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We go CrowdFunding, baby!

Mein allererstes Crowdfunding Projekt hat gerade den sicheren Hafen verlassen.. und hach, was bin ich stolz auf all die wundervollen Frauen, die mich bisher auf meinem Weg unterstützt haben.

Es gibt nicht viel mehr zu sagen….

Folge DIESEM LINK und sehe, was da bei mir gerade auf dem Feuer köchelt.
Nebst meiner Webseite, die nun auch (mehr oder weniger) in Englisch existiert.. meine Güte, das ist alles so – AUFREGEND!

 

Falls Du mich in diesem Projekt unterstützen magst, freue ich mich von Herzen, wenn Du teilst, teilst, teilst – und uns natürlich unterstützt, falls Du dieses Projekt magst.

Mehr gibt es heute von mir nicht zu sagen….

Ich bin dankbar. So soo dankbar – und ich freue mich auf alle weiteren Wunder und Geschenke, die mir das Leben bringt.

DANKE!!!!

Falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

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[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

Sei die Heldin, die Du in Wahrheit bist!

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∆ Das Tool, das mein Leben verändert ∆

Gerade als Coach ist es mir ein grosses Anliegen, selber das zu leben, wofür ich stehe.

Und da ich auch sehr offen meine Geschichte(n) teile ( – dazu wurde ich übrigens auch von der wunderbaren Susan Graul interviewt – mehr Infos kriegst Du in ihrer Storybank Weihnachtsparty Gruppe), weisst Du, dass ich das lebe, was ich lehre. Was bei mir draufsteht, ist auch drin und das was Du bekommst! (Und dies solltest Du übrigens bei allen Coaches checken, welche Du buchst: Leben sie das, was Du Dir wünschst, oder reden sie nur davon…).

Aus diesem Grund habe ich wiederholt richtig in mich investiert: In ein MasterMind Programm, welches mich gerade in allen Bereichen meines Lebens, seien sie beruflicher oder privater Natur, auf eine neue Ebene hebt; und ich lerne gerade, dass die Tuerin in mir jetzt auch einfach mal geniessen und… empfangen darf.

EMPFANGEN ist mein neues Mantra.

Nicht nur heute, nein – IMMER! Ich darf jeden Moment, gar jedes Hindernis geniessen, das mir anzeigt, dass ich auf dem richtigen/wichtigen Weg befinde.

Eine Aufgabe, die für eine EinfrauUnternehmerin mit Hummeln im Hintern nicht immer ganz so einfach ist.
Der Wunsch, für meinen Kundinnen das Allerbeste Lernumfeld zu bieten, hält mich ziemlich beschäftigt – was ich noch immer bin – nur nehme ich mein Glück heute viel bewusster wahr, gehe den Weg so viel entspannter und geniesse jeden Moment doppelt, da ich weiss, dass alles was ich und meine Kundinnen brauchen, bereits da ist. Teilweise noch nicht manifestiert, doch in meinem Energiefeld eindeutig spürbar. (Ich weiss, tönt alles etwas  woowooish – und ich beantworte auch gerne Deine Fragen, wenn Du dazu welche hast.)

Alles beginnt und endet im Kopf: Wie ich mich entscheide, eine Situation zu bewerten, hat eine direkte Auswirkung darauf, wie ich mich fühle.

Nichts neues, ich weiss- aber lebst Du auch nach dieser Weisheit? Oder ist sie nur dann präsent, wenn Du gerade ein superintensives Seminar hinter Dir hast, wo sowieso alles erleuchtet zu sein scheint?!

Bist Du Dir Deines Reichtumes bewusst? Und der Macht, die in Dir lebt?

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Darf es auch einfach sein?

„Nein, danke! Ich kann das schon!“ spricht es, auch wenn die Einkaufstaschen den Gewichten eines Bodybuilders gleichkommen. Doch wir haben das nun schon so oft alleine gemacht, dass wir verdammt noch mal wissen, dass wir das können. Wenn es sein muss, auf allen Vieren.

„Nein, ich brauche niemanden! Das schaffe ich schon. Das ist nur ne kleine Krise – das geht schon wieder vobei!“

„Nein danke! Ich kann das. Mach Dir keine Sorgen!“

Und? Erkennst Du Dich? Bist Du auch einer dieser „Ich-kann-das-alleine-und-lass-bloss-Deine-helfenden-Hände-von-mir-Menschen“?

Nun, ich erhebe ein bisschen rotwerdend meine Hand. Das bin ich. War ich. Durch und durch. Und ich bin gerade dabei, auch die letzten Stücke meines alten GlaubensSeins zu verlernen. Denn warum, WARUM soll ich es immer alleine tun, wenn es doch so viel einfacher mit etwas Hilfe geht?

Ich habe angefangen, mir Fragen zu stellen und Du darfst heute Zaungast auf der Reise in mein Gehirn sein. Viel Vergnügen:

* Priska, echt jetzt. Warum will ich immer alles alleine schaffen?

Meine Antwort: Weil Du dann stolz auf Dich sein kannst – und wenn Du Hilfe hattest, zählst es nicht!

* Warum zählt es nicht?

Meine Antwort: Weil ich dann… öhm… weil ich es dann nicht alleine gemacht habe?!?

* Ist das Deine Antwort?

Meine Antwort: Nein… ich seh schon. Ich wollte sagen, weil es erst dann zählt, wenns mir weh tut – habe dann aber selbst entdeckt, wie saudoof das ist.

* Was möchtest Du denn?

Meine Antwort: Ich möchte mich leicht fühlen. Und frei. Ich möchte mich verbunden und getragen und unterstützt fühlen.

* Und was kannst Du dafür tun?

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Von „dicken“ Frauen und wahrer Freiheit!

In meiner internationalen Facebook-Gruppe „SHEROES – Women of Freedom“ (Du bist auch herzlich dahin eingeladen, wenn Du eine Frau bist {Männner gehen HIER hin} – diese ist kostenlos!)  führe ich gerade JETZT, währenddessen ich diesen Blogpost schreibe, eine Diskussion über die Mode-Industrie.

Auslöser dafür war ein Video einer Lingerie-Modeschau, mit sogenannten Plus-Size-Models.

Während sich meine Diskussionspartnerin Sorgen darüber macht, was die in ihren Augen dicken und „leer“ ausschauenden Models im Frauenbild ihrer kleinen Tochter auslösen werden, bin ich als ehemalige „Essgestörte“ und „KörperHasserin“ äusserst dankbar dafür, dass etwas in der Industrie geschieht und wir auch anders gebaute Models zu sehen bekommen. Die Vielseitigkeit der Körper wird immer mehr ein Thema der Öffentlichkeit.

Ich gebe es offen zu: Kurvige Frauen, die offen zu ihren Rundungen stehen und sich auch zeigen, haben mir persönlich auf meinem Weg zur Genesung geholfen; ich habe gesehen, dass auch ich, mit meinem natürlich geformten Körper, der alles andere als so dünn und knochig ist, wie ich ihn hingetrimmt hatte, schön sein kann -, dass ich mehr bin, als die Anzahl Dellen auf meinem Hintern oder das überschüssige Fett auf meinen Oberschenkeln. Und dass ich damit nicht allein bin. Dass Frauen so aussehen. Dünn und kurvig und kantig und rund, hell und dunkel… Schönheit kommt in allen Formen und Farben.

Nun, ob wir diese kurvigen Frauen nun als dick ansehen oder nicht (ich versuche heute mal einigermassen objektiv zu bleiben.. ), meiner Meinung nach ist es unsere Aufgabe, den Kindern (auch denen in uns) zu lehren, dass wahre Schönheit nicht in irgend einer Industrie gefunden werden kann. Weder im Schauspiel, im Modelbusiness noch sonstwo. Wir müssen ihnen lehren, dass sie schön sind, genau so, wie sie sind und als gutes Vorbild vorangehen. Selbstliebe und Selbstewert sind Schüssel (und ja, es ist okay, als Eltern nicht perfekt zu sein – in allen Bereichen – doch wir können unser Bestes geben!)

Und natürlich werden die Kinder dennoch von den Medien beeinflusst werden. Und sie werden davon ziemlich sicher auch auf die eine oder andere Weise verletzt. Egal, wie gut wir sie auf irgenwas im Leben vorbereiten.

Doch wenn wir verinnerlichen, dass „Vergleich“ uns immer unglücklich machen wird und dass wir genug sind, genau so, wie wir sind; wenn wir an dieser Freiheit in uns arbeiten und bewusst mit uns selbst und der Welt unterwegs sind, DANN werden diese lauten Stimmen im Aussen immer krächzender und leiser und können irgendwann keinen tiefgreifenden Einfluss mehr auf uns nehmen. Wir haben die Wahl! Wir können uns einfach ergeben oder wir können dagegen ankämpfen und die Wahrheit erkennen.

Diese Medien erzählen millionenbezahlte Lügen, die mir den lieben langen Tag lang einreden wollen, dass ich nicht genug bin, so wie ich bin. Dass mir zu meinem Glück was fehlt.

Doch die Wahrheit ist: Ich bin genug. Mit allem das ich habe und nicht habe.

Und wenn ich das erkannt habe. Wirklich, WIRKLICH erkannt habe – dann bin ich frei, die Modeindustrie als Industrie zu erkennen. Und die Models (spindeldürr oder plussize)  als Frauen, die einen Job gewählt haben, in dem sie ihren Körper zeigen. Freiwillig. Weil es ihnen vielleicht sogar Spass macht. Und weil sie in gewissen Fällen auch einen Unterschied im Denken der Gesellschaft bewirken wollen – genauso, wie eine meiner Sheroes, Sonja Isabelle Rüegsegger.

Während dem 6wöchigen TransformationsProgramm, „SHEROES – Women of Freedom (für dass ich übrigens auch wieder die ersten Bewerberinnen annehme – alle Infos findest Du hinter dem Link) hat sie das Projekt „Frau sein – SEI FRAU“ initiiert, indem sie Frauen dazu ermutigt, sich selbst zu sein – und damit auch schon in den Medien erschienen ist.

Go, Sonja Isabelle, go! Ich feiere Deinen Mut und Deine Kraft, Dich zu zeigen – in Deiner gesamten Helligkeit! So wie wir es alle tun sollen und werden.

Auf die Schönheit! Die WAHRE Schönheit!

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[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

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My Best Friends Wedding – und was dies mit Glück zu tun hat

((Picture by Isabel Sacher))

„NEIN, ich will keine Rede halten! Gott, vielleicht vergisst sie es ja, dass ich überhaupt eine halten wollte!!!!“ Dies meine Worte, bevor ein gerade neu kennengelernter Hochzeitsgast sein Glas in die Hand nahm und milde lächelnd, den Blick auf mir ruhend, sein Messer gegen das Glas klimperte. „Ich habe es nur für Dein Bestes getan! Damit Du es abhaken, und den Abend geniessen kannst“ – waren seine entschuldigenden Worte danach… grrrrr (aber Recht hatte er!)

Es wurde ruhig im Saal und ich warf dem Herrn Nachbar einen üblen Blick zu… Verdammt nochmal – seit Monaten versuchte ich eine anständige Rede für meine beste Freundin vorzubereiten. So vieles haben wir zusammen erlebt in diesem halben Leben, welches wir teilen – doch es wollte mir nichts Sinnvolles in den Kopf kommen.

All unsere OscarDankensreden vor dem SchminkSpiegel der Theatergarderobe, die Summe an verpassten und falschen Züge ins SomeWhere, all die gelachten und geweinten Tränen, Tonnen von Schokoeis, Sex-and-the-City-Folgen und all die weisen, philosophisch-nächtlichen Gespräche, liegend auf dem Küchenboden… So viele Momente aus unserer Mädels-WG-Zeit, die mir für immer im Herzen bleiben werden – und welche sich irgendwie dennoch nicht wirklich sinnvoll in eine Rede packen lassen wollten.

Und nun sass ich da und fühlte, wie alle Blicke an mir klebten. Zögerlich stand ich auf. (Scheisse…!)

Ich zischte ein letztes „That’s so fucking unfair“ zu meinem Tischnachbarn und dann blieb mir nichts anderes übrig, als zu imrovisieren.

Die Worte flossen mir irgendwie, irgendwoher zu und schienen schlussendlich tatsächlich Sinn zu machen. Jedenfalls so die Rückmeldungen (besonders ernst zu nehmend von meinem Liebsten, welcher bekanntlich nur 4,5 Worte Schweizerdeutsch versteht -whatever). Besonders die abschliessende Episode, schien die Menschen zu berühren – als ich darüber erzählte, was ich an Franziska so liebe… Ihre Fähigkeit dem Leben bedingungslos zu vertrauen und auch in der grössten Schlammschlacht noch das Gute zu sehen.

Ohne diese Eigenschaft, wären wir an dem Abend alle nicht in der wunderschönen Locanda dell’Arte gesessen und hätten am Nachmittag  ebensowenig dem berührenden Ja-Wort (sniff*) der beiden im Castello di Gabiano beiwohnen dürfen.

Denn Franziska hatte aus einer Geschichte, welche anderen Menschen das Herz herausgerissen hätte, Gold erschaffen.

Wie? Das ist (eine) ihre(r) Geschichte(n):

Vor ein paar Jahren war sie mit einem Mann zusammen, der verschiedene Frauen glechzeitig datete und alle nicht nur um ihre Liebe, sondern auch um Geld betrog. Natürlich wusste sie das zu dem Zeitpunkt nicht und fand es erst dann heraus, als sie selber die Beziehung bereits beendet hatte.

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Wo bist Du zuhause?

„Ich bin zuhause!“

Wie lange habe ich mich nach diesem Gefühl gesehnt… Beinahe mein ganzes Leben lang.

Das Problem begann schon damit, dass ich mich auf diesem Planeten hier so gar nicht zurechtfinden konnte. Wie sollte ich mich an einem Ort zuhause fühlen, wo offenbar Lügen und Streit und allgemeine Dualität vorherrscht? Wtf?

Doch ja, mehr und mehr gewöhnte auch ich mich daran und begann mein Zuhause rund um meine Eltern aufzubauen, wie dies jedes Kind tut. Sie waren mein Hafen. Doch ich wusste, dass ich diesen früher oder später verlassen, und mein Boot aufs Meer bringen musste.

Bei meiner ersten grossen Liebe dachte ich dann endlich angekommen zu sein. Ich glaubte, meinen finalen Platz in dieser Welt gefunden zu haben – und als unsere Beziehung dann in die Brüche ging, war der schwerste Teil für mich, mein Zuhause zu verlieren – nicht nur die Wohnung, die wir zusammen teilten, sondern auch das seelische Heim, welches wir uns gemeinsam aufgebaut hatten.

Dies war ein sehr, sehr dunkler Moment in meinem Leben, da ich derzeit gerade vieles in meinem Leben loslassen musste, das mir lieb und teuer war – und es schien, als würde ich irgendwo im Nirgendwo stehen. Alleine, nackt, verloren.

Diese Erfahrung brauchte ich. Ich brauchte diesen tiefen Schmerz, um endlich die wahre Sicherheit zu finden. Diese, die mir kein Mann, kiene Freundschaft, keine Leidenschaft der Welt mehr rauben konnte. Die Sicherheit in mir selber.

Das Zuhause in mir, welches ich mir heute liebevoll und reich eingerichtet habe. Ein Zuhause, dass mich frei sein lässt. Ein Zuhause, wo ich Ruhe finde, auch wenn der Sturm im Aussen tobt. Ein Ort, wo ich meine Schuhe in die Ecke knallen kann, meinen BH hinterherwerfe und ich sein kann, wer ich bin. In mir.

 

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Wie viel ist Dir Dein Leben wert?

Ich weiss nicht wie Du es hast, aber ich habe mich entschieden, mein Leben hier auf Erden so richtig und vollends auszukosten.

Ich habe mich entschieden, dieses Leben zu leben, als gäbe es kein nächstes mehr! Genau das.

Und weil ich weiss, dass es ganz viele Menschen da draussen gibt, denen es gleich geht wie mir, habe ich mein neues Programm kreiert.

Eine HeldinnenTransformation der absoluten Extraklasse:

 

*Weisst/Fühlst Du, dass Du mit einer bestimmten Mission auf diese Welt gekommen bist?

*Hast Du schon immer gefühlt, dass Du irgendwie “anders” bist und nicht in die Gesellschaft passt?

*Fühlst Du Dich manchmal alleine und unverstanden in dieser Welt und sehnst Dich nach Deinem Ort der Sicherheit?

*Verspürst Du den Drang, aus Deinem Alltag auszubrechen und Dein Leben selbst in die Hand zu nehmen; diffuse Ängste oder Unklarheiten halten Dich jedoch davon ab, für Deinen Traum zu gehen?

*Möchtest Du gerne Deine Stärke in Dir selbst finden, damit Du unabhänig der äusseren Umstände Dein Leben so gestalten kannst, wie Du es Dir insgeheim wünschst?

*Möchtest Du Dein Leben voll leben und Deine Spur hinterlassen, bevor Du Dich irgendwann von dieser Welt verabschieden wirst?

*Sehnst Du Dich nach dem Leben? Nach Dir selbst? Nach Deiner eigenen Grossartigkeit?

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