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Bist du „authentisch“?

Authentisch.

Ein Ausdruck, der auf jedem Coaching-Blog, Inspirations-FacebookSite oder SelbstHilfe-Buch zu finden ist.

Aber was zum Geier bedeutet das?

Wie bin ich authentisch?

Was bedeutet das im Alltag?

Und kann man in unserer Gesellschaft überhaupt immer authentisch sein?

In einer Welt, die von SocialMedia und Werbung geprägt ist, welche uns vorgaukeln, dass Perfektion das „Normal“ ist?

Wir sehen Bilder aus den unmöglichsten Winkeln geschossen, damit die ThighGap doch irgendwie sichtbar wird, perfekes Licht und Duckfaces für die Wangenknochen, MakeUp und Filter, die unsere Falten und Pickel verschwinden lassen; Photoshop, die unsere Rundungen in sportliche MuskelStränge verwandeln und unsere Beine dann auch noch etwas länger ziehen können.

Und ja, beinahe alle von uns, nutzen einige von diesen Tricks, um ein Bild von sich abzugeben, dass wir in Wahrheit nicht verkörpern.

Wir alle posten „das gute Bild“ auf Facebook und Instagram, und verbieten unseren Freunden, das eine hässliche Bild zu teilen, auf welchem unsere Zellulite grad so unendlich unvorteilhaft in Szene gesetzt wurde.

Wir alle tragen ab und zu, bewusst oder unbewusst eine Maske.

Warum?

Aus Angst davor, dass andere Menschen uns nicht mehr liebenswert finden, dass wir nicht genug sind, so wie wir sind und/oder weil uns schlichtweg das Bewusstsein dafür fehlt.

 

Was Authentizität NICHT ist:

Ganz oft höre ich, dass „Authentizität“ (ja, scheiss-schwieriges Wort alleine nur auszusprechen;) ) folgendermassen umschrieben wird:

„Sich selber sein. Und das, in jedem Moment des Lebens.“

Nun…

Ich kann mir nicht vorstellen, dass dein Boss es toll findet, wenn du in deinem Negligé oder JoggingHose zur Arbeit kommst – weil du dich „grad danach fühlst“.

Auch ist es vielleicht weniger sinnvoll, wenn du deiner besten Freundin sagst, dass du ihr Hochzeitskleid super hässlich findest, wenn du siehst, wie unendlich glücklich sie in diesem Ding ist – und sie dich auch nicht nach deiner Meinung gefragt hat.

Ausserdem bringt es mich auch wieder in einen unendlichen Druck, wenn ich jeden Moment meines Lebens grad herausfinden muss, wie ich authentisch sein kann.

Ein spirituelles Konstrukt, welches mich mehr behindert, als frei macht.

 

Aber was ist „Authentizität“ denn nun wirklich?

 

Nun, ich kann dir sagen, was es für mich bedeutet. Für mich ist Authentizität damit verbunden, dass ich mich voll und ganz so umarme, wie ich heute, jetzt, in diesem einen Moment gerade bin.

Mit all meinen Masken, meinen Ängsten, meiner Freude, meinen dunklen, schrägen, ängstlichen, talentierten und wundervollen Seiten.

Alles darf genau so sein, wie es gerade ist.

UND ich darf mich jederzeit verändern – denn seriously: Manchmal verstehe ich selber nicht genau, wer ich nun wieder bin. Ich fühle mich bereits nach 5 Minuten nicht mehr wie die Frau, die ich grad noch war.

Es ist – meiner Meinung nach – völlig okay, wenn wir ab und zu Masken tragen. Wenn wir freundlich sind, auch wenn wir gerade einen schlechten Tag haben. Wenn wir respektvoll handeln, auch wenn gerade überall der Wurm drin ist.

Wichtig ist, dass wir WISSEN, dass wir (vorübergehend) eine Maske tragen. Dass wir uns BEWUSST dafür entscheiden, sie aufzusetzen und dabei nicht den Kontakt mit unseren wahren Gefühlen verlieren – denn dann geschieht das wahre Drama -wenn wir uns beginnen mit diesem künstlichen „ich“ zu identifizieren.

Dann verlieren wir uns in einer ScheinWelt, die uns irgendwann um die Ohren fliegen wird.

 

Wie kann ich authentisch sein?

* Fühle deine Gefühle und entscheide, wie du wann darauf reagierst

* Umarme dich mit ALLEM, dass du gerade bist

* Mache SchattenArbeit und lerne deine dunklen Seiten kennen und akzeptieren

* Lerne deine Talente kennen und stehe dazu

* Sei dir bewusst, dass SocialMedia keine „reale Welt“ ist

* Verabschiede dich von Dingen, die dich nicht länger echt und frei fühlen lassen (ja, manchmal auch von Menschen)

* Kümmere dich nicht darum, was andere denken (und ja, das ist manchmal ein riesengrosser Prozess, den wir einen Schritt nach dem anderen gehen können) und mach dein Ding

* Sei dir bewusst, dass du dich ständig veränderst und du viele verschiedene Seiten und Archetypen in dir trägst (glaube mir, als Schauspielerin weiss ich wovon ich spreche – wir alle tragen ALLES in uns – dir Frage ist nur, welche Samen wir wässern…)

* Bringe Bewusstsein in dein Sein und darüber, wie du dich der Welt präsentierst

* Mache dir bewusst, wann du eine Maske trägst und warum

* Sprich deine Wahrheit aus – auch wenn es andere verletzen kann

* Bleibe jederzeit in Kontakt mit dir selbst

* Entwickle einen ShitDetektor, der dir aufzeigt, wann fake Dinge/Menschen/Worte in deinem Leben sind

* Umarme die Dualität dieser Welt, wo Licht/Schatten, Lüge/Wahrheit, Einatmen/Ausatmen, … Teil davon sind und das eine ohne das andere nicht existieren kann.

* Folge deinen Träumen und Wünschen, den Dingen, die dich glücklich machen und erfüllen – denn sie sind mit deinem wahren Sein, deinem höheren Selbst verknüpft

* Folge deiner Wahrheit – no matter what!

* Liebe dich selbst und sei mitfühlend mit dir, wenn es grad nicht so klappt, wie du es dir vorgenommen hast

 

Ein authentisches Leben ist eine Reise. Wir alle fallen immer wieder vom Wagen und klettern wieder rauf.

Es ist okay.

Du bist okay.

Genau jetzt.

Und jetzt.

Und jetzt.

Völlig okay.

 

Danke, dass du hier bist und den Unterschied machst, für den du auf diese Welt gekommen bist!

Und falls du Lust hast auf den „real deal“ – im September 2018 werde ich nochmals eine SheroReise starten – und du bist von Herzen dazu eingeladen.

Ein Abenteuer für Frauen, die bereit sind, ihr volles Selbst zu leben und in die Welt zu tragen.

Die bereit sind, die Fesseln der Gesellschaft abzustreifen und unentschuldigt ihr volles Licht erstrahlen lassen in ihrem wahrsten Sein.

Du kannst dich jetzt bereits für einen der 10 Throne bewerben.

Ich freue mich darauf, dich und deine innere Heldin kennen zu lernen.

In Liebe,

Priska

 

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Du stirbst!

Wir wissen es alle – unsere Zeit hier auf diesem Planeten in genau dieser Form, wie wir sie heute gerade leben, ist beschränkt. Auf diesem wundervollen Körper, den wir gerade bewohnen, klebt irgendwo ein AblaufDatum und ob wir es wahrhaben wollen oder nicht – wir werden uns alle eines Tages von diesem Leben verabschieden müssen/dürfen/können.

Wir wissen es alle – und doch tun wir alle (oder die meisten von uns) so, als würde uns das nichts angehen oder wir verdrängen es so gut es halt eben geht.

Letztes Jahr, als mein Liebster, Bas, von seinem Arzt Besuch zurück kam und mir unter Tränen offenbarte, dass sein Doktor vermutete, dass sein Krebs zurück sei, da wurde es mir bewusst. So sehr wie noch niemals zuvor  – wie zerbrechlich diese Existenz hier ist.

Ich war mir bewusst, dass mein Leben, welches ich mir gerade mit meiner grossen Liebe am aufbauen war, in dieser Form so an einer Weggabelung stand.

Wir mussten noch ein paar weitere Tage warten, bis dann die Bestätigung von Bas‘ Gesundheit ins Haus geflattert kam und wir aufatmen konnten – und diese Tage waren unendlich kostbar für mich. Sind es heute noch.

In diesen paar Tagen haben wir genossen. Ausschliesslich genossen. Und geweint. Und ja, ich geb’s zu, manchmal musste ich mich vor lauter Angst auch beinahe übergeben. Auch das liess ich zu, umarmte die Angst und ging gemeinsam mit ihr zurück zu meinem allerliebsten Lieblingsmenschen und sog jeden Moment in mir auf, als wäre es der letzte.

Wir tanzten, umarmten, liebten und lebten. Im Hier und Jetzt.

Präsent in meinem Leben.

Alles andere verlor an Kraft und Bedeutung.

 

Gestern hatte ich einen Bonus Call vom vergangenen Sheroes-Programm sprach eine Heldin von ihrem grossen Traum, den sie schon so lange in ihrem Herzen trägt und bis dahin noch nicht einmal mit uns geteilt hatte, da die Realisation dieser Idee für sie so unendlich abwägig erschien.

Die ganze Energie rund um die Frau veränderte sich, als sie begann davon zu sprechen und sich die Dinge auszumalen. Sie leuchtete regelrecht und wir alle die zuschauten waren in ihren Bann gezogen. Das ist es. Dies ist ihr Traum. Den Traum, den sie SO klar definieren kann, der sie so glücklich macht und der sogar sehr konkret umsetzbar wäre – und DOCH, tun wir es nicht.

Warum?

Warum genau schuften wir uns krumm in unseren Jobs, um ein Leben zu bezahlen, das uns gar nicht wirklich erfüllt?

 

Nun, – wir haben Angst.

Wir haben vor verschiedenen Dingen Angst.

Davor, dass wir scheitern könnten.

Davor, dass unser Traum dann doch nicht so brillant wäre.

Davor, dass wir die Anerkennung von anderen verlieren können.

Wir haben Angst vor dem Ungewissen.

Vor dem, was uns erwarten könnte.

Oder dass wir alles verlieren.
Doch was bedeutet das, „alles verlieren“?

Verlieren wir nicht dann, wenn wir es niemals probiert haben?

Wenn wir niemals unsere Wahrheit aussprechen?

Niemals diesen Flug buchen?

Niemals dieses Business starten?

Diese Weltreise antreten?

Diese Idee gebären?

Wann immer ich fühle, dass ich mich klein halte aus Angst – irgendeiner Angst oder einer Kombination von Angst – dann frage ich mich, was ich mir selber von meinem Sterbebett aus raten würde.

Oder:

Was würde ich tun, wenn ich wüsste, dass ich sterbe?

Denn hey, das ist es, was unweigerlich passieren wird.

Vielleicht heute noch. Vielleicht morgen, in 10, 20 oder auch über 50 Jahren.

– Die Antwort auf all meine Fragen war immer: LEBE!

Tue, was auch immer dein Herz zum Singen bringt und hör auf zu warten, dass deine Träume atmen können, sondern sei du die Luft in ihren Lungen. Beginne jetzt.

Es wird immer einen oder 1000 Gründe geben, warum es gerade nicht geht, dein Leben zu verändern.

Doch ich lade dich ein, diesen einen Grund in deinem Herzen zu finden, der auf der Seite deines Traumes steht. Der weiss, dass es das richtige ist, dieser Stimme zu folgen und etwas zu riskieren.

Eines Tages ist diese Reise hier in dieser Form vorbei.

Und es liegt an dir, ob du dein Lied, wirklich singst oder ob du es nur im Innern summst, es dir ganz und gar verbietest oder ob du zulässt, dass du es vergisst.

Also, nimm deine Angst an der Hand und lebe das wildeste und freiste und farbigste Leben, dass du dir ausmalen kannst.

Schreib deine Geschichte so, wie sie dir am allerbesten gefällt und lerne, die Gefühle (und zwar alle) zu fühlen und mit ihnen durch dieses Abenteuer zu tanzen.

 Und ja, dies kann man lernen!
Wie immer freue ich mich, wenn du mir deine Geschichte erzählst – und vor allem auch, wenn du Teil unseres wundervollen SoulFreedom Tribes auf Facebook wirst.

Teilnahme in der Gruppe ist absolut kostenlos und unendlich bereichernd.

 

Danke, dass du hier bist und den Unterschied in die Welt trägst, den du als Geschenk mit auf diese Erde gebracht hast.

 

In Liebe,

Priska

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Flieg‘ frei, mutige, sanfte Seele! Und DANKE!

Ich sitze hier, zutiefst berührt.

Um dir die ganze Geschichte erzählen zu können, muss ich etwas ausholen.

Denn heute möchte ich den Schweinwerfer auf eine ganz spezielle, wunderschöne, junge Heldin richten.

Leonie.

Ende 2016 schrieb mir Leonie eine Mail:

„Schon seit einigen Tagen liegt eine E-Mail in meinem „Entwürfe“-Ordner, die aber nichts weiter als diese Ansprache und eine Intention enthielt. Aber nach deiner heutigen Mail ist es soweit, und ich schreibe dir, mit Kater auf dem Schoß frei vom Herzen.

„Gefunden“ habe ich dich und deine HeldInnengruppe durch den Hinweis einer lieben Freundin. Darauf habe ich mich durch deine wunderschöne Homepage geforscht und mit Freude deine Newsletter gelesen, staunend, wie strahlend und selbstverständlich diese Frau sich dem Leben in Freiheit verschrieben hat… und der Mission, mehr Menschen dazu zu inspirieren. 

Ich bin eine Kunststudentin und Fotografin, die einmal fast Tierärztin geworden wäre. Und ich bin ein ehemals unfassbar unsicheres Mädchen, was Dank wundersamer Frauen wie dir mehr und mehr die Magie und Schönheit des Frauseins entdeckt (und sich – dank dir – in den Begriff und das Bild der „Sheroe(s)“ verliebt hat).“

Sie erzählte mir von ihrem wundervollen Projekt „The Roadstories Project“, in welchem sie Menschen rund um die Welt interviewte, denen sie bis anhin „zufällig“ über den Weg gelaufen waren und welche sie irgendwie faszinierten.

Bei mir wollte sie eine Ausnahme machen und mich direkt anfragen für ein Interview in meiner neuen Heimat in Holland.

Ein paar Tage später, es war am 18. Dezember 2016, trafen wir uns beim grossen Theater in Hoorn, direkt am IJsselmeer.

Der erste Ort in Hoorn, den ich im April 2016 nach meiner Auswanderung (heimlich mit meiner Freundin) besucht hatte.

Es war, als hätte ich die zwei (Simon, Leonie’s grosse Liebe war auch dabei) bereits seit Jahren gekannt, als wir uns an diesem milden Wintertag trafen.

Leonie und Simon, beide eine Ruhe, Stille und Vebundenheit ausstrahlend, die ich niemals vergessen werde.

Nach einer innigen Umarmung, setzten wir uns alle zusammen am IJsselmeer an einem Steg nieder, schauten über das Wasser und Leonie begann dann, ihre Fragen zu stellen.

Ich fühlte mich während dieser guten Stunde so verbunden. Mit mir selber, dem Leben, meiner Liebe, dem Wasser auf das ich schaute und zu den Menschen in meinem Leben.

Ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen, wie plötzlich ein paar Vögel über das Wasser flogen und wie der Moment in pure Magie getaucht wurde. Leonie hatte mich gerade gefragt, was für mich „zuhause“ bedeutet und ja… das.

DAS fühlte sich an wie „zuhause“.

Ich glaube, dass wir alle, die da sassen, dies spüren konnten und selten fühlte ich mich nach einer Begegnung so genährt und lebendig.

Letzten Sonntag spazierte ich mit Bas und seiner Schwester zu genau diesem Ort, wo ich vor gut einem Jahr mit Leonie und Simon sass und dachte ganz fest an sie, die mutigen Abenteurer, die stark und frei ihr Leben leben und ihre Träume wortwörtlich auf die Strasse – aber noch vielmehr in die Natur bringen.

Heute morgen erreichte mich dann eine neue Anfrage für das Sheroes-Programm.

Als ich dann auf Teresa’s FacebookProfil war, welche ich anhin nur von einer anderen CoachingPlattform kannte, sah ich, dass sie auch mit Leonie befreundet ist und dass sie ziemlich sicher auch die besagte Freundin war, welche Leonie ursprünglich auf meine Seite brachte.

So ging ich aus lauter Freude auf Leonies Seite, um ihr zu schreiben – und was ich da entdeckte, lässt mich noch immer innerlich beben.

Leonie ist am 3. August 2017 verstorben. Gemeinsam mit ihrem Freund Simon.

Die beiden waren leidenschaftliche Kletterer und Bergsteiger und sind bei einer Klettertour gemeinsam abgestürzt. Bei einem Pass in der Schweiz mit dem Namen „HimmelsLeiter“.

Ja, sie starb, wie sie lebte. In ihrem Element, ihren Traum lebend, an der Seite ihrer grossen Liebe.

Gerade eben haben mich Zeilen der besagten Freundin Teresa erreicht.

Auf dem Weg zurück nach Hause machte Leonie einen Zwischenstopp bei ihr Zuhause. Und sie schrieb mir darüber, wie sehr Leonie von unserem Treffen berührt war und wie ihr meine Arbeit und  Texte geholfen haben, ihre innere Heldin zu erwecken.

„Ja, von Leonie wollte ich dir erzählen.
Sie hat mir so eindrücklich von eurer Begegnung damals erzählt, war direkt anschließend bei mir in Münster. Das Treffen mit dir hat sie geprägt auf ihrem Weg im letzten Jahr. Sie hat dich sehr bewundert, auf eine schwesternhafte Art.“

Ich bin unendlich berührt.

So, soo berührt!

– Und wollte dies mit dir teilen, um dir zwei Dinge zu zeigen:

 

Du weisst NIE, niemals, wann diese Reise hier zu Ende geht.

Leonie wurde nur gerade 23 Jahre alt – doch sie hat ihr Leben gelebt, wie keine andere.

Bitte lebe!

Lebe dein Leben und sei glücklich! Scheisse auf Perfektion und tue das, was dein Herz zum Singen bringt!

UND du weisst ebenso niemals, wen du inspirierst mit deinem Sein und Tun!

Ich hatte keine Ahnung, wie tief Leonie unsere Begegnung berührt hatte. Auch war mir nicht bewusst, wie sehr meine BlogEinträge, auf welche ich zu 99.7% niemals Rückmeldung bekomme, Einfluss nehmen können.

Wir wissen es ganz einfach nicht.

Und ich bin unendlich dankbar, dass ich mich von Leonie und ihrem ruhigen, sanften, jedoch kraftvollen habe berühren lassen.

DANKE, liebe Shero!

Ich verneige mich mit Tränen in den Augen vor dir und deinem Weg.
Du bringst Menschen zusammen, damals und heute.

Und ich freue mich, dass du und Simon beide gemeinsam auf eine neue Reise gehen konntet – wie ihr es immer getan habt!

Bis später!

In Liebe,
Priska

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Bild von Léonie Hochrein, 2016, Hoorn

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Mein 2017 – und deine Einladung zum Online SheroEvent

Wenn du zu meinem SoulFreedom Tribe gehörst – entweder den SoulFreedomLetter erhälst {du kannst dich ganz einfach dazu eintragen} bist und/oder auf Facebook, dann bist du bestens darüber informiert, wie mein 2017 mich mit Überraschungen auf Trab hielt.

Es war ein verdammt stürmisches Jahr.

Und eigentlich würde hier jetzt ein langer Text folgen, an welchem ich über 2 Stunden gefeilt hatte – doch aus irgendwelchen, mir absolut unerklärlichen Gründen, hat mein WordPress dann aber beschlossen, alles zu löschen. Selbst alle ZwischenSpeicher-Versionen waren einfach weg.

Daher habe ich beschlossen, dass ich darauf vertraue, dass die Energie auch so, ohne viele Zeilen zu dir fliessen kann.

Wie jedes Jahr habe ich mir auch dieses Jahr die Zeit genommen, mein 2017 in einem Video zusammen zu fassen, um mich mit Dankbarkeit an all die kleinen und grossen Wunder, Hürden und Siege zu erinnern und zu feiern.

Es war ein wichtiges Jahr.

Ein grosses Jahr.

Und ich danke dir von HERZEN, dass du Teil davon warst!

 

Als DANKESCHÖN für dein HierSein, möchte ich dich heute zu dem kostenlosen „A Year Of The Shero“ OnlineEvent einladen, welcher am Donnerstag, 28. Dezember um 15.00 Uhr MEZ (Amsterdam, Berlin, Zürich..) live auf Zoom stattfinden wird.

Falls du Lust hast, die GoldNuggets aus deinem 2017 zu sammeln und eine klare Intension für dein 2018 zu setzen, damit die Wunder nur so zu dir fliessen werden, dann sei unbedingt dabei.

Alles was es braucht bist du, deine Vision (falls du eine hast), dein Tagebuch (oder Schreibutensilien deiner Wahl) und InternetVerbindung, sowie Zoom auf deinem Handy oder Computer – und den Link zum Event, welcher du in deiner BestätigunsMail findest. (Ansonsten schreibe eine Mail an soulfreedom{at}priskabaumann.com und ich schicke dir alle Details.

Falls du Zoom noch nicht installiert hast, kannst du dir das ganz einfach herunterladen, wenn du bei der EinladeBestätigung auf den ZoomLink klickst oder hier auf der Webseite von Zoom. Dies ist ganz einfach und braucht keine weiteren Kenntnisse.

Oder aber du lädst dir auf deinem Handy die Zoom App herunter, falls du es so lösen möchtest.

Und wenn du am 28. Dezember nicht live dabei sein kannst, bist du auch herzlich dazu eingeladen, dir die Aufzeichnung anzuschauen, welche dir zugeschickt wird, wenn du dich für den Event anmeldest.

 

 

Ich bin dabei beim SheroEvent

* wichtige Info




Falls es dich nicht weiterleitet, schaue bitte in deine MailBox (oder Spam), ob es mit der Anmeldung geklappt hat. Irgendwie ist bei mir technisch heute der Wurm drin:) Aber davon lassen wir uns nicht stoppen.

Ich freue mich riesig auf dich und darauf, mit dir gemeinsam ein wundervolles 2018 zu kreieren.

Nun bleibt mir nichts weiter übrig, als dir einfach von HERZEN frohe Festtage und magische Rauhnächte zu wünschen und ich hoffe, dass wir uns bald live beim Event sehen.

 

In Vorfreude,


[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

 

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Die Magie des Manifestierens mit einer Prise Kontrast

„Go, go, go, go, GO!!!“, „Das muss bis morgen erledigt sein!“, „Sorry, ich habe gerade keine Zeit für das!“

Und? Erkennst du dich?

Fühlst du dich manchmal auch wie ein aufgewirbeltes Etwas, dass wild von A nach B rennt, immer danach bestrebt, noch mehr Punkte von der unendlichen To-Do Liste abzukreuzen?

Als selbst-erlernte Unternehmerin, die als One-Woman-Show ihr Business schmeisst, kann man sehr schnell zu oben beschriebenem Wesen mutieren. Besonders dann, wenn das, was du tust nicht nur einfach „deine Arbeit“, sondern eine echte HerzensMission ist. Dann gibst du alles. Jederzeit.

Ich liebe es, Dinge zu teilen und Menschen zu inspirieren. Aus diesem Grund habe ich vor drei Wochen das „SheroExperiment“ in Englisch durchgeführt. {Falls du in meinem Tribe bist und den SoulFreedom Letter abonniert hast, bist du ja bestens darüber informiert.}

Darin habe ich SO viel Preis gegeben, dass manche Frauen wortwörtlich bereits damit ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellen konnten:

Bildschirmfoto 2017-04-10 um 11.46.52Übersetzung: Hallo Liebe… ich wollte dir sagen, welch „Augen-öffnende“ Erfahrung zum Thema „Scham“ ich heute hatte. Wie traurig, dass ich diese 45 Jahre mit mir herumgetragen habe – und wie schön, dass ich diese Tatsache heute erkennen durfte. Und diese Schichten nun abkratzen kann.

Ich werde zu so vielen Dingen eingeladen, doch ich fühlte mich zum SheroExperiment hingezogen. Danke, dass ich dabei sein durfte.

 

Und ja – all das war GRATIS!
{Wenn du Englisch sprichst: If you want to join the free Facebook group with all the videos from the experiment AND the most epic community of Sheroes – YOU’RE INVITED}!

Kurz bevor ich das SheroExperiment initiierte, wurde Bas, mein Partner, mit einem Burnout diagnostiziert.

Natürlich wollte ich ihn in diesem Moment so gut unterstützen, wie ich konnte. Und welch‘ Überraschung – ich begann nochmals mehr zu tun.

Dem Experiment folgte der Englische Launch vom „SHEROES – Women Of Freedom Programm“ – und ich übersetzte gleichzeitig meine Webseite auf Deutsch, stets auch noch mit meinen eigenen Verletzungen und Herausforderungen beschäftigt, welche ich in meinem letzten BlogPost geteilt habe.

Und dann –  inmitten des Launches – realisierte ich: WARTE MAL NEN MOMENT!

WHAT THE F*** TUE ICH HIER EIGENTLICH?

Ich hielt inne. Ich nahm einen tiefen Atemzug und erkannte, wie sehr ich gerade in einer alten Realität gefangen war, von der ich dachte, dass ich sie lange hinter mir gelassen hätte.

„Mein Partner hat ein verdammtest Burnout. Und was tue ich? Renne noch schneller? Seriously? Ich, die selbst schon mal ein Burnout geschrammt hat vor ein paar Jahren?“

Und in diesem Moment traf ich die Entscheidung, „gestresst und überbeschäftigt“ wie ne heisse Kartoffel fallen zu lassen. Genug. Ich war bereit, die Dinge natürlich entwickeln zu lassen und gab mich dem höheren Plan hin. 

Dreimal darfst du raten – alle Teilnehmerinnen die sich bereits für das Programm eingetragen hatten, zogen sich zurück. Und überraschenderweise bin ich weder ausgeflippt noch hatte ich eine Krise, sondern ich war ganz einfach nur DANKBAR!

JA, ich bin super okay mit der Tatsache, dass null Klienten im Programm sind, auch wenn ich unendlich viel Zeit und Geld darin investiert habe.

Das Leben hat mir SO SOOOO OFT bewiesen, dass ich mich nicht sorgen muss. Alles geschieht jederzeit FÜR mich.
Ich fühle mich so frei wie nie zuvor. Weil ich WEISS, dass alles zu meinem Besten geschieht – und nun hat mir das Leben Zeit geschenkt.
Zeit, die ich brauchte, nach zwei so erfolgreich durchgeführten Programmen mit  16 Heldinnen und noch viel mehr Durchbrüchen, alles zu integrieren.

Und es beweist mir einmal mehr, WARUM ich mit so vielen Frauen wie nur möglich arbeiten möchte – weil ich lehren möchte, wie man Freiheit, Entspannung und Einfachheit zurück in unser Leben bringt.

Ich will dir lehren, wie du deine Realität gestalten kannst.

Wie du ein Leben lebst, dass nicht davon abhängt, wie viel du erledigst oder erreichst; wie viele Menschen dir auf die Schultern klopfen und dir sagen, wie unfassbar toll du bist – oder wie viel Geld reinkommt {und das wird reinkommen – glaube mir!}.

Ich lehre, wie du ein freies und glückliches Leben lebst – NO MATTER WHAT!

Ein Leben, in welchem du dich unterstützt und getragen fühlst.

Dies ist die Realität, welche ich für mich erschaffen habe und die sich immer und immer und immer wieder bewarheitet hat. Und dies ist die Realität, die ich für dich will!

 

Und nun fordere ich dich heraus, in DEINE Realität zu schauen.

Wo stehst du? Was machst du? Wie fühlst du dich? Und was möchtest du in deiner Realität ändern?

Ich freue mich darauf, von dir in den Kommentaren zu lesen.

 

Falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

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Wilde Frauen, Wunder, Schmerz und Zusammenbrüche

Es gibt Momente im Leben, wo alter Schmerz so stark angetriggert wird, dass der Körper ganz einfach nicht mehr mitmacht. Wo er auf Null runterfährt und alle Kontrollmechanismen ausgeschaltet werden.

Wenn du mich auf Facebook verfolgst {und falls du gerne up to date bleibst, dann solltest du das dringend tun, denn ich teile da sehr, SEHR viel und offen von mir und meinem Leben} dann weisst du, dass ich und Bas ziemlichen Herausforderungen begegnet sind. {Für LoveRelationShit Video HIER und MySheroesJourney Video HIER klicken}

Ein kleiner Nebensatz im Auto hat mich so tief verletzt, dass der emotionale Schlag in den Magen mich regelrecht lähmte. Irgendwer hatte gerade den Pause-Knopf auf der Fernbedienung des Lebens gedrückt. Die weiteren Worte von Bas gingen ungehört an mir vorbei und meine Gedanken rasten wild durcheinander. Der Schmerz der aus einem dicken Knoten aus dem Magen in den Hals aufstieg schien mich zu ersticken…

Alte Muster und tonnenweise verletzende Situationen poppten in meinem Bewusstsein auf, wie PopcornMais in der heissen Pfanne und ich wusste gar nicht mehr, worum es nun eigentlich ging.

Nachdem ich vergebens versuchte, meinen Schmerz zu verbergen und so zu tun, als ob nichts wäre {nicht wirklich meine Stärke!}, sass ich heulend im Beifahrersitz und wusste nicht wohin mit dem Berg an Gefühlen, der auf einmal inmitten meines emotionalen Gartens wuchs.

Ich sah all die Male, die ich verlassen, gar wortwörtlich auf die Strasse gestellt wurde, als ich „zu anstrengend“ wurde. Ich sah die jüngere Version meiner Selbst, die niemand so richtig ernst nahm. Wie ich ignoriert, ausgenutzt und missachtet wurde.

Ein Satz eines TheaterKollegen hallte in meinem ganzen Körper. Ein Satz, den er lachend und dennoch voller Nachdruck meinem 25 jährigen Selbst hingeworfen hat: „Alle mögen dich irgendwie, aber niemand liebt dich wirklich!“.

Heute kann ich über diese Aussage lachen. Heute weiss ich es so besser – denn selbst, wenn mich kein Mensch dieser Erde lieben würde – ich tue es. Und auch damals lag er falsch… aber dennoch, dieser Satz hat gesessen. Denn dieser Mann kannte ich gut – und er nennt sich sogar Therapeut. Und ja, plötzlich kam er wieder hoch in all seiner Wuchtigkeit.

„Warum muss ich wieder einmal mehr in meinem Leben meine Bedürfnisse für die Entscheidungen anderer zurückstecken und ertragen?“

Alles was ich tun konnte, war mich all dem alten Schmerz hinzugeben. Im Bett liegend die Wellen über mich ergehen lassen, im Wissen, dass dies die Geburtswehen eines neuen Ichs waren.

Und ganz zart und berührt beobachtete ich, wie ich einfach mit mir war.

Mit alledem was hochkam.

Ohne etwas verändern zu wollen.

Ohne etwas schön zu reden oder abzuschwächen, zu vergrössern oder zu dramatisieren.

Ich war da mit mir und meinem Schmerz und war so unglaublich eins mit diesem Zustand, dass ich die Schönheit dieses Momentes offensichtlich für mich wurde.

Ich fühlte, wie ich mich trug. Durch all die Abweisungen der vergangenen Jahren. Durch die kleinen und grossen Herzensbrüche und die Momente, wo niemand für mich da sein konnte. Ich trug mich durch all diese Geschehnisse hindurch mit der Liebe einer Mutter, die ihr kleines Kind warm an sich gedrückt hielt.

Und Bas spiegelte mir diese Schönheit in seiner Art wieder. Ja, er war berührt, er war genervt, traurig und wütend. Manchmal schrie er, manchmal hielt er mich, manchmal musste er den Raum verlassen und oft sassen wir einfach still nebeneinander.

Doch er verliess niemals meine Seite. Niemals rannte er davon und liess mich alleine im Schmerz.

Und dies ist das grösste Wunder für mich.

Nicht alleine, dass ER es tat, sondern dass er es tat, weil ICH es für mich tun konnte.

Zu wissen und zu fühlen, dass ich alles von mir sein kann.

Mein ganzes ungezähmtes Selbst.

Und dass es okay ist. Dass ich richtig bin. Gewollt bin. Und dass ich mich selbst durch diese Momente tragen kann. So sehr, dass ich sogar in dieser vollen Hingabe von meinem Mann als die starke Frau gesehen werde, dich ich bin.

 

{Bas‘ Antwort auf einen Facebook post von mir:

Thnx for these words, my beautiful woman… my wild one! They mean a lot to me. And yes… YES… this is exactly how I feel with you as well. Even when you are in your own pain, you still hold space for my feelings and words. This touches me deeply. Because you are the first person I can show my whole self without having to downgrade or swallow stuff for the sake of the other person’s peace. This means a lot to me. And makes me feel seen and heard and safe and held. You are a powerful woman, you always have to keep this in mind that, whatever happens, I always feel and believe in your power. Even when you need my care. Thank you for being your beautiful you.}

 

So lange habe ich gedacht, dass ich nur dann geliebt werde, wenn ich dafür arbeite. Wenn ich mich anpasse. Wenn ich nicht auffalle und ja keinen allzugrossen Lärm mache.
Und so sehr habe ich mich damit verletzt – denn wenn ich etwas nicht bin, dann ist es leise.

Ich bin eine laute Frau. Und ich bin eine sensible Frau. Eine, die meistens ziemlich genau ihre Bedürfnisse kennt und sie nicht länger unter den Teppich kehrt.

Ja, ich habe einen langen Weg zurückgelegt. Einen holprigen Weg – doch ich bin in mir angekommen. Meine innere Heldin rennt so frei, dass sie nicht mehr zurück ins Gefängnis des Schweigens und EinfachSein kann. Sie will leben und lachen und weinen und ausprobieren und umfallen und wiederaufstehen und lieben und küssen und umarmen und geniessen und zwar die gesamte Pallette dieses MenschSeins.

Und das ist es, was ich heute weitergeben darf.

Die Frauen, mit denen ich gerade im Sheroes Programm unterwegs bin, beweisen mir jeden Tag aufs Neue, was für Wunder möglich sind, wenn du dich für dich entscheidest.

Wenn du dich für dein Leben und dein Glück und dein Heldinnentum entscheidest.

Niemals werde ich müde davon, eine Frau zu beobachten, wie sie ihre Flügel ausbreitet und fliegt. Und im Staunen ihr neues Leben entdeckt.

Dies ist das, was mich dankbar sein lässt, für all meine Lektionen. Denn ansonsten könnte ich nicht tun, was ich tue. Ich könnte nicht die HeldinnenWachküsserin sein, die ich heute bin und so viele Erfolge und echte Wunder feiern, die hier in dieser Gruppe schon zum Alltag gehören.

Und ich kann mein Glück nicht fassen, dass bereits Anfragen für ein folgendes Sheroes reinflattern… JA! Frauen, JA! Ich werde dieses Jahr nochmals einen Durchlauf starten.

Und du kannst dich jederzeit bei mir dafür bewerben. Denn die Platzzahl wird nach wie vor strikt beschränkt sein, damit die Frauen mit mir auch wirklich das volle Programm bekommen.

 

Falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

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[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

 

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Tränen des Glücks – Mein JahresRückblick

Holy mother… was für ein Jahr. WAS FÜR EIN JAHR!

Als ich gestern das Video für meinen Rückblick zusammenbastelte, wurde mir erst so richtig bewusst, was in den letzen knapp 365 Tagen passiert ist. Und ja, JA, es sind Tränen geflossen. Tränen der Dankbarkeit, Tränen des Glücks und Tränen der Demut gegenüber dem Leben und seinen Wundern – und ja, auch gegenüber meiner eigenen Grösse.

Im Video kannst Du  sehen, was bei mir so los war. Es ging einiges.

Doch heute interessiert es mich mehr, wie Du das so machst:

Wie feierst Du Dein Jahr?
Was tust Du, um all die Geschenke des Lebens zu ernten und sie auch so richtig zu geniessen?

Gehst Du durch Deine Tagebücher? Meditierst Du? Widmest Du Deinem Jahr Zeit, um anzuerkennen, was Dich genährt hat, wo es vielleicht noch Vergebung braucht, wo noch unerledigte Dinge Deine wertvolle Energie rauben?

Ich finde es von allergrösster Wichtigkeit, KLARHEIT darüber zu erklangen, wo ich Ende des Jahres stehe. Natürlich kannst Du dies jederzeit machen – doch die Zeitqualität ist eine riesengrosse Einladung an Dich. Gerade jetzt im Winter, wo sich die Natur zurückzieht, die Rauhnächte einhergehen und die Schleier zwischen den Welten dünner werden (ich jedenfalls nehme dies immer sehr stark wahr), ist es mehr als nur sinnvoll, diese Energie für Dich und Deine Innenschau zu nutzen.

Weiter ist für mich jetzt auch die Zeit der Intensionen. Denn wenn ich weiss, wo ich stehe, kann ich auch herausfinden, wo ich hin will.

WIE WILLST DU DICH IM 2017 FÜHLEN?

Welche Vision, trägst Du im Herzen und wie kannst Du sie Schritt für Schritt in diese Welt manifestieren?

Wie kannst Du das mehren, das Dir gut tut und das andere, schwächende loslassen?
Was kannst Du tun? Wo brauchst Du Unterstützung? Und was kostet es Dich, diese Unterstützung nicht anzunehmen?
Was braucht es, dass Du Ende 2017 auf ein Jahr zurückblickst, dass Dir voller Demut und Dankbarkeit Tränen über die Wangen fliessen lässt und welches Du tatsächlich als JAHR DEINER HELDIN feiern kannst?

Falls Du zum Schluss kommst, dass Du Dein 2017 so richtig fulminant starten möchtest und ein für allemal lernen möchtest, was die Prinzipien des Glücks und des Erfolgs sind und wie auch DU sie in Deinem Leben manifestieren kannst – es hat noch wenige Plätze im kommenden „Sheroes – Women of Freedom“ Programm frei.

Am 22. Januar schliessen sich die Tore wieder.

Falls Du mehr darüber wissen möchtest, bewirb Dich bei mir um einen Platz und ich werde Dir kostenlos alles genau erklären, damit wir sehen, ob das Sheroes für Dich geeignet ist.. Dies ist ein Programm für Heldinnen, die bereit sind für eine Veränderung; die volle Selbstverantwortung übernehmen – und gleichzeitig von wunderbaren Schwestern unterstützt werden wollen.

Oh und:

{Shhhh: Schau doch mal in den SoulFreedom Shop – da gibts fantastische SheroMiracleRabatte… denn kein Geschenk ist besser, als das der Selbstliebe!}

Lass mich wissen, wie Du Dein Jahr abschliesst. Was Dich so richtig nährt und Dich wirklich in Deine Kraft bringt. Ich lese super-gerne von Dir in den Kommentaren.

Falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

Nun wünsche ich Dir, liebe Heldin, lieber Held, einfach von Herzen eine gesegnete Zeit mit vielen Momenten des stillen oder lauten Glückes während dieser Festtagen. Egal wo und wie Du sie verbringst – denn schlussendlich wohnt das Glück allein in Dir.

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Be the Love!

[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

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Mein WeihnachtsWunder – und wie auch Du sie herzaubern kannst

Ich weiss, ich weiss – meine Liebe für Weihnachten teilt nicht jeder.. aber ich habe nun offiziell beschlossen, meine Hippie-Den in ein ChristmasWonderLand zu verwandeln.

Ohne Deko, dafür mit umso mehr WeihnachtsMusik und MiracleSpirit.

Nein, ich hab keinen einzigen Engel hier aufgestellt und auch sonst ist alles im altegebliebenen Stil eingerichtet, doch in mir ist defintiv Weihnachtsstimmung eingekehrt.

Und für mich bedeutet dies, dass Wunder fassbar werden.Es ist das Gefühl von zuhause. Von.. Wärme und Liebe. Dankbarkeit. Überfliessender Dankbarkeit. Und ja, ich kann das ganz für mich alleine hier vollumfänglich ausleben. Ich brauche nichts und niemanden dazu, dieses Gefühl von Weihnachten (wie ich es nenne) aufleben zu lassen und zu zelebrieren.

Dies ist neu für mich. Denn auch wenn ich Weihnachten immer geliebt habe – oft machte sich in diesen Tagen auch ein Gefühl der Leere breit. Ein Gefühl von: „Und wann bin ich an der Reihe?“, „Wann gechieht das Wunder für mich?“.
Nun, alles was ich ändern musste, war meinrn Standpunkt. Meine Perspektive. Und anstelle das Wunder zu vermissen, es zu erwarten. Denn nur dann, können sie uns auch geschehen. Und wie Wunder-voll mein Leben heute ist – und eigentlich schon immer war – ist gar nicht in Worte zu packen.

Vor ein paar Tagen wurde mir bewusst, dass ich in meinem Leben schon unzälige Male die „irdischen“ Gesetze ausser Gefecht gesetzt habe. Ohne es wirklich wahr zu nehmen.

Heute möchte ich eine dieser Geschichten mit Dir teilen:

Ich habe einen Rücken, der eigentich dazu verdammt ist, mir konstanten, unerträglichen Schmerz zuzufügen. In meinen Sternen stand, dass meine Wirbelsäule nur noch schlimmer verkrümmt werden könnte und das ganz viel Alltägiches für mich ein Ding der Unmöglichkeit sein wird. So die Diagnose meiner Ärzte, als ich 14 Jahre alt war.

Und nein, ich weigerte mich zu operieren, da die Chance im Rollstuhl zu landen, 50% stand und ein grosser Teil meiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt gewesen wäre.

Weisst Du was? Ich bin heute nicht nur schmerzfrei unterwegs, ich kann ALLES tun, was ich will. Ich bin geritten, ich mach „“Yoga““ – und ich habe eine Schauspielschule abgeschlossen, die so enorm auf Äusserlichkeiten gepolt war, dass ich nicht als einzige mit einer massiven Esstörung diplomierte.
Doch der Rücken, der mir einst den Namen „Quasimodo“ einbrachte, war in dieser Schule kein Thema. Es schien niemandem so richtig aufzufallen…

Die Krümmung ist immer noch dieselbe, aber ich habe meinen Rücken wortwörtlich zurück gesund geliebt.

Und dies ist nur ein Beispiel. Ich kann Dir soo viele Gechichten erzählen, die mir geschehen sind. Und weisst Du was? Ich vergesse… ich nehme Dinge für sooo verdammt selbstversändlich. Und das geht den meisten Menschen so.

Wenn wir aber bereit sind, die Perspektive zu ändern, dann wird es plötzlich offensichtlich. WUNDER SIND ÜBERALL! Ich muss sie nur erkennen.

Wenn auch Du eine solche Geschichte hast? Dann freue ich mich RIESIG, wenn Du sie in den Kommentaren mit uns teilst.

Denn je mehr Wunder wir hören, umso mehr fangen wir wieder an, an sie zu glauben. Denn ich verspreche Dir:

SIE SIND REAL!

Bist Du bereit sie zu erkennen?

Hab eine gesegnete Weihnachtszeit!!!

{Shhhh: Schau doch mal in den SoulFreedom Shop – da gibts fantastische SheroMiracleRabatte… denn kein Geschenk ist besser, als das der Selbstliebe!}

Falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

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[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

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We go CrowdFunding, baby!

Mein allererstes Crowdfunding Projekt hat gerade den sicheren Hafen verlassen.. und hach, was bin ich stolz auf all die wundervollen Frauen, die mich bisher auf meinem Weg unterstützt haben.

Es gibt nicht viel mehr zu sagen….

Folge DIESEM LINK und sehe, was da bei mir gerade auf dem Feuer köchelt.
Nebst meiner Webseite, die nun auch (mehr oder weniger) in Englisch existiert.. meine Güte, das ist alles so – AUFREGEND!

 

Falls Du mich in diesem Projekt unterstützen magst, freue ich mich von Herzen, wenn Du teilst, teilst, teilst – und uns natürlich unterstützt, falls Du dieses Projekt magst.

Mehr gibt es heute von mir nicht zu sagen….

Ich bin dankbar. So soo dankbar – und ich freue mich auf alle weiteren Wunder und Geschenke, die mir das Leben bringt.

DANKE!!!!

Falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

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[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

Sei die Heldin, die Du in Wahrheit bist!

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Wie Deine Träume wahr werden

Dass wir alle machtvolle SchöpferInnen sind, muss ich Dir nicht erzählen.

Wir alle erschaffen bewusst und unbewusst unsere Welt und kreieren mit unseren Gedanken, und besonders mit den Gefühlen, die diese Gedanken in uns auslösen, unsere Wirklichkeit.

4-5 Prozent sind davon bewusst – und der Rest läuft ganz „automatisch“ in uns. Kein Wunder, braucht es einiges an Effort, um jahr(zehnte) lange Glaubenssätze und Muster in unserem System zu ändern. Doch es ist möglich.

Visualisieren ist nicht nur in meinem HeldinnenKurs ein wichtiges Element, sondern eines, von dem ich auch im heutigen Video erzähle.

ENGLISH VERSION HERE!

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