wo ich der Dame am Empfang in meinem epischen Niederländisch beibrachte, was genau geschehen war, während Bas apathisch an meinem Arm hing und sich kaum auf den Beinen halten konnte.

Es ist eine lange Geschichte.

 

Bas war früher krank.

Er hatte Krebs.

18 Chemos, eine Stammzellen-Transplantation und 7 Jahre später ist er wieder gesund.

Und dennoch musste er letzte Woche nochmals einen ausgebreiteten Test machen, da der Arzt so gar nicht zufrieden war mit seinem Blutbild. Es ähnelte stark demjenigen vor der Diagnose in 2010.

Ausserdem plagen ihn seit März, dem Beginn seines BurnOut’s Ohrgeräusche, die ihn manchmal beinahe in den Wahnsinn treiben.

 

Bas und ich beschlossen jedoch beide kein grosses Drama zu veranstalten, im Vertrauen zu bleiben und abzuwarten.

Doch ja, diese noch ausstehende Information schwirrte in beiden unserer Köpfen, als wir Hand-in-Hand auf diesem Untersuchungs-Bett lagen und warteten.

Die Ärztinnen machten verschiedene Tests. Schauten in sein Ohr. Fanden nichts. Wie bei allen vorangehenden Untersuchen. Sie machten einen Scan, um das Schlimmste ausschliessen zu können und verschrieben ihm dann Morphine, damit er die Zeit bis zum geplanten MRI nächste Woche, welches zu mehr Klarheit verhelfen soll, irgendwie übersteht.

Ich lauschte den Worten der Ärztinnen, hielt Bas‘ Hand und obwohl ich eine tiefe Müdigkeit von den durchlebten Dramen der letzten Jahren in mir spürte, sowie eine Traurigkeit, welche sich sanft auf meinen Gesicht und Herz legte, fühlte ich eine grosse Ruhe in mir.

Und ich entschied einmal mehr, diese Situation in die Hände des Lebens (von Gott, der Liebe, des Alleins, …#younameit) zu legen.

Und Bas tat dasselbe.

Seine Fähigkeit, Schmerz und Ungemach anzunehmen, berührt mich immer wieder zutiefst.  So vieles, das ich von ihm lernen kann, meinem sanften, starken Krieger.

Gottseidank sind seine Blutwerte offensichtlich auch wieder besser, was einen grossen Teil der Anspannung auch von uns abfallen liess.

Falls du es nicht wissen solltest, was ich hier geschieht gerade während meines Launches des SheroProgrammes, während unseres CrowdFundingProjektes von LoveRelationShit und anddren familiären Dingen, die laufen…  doch hey, das ist das Leben.

Das fragt nicht, ob wir gerade Zeit haben, sondern es geschieht.

Und ich fühlte die tiefe Dankbarkeit, dass ich meinen Weg so gehen darf.
Diesen Weg des Vertrauens und der Liebe.

Und es wurde mir einmal mehr bewusst, warum ich tue, was ich tue.

Warum so wichtig ist, Menschen zu helfen, ihren Ort der Sicherheit in SICH zu finden, wenn auch im Aussen gerade alles zusammenfällt.

 

Heute habe ich diesen Ort so sehr gespürt.

 

Und ich bin dankbar. So, soo dankbar, dass ich diese Lektion in meinem Leben so üben dufte, dass ich nun Herausforderungen wie diesen ganz anders begegnen kann.

Denn ganz ehrlich – so lange wir auf diesem Erdball spielen dürfen, wird der Kontrast auch Teil des Teams sein.

Dualität ist Teil dieser menschlichen Erfahrung.

Sie „Weg-haben-zu-Wollen“ oder sie zu „Ignorieren“ bringt uns nichts.

Mit ihr lernen zu tanzen, ist die wahre Meisterschaft.

 

Und dies ist auch der Grund, warum ich in meinem Leben nichts mehr aufschiebe.

Wenn ich etwas tun will, dann mache ich alles erdenklich mögliche, damit ich es ganz einfach tun kann, denn hey, das Leben ist einfach zu wertvoll und zu zerbrechlich, um alles in die Zukunft zu planen, die vielleicht niemals kommt.

Ich wähle mein Glück. Jetzt. Und JETZT. UND JETZT!

In genau den Umständen, die mir das Leben heute schenkt.

 

Und gleichzeitig umarme ich alle anderen Gefühle, welche das MenschSEIN ganz einfach so mit sich bringt.

Denn es ist okay, ab und zu nicht okay zu sein.

 

Und nun du!

Was wählst du?

 

Wo legst du die Prioritäten in deinem Leben?

 

Wie bereits erwähnt, bin ich noch auf der Suche nach 4 mutigen Frauen, welche unsere magische Runde komplett machen und die am 5. November 2017 in ein neues Zeitalter ihrer Heldin eintauchen wollen.

 

Und wenn du bereit bist für eine neues Level an Sicherheit, Glück, Dankbarkeit, Liebe, Selbstbestimmung und Freiheit in deinem Leben, dann solltest du dich unbedingt bei mir melden/oder auf diese Mail antworten.

Ganz viele Infos findest du auf meiner Webseite – und ich werde so oder so ein kostenloses, unverbindliches KennenlernGespräch mit dir durchführen, bevor Nägel mit Köpfen gemacht werden.

Du kannst also nur gewinnen!

 

Das Leben braucht dich – und wenn du es nicht packst, nun – es wartet nicht.

Also, los geht’s!

 

Ich freue mich von dir zu hören und danke dir von Herzen, dass du hier auf diesem Weg mit mir bist.

Es ist mir grosse Ehre!

 

Mit all meiner Liebe

Priska

 

PS: Bas ist mit mir nun zuhause und ruht sich aus. Die Medikamente schlagen gut an!

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Meine 8 Tipps für Reichtum und Fülle

Reichtum.

Was bedeutet dies für dich?

Wie wahrscheinlich die meisten Menschen verbindest du dieses Wort auf die eine oder andere Weise mit einer Zahl mit Nullen auf deinem Bankkonto.

Reichtum und Fülle gehen in der Vorstellung vieler Hand in Hand mit Geld.

„Wenn ich genug Geld auf dem Konto habe, dann werde ich reich sein!“ – dies die Gleichung, die sich irgendwie in unser Gehirn gebrannt zu haben scheint.

Ich bin heute hier um dir zu sagen, dass es genau den anderen Weg rum läuft:

Erst dann, wenn du dich reich FÜHLST, wirst du reich sein – und als Nebeneffekt die Zahl auf deinem Konto erhöhen.

„Wie soll das gehen?“, magst du dich fragen.

Schau, ich kenne Leute, die haben unglaublich viel Geld. Beträge, die wahrscheinlich auch dich ziemlich beeindrucken würden und von denen jeder erwartet, dass sie sich reich fühlen müssen.

Doch dies ist NICHT der Fall.

Eine Freundin von mir, die wortwörtlich Millionärin ist, hadert noch mit ihrem Gefühl von Fülle – Freiheit und Sicherheit, welche ihre eigentlichen Wünsche hinter Reichtum sind.

Andererseits fühlen sich andere Menschen unendlich reich, wenn sie einen Sonnenuntergang beobachten können – oder ich war so frei und glücklich, als ich mich dafür entschieden habe, voll für mein Business zu gehen und alle SicherheitsNetze zu kappen. Dies war für mich der Inbegriff von Fülle – mich endlich meiner Leidenschaft zuzuwenden und mir meine Zeit selber einteilen zu können.

Als Nebeneffekt füllte sich mein Bankkonto und ich fühlte mich so unendlich genährt und glücklich, dass ich mit meinem Wissen und Fähigkeiten, meinen Kundinnen dienen konnte und diese Frauen fliegen sah. Was für eine Fülle an Erfolgen und Durchbrüchen, die zu meinem eigenen inneren Gefühl von Erfolg beitrugen…

Der Schwanz muss der Katze folgen {, wie Lana, meine Mentorin immer so schön sagt!}. Wenn du dich innerlich reich fühlst, wird äusserer Reichtum folgen. Es gibt keine andere Möglichkeit.

 

Meine 8 wichtigsten Tipps, welche dir zu mehr Fülle und Reichtum verhelfen werden:

 

∆ Dankbarkeit

Dankbarkeit ist der grösste Geldbooster überhaupt. Wenn du dankbar bist für was du hast, dann wirst du mehr und mehr davon bekommen.

Erkenne den Reichtum, der bereits in deinem Leben ist. Liest du diesen Zeilen auf deinem eigenen Computer? Wow, wie grossartig. Hast du ein Telefon? YES! Ein Dach über dem Kopf? Essen im Kühlschrank? Warst du in den letzten 10 Jahren in den Ferien?
Zeit diesen Reichtum zu feiern!

 

1. Erkenne die Fülle

Löse dich von der Idee, dass sich Reichtum nur in Geld oder Manifestationen zeigt. In welchen Bereichen bist du in der Fülle? Hast du einen wundervollen Partner? Freunde, die für dich da sind? Siehst du die Wunder in der Natur? Bist du gesund? Hast du Sachen geschenkt bekommen? Was für wundervolle Dinge gibt es in deinem Leben, die du für selbstverständlich nimmst?

 

2. Finde heraus, was Reichtum für dich bedeutet

Reichtum ist ein Tarnmäntelchen für Gefühle, die du eigentlich fühlen willst. Finde also heraus, was Geld für dich bedeutet und wie du dich fühlst, wenn du reich bist.

 

3.  Mache eine Liste von Dingen, die dich reich fühlen lassen

Schau auf dein Leben. Wann hast du dich so richtig reich und beschenkt und in der Fülle gefühlt? Mach eine Liste davon und erkenne, wie oft es vielleicht so gar nichts mit Geld zu tun hatte.

 

4. Visualisiere

Kreiere ein inneres Bild von deinem Reichtum. wie fühlt es sich an, reich zu sein? Male dir eine Situation aus, wo du dich so richtig im Überfluss fühlst und bade in den Gefühlen. Aber nur dann, wenn nicht Widerstand auftritt. Sollte dies der Fall sein, dann solltest du das definitiv fallen lassen und etwas tun, das dich wieder in die positive Verbindung mit Reichtum bringt.

 

5. Entlarve deine Blockaden

Was für Glaubenssätze betreffend Geld trägst du in dir? Was denkst du über reiche Menschen? Welche Beziehung hast du zu Geld? Welche Ängste und Muster begleiten dich auf deinem Weg?

Schreibe alles nieder und bringe Licht ins Dunkel ohne total darin zu versinken.

 

6. Kreiere neue Glaubenssätze

Formuliere neue Affirmationen, die dir dienen und deine innere Fülle stärken. „Ich bin in Sicherheit und das Leben bringt jegliche Fülle zu mir, die ich mir vorstellen kann!“, „Ich bin im Überfluss und unendlich reich!“, „Geld ist eine Energie, die mir jederzeit zur Verfügung steht!“, „Es ist sicher für mich, reich zu sein!“, „Geld ist mein Freund.“ usw….

Finde die Zeilen für dich, welche sich für dich stimmig anfühlen.

 

7. Arbeite an deinem Selbstwert

Selbstwert ist fast immer einer der Hauptgründe, warum Geld nicht zu uns fliessen kann. Besonders dann, wenn du ein eigenes Business hast oder aufbauen willst.

 

8. Vertraue

Vertraue, dass das Leben für dich sorgt und das Geld unterwegs zu dir ist. Dies ist mein absoluter #1 Tipp, der immer und immer und IMMER wieder funktioniert hat.
Wenn ich etwas will, dann gehe ich dafür. Und das Geld taucht auf. Die Flügel werden erst dann erscheinen, wenn du springst. Andersherum wird es nicht funktionieren.

 

Dies sind meine 8 Tipps für dich und deinen inneren und äusseren Reichtum.

 

Ich weiss, dies alles tönt einfach, ist in der Praxis dann aber eben auch nur dann hilfreich, wenn wir es auch wirklich anwenden. Deswegen habe ich mein  SHEROES – Women of Freedom Programm erschaffen, damit du in einem VideoKurs, in einer sensationellen Gruppe mit gleichgesinnten PowerFrauen und mit mir persönlich an genau diesen Dingen arbeiten kannst.

 

Das Grossartige ist, dass das Prinzip dasselbe bleibt. Und wenn du mit Hilfe einer Gruppe und eines Programmes diese Schritte des Manifestierens implementierst, dann kannst du dies auf alle möglichen Lebensbereiche anwenden. Sei es in der Selbstliebe, deiner Gesundheit, deiner Partnerschaft oder was auch immer du dir wünschst.

 

Du bist die Meisterin deines Lebens und du hältst alle Schlüssel in der Hand.

Brauche sie!

 

Noch sind ein paar Throne im nächsten SHEROES“ frei, welches am 11. Juni 2017 startet.

Es ist gut möglich, dass es das letze dieses Jahres ist und ich werde definitiv auch die Preise erhöhen.

Bewirb dich jetzt und wir werden gemeinsam in einem kostenlosen Gespräch herausfinden, ob du die passende Heldin für das Programm bist.

Ich freue mich auf dich!

Falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

Oh und vergiss nicht diesen Artikel mit all deinen Freundinnen und Bekannten zu teilen, wenn du denkst, dass er ihnen dienen könnte.

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[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

 

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Wenn die Welt zusammenbricht…

Ja. Heute ist genau so ein Tag. Ein Tag, den ich wirklich nicht unbedingt eingeladen habe. Meine Welt bricht zwar nicht zusammen – aber da war ich schon. Jahre zuvor. Dazu später mehr.

Denn heute ist… heute.

Und heute fühlt sich meine kleine HippieDen, die ich eigentlich so liebe, und für welche ich normalerweise so dankbar bin, an wie ein kleines, farbiges (und auch ziemlich hübsches) Gefängnis.
Heute finde ich es nicht okay, dass mein Landlord gestern Abend spät noch in mein Zimmer musste , um seine Wäsche zu waschen; dass ich in der Nacht von einem seiner Söhne aufgeweckt wurde. Ich finde es echt uncool, dass das Haus wieder einmal voller Leute ist und ich durch ihre Stube laufen muss, wenn ich mit dem Hund Gassi gehe. Dass die Heizung mal superheiss, mal eisigkalt ist – und im Moment grad gar nicht zu funktionieren scheint.

Heute ist mir übel. Mein Rücken zwickt trotz meinen Dehnungsübungen, da das Bett hier einfach tatsächlich verdammt unbequem ist und irgendwie fühle ich mich aufgebläht und so gar nicht wohl in meinem Körper.

Heute finde ich es nicht nur schön, dass Bas einen Freund zu Besuch hat und ich deswegen das Wochenende alleine verbgringe. Wie die nächsten drei darauffolgenden auch.

Heute ist ein Tag, an dem ich alles etwas satt habe, das normalerweise kein oder nur ein kleines Thema ist.

Heute habe ich ein bisschen Mitleid mit mir selber.

Und hey – ich erlaube das.

Ich erlaube mir, diese Gefühle total und vollumfänglich zu fühlen. Und ich nehme sie ernst. Denn ja, ich bin mit mir durch einiges durchgegangen in den letzen paar Monaten. Ich habe viel losgelassen. Viel Neues angenommen. Ich hab eine Flut von Gefühlen umarmt, prozessiert und immer wieder gewählt, dass Geschenk darin zu sehen.

Und auch wenn ich im Moment gerade nicht sehr glorreich, eingemummelt in meine Decke in meiner Den sitze und diese Zeilen schreibe, fühle ich durch allen Diskomfort, die Dankbarkeit durchscheinen, da ich WEISS, dass dies gerade ein Wachstumsschub ist, den ich durchlebe.
Dass mir dieser Kontrast in meiner Gefühlswelt zeigt, dass ich unterwegs bin. Dass ich Klarheit brauche. Dass ich genau jetzt meinen reichen Schatz anwenden kann. Und dass ich auch jederzeit meine Lebensumstände ändern kann.

Denn Fact ist:

Ich entscheide, wie ich die Dinge sehe. Und ich entscheide mich, das Geschenk zu sehen – auch wenn ich es gerade jetzt noch nicht fühlen kann. Ich bin mir bewusst, dass dies eine Welle ist, die ich willkommen heisse. Die mich lehrt und mir aufzeigt, wo ich gerade stehe.

Und ich bin unendlich dankbar, dass ich mich nicht mehr dafür verurteilte, Momente wie diese zu erleben. Ich bin okay damit, nicht immer okay zu sein. Und liebe mich genau dafür.

Und dies ist das allergrösste Geschenk, dass ich mir in den letzten Jahren erarbeitet/gegeben habe. Diese bedingungslose Liebe, mir gegenüber.
Das Mitgefühl meinem traurigen, müden, wütenden Selbst gegenüber. Und die völlige Akzeptanz dieser Teile.

Nicht in diesen Kreislauf der Selbstverurteilung reinzufallen, sondern einfach mit mir zu sein. Im Feuer zu stehen und keine Sekunde von mir zu weichen.

Und siehe da, während ich dies schreibe, fühle ich, wie die Dankbarkeit bereits wieder in mich einfliesst.

Dies ist einer der wichtigsten Gründe, warum ich so für meine Arbeit brenne. Warum ich das, was ich gelernt habe, weitergeben möchte.
Diese Sicherheit in mir, die ich nach jahrelangen Panikattacken und all möglichen Unsicherheiten und der ganz grossen Verlorenheit gefunden habe, ist etwas, dass mich vor lauter Dankbarkeit gerade jetzt zum Weinen bringt.

Was für ein Geschenk, sich selbst so bedingungslos bei sich zu haben. In den guten, wie auch in den herausfordernden Zeiten.

Und hiermit danke ich offiziell jeder verdammt haarigen Krise ( – allen voran meinem Küchenbodenmoment), die mich aufstehen liess und wachsen und lehren liess, damit ich heute all dem in Mitgefühl begegnen kann und so viel schneller aus der Unterwelt auftauchen kann, wo ich früher Monate für gebraucht habe.

Und wenn ICH das schaffen konnte, dann wirst DU das auch!

Im Januar starten wir wieder. In die nächste Runde Sheroes – und es gibt noch ein paar Plätze (ich kann nicht glauben, wie schnell und einfach die ersten weg sind – soviel zum Thema, ich muss keine Werbung machen, wenn ich das Produkt einfach lebe..). Wenn Du Dich bis am 1.12.2016 anmeldest, bekommst Du sogar noch einen wirklich coolen Bonus von einem private Coaching mit mir UND dem SoulFreedomGuide.

Schreib mir, wenn Du Interesse daran hast, von und mit mir so richtig up-zu-levelen!

Ich freue mich.

 

Falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

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[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

Sei die Heldin, die Du in Wahrheit bist!

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Wo bist Du zuhause?

„Ich bin zuhause!“

Wie lange habe ich mich nach diesem Gefühl gesehnt… Beinahe mein ganzes Leben lang.

Das Problem begann schon damit, dass ich mich auf diesem Planeten hier so gar nicht zurechtfinden konnte. Wie sollte ich mich an einem Ort zuhause fühlen, wo offenbar Lügen und Streit und allgemeine Dualität vorherrscht? Wtf?

Doch ja, mehr und mehr gewöhnte auch ich mich daran und begann mein Zuhause rund um meine Eltern aufzubauen, wie dies jedes Kind tut. Sie waren mein Hafen. Doch ich wusste, dass ich diesen früher oder später verlassen, und mein Boot aufs Meer bringen musste.

Bei meiner ersten grossen Liebe dachte ich dann endlich angekommen zu sein. Ich glaubte, meinen finalen Platz in dieser Welt gefunden zu haben – und als unsere Beziehung dann in die Brüche ging, war der schwerste Teil für mich, mein Zuhause zu verlieren – nicht nur die Wohnung, die wir zusammen teilten, sondern auch das seelische Heim, welches wir uns gemeinsam aufgebaut hatten.

Dies war ein sehr, sehr dunkler Moment in meinem Leben, da ich derzeit gerade vieles in meinem Leben loslassen musste, das mir lieb und teuer war – und es schien, als würde ich irgendwo im Nirgendwo stehen. Alleine, nackt, verloren.

Diese Erfahrung brauchte ich. Ich brauchte diesen tiefen Schmerz, um endlich die wahre Sicherheit zu finden. Diese, die mir kein Mann, kiene Freundschaft, keine Leidenschaft der Welt mehr rauben konnte. Die Sicherheit in mir selber.

Das Zuhause in mir, welches ich mir heute liebevoll und reich eingerichtet habe. Ein Zuhause, dass mich frei sein lässt. Ein Zuhause, wo ich Ruhe finde, auch wenn der Sturm im Aussen tobt. Ein Ort, wo ich meine Schuhe in die Ecke knallen kann, meinen BH hinterherwerfe und ich sein kann, wer ich bin. In mir.

 

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Du, sag mal, glaubt die wirklich an Engel?

„Du, glaubt Priska wirklich an Engel?“

Eine Frage, die mir noch niemals persönlich gestellt wurde, jedoch einigen meiner Freunde immer wieder zu Ohren kommt.

Die Engel-Industrie boomt; die Esoterik-Abteilungen jeder Buchhandlung quellen über mit Engel-Büchern, Meditations-CDs und Aufstellfigürchen. Engel schmücken Tassen, Kettenanhänger, Wohnungsvitrinen, T-Shirts, Postkarten. Viele sprechen im Alltag von den lieben hilfsbereiten Engel in ihrem Leben oder von dem Schutzengel, der sie von einem grossen Unglück bewahrt hat.

Engel sind in jeder Weltreligion als Wesen und Botschafter einer anderen Welt in der einen oder anderen Form verankert und werden besonders im westlichen Teil dieser Erde überall angetroffen.

In „spirituellen Kreisen“ sind die Engel so populär wie nie – und dennoch gibt es offensichtlich grosse Berührungsängste im Alltag. Wenn es konkret wird und jemand  tatsächlich mit diesen Wesen arbeitet oder offiziell daran glaubt, wirds plötzlich „komisch“. Sofort wird dieser „jemand“ in die Mike-Shiva-Uriella-Ecke gesteckt (die Schweizer werden verstehen), milde belächelt oder gemieden.

Und hey, ich kann das sogar verstehen. Bis vor ein paar Jahren habe ich mich überhaupt nicht mit diesen Themen beschäftigt. Nicht, dass ich mich nicht dafür interessiert hätte, aber die Engel waren einfach nicht in meinem Aufmerksamkeitskreis.
Dies änderte sich schlagartig nach meiner ersten Reiki-Einweihung (und falls Du nicht verstehst, wovon ich jetzt schon wieder spreche, findest Du HIER unter *Energiearbeit* ein paar Infos dazu). Plötzlich war diese Engel-Energie in meinem Leben und zwar so dominant, dass ich es nicht ignorieren konnte.

Aber, was sind denn Engel überhaupt?

Nun, ich kann nur für mich und über meine Erfahrungen sprechen – was ich jetzt gerne auch tun werde.

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Die Sehnsucht nach der Liebe Deines Lebens

Kennst Du diese Sehnsucht? Dieses Sehnen nach dem Zuhause? Dem Ort, jenseits von Schmerz und Anstrengung. Dem Ort, an dem sich die Seele in Geborgenheit niederlegen kann und wo die Suche endet.

Da, wo das Herz im sicheren Hafen ankommt und die Reise im ewigen Glück endet.

Wenn Du nur ein bisschen so bist wie ich, dann weisst Du wie gross dieses Heimweh sein kann und wie stark die Sehnsucht wird, gerade dann, wenn im Leben in unserer dualen Welt die Dinge mal wieder nicht so laufen, wie wir sie uns gewünscht haben.

Wie süss erscheint dann dieser Ort der Ewigkeit, wo sich das müde Selbst ausruhen und erholen kann, sich die Seele seufzend in den Schoss der Urmutter legen kann und in die tröstende Decke der Liebe gehüllt wird.

Als Kind konnte ich mich erinnern. An dieses Gefühl der bedingungslosen Liebe und der Sicherheit aus dem ich hierher kam.

Wie im Film „The Truman Show“ fühlte ich mich oft als Teil einer riesengrossen Theaterbühne. Ich konnte nicht fassen, was ich hier erlebte: Menschen die sich belogen, die so taten, als ob es ihnen gut ginge, obwohl sie traurig, wütend oder verzweifelt waren. Menschen, die einander absichtlich verletzten und sogar Kriege führten.
Ich erinnere mich gut an dieses Gefühl des absoluten Unverständnisses, Ohnmacht und der daraus resultierenden Einsamkeit.

Diese Wahrnehmung der Getrenntheit war mein ständiger Begleiter. Wie oft fühlte ich mich nicht gesehen, unverstanden und alleine, wurde von meinen Mitschülern ausgelacht, ausgeschlossen und manchmal sogar verprügelt. Dieses Leben wollte ich nicht.

So begann ich mich dieser Welt anzupassen. Meine Worte, Kleider und Verhaltensmuster so zu verändern, dass ich nicht mehr aus der Reihe fiel und mit meinem neuen „Ich“ sogar respektiert und anerkannt wurde.

Ich erschuf mit viel Disziplin mehr und mehr die Figur „Priska“ in welcher ich nicht mehr die gemobbte Aussenseiterin war, sondern vielmehr Beachtung, Respekt –  und schlussendlich sogar Neid erfuhr – was mich zurück in das Gefühl der scheinbaren „Getrenntheit“ von der Liebe, meinem Heimatort katapultierte.

Heute weiss ich, dass ich auf meinem Weg in bester Begleitung war, auch wenn ich es damals nicht erkennen konnte.

Unsere aller Seelen erinnern sich. Wir alle kommen aus dem All-Eins und wir alle werden dahin zurückkehren.

Bei der Geburt findet die scheinbare Trennung statt und wir werden aus der Verbundenheit in die Dualität entlassen. Unsere innere Wahrheit (vom Verbunden-Sein mit dem All-Eins) deckt sich von einem Moment auf den anderen nicht mehr mit der Realität, die wir hier wahrnehmen. Und so beginnen wir unsere Wahrheit für eine neue aufzugeben: Den Glauben an die Getrenntheit.

Und dennoch  – unsere Seele kann und wird niemals vergessen.

So tragen wir die Ur-Senhnsucht nach der allumfassenden Liebe in uns und suchen verzweifelt nach diesem Zuhause auf dieser Erde. Wir suchen es in Berufungen, in Hobbies, in unseren Kindern – und vorallem – in unseren Partnern.

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