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Im Feuer der Wahrheit – der dramatische Titel unserer LiebesGeschichte

Okay, nun hat’s ihr wohl definitiv in die Gehirnwindungen geregnet – magst Du Dir denken.

Doch ja, so ähnlich lautet der Titel des ersten Videos, welches Bas und ich gerade veröffentlicht haben. 45 Minuten, in denen wir unsere gesamte (oder die wichtigsten Teile) unserer LiebesGeschichte teilen – aus seiner und aus meiner Sicht. Und offensichtlich haben wir einen Nerv getroffen. Ich habe dieses Video am Sonntag Nachmittag online gestellt – nicht mal 24 Stunden später haben wir bereits über 250 Aufrufe…

Auch wenn ich selbst halstief in der Geschichte drin war und wir immer alles superoffen miteinander geteilt haben, kann ich sagen, dass diese gemeinsame Video-Erfahrung auch für mich enorm wichtig war; zu hören, wie Bas die Sicht seiner Erlebnisse an Dritte weitergibt, brachte in mir nochmals viel mehr Klarheit – und auch Ruhe.

Es ist so vieles in so unfassbar kurzer Zeit geschehen. Vor einem Jahr standen kurz vor dem ersten Treffen in „real life“. Heute vor einem Jahr, dachte ich, verrückt zu werden. Noch nie in meinem bisherigen Leben musste ich lernen, so radikal in meiner eigenen Wahrheit zu stehen.

Noch nie zuvor musste ich so dunklen Dämonen begegnen, die mir die hässlichsten Dinge ins Ohr flüsterten – oder Worte hören, die ganz direkt aus Menschenmund kundgetan wurden.

Was, wenn diese Liebe „echt“ ist? Was wenn ich mich tatsächlich in einen verheirateten Mann verliebt habe. Und diese Gefühle auch dem „wahren Leben“ standhalten?

Da wir beide unseren Weg sehr offen teilten (gegenüber direkt „Betroffenen“, jedoch auch Menschen in unserem Umfeld und in der Facebookgruppe, in der wir uns kennnengelernt hatten), wurden wir beide Zielscheibe für verletzte Menschen. Es wurde uns viel angehängt. Viel nachgesagt.

Alles Stimmen, die das laut aussprachen, was meine Dämonen mir täglich zuflüsterten:

„Du bist eine Schlampe“, „Du zerstörst eine Familie!“, „Du bist eine egozentrisches Monster und verabscheungswürdig!“, „Du hast keine Ehre und kein Rückgrat!“, „Dein Glück bedeutet das Unglück vieler anderer.“, „Nur schwache und verzweifelte Frauen, gehen für verheiratete Männer!“

Alles Dinge, die ich mir innerlich und teilweise auch äusserlich anhören musste.

Es brauchte einiges an Kraft und „Aushalten“, um unter all diesem Lärm meine wirkliche Wahrheit zu finden.

Doch als ich diese Wahrheit in mir klar sah und auch in meinem Herzen pochen fühlte, wurden die anderen Stimmen leiser. Sie wurden erträglich. Und fanden schliesslich auch Ruhe.

Das Video von uns ist in Englisch – und ich werde es diesmal auch nicht übersetzen, da es mir einfach zuviel Zeit stehlen würde. Ich entschuldige mich bei allen nicht-englisch-sprechenden Menschen und werde Euch auch gerne alle Fragen beantworten, falls welche aufgetaucht sein sollten.

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Es gibt ein Leben vor dem Tod!

Ich möchte wissen, worauf DU wartest, Dein Leben zu leben.

Ich habe vor Kurzem auf dem Weg zur Arbeit ein Interview mit Elizabeth Gilbert, der wundervollen Autorin von „Eat, Pray, Love“ oder „The Big Magic“ gehört und ich hätte die Frau am liebsten umarmt. So viele phänomenale Worte, welche direkt aus meinem Herzen stammten.

Und ich weiss gar nicht mehr genau, ob es in diesem Interview oder einem anderen war, als sie erzählte, dass sie voller Ängste steckt; dass die Angst ihre ständige Begleiterin ist. Und dass sie bei jedem neuen Buch, welches sie schreibt, von ihr besucht wird.

Und jedesmal fragt sie die Angst: „Was hast Du mir anstelle von dem was ich tun will zu bieten? Was ist Dein Vorschlag?“  – und stets bleibt es still. Die Angst schlägt ihr nichts vor. Nichts – ausser sicher im Haus zu bleiben und mit einem kühlen Lappen auf der Stirn im Dunkeln zu liegen.

Und das, DAS ist keine Option. Es geht nicht darum, die Angst auszuradieren, sondern immer ein bisschen neugieriger auf das Leben zu sein, als auf das Nichts.

Alles was Du bekämpfst, wird noch stärker zurück kämpfen. Also bedankt sie sich bei der Angst; sie nimmst sie ernst und stellt ihr die oben genannte Frage.

Und so lange die Angst nichts besseres als „Nichts“ im Angebot hat, wird sie ich für das „Etwas“ entscheiden. Denn auch wenn Menschen enttäuscht werden,  wir versagen und alles Erdenkliche schief läuft – immerhin ist es „Etwas“ und nicht „Nichts“.

Als ich mich meinem Vlog-Projekt „My SheroesJourney“ verpflichtete und anfing, diese ehrlichen, rohen Videos zu machen, hat die Angst mir natürlich auch mehrmals die Hand geschüttelt.

Doch hey – es ist „Etwas“. Und meine Angst davor, diese Chance zu verpassen; den einen Menschen, welchen ich damit inspirieren; auf seinem Weg zu unterstützen kann, nicht zu erreichen, weil ich zu feige bin, mich mit dieser Idee und diesem Wunsch nach Authentizität zu verbinden, war grösser, als die Angst zu versagen oder mich lächerlich zu machen.

Und darum habe ich es einfach getan.

((Das deutsche Video ist leider dank einem Laken über dem Mikro nur für ausgesprochen talentierte Lippenleser verständlich und daher verzichte ich auf den Link hier…))

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Und nun öffne ich meine Schatzkiste 2015

Another year is over. Zumindest schon fast. Und das diesjährige hatte es aber so richtig in sich…

Am 1.1.2015 habe ich dieses Bild auf Facebook gepostet:

WunderIch erwarte ein Wunder. Jeden einzelnen Tag.

Habe ich es jeden einzelnen Tag gesehen? Nein, wahrscheinlich nicht. War ich jeden Tag dankbar? Ich würde behaupten Ja (, da ich bewusste Dankbarkeit in meiner täglichen Routine einbaue, genauso, wie  das Zähneputzen).

Sind Wunder geschehen? Oh mein Gott: JA!
Ja, es sind Wunder geschehen. Grosse, überwältigend riesige, sowie unzählig viele von den sogenannten „kleinen“ Wundern.

Ich wurde geschüttelt. Aber so richtig. Ich habe mich in Situationen wiedergefunden, von denen ich niemals hätte zu träumen wagen. Ich habe Grenzen gesprengt, wortwörtlich Blockaden zertrümmert (HIER FINDEST DU DAS VIDEO DAZU – ab Min 5:55 gehts so richtig zur Sache;) ); Liebe und Glück in einer unfassbaren Fülle erfahren.

Ich hatte grosse Erwartungen an das Jahr und heute kann ich sagen: Zurecht! 2015, ich danke Dir! Du warst mehr als gut zu mir.

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Zertrümmere Deine Blockaden und werde frei

Vor etwa 2 Wochen war ich am Bodensee bei meiner lieben Freundin Romy und feierte mit ihr und meinen geliebten anderen SoulSister BusinessLadies den Einstand ihres wirklich aussergewöhlichen B&Bs (welches ich Dir aber sowas von Herzen empfehlen kann, wenn Du eine Auszeit in einem magischen, seelenennährenden Ambiente wünschst.)

Nebst vielen tollen Gesprächen hatte Laura eine Überraschung zur anstehenden MittSommerWende für uns. So formulierten wir in einem heiligen Kreis alle unsere Herzenswünsche und bannten all die Blockaden, Ängste, Hindernisse auf ein Holzbrett, von denen wir glaubten, dass sie zwischen uns und dem erwünschten Zielzustand stehen.

Was wir mit diesen Holzbrettern danach machten, kannst Du Dir bestimmt denken… jedoch mehr dazu im Video:

 

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Authentizität – und was sexy Kleider damit zu schaffen haben

Neue Woche, neue Herausforderung.

Den heutigen Impuls kriegst Du (trommelwirbel*) in Video-Form zu Dir auf den Bildschirm geliefert.

Nachdem meine liebe Freundin Ronja mich mit einer Kamera im Briefkasten überrascht hat (ich bin ein glückliches Mädchen, oh ja!!! – und nein, Ronja sass nicht mit im Briefkasten;) und mich auch sonst anscheinend alle universellen Kräfte wieder vor die Kamera bringen wollten, bin ich nun den schon fast etwas aufdringlichen Impulsen gefolgt.

Untenstehend kannst Du das sehr authentische Resultat sichten:)

Denn ja, auch wenn es bei den Könnern easy aussieht – so einfach ist das gar nicht, solche Videos zu drehen. Da ich dabei die Rolle meines eigenen Lebens mit mir in der Hauptrolle spiele und mir (dummerweise) kein Skript zugeschickt wurde, habe ich das Video einfach so eingespielt, wie es gerade so aus mir herauswollte. Beim ersten Take! Mit den ersten Unsicherheiten, allen Versprechern und Stotterern.

Du siehst, Du kriegst den real Deal!

Und dies hat auch einen Grund, denn heute geht es – wie könnte es anders sein – ums Thema der „Authentizität“. Und ja, ich werde das Wort auch laut im Video aussprechen 🙂

So komisch es klingt – auf der Schauspielschule habe ich sehr, sehr viel über dieses Thema gelernt. Dies widerlegt den weitverbreiteten Glauben, dass man da übt, jemand anderes zu sein.
Auf der Schauspielschule geht es hauptsächlich darum, sich selbst kennen zu lernen. Alle seine Seiten des Seins. Denn, wer eine Rolle authentisch spielen will, muss wissen, wo seine persönlichen Schubladen sitzen, die gezogen werden können, um die in der Rolle gefragten Teilaspekte zu befreien. (Welche Teilaspekte sich in meiner nächsten Rolle zeigen werden, kannst Du hier sehen:)

Auf meinem bisherigen Weg zu mir habe ich verschiedenste Schlüssel gefunden – und die wichtigsten vier im Zusammenhang mit einem authentischen Leben in diesem Video für Dich zusammengefasst.

Viel Spass damit:

 

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Wenn die Freiheit einsam macht – und wie Du damit umgehen kannst

„Sag mal Priska, muss der Weg der Heldin eigentlich immer ein einsamer sein?“

Diese Frage wurde mir in den letzen Monaten immer wieder in verschiedensten Formen gestellt.

Meine Antwort: „Ja. Und Nein.“

Nun, ich gehe mal davon aus, dass Du Dich mit dieser widersprüchlichen Aussage nicht zufrieden geben wirst – also, lass mich erklären:

Ja! Dein HeldinnenWeg wird immer ein EINsamer sein, da Du der einzige Mensch bist, der ihn gehen kann.

Die Chance ist gross, dass Du Dich ab und zu alleine fühlen wirst, wenn Du dem Weg Deines Herzens folgst, Deine bekannte Komfortzone verlässt und damit ziemlich sicher einige Deiner Mitmenschen vor den Kopf stossen wirst. Wenn Du Dich bewegst, bewegst Du das ganze System – und dies wird nicht allen gefallen. Versprochen.

Auch wenn ich die allerbesten Freunde der Welt habe, so gab es dennoch Zeiten, in denen sogar meine „älteste“ Seelenschwester in Anbetracht meiner Entscheidungen nur noch verständnislos den Kopf schütteln konnte. Und nein, dies liegt nicht an ihrer mangelnden Empathie; nicht einmal mein eigener Verstand konnte so richtig begreifen, welchen Weg mein Herz da einschlagen wollte.

Und ich werde nicht um den heissen Brei reden: es ist echt ein verdammt besch***enes Gefühl, wenn Du merkst, dass niemand so richtig hinter Deinen Entscheidungen steht. (- Auch wenn es sich schlussendlich hundertfach auszahlt, dem Ruf seiner Seele zu folgen!)

Wenn sogar Deine engsten Menschen nicht mehr verstehen, wohin Dein Herz Dich trägt, dann spürst Du schmerzlich Deine Grenzen – sowie diejenigen, Deines Gegenübers.

Du fühlst Dich getrennt.

Du fühlst Dich EINsam.

Du mit Dir gegen die Welt.
(Was sich doch irgendwie bereits nach einem ziemlich guten Team anhört…)

Und somit wären wir auch schon mitten in dem AntwortTeil #2 angelangt:

Nein! Du kannst niemals einsam sein.

Warum?

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Hey, kennen wir uns nicht aus Avalon?

Flutsch – und da ist es schon, das neue Jahr. Frisch geboren und voller Möglichkeiten.

Hast Du Dir schon überlegt, unter welchem Leitstern Dein 2015 stehen soll? Welches der Grundtenor der kommenden, ungefähr noch verbleibenden 359 Tage dieses Jahres sein darf ? (Oh nein, ich werde Dir an der Stelle nicht verraten, wie lange ich rechnen musste, um diese Zahl hier so locker flockig zu präsentieren… Mathematik war noch nie meine Stärke.)

Ich könnte nun weiter über die Wichtigkeit von Entscheidungen und die Kraft von gezielter Aktion schreiben (was ich auch gerne tun würde), doch heute soll es um ein ganz anderes Thema gehen. Ein Thema, dass einigen von Euch sehr vertraut ist und anderen die Haare zu Berge stehen lässt, da sie in keinster Art und Weise an sowas, wie „mehrere Leben“ oder „Reinkarnation“ glauben. Wenn Du zu der zweiten Menschengruppe gehörst, dann bitte ich Dich zu Deiner eigenen Gesund- und Sicherheit, diesen Blog JETZT zu verlassen. Dann das heutige ist eines meiner Lieblingsthemen und dies wird bestimmt kein kurzer Eintrag.

Trotzdem schön dass Du da warst und ich danke Dir von Herzen für Deinen Besuch! Wir treffen uns gerne wieder in einem anderen Beitrag.

Wenn Du noch da bist (- ich sag ja, ich arbeite mit Heldinnen und Helden), magst Du Dich vielleicht fragen, wie ich ausgerechnet zum Jahresanfang mit dieser Thematik auffahren kann.

Nun, wie vor jedem neuen Post, habe ich mein Team (der geistigen Welt – das menschliche ist noch in Rekrutierung) darum gebeten, mir das Thema des neuen Artikels durchzugeben. Und die Antwort war mehr als nur eindeutig – auch wenn ich mich zu Beginn ehrlich gesagt etwas dagegen gesträubt habe: Wie zum Geier sollte ich ein derart grosses Thema in einen mickrigen Blogpost packen?

Jedes Widersprechen wurde jedoch strikte ignoriert. (Vielleicht sollten ich und meine Mitarbeiter einmal einen Kommunikationskurs buchen – seufz*). Jedenfalls fügte ich mich. Et voilà; here we are.

Schlussendlich hatten sie wie immer Recht: Das Aufräumen (sei es im Haushalt, sowie in der emotionalen und seelischen Küche) hat sehr wohl mit dem Abschluss des alten und dem Anfang eines neuen Kapitels zu tun. Sei dieses nun in Jahren oder Menschenleben gerechnet.

Ich warne Dich – ich werde mich nicht zurückhalten. Du wirst heute vielleicht Dinge lesen, mit denen Du so gar nichts anfangen kannst. Und hey, es ist völlig okay. Ich teile hier – wie immer – nur meine ganz persönlichen Erfahrungen, die mir  in Verbindung mit meinem Wunsch, das Mysterium des MenschSeins, sowie unserer inneren und äusseren Freiheit mehr und mehr zu begreifen, wirklich etwas gebracht haben.

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2014 – Mein JahresTanz mit Persephone und Isis

Ich kann nicht fassen, dass sich dieses Jahr bereits dem Ende zuneigt. Morgen ist Heiligabend, Weihnachten und in einer Woche werden Millionen von Korken knallen, um das taufrische 2015 willkommen zu heissen.

Auch wenn ich Gefahr laufe wie meine eigene Oma zu klingen; die Zeit rast. Und gleichzeitig liegen gefühlte Jahrhunderte zwischen den einzelnen Ereignissen. Manchmal hege ich den Verdacht, dass sich irgendein kosmischer Spassvogel ein Spiel daraus macht, uns in der Zeit zu verwirren, diese zu verschieben und zu manipulieren- aber dies ist eine andere Geschichte…

Vor ein paar Tagen habe ich mir die Zeit genommen, um mich mit meinem Tagebuch hinzusetzen und meine Jahres-Schätze 2014 zusammen zu tragen.

Oh nein, es war (verdammt nochmal) kein einfaches Jahr.

Es kam zu einigen Trennungen, beruflichen, wie auch privaten. Es galt viele Entscheidungen zu treffen. Für mich einzustehen. Herauszufinden, was mir wirklich, wirklich wichtig ist und mein Leben danach auszurichten.

Einmal mehr durfte ich mich Persephone, dem dunklen Aspekt der Göttin stellen und mit ihr mein ganz persönliches Fazit ziehen. Mittlerweile habe ich sie schätzen gelernt, die dunkle Ereshkigal, denn sie zeigt mir auf, worauf es mir wirklich ankommt. Sie zwingt mich, die manchmal so liebevoll drapierte Glasur abzukratzen und hinter der Fassade genauer hinzuschauen. Sie lässt mich meine eigene Verletzlichkeit erkennen – und mit etwas Seelenarbeit auch lieben.

So sass ich plötzlich voller Demut vor meinem Buch und erkannte, welche immense innere Arbeit ich dieses Jahr geleistet hatte. – Eine Wertschätzung, die wir uns alle viel zu selten geben. Oder wann hast Du das letzte mal so richtig und aufrichtig anerkannt, welche Heldentaten Du eigentlich jeden Tag aufs Neue erbringst?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Begegnungen mit der dunklen Göttin alles andere als einzigartig sind. Auch Du durftest ihr bestimmt schon einige Male die Hand reichen und Deine Transformationsarbeit leisten. Und? Hast Du Dir dafür schon einmal auf die Schulter geklopft?
Wenn nicht, wäre dies vielleicht der richtige Moment dafür.

Gleichzeitig wurde ich von diesem rauen Jahr reich beschenkt. Mit Begegnungen und Ereignissen, die mein Herz in seinem tiefsten Kern berührt haben.

Ich nehme Dich nun mit auf  einen seelischen Spaziergang durch meine innere Schatzkammer- nicht um anzugeben oder um mit meinem Reichtum zu protzen, sondern vielmehr, um Dir die Einladung zu geben, dasselbe zu tun. Denn wir alle haben viel geleistet. Auch Du!

Meine Reise führte mich dieses Jahr zurück an meinem Herzensort Rennes-le-Château und ich durfte gemeinsam mit vielen Mitgliedern meiner Seelenfamilie ein Wiedersehen feiern.

Ich habe mein erstes, eigenes, dreitägiges Seminar auf die Beine gestellt, Grossevents organisiert, meine Komfortzone unzählige Male verlassen und die Grenzen um ein Vielfaches erweitert.

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