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Flieg‘ frei, mutige, sanfte Seele! Und DANKE!

Ich sitze hier, zutiefst berührt.

Um dir die ganze Geschichte erzählen zu können, muss ich etwas ausholen.

Denn heute möchte ich den Schweinwerfer auf eine ganz spezielle, wunderschöne, junge Heldin richten.

Leonie.

Ende 2016 schrieb mir Leonie eine Mail:

„Schon seit einigen Tagen liegt eine E-Mail in meinem „Entwürfe“-Ordner, die aber nichts weiter als diese Ansprache und eine Intention enthielt. Aber nach deiner heutigen Mail ist es soweit, und ich schreibe dir, mit Kater auf dem Schoß frei vom Herzen.

„Gefunden“ habe ich dich und deine HeldInnengruppe durch den Hinweis einer lieben Freundin. Darauf habe ich mich durch deine wunderschöne Homepage geforscht und mit Freude deine Newsletter gelesen, staunend, wie strahlend und selbstverständlich diese Frau sich dem Leben in Freiheit verschrieben hat… und der Mission, mehr Menschen dazu zu inspirieren. 

Ich bin eine Kunststudentin und Fotografin, die einmal fast Tierärztin geworden wäre. Und ich bin ein ehemals unfassbar unsicheres Mädchen, was Dank wundersamer Frauen wie dir mehr und mehr die Magie und Schönheit des Frauseins entdeckt (und sich – dank dir – in den Begriff und das Bild der „Sheroe(s)“ verliebt hat).“

Sie erzählte mir von ihrem wundervollen Projekt „The Roadstories Project“, in welchem sie Menschen rund um die Welt interviewte, denen sie bis anhin „zufällig“ über den Weg gelaufen waren und welche sie irgendwie faszinierten.

Bei mir wollte sie eine Ausnahme machen und mich direkt anfragen für ein Interview in meiner neuen Heimat in Holland.

Ein paar Tage später, es war am 18. Dezember 2016, trafen wir uns beim grossen Theater in Hoorn, direkt am IJsselmeer.

Der erste Ort in Hoorn, den ich im April 2016 nach meiner Auswanderung (heimlich mit meiner Freundin) besucht hatte.

Es war, als hätte ich die zwei (Simon, Leonie’s grosse Liebe war auch dabei) bereits seit Jahren gekannt, als wir uns an diesem milden Wintertag trafen.

Leonie und Simon, beide eine Ruhe, Stille und Vebundenheit ausstrahlend, die ich niemals vergessen werde.

Nach einer innigen Umarmung, setzten wir uns alle zusammen am IJsselmeer an einem Steg nieder, schauten über das Wasser und Leonie begann dann, ihre Fragen zu stellen.

Ich fühlte mich während dieser guten Stunde so verbunden. Mit mir selber, dem Leben, meiner Liebe, dem Wasser auf das ich schaute und zu den Menschen in meinem Leben.

Ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen, wie plötzlich ein paar Vögel über das Wasser flogen und wie der Moment in pure Magie getaucht wurde. Leonie hatte mich gerade gefragt, was für mich „zuhause“ bedeutet und ja… das.

DAS fühlte sich an wie „zuhause“.

Ich glaube, dass wir alle, die da sassen, dies spüren konnten und selten fühlte ich mich nach einer Begegnung so genährt und lebendig.

Letzten Sonntag spazierte ich mit Bas und seiner Schwester zu genau diesem Ort, wo ich vor gut einem Jahr mit Leonie und Simon sass und dachte ganz fest an sie, die mutigen Abenteurer, die stark und frei ihr Leben leben und ihre Träume wortwörtlich auf die Strasse – aber noch vielmehr in die Natur bringen.

Heute morgen erreichte mich dann eine neue Anfrage für das Sheroes-Programm.

Als ich dann auf Teresa’s FacebookProfil war, welche ich anhin nur von einer anderen CoachingPlattform kannte, sah ich, dass sie auch mit Leonie befreundet ist und dass sie ziemlich sicher auch die besagte Freundin war, welche Leonie ursprünglich auf meine Seite brachte.

So ging ich aus lauter Freude auf Leonies Seite, um ihr zu schreiben – und was ich da entdeckte, lässt mich noch immer innerlich beben.

Leonie ist am 3. August 2017 verstorben. Gemeinsam mit ihrem Freund Simon.

Die beiden waren leidenschaftliche Kletterer und Bergsteiger und sind bei einer Klettertour gemeinsam abgestürzt. Bei einem Pass in der Schweiz mit dem Namen „HimmelsLeiter“.

Ja, sie starb, wie sie lebte. In ihrem Element, ihren Traum lebend, an der Seite ihrer grossen Liebe.

Gerade eben haben mich Zeilen der besagten Freundin Teresa erreicht.

Auf dem Weg zurück nach Hause machte Leonie einen Zwischenstopp bei ihr Zuhause. Und sie schrieb mir darüber, wie sehr Leonie von unserem Treffen berührt war und wie ihr meine Arbeit und  Texte geholfen haben, ihre innere Heldin zu erwecken.

„Ja, von Leonie wollte ich dir erzählen.
Sie hat mir so eindrücklich von eurer Begegnung damals erzählt, war direkt anschließend bei mir in Münster. Das Treffen mit dir hat sie geprägt auf ihrem Weg im letzten Jahr. Sie hat dich sehr bewundert, auf eine schwesternhafte Art.“

Ich bin unendlich berührt.

So, soo berührt!

– Und wollte dies mit dir teilen, um dir zwei Dinge zu zeigen:

 

Du weisst NIE, niemals, wann diese Reise hier zu Ende geht.

Leonie wurde nur gerade 23 Jahre alt – doch sie hat ihr Leben gelebt, wie keine andere.

Bitte lebe!

Lebe dein Leben und sei glücklich! Scheisse auf Perfektion und tue das, was dein Herz zum Singen bringt!

UND du weisst ebenso niemals, wen du inspirierst mit deinem Sein und Tun!

Ich hatte keine Ahnung, wie tief Leonie unsere Begegnung berührt hatte. Auch war mir nicht bewusst, wie sehr meine BlogEinträge, auf welche ich zu 99.7% niemals Rückmeldung bekomme, Einfluss nehmen können.

Wir wissen es ganz einfach nicht.

Und ich bin unendlich dankbar, dass ich mich von Leonie und ihrem ruhigen, sanften, jedoch kraftvollen habe berühren lassen.

DANKE, liebe Shero!

Ich verneige mich mit Tränen in den Augen vor dir und deinem Weg.
Du bringst Menschen zusammen, damals und heute.

Und ich freue mich, dass du und Simon beide gemeinsam auf eine neue Reise gehen konntet – wie ihr es immer getan habt!

Bis später!

In Liebe,
Priska

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Bild von Léonie Hochrein, 2016, Hoorn

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Von Träumen und mutigen Küssen

Gerade eben habe ich mich mit meiner SeelenSchwester und AlignmentSister getroffen und wir haben gemeinsam gross, riesig, gigantisch gross und laut geträumt. So laut, dass das Leben ohne Zweifel sehr klar darauf antworten wird. {Ich freue mich schon! }

Aus dem Nichts meinte sie, ihre Hand auf dem Herzen liegend: „Priska, do you have any idea, how incredible you are in tickling my adventurous self awake? You’re so brave. I see you doing all these things and then I think to myself – hell, when Priska can do it, I can do it too! You make me stand up to my most best self.“

{Priska, weisst du eigentlich, wie unglaublich gut darin du bist, mein abenteuerliches Selbst wach zu kitzeln? Du bist so mutig. Und ich sehe dich all diese Dinge tun und denke dann: Mensch, wenn Priska es tun kann, dann kann ich das auch. Du lässt mich für meine beste Version meinerseits gehen.“}

Den Titel der „HeldinnenWachküsserin“ hat mir eine Klientin bereits vor Jahren gegeben, als ich ihr auf die Frage antwortete, was ich den genau tue.

Nun denn, ich küsse Heldinnen wach.

Nein, keine Prinzessinnen, – Heldinnen. Denn mit Rosa und Glitzer hab ich’s nicht so;)

Ich bin so richtig gut darin, die innere Abenteurerin in Menschen wach zu rütteln und sie an ihre Träume und Wünsche zu erinnern.

Denn wir hatten sie alle. Die grossen Träume unserer Kindheit.

Vielleicht wolltest du Königin werden. Vielleicht als Forscher in einem Ballon um die Welt fliegen oder aber Menschen retten, als draufgängerischer Superman.

All diese Träume leben auch heute noch in dir. Vielleicht haben sie ihre Gestalt geändert und die Königin ist nun echtem Selbstwert gewichen, der dich auf dem Thron deines Lebens sitzen lässt. Die BallonGeschichte hat ihren Platz einer Weltreise frei gegeben und der Superman möchte ganz einfach mehr Mut in seinem Leben, um für das einzustehen, was ihm wirklich wichtig ist.

Denn weisst du was: Träume sterben nicht.

Sie können sich verändern. Und ganz oft werden sie in den tiefsten Keller unseres Bewusstseins weggesperrt, da sie uns ansonsten traurig machen. Weil sie stören.

Traurig, weil es in unserem Leben so gar keinen Platz für diese Wünsche hat. Weil wir sie verraten haben. Und weil wir sie vielleicht der Sicherheit oder Vernunft geopfert haben.

Es ist Zeit, diese wieder auszugraben. Ihnen neues Leben zu schenken und ihre Form neu zu erforschen.

Kannst du dich erinnern? Wie dich diese Träume fühlen liessen? Wie sie dich lebendig machten? Wie du dich hibblig auf das Leben gefreut hast und kaum warten konntest, diese Abenteuer zu erleben?

Dieses Kribbeln im Bauch, das wir vielleicht als Erwachsene kennen, wenn wir uns gerade frisch verliebt haben und die gesamte Welt Kopf steht; der Himmel etwas blauer und das Gras einen Tick grüner und das Leben ganz einfach so viel schöner und aufregender ist.

Das kannst du nochmals erleben. Und noch einmal. Und nochmal. Denn wisse – das Leben wartet auf dich. Deine Träume warten auf dich.

Sei vernünftig (oder eben nicht) und lebe sie. Denn sie sind das Salz in der Suppe Leben. Sie reissen dich raus aus dem Grau und schmeissen dich rein ins Abenteuer. In das kleine und das grosse – denn weisst du was?  Es ist niemals zu spät. Und manchmal braucht es ganz wenig Aufwand, um wirklich, wirklich glücklich zu sein.

Du musst nur wissen, WAS du tun kannst. Und wie du wieder träumen kannst.

Deine innere Heldin wartet auf dich.

Folge ihrem Ruf.

Wache auf.

AUF!

Nächsten Sonntag schliessen sich die Tore zum 6wöchigen SHEROES Programm.Falls du Interesse hast, dein Leben dauerhaft zu verändern, deine Träume zu befreien und dein Glück in die Hand nehmen willst – zögere nicht lange und schreibe mir eine Mail an soulfreedom{at}priskabaumann.com, damit wir ein unverbindliches und für dich 100%ig kostenloses KennenlernGespräch führen können, in welchem ich dir alles genau erkläre und gemeisam herausfinden, ob dieses Programm für dich auch wirklich so richtig passt.

Warte nicht auf den perfekten Moment – er wird niemals kommen, wenn du ihn nicht zu einem solchen ernennst.

Gross und wild träumend

[sacramento]Priska xxx[/sacramento]
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My Best Friends Wedding – und was dies mit Glück zu tun hat

((Picture by Isabel Sacher))

„NEIN, ich will keine Rede halten! Gott, vielleicht vergisst sie es ja, dass ich überhaupt eine halten wollte!!!!“ Dies meine Worte, bevor ein gerade neu kennengelernter Hochzeitsgast sein Glas in die Hand nahm und milde lächelnd, den Blick auf mir ruhend, sein Messer gegen das Glas klimperte. „Ich habe es nur für Dein Bestes getan! Damit Du es abhaken, und den Abend geniessen kannst“ – waren seine entschuldigenden Worte danach… grrrrr (aber Recht hatte er!)

Es wurde ruhig im Saal und ich warf dem Herrn Nachbar einen üblen Blick zu… Verdammt nochmal – seit Monaten versuchte ich eine anständige Rede für meine beste Freundin vorzubereiten. So vieles haben wir zusammen erlebt in diesem halben Leben, welches wir teilen – doch es wollte mir nichts Sinnvolles in den Kopf kommen.

All unsere OscarDankensreden vor dem SchminkSpiegel der Theatergarderobe, die Summe an verpassten und falschen Züge ins SomeWhere, all die gelachten und geweinten Tränen, Tonnen von Schokoeis, Sex-and-the-City-Folgen und all die weisen, philosophisch-nächtlichen Gespräche, liegend auf dem Küchenboden… So viele Momente aus unserer Mädels-WG-Zeit, die mir für immer im Herzen bleiben werden – und welche sich irgendwie dennoch nicht wirklich sinnvoll in eine Rede packen lassen wollten.

Und nun sass ich da und fühlte, wie alle Blicke an mir klebten. Zögerlich stand ich auf. (Scheisse…!)

Ich zischte ein letztes „That’s so fucking unfair“ zu meinem Tischnachbarn und dann blieb mir nichts anderes übrig, als zu imrovisieren.

Die Worte flossen mir irgendwie, irgendwoher zu und schienen schlussendlich tatsächlich Sinn zu machen. Jedenfalls so die Rückmeldungen (besonders ernst zu nehmend von meinem Liebsten, welcher bekanntlich nur 4,5 Worte Schweizerdeutsch versteht -whatever). Besonders die abschliessende Episode, schien die Menschen zu berühren – als ich darüber erzählte, was ich an Franziska so liebe… Ihre Fähigkeit dem Leben bedingungslos zu vertrauen und auch in der grössten Schlammschlacht noch das Gute zu sehen.

Ohne diese Eigenschaft, wären wir an dem Abend alle nicht in der wunderschönen Locanda dell’Arte gesessen und hätten am Nachmittag  ebensowenig dem berührenden Ja-Wort (sniff*) der beiden im Castello di Gabiano beiwohnen dürfen.

Denn Franziska hatte aus einer Geschichte, welche anderen Menschen das Herz herausgerissen hätte, Gold erschaffen.

Wie? Das ist (eine) ihre(r) Geschichte(n):

Vor ein paar Jahren war sie mit einem Mann zusammen, der verschiedene Frauen glechzeitig datete und alle nicht nur um ihre Liebe, sondern auch um Geld betrog. Natürlich wusste sie das zu dem Zeitpunkt nicht und fand es erst dann heraus, als sie selber die Beziehung bereits beendet hatte.

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Es gibt ein Leben vor dem Tod!

Ich möchte wissen, worauf DU wartest, Dein Leben zu leben.

Ich habe vor Kurzem auf dem Weg zur Arbeit ein Interview mit Elizabeth Gilbert, der wundervollen Autorin von „Eat, Pray, Love“ oder „The Big Magic“ gehört und ich hätte die Frau am liebsten umarmt. So viele phänomenale Worte, welche direkt aus meinem Herzen stammten.

Und ich weiss gar nicht mehr genau, ob es in diesem Interview oder einem anderen war, als sie erzählte, dass sie voller Ängste steckt; dass die Angst ihre ständige Begleiterin ist. Und dass sie bei jedem neuen Buch, welches sie schreibt, von ihr besucht wird.

Und jedesmal fragt sie die Angst: „Was hast Du mir anstelle von dem was ich tun will zu bieten? Was ist Dein Vorschlag?“  – und stets bleibt es still. Die Angst schlägt ihr nichts vor. Nichts – ausser sicher im Haus zu bleiben und mit einem kühlen Lappen auf der Stirn im Dunkeln zu liegen.

Und das, DAS ist keine Option. Es geht nicht darum, die Angst auszuradieren, sondern immer ein bisschen neugieriger auf das Leben zu sein, als auf das Nichts.

Alles was Du bekämpfst, wird noch stärker zurück kämpfen. Also bedankt sie sich bei der Angst; sie nimmst sie ernst und stellt ihr die oben genannte Frage.

Und so lange die Angst nichts besseres als „Nichts“ im Angebot hat, wird sie ich für das „Etwas“ entscheiden. Denn auch wenn Menschen enttäuscht werden,  wir versagen und alles Erdenkliche schief läuft – immerhin ist es „Etwas“ und nicht „Nichts“.

Als ich mich meinem Vlog-Projekt „My SheroesJourney“ verpflichtete und anfing, diese ehrlichen, rohen Videos zu machen, hat die Angst mir natürlich auch mehrmals die Hand geschüttelt.

Doch hey – es ist „Etwas“. Und meine Angst davor, diese Chance zu verpassen; den einen Menschen, welchen ich damit inspirieren; auf seinem Weg zu unterstützen kann, nicht zu erreichen, weil ich zu feige bin, mich mit dieser Idee und diesem Wunsch nach Authentizität zu verbinden, war grösser, als die Angst zu versagen oder mich lächerlich zu machen.

Und darum habe ich es einfach getan.

((Das deutsche Video ist leider dank einem Laken über dem Mikro nur für ausgesprochen talentierte Lippenleser verständlich und daher verzichte ich auf den Link hier…))

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Die Kraft der Sichtbarkeit – & upcoming live Interview mit mir

Was für eine Woche…

Nicht nur, dass ich zum ersten Mal im wunderschönen Amsterdam war und meine neue Wahlheimat hautnah erfahren durfte (und mich völlig in die Stadt verliebt habe – was ist bloss los mit mir und diesen Niederländern 😛  – auf meinem YouTube Channel findest Du übrigens auch noch ein Video vor meiner Abreise und nach meiner Ankunft), auch sonst überhäuft mich das Leben in Fülle mit Geschenken:

Vor ein paar Tagen habe ich die mutigen Heldinnen und Helden in dem VIP SoulFreedom Tribe aufgefordert, ihre ganz persönliche HeldinnenGeschichte in einem Video zu teilen. Und die Resultate liessen mich letztes Wochenende tief berührt auf dem Tulip In Hotel in Bas‘ Hemd schniefen. Was für eine Kraft. Was für eine Inspiration. Frauen, ich kann gar nicht in Worte fassen, wie stolz ich auf Euch bin.

Schon bald wirst auch Du die Videos zu Gesicht bekommen. Vorher muss ich noch ein bisschen arbeiten – und einige Heldinnen noch die technischen Tücken überwinden:)

Passend zur Thematik der Sichtbarkeit, hat mich in Amsterdam die Nachricht von der wundervollen Katja von www.giveyourselflove.com erreicht, welche mich auf Facebook entdeckt und mich  nun zu einer ihrer Sendungen der WebRadio Sendung Soul Level Tribe eingeladen hat, in welcher ich meine Geschichte teilen darf.

Falls Du gerne live dabei sein möchtest – oder den Link zu der Aufzeichnung möchtest, sende eine Mail an katja@giveyourselflove.com und erhalte alle Infos.

Wir gehen live am kommenen Mittwoch, 24.2.16 um 21.00 Uhr.

Katja und ich freuen uns sehr, wenn Du dabei bist!

Dass die „Sichtbarkeit“ eine unserer tiefsten Urängsten ist, habe ich bereits ausführlich in einem Artikel beschrieben ( HIER findest Du den Link ), doch wenn wir uns trauen, diese zu durchbrechen, dann ist der Weg für wahre Wunder freigelegt.

English Video HERE

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Was bedeutet denn SoulFreedom im Alltag?

„Liebe Priska.

Soulfreedom. Tolles Wort. Aber was bedeutet das für Dich in Deinem konkret gelebten Alltag?“

Nun, diese Frage wurde mir bereits in verschiedenen Versionen gestellt und heute möchte ich sehr gerne etwas Licht ins Dunkel bringen.

Für mich war „Freiheit“ schon immer eines der grössten Güter. Mich selbst sein zu können. Egal wo. Hand in Hand mit meinen Werten durch das Leben zu gehen, ohne mich verbiegen zu müssen. Mein Leben zu leben. Wahrhaftig. Ehrlich. Kompromisslos.

Dies ist es, was sich in dem Wort „SoulFreedom“ für mich versteckt.

Meine Seele ist frei. Immer und überall. Und ich entscheide, wie ich mein Leben gestalte, welche Richtung es einnimmt. Natürlich gibt es Grenzen. Gibt es „Lebens“Regeln – und an diese halte auch ich mich (weitgehend), doch schlussendlich habe ich immer eine Wahl – ich muss sie nur erkennen.

Letzte Woche beispielsweise musste ich mich für oder gegen die Wahrheit entscheiden; dafür, ob ich diese Wahrheit ( – um genau zu sein, einem Amt -) kundtun wollte oder nicht. Alles in mir wollte meine Geschichte teilen – doch Freunde und Familie rieten mir tunlichst davon ab. Sie beschworen mich, für einmal einfach meine Klappe zu halten  – doch ich fühlte, wie dieses Zurückhalten der absoluten Wahrheit auf meiner Seele lastete.

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Warum bin ich so sensibel geworden?

„Priska, bist Du auf Deinem Weg zu Dir auch sensibler und empfindsamer geworden?“

Dies die Frage der Heldin und BetaTesterin meines Online HeldinnenKurses (der MORGEN LIVE GEHT!!!! YIHAAAAA) hat mir schon vor einiger Woche genau diese Frage gestellt, welche ich heute sehr gerne beleuchten möchte.

Tatsache ist, dass wenn wir uns auf unseren HeldinnenWeg begeben, wir Mauern einreissen und uns selbst, unseren Gefühlen viel näher kommen, da wir nicht mehr bereit sind, uns abzulenken (.. was mir persönlich niemals passieren würde, wie das Video beweist.. haha*), vor uns selber und unserem Sein zu flüchten.

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Unsere grösste Angst…

„Wahres Heldentum ist Selbstlosigkeit.“

Mit dieser Begründung hat sich eine Heldin aus meinem SoulFreedom Tribe verabschiedet und sich aus dem Newsletter ausgetragen.
(Was ich übrigens supernett finde, dass sie nicht kommentarlos verschwunden ist.)

Gottseidank darf ich mich wirklich glücklich schätzen und diese Absprünge geschehen selten, da ich natürlich die beste Community ever habe;) – doch die Worte dieser Frau haben mich zum Nachdenken gebracht.

Ich las zwischen den Zeilen: „Du bist selbstdarstellerisch!“, „Du bist narzisstisch.“ Dies meine ganz persönliche Interpretation, mein Spiegel, in welchem ich einen uralten Teil meiner selbst zu mir sprechen hörte.

Die Worte haben einen Nerv getroffen, welcher bei wohl fast allen Menschen freiliegt, die sich gewagt haben, aus der Komfortzone ihres Lebens herauszutreten und sich sichtbar zu machen.

Eine der allergrössten Ängste von uns Menschen ist die Sichtbarkeit. Und ja, dies schreibt eine ehemalige Berufs-Schauspielerin, die es sich doch eigentlich gewohnt sein sollte, auf der Bühne zu stehen. Diejenige im Theater ist jedoch nicht identisch mit derjenigen des Lebens: Es ist eine ganz andere Geschichte, ob ich in der Sicherheit und Geborgenheit einer Rolle auf den Brettern stehe oder ob ich nackt, ohne vorgefertigten Charakter und auswendig gelernten Text, authentisch als Priska auftrete.

Wer sichtbar ist, macht sich verletzlich; macht sich angreifbar – und vor noch gar nicht mal allzu langer Zeit  sicherte uns „Dazugehörigkeit“ das Überleben: Wer aus dem Stamm vertrieben oder in der Gemeinschaft nicht akzeptiert war, hatte keine Chance.

Diese Erfahrungen stecken uns trotz vieler Jahre Evolution noch immer in den Zellen.

Heute geht es zwar nicht mehr ums pure Überleben – Freunde und ein funktionierendes soziales Netzwerk bilden jedoch auch im 21. Jahrhundert einen wichtiger Pfeiler eines glücklichen und erfüllten Lebens.

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Sprich Dein Manifest an das Leben!

Was für ein Wochenende

Die letzten paar Tage verbrachte ich in Berlin am Human Rising Event von und mit Veit Lindau und ich kann kaum in Worte fassen, wie genährt sich meine Seele fühlt.

Ein Tag lang gemeinsam mit 900 gleichgesinnten Menschen visionieren, Zukunft und Wunder erschaffen. Ein Tag lang eintauchen ins Mysterium des Mensch- und Sich-selbst-Seins. Und einen Abend lang feiern, als gäbe es kein Morgen – in der Haut des Menschen, der wir in sechs Jahren sein wollen.

Was für eine Zukunft wünscht Du Dir? Für Dich selber? Für Deine Kinder? Für die Menschheit? Und was ist Dein ganz persönlicher Beitrag dazu?

Ich habe einen Traum!

Ich träume von einer Welt als Ort der Sicherheit.
Ich träume von einer Welt als Ort der Freiheit.
Ich träume von einer Welt als Ort der Liebe.
Ich träume von einer Welt, in der wir alle unsere wahre Bestimmung leben!

Nur ICH kann damit beginnen und meinen ganz persönlichen Teil beitragen, indem ich MEINE Welt, meinen Platz in meinem Inneren so gestalte, dass er ein Ort der Liebe und der Geborgenheit ist.

Und DU kannst es auch!

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Wage zu sein, wer Du in Wahrheit bist.

„Du hast tatsächlich Deinen Job als Event-Managerin aufgegeben, um nun wieder in einem Restaurant und als Theater- und Sprachlehrerin zu arbeiten? Und das alles für einen Idee? Hast Du Dir das echt gut überlegt?“

Eine Frage, die mir mehr als einmal gestellt wurde die letzten Tage.

Ob ich es mir gut überlegt habe? – Ich weiss es nicht.
Ich weiss nur, dass ich tief in meinem Herzen spürte, dass es Zeit war, dem Wind zu folgen und ein neues Kapitel meines Lebens aufzuschlagen. Dass der Moment gekommen war, um meine Vision Schritt für Schritt in diese Welt zu bringen. Im Vertrauen, in der Freude und in der Freiheit.

Wir alle haben ein Geschenk mit auf diese Erde gebracht. Davon bin ich überzeugt. Und deswegen ist es so wichtig, dass wir aufstehen. Loslaufen. Egal, ob wir nun sehen, wo der Weg uns schlussendlich hinführt. Denn wozu sollte dieses Leben sonst gut sein, wenn nicht um voll und ganz „gelebt zu werden“?

Das ist der Grund, weswegen ich keinen Wert auf Status lege, wenn dieser nicht mit dem meines Seelenauftrages zusammenpasst.
Dies ist der Grund, weswegen ich vermeintliche Sicherheit gegen Abenteuer getauscht habe.

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