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Ich gebe so viel und bekomme nie etwas zurück

„Priska, ich schenke von ganzem Herzen, ohne etwas zu verlangen. Doch natürlich möchte man ab und zu mal etwas zurück bekommen….“

Die heutige Frage von Daniel dreht sich um das (, vielleicht doch nicht so) freie Geben und warum sich die „GrossHerzigen“ und „HilfsBereiten“ unter uns, so oft von ihren Mitmenschen ausgenutzt fühlen.

* Wenn Du wirklich, aufrichtig und ohne Erwartungen gibst, dann brauchst Du nichts im Gegenzug zu erhalten. Dann erfüllt Dich das Geben an sich.

* Erkenne Deine wahren Bedürfnisse hinter Deinem Geben.

* Lerne Deine Grenzen kennen und verteidigen.

* Lerne „Nein“ zu sagen – und wisse, dass Du deswegen nicht weniger liebenswert bist.

* Erkenne Deinen eigenen Wert und strahle ihn in die Welt hinaus

 

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LoveLife – LoveYourself – Dein Seelenretreat

 

Bist Du bereit für eine Veränderung?

 

Träumst Du von einem authentischen Leben in Freiheit?
Einem Leben, in dem Du die Hauptrolle spielst und in dem Du Dein wahres Selbst in die Welt trägst?
Bist Du bereit, den Ort der Sicherheit in Dir zu finden, damit Du die authentischste und freiest Version Deiner Selbst leben kannst?

Hast Du es satt, immer und immer wieder dieselben Muster in Deinem Leben zu wiederholen und möchtest endlich die grauen Mauern der Selbstlimitierung durchbrechen? Bist Du bereit Dein Innerstes zu befreien und Dein Leben zu dem Kunstwerk zu gestalten, das es in Wahrheit ist?

Ja?

Dann sei herzlich willkommen im fünftägigen Retreat im wunderschönen Piemont, um Dich auf allen Ebenen des Seins zu nähren und Deine Selbstliebe und  Selbstwert auf ein neues Level zu bringen.

Übungen für Körper, Geist und Seele, Meditationen, gemeinsames Lachen, Weinen, Reden, Fühlen und SEIN erwarten Dich. Tauche ein in eine Woche, in der Du im Mittelpunkt Deines Lebens stehen.

Wann
27. Juli – 1. August 2015

Wo
Calamandra, Asti (Italien)

Preis
CHF 990.-
Im Preis enthalten sind die Kurskosten inkl. Mittag- und Abendessen (vegan)

Anzahl Teilnehmer
max. 6

Unterkunftsmöglichkeiten
1 Zimmer mit Doppelbett
1 Zimmer mit Doppelbett und 1 Einzelbett
2 Zimmer mit je 2 Einzelbetten

Jedes Zimmer kostet Pauschal CHF 60.- pro Nacht inkl. Frühstück.
Einteilungswünsche werden nach Buchungseingang berücksichtigt.

Anmeldung
Bis spätestens 30. Juni 2015
Anmeldungen und Fragen bitte an claudia.giancola@find-out.info /  oder soulfreedom@priskabauman.com /

 

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Wie gehe ich mit Zurückweisungen um?

„Ich liebe Dich nicht (mehr).“

„Es tut uns sehr leid, aber wir hatten eine noch passendere Person für diesen Job im Rennen.“

„Nein, Du gehörst da nicht dazu.“

Im heutigen Beitrag möchte ich die Frage von „Anna“ (Name von der Redaktion geändert;), einer treuen SoulFreedom Triblerin beantworten, welche von mir wissen wollte, wie ich mit Zurückweisungen umgehe.

Hier meine Antwort. Mit zeraustem Haar und verrutschtem MakeUp am Tag der SommerSonnenWende:

 

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Weil ich es (mir) WERT bin!

Wert.

Ein grosses Wort.

Ein paar Buchstaben, die in der Kombination und Reihenfolge ganze Welten eröffnen. Ein Wort, hinter dem sich innerer und äusserer Reichtum, Selbstliebe, Glück, Freude und Friede verbergen kann. Ein Wort, welches Grosses von Kleinem unterscheidet und uns ein wichtiges Messinstrument in der Dualität schenkt.

Wir geben (ob wir wollen oder nicht) Dingen, Taten, Zuständen, Situationen und sogar auch Menschen einen Wert.

Kurz: Wir werten.

„Werten“ ist besonders in der spirituellen Szene enorm verpönt, da das Werten als Kind der Dualität uns weg aus der Einheit bringt, die wir ja bekanntlich alle anstreben. Und ja, auch ich versuche meinen KlientInnen, wie auch meinen Freunden und Familie möglichst wertfrei zu begegnen; ihre Geschichten anzunehmen, ohne ihnen einen Stempel aufzudrücken. Und auch wenn ich mich beruflich, wie auch privat als „offen“ und „liberal“  bezeichnen würde, so bin ich doch Mensch. Also werte ich.

In der Dualität brauchen wir ein Hilfsmittel, welches uns zeigt, wie wir „Gut“ von „Böse“ unterscheiden können. Und wenn es auch nicht darum geht, das von mir als „Schlecht“ gewertete zu verurteilen, sondern als Teil des Ganzen wahrzunehmen, so ist es aus meiner Sicht der Dinge doch wichtig, dass ich eine Meinung habe; dass ich mich ent-scheide.

Als Mensch bin ich tagtäglich gezwungen, viele hunderte von Wahlen zu treffen:

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Vergleichst Du noch oder bist Du schon dankbar?

Letzten Frühling habe ich den Entschluss gefasst, endlich das zu tun, wofür mein Herz singt. So habe ich meinen Job als Event-Managerin gekündigt, mein Geld zusammengekratzt und mich für eine Online-Business-Schule angemeldet, da ich unbedingt meine Marketing-Skills verbessern wollte. Denn ja, ich hatte grosse Pläne, viele Leidenschaften und Fähigkeiten, doch unter dem Strich war ich das Woohoo-Eso-HippieMädchen, welches zwar glückliche KundInnen aus ihrer Coaching-Praxis entliess, Ende des Monats jedoch darauf angewiesen war, dass das Einkommen aus dem „Brot-Job“ sie irgendwie über Wasser hielt.

Die B-School hat mich einiges gelehrt; nicht nur, dass ich viel über Marketing und Online-Business in Erfahrung brachte, so hatte ich nun auch die Möglichkeit, mich mit vielen tausend Geschäfts-Frauen rund um den Erdball auszutauschen und an ihren Business-Erfolgen teilzuhaben. Einige von ihnen im Millionen-Geschäft, weltweit bekannt und eine grosse Inspiration für viele Menschen.

Und wo stand ich? Wer war ich schon, um zu glauben, dass auch ich einen Unterschied bewirken kann? Ohne Budget, Vitamin B, BWL-Studium; bewaffnet nur mit einer Vision und einem vollen Herzen?

Ich fühlte, wie das hinterhältige Biest sich hinterrücks anschlich. Das fiese Monster namens „Vergleich“.

Lass mich wissen:

Wie oft vergleichst Du Dich?
Mit dem erfolgreichen Arbeitskollegen?
Dem wunderschönen, superschlanken (ge-photoshoppten) Model auf der Plakatwand am Strassenrand neben dem Supermarkt?
Deiner Freundin, die sich gerade einen supertollen Typen geangelt hat und auf Wolke 7 schwebt?

…und die Gretchenfrage; wie fühlst Du Dich danach?

Als Versagerin? Unbegabt? Dick? Hässlich? Ungeliebt?… You name it!

Vergleichen ist der direkteste Weg in die Selbstverurteilungs- Apokalypse.

Mich zu vergleichen war mein täglich Brot. Sogar als ich während meiner Schauspielzeit strengste Diät hielt, verglich ich meinen Körper ständig mit dem meiner wunderschönen Kolleginnen und fand mich trotz ziemlich starkem Untergewicht immer noch zu plump oder zu unförmig oder einfach grundsätzlich minderwertig.

Das Spiel führte ich weiter in allen anderen Bereichen des Lebens. Und, rate mal, ich fühlte mich immer schlechter und suhlte mich im Mangeldenken. Ich war niemals gut genug. Niemals dünn genug. Niemals schön genug. In einem Hamsterrad gefangen, suchte mein Geist im Aussen stets nach Bestätigung, die er nicht finden konnte, – oder wenn, dann war diese Anerkennung so unbeständig, wie eine vorbeiziehende Wolke an einem windigen Herbst-Himmel.

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