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Geerdete Spritiualität – Von Engel und Wutausbrüchen

Ja, ich, Priska, glaube und arbeite mit den Engel. Und ja, ich höre (unter anderem) Rockmusik, trage oft schwarz, kann fluchen wie ein Rohrspatz und liebe es im Sumpf des Unbewussten zu graben, um unschöne Dinge ans Licht zu bringen.

Wie kann das gehen?

Zugegebenermassen –  als ich gerade frisch mit der Energie der Engel in Kontakt kam, war dies noch etwas anders. Diese WidderFrau hier ist bekannt dafür, dass sie Dinge ganz oder gar nicht tut. Und natürlich tauchte ich dann auch so richtig mit Haut und Haar in diese Welt der Engel und der Lichtwesen ein; las jedes zur Verfügung stehende Buch und besuchte einen wöchigen Kurs, um mich zur medialen EngelBotschafterin auszubilden.

Dieses Seminar war sensationell – ich bekam Infos zugeschickt, ohne dass ich danach fragen musst, wurde mitten in der Nacht geweckt um Botschaften zu empfangen und sprach sogar mit dem Baum vor meinem Fenster. Diese Erfahrung war unfassbar intensiv und ich möchte sie niemals in meinem Leben missen – doch mit der Zeit wurde mir das alles zu viel. Und zu einseitig.

Warum?

Im Video erzähle ich von meinen Erfahrungen mit der sogenannten Spiritualität und wie ich gelernt habe, sie als Mensch hier für mich nicht nur als Theorie zu leben.
Wir sind zur Zeit gerade hier als homo sapiens inkarniert und wollen in genau dieser Form unsere Erfahrungen hier in der Dualität sammeln. Warum sollten wir also versuchen, genau das nicht zu sein?

„Ich glaube und arbeite mit den Engel. Wie kann ich meine Spiritualität leben und dennoch geerdet bleiben?“ Dies war die Frage von Florian, die mich dazu brachte, mich ausfühlicher über dieses Thema zu äussern.

 

 

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Folge dem Pfad Deiner weisen Seele

Einen Hund habe ich mir schon als Kind gewünscht. Einen Seelenbegleiter. Ein Wesen, welches an meiner Seite durch das Leben geht.

Als ich meine beiden Totem Tiere (mehr Infos unter „Schamanische Seelenrückholung“) der „unteren“ und „oberen“ Welt treffen durfte, erfüllte mich dies mit stillem und tiefem Glück. Wer mich kennt weiss nur zu gut; ich liebe meine Freiheit und ich bin sehr, sehr gerne alleine mit mir  – doch diese Begleiter bei mir zu wissen und sie manchmal so intensiv zu spüren, war und ist ein riesengrosses Geschenk für mich.

Und so wuchs auch mein Wunsch nach einem Tier in der physischen Welt immer und immer mehr.

Vor drei Wochen wurde es dann so intensiv, dass ich die Präsenz eines Hundes bereits an meiner Seite fühlen konnte. Und auch wenn ich mich selber für Teilzeit-Irr erklärte, weiss ich nun warum. Seit der Zeit ist die kleine Khaleesi, meine Dothraki-Königin in der Schweiz und war bereit, ein neues Plätzchen zu finden.

Die kleine Wolf-Lady aus den Strassen Rumäniens hatte offensichtlich keinen Zweifel, dass sie zu mir kommen wollte, währenddessen ich in meinem Kopf mit einem ganz anderen Tier beschäftigt war.
Dies kümmerte Khaleesi jedochnicht die Bohne; sie rannte auf direktestem Weg auf mich zu, stand an mir hoch und leckte meine Hand ab. Alle um mich herum konnten die Verbindung anscheinend sehen – ich war jedoch zu sehr mit meiner Vorstellung beschäftigt, welche ich mir rund um einen anderen Hund aufgebaut hatte.

Die Kleine blieb hartnäckig. Klopfte wieder und wieder an die Pforten meines Herzens, bis ich sie endlich richtig sah. Und dann war es klar. Innerhalb einer Bruchteilssekunde hatte sich mein Herz entschieden, wenn auch der Kopf noch etwas nachhinkte.

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