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Flieg‘ frei, mutige, sanfte Seele! Und DANKE!

Ich sitze hier, zutiefst berührt.

Um dir die ganze Geschichte erzählen zu können, muss ich etwas ausholen.

Denn heute möchte ich den Schweinwerfer auf eine ganz spezielle, wunderschöne, junge Heldin richten.

Leonie.

Ende 2016 schrieb mir Leonie eine Mail:

„Schon seit einigen Tagen liegt eine E-Mail in meinem „Entwürfe“-Ordner, die aber nichts weiter als diese Ansprache und eine Intention enthielt. Aber nach deiner heutigen Mail ist es soweit, und ich schreibe dir, mit Kater auf dem Schoß frei vom Herzen.

„Gefunden“ habe ich dich und deine HeldInnengruppe durch den Hinweis einer lieben Freundin. Darauf habe ich mich durch deine wunderschöne Homepage geforscht und mit Freude deine Newsletter gelesen, staunend, wie strahlend und selbstverständlich diese Frau sich dem Leben in Freiheit verschrieben hat… und der Mission, mehr Menschen dazu zu inspirieren. 

Ich bin eine Kunststudentin und Fotografin, die einmal fast Tierärztin geworden wäre. Und ich bin ein ehemals unfassbar unsicheres Mädchen, was Dank wundersamer Frauen wie dir mehr und mehr die Magie und Schönheit des Frauseins entdeckt (und sich – dank dir – in den Begriff und das Bild der „Sheroe(s)“ verliebt hat).“

Sie erzählte mir von ihrem wundervollen Projekt „The Roadstories Project“, in welchem sie Menschen rund um die Welt interviewte, denen sie bis anhin „zufällig“ über den Weg gelaufen waren und welche sie irgendwie faszinierten.

Bei mir wollte sie eine Ausnahme machen und mich direkt anfragen für ein Interview in meiner neuen Heimat in Holland.

Ein paar Tage später, es war am 18. Dezember 2016, trafen wir uns beim grossen Theater in Hoorn, direkt am IJsselmeer.

Der erste Ort in Hoorn, den ich im April 2016 nach meiner Auswanderung (heimlich mit meiner Freundin) besucht hatte.

Es war, als hätte ich die zwei (Simon, Leonie’s grosse Liebe war auch dabei) bereits seit Jahren gekannt, als wir uns an diesem milden Wintertag trafen.

Leonie und Simon, beide eine Ruhe, Stille und Vebundenheit ausstrahlend, die ich niemals vergessen werde.

Nach einer innigen Umarmung, setzten wir uns alle zusammen am IJsselmeer an einem Steg nieder, schauten über das Wasser und Leonie begann dann, ihre Fragen zu stellen.

Ich fühlte mich während dieser guten Stunde so verbunden. Mit mir selber, dem Leben, meiner Liebe, dem Wasser auf das ich schaute und zu den Menschen in meinem Leben.

Ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen, wie plötzlich ein paar Vögel über das Wasser flogen und wie der Moment in pure Magie getaucht wurde. Leonie hatte mich gerade gefragt, was für mich „zuhause“ bedeutet und ja… das.

DAS fühlte sich an wie „zuhause“.

Ich glaube, dass wir alle, die da sassen, dies spüren konnten und selten fühlte ich mich nach einer Begegnung so genährt und lebendig.

Letzten Sonntag spazierte ich mit Bas und seiner Schwester zu genau diesem Ort, wo ich vor gut einem Jahr mit Leonie und Simon sass und dachte ganz fest an sie, die mutigen Abenteurer, die stark und frei ihr Leben leben und ihre Träume wortwörtlich auf die Strasse – aber noch vielmehr in die Natur bringen.

Heute morgen erreichte mich dann eine neue Anfrage für das Sheroes-Programm.

Als ich dann auf Teresa’s FacebookProfil war, welche ich anhin nur von einer anderen CoachingPlattform kannte, sah ich, dass sie auch mit Leonie befreundet ist und dass sie ziemlich sicher auch die besagte Freundin war, welche Leonie ursprünglich auf meine Seite brachte.

So ging ich aus lauter Freude auf Leonies Seite, um ihr zu schreiben – und was ich da entdeckte, lässt mich noch immer innerlich beben.

Leonie ist am 3. August 2017 verstorben. Gemeinsam mit ihrem Freund Simon.

Die beiden waren leidenschaftliche Kletterer und Bergsteiger und sind bei einer Klettertour gemeinsam abgestürzt. Bei einem Pass in der Schweiz mit dem Namen „HimmelsLeiter“.

Ja, sie starb, wie sie lebte. In ihrem Element, ihren Traum lebend, an der Seite ihrer grossen Liebe.

Gerade eben haben mich Zeilen der besagten Freundin Teresa erreicht.

Auf dem Weg zurück nach Hause machte Leonie einen Zwischenstopp bei ihr Zuhause. Und sie schrieb mir darüber, wie sehr Leonie von unserem Treffen berührt war und wie ihr meine Arbeit und  Texte geholfen haben, ihre innere Heldin zu erwecken.

„Ja, von Leonie wollte ich dir erzählen.
Sie hat mir so eindrücklich von eurer Begegnung damals erzählt, war direkt anschließend bei mir in Münster. Das Treffen mit dir hat sie geprägt auf ihrem Weg im letzten Jahr. Sie hat dich sehr bewundert, auf eine schwesternhafte Art.“

Ich bin unendlich berührt.

So, soo berührt!

– Und wollte dies mit dir teilen, um dir zwei Dinge zu zeigen:

 

Du weisst NIE, niemals, wann diese Reise hier zu Ende geht.

Leonie wurde nur gerade 23 Jahre alt – doch sie hat ihr Leben gelebt, wie keine andere.

Bitte lebe!

Lebe dein Leben und sei glücklich! Scheisse auf Perfektion und tue das, was dein Herz zum Singen bringt!

UND du weisst ebenso niemals, wen du inspirierst mit deinem Sein und Tun!

Ich hatte keine Ahnung, wie tief Leonie unsere Begegnung berührt hatte. Auch war mir nicht bewusst, wie sehr meine BlogEinträge, auf welche ich zu 99.7% niemals Rückmeldung bekomme, Einfluss nehmen können.

Wir wissen es ganz einfach nicht.

Und ich bin unendlich dankbar, dass ich mich von Leonie und ihrem ruhigen, sanften, jedoch kraftvollen habe berühren lassen.

DANKE, liebe Shero!

Ich verneige mich mit Tränen in den Augen vor dir und deinem Weg.
Du bringst Menschen zusammen, damals und heute.

Und ich freue mich, dass du und Simon beide gemeinsam auf eine neue Reise gehen konntet – wie ihr es immer getan habt!

Bis später!

In Liebe,
Priska

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Bild von Léonie Hochrein, 2016, Hoorn

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Baby, ich denke wir müssen ins Krankenhaus! JETZT!

Worte, die ich niemals weder hören wollte, noch sagen möchte.

(Ausser nach einer 9 monatigen Schwangerschaft – aber darum geht’s heute nicht.)

Doch genau diese erreichten mich heute in der Früh.

Bas hatte derart schlimme Kopf- und Ohr- Schmerzen, dass er kaum noch aufrecht gehen konnte, als wir uns in der Dunkelheit auf den Weg zum Auto machten.

Ohne Führerschein ( – da meiner letzte Woche von einem unglücklich dreinblickenden Angestellten der Gemeinde Hoorn eingezogen wurde, um ihn für einen Holländischen umzutauschen – was jedoch noch ein paar Monate dauern kann) fuhren wir zum nahegelegenen Spital, wo ich der Dame am Empfang in meinem epischen Niederländisch beibrachte, was genau geschehen war, während Bas apathisch an meinem Arm hing und sich kaum auf den Beinen halten konnte.

Es ist eine lange Geschichte.

 

Bas war früher krank.

Er hatte Krebs.

18 Chemos, eine Stammzellen-Transplantation und 7 Jahre später ist er wieder gesund.

Und dennoch musste er letzte Woche nochmals einen ausgebreiteten Test machen, da der Arzt so gar nicht zufrieden war mit seinem Blutbild. Es ähnelte stark demjenigen vor der Diagnose in 2010.

Ausserdem plagen ihn seit März, dem Beginn seines BurnOut’s Ohrgeräusche, die ihn manchmal beinahe in den Wahnsinn treiben.

 

Bas und ich beschlossen jedoch beide kein grosses Drama zu veranstalten, im Vertrauen zu bleiben und abzuwarten.

Doch ja, diese noch ausstehende Information schwirrte in beiden unserer Köpfen, als wir Hand-in-Hand auf diesem Untersuchungs-Bett lagen und warteten.

Die Ärztinnen machten verschiedene Tests. Schauten in sein Ohr. Fanden nichts. Wie bei allen vorangehenden Untersuchen. Sie machten einen Scan, um das Schlimmste ausschliessen zu können und verschrieben ihm dann Morphine, damit er die Zeit bis zum geplanten MRI nächste Woche, welches zu mehr Klarheit verhelfen soll, irgendwie übersteht.

Ich lauschte den Worten der Ärztinnen, hielt Bas‘ Hand und obwohl ich eine tiefe Müdigkeit von den durchlebten Dramen der letzten Jahren in mir spürte, sowie eine Traurigkeit, welche sich sanft auf meinen Gesicht und Herz legte, fühlte ich eine grosse Ruhe in mir.

Und ich entschied einmal mehr, diese Situation in die Hände des Lebens (von Gott, der Liebe, des Alleins, …#younameit) zu legen.

Und Bas tat dasselbe.

Seine Fähigkeit, Schmerz und Ungemach anzunehmen, berührt mich immer wieder zutiefst.  So vieles, das ich von ihm lernen kann, meinem sanften, starken Krieger.

Gottseidank sind seine Blutwerte offensichtlich auch wieder besser, was einen grossen Teil der Anspannung auch von uns abfallen liess.

Falls du es nicht wissen solltest, was ich hier geschieht gerade während meines Launches des SheroProgrammes, während unseres CrowdFundingProjektes von LoveRelationShit und anddren familiären Dingen, die laufen…  doch hey, das ist das Leben.

Das fragt nicht, ob wir gerade Zeit haben, sondern es geschieht.

Und ich fühlte die tiefe Dankbarkeit, dass ich meinen Weg so gehen darf.
Diesen Weg des Vertrauens und der Liebe.

Und es wurde mir einmal mehr bewusst, warum ich tue, was ich tue.

Warum so wichtig ist, Menschen zu helfen, ihren Ort der Sicherheit in SICH zu finden, wenn auch im Aussen gerade alles zusammenfällt.

 

Heute habe ich diesen Ort so sehr gespürt.

 

Und ich bin dankbar. So, soo dankbar, dass ich diese Lektion in meinem Leben so üben dufte, dass ich nun Herausforderungen wie diesen ganz anders begegnen kann.

Denn ganz ehrlich – so lange wir auf diesem Erdball spielen dürfen, wird der Kontrast auch Teil des Teams sein.

Dualität ist Teil dieser menschlichen Erfahrung.

Sie „Weg-haben-zu-Wollen“ oder sie zu „Ignorieren“ bringt uns nichts.

Mit ihr lernen zu tanzen, ist die wahre Meisterschaft.

 

Und dies ist auch der Grund, warum ich in meinem Leben nichts mehr aufschiebe.

Wenn ich etwas tun will, dann mache ich alles erdenklich mögliche, damit ich es ganz einfach tun kann, denn hey, das Leben ist einfach zu wertvoll und zu zerbrechlich, um alles in die Zukunft zu planen, die vielleicht niemals kommt.

Ich wähle mein Glück. Jetzt. Und JETZT. UND JETZT!

In genau den Umständen, die mir das Leben heute schenkt.

 

Und gleichzeitig umarme ich alle anderen Gefühle, welche das MenschSEIN ganz einfach so mit sich bringt.

Denn es ist okay, ab und zu nicht okay zu sein.

 

Und nun du!

Was wählst du?

 

Wo legst du die Prioritäten in deinem Leben?

 

Wie bereits erwähnt, bin ich noch auf der Suche nach 4 mutigen Frauen, welche unsere magische Runde komplett machen und die am 5. November 2017 in ein neues Zeitalter ihrer Heldin eintauchen wollen.

 

Und wenn du bereit bist für eine neues Level an Sicherheit, Glück, Dankbarkeit, Liebe, Selbstbestimmung und Freiheit in deinem Leben, dann solltest du dich unbedingt bei mir melden/oder auf diese Mail antworten.

Ganz viele Infos findest du auf meiner Webseite – und ich werde so oder so ein kostenloses, unverbindliches KennenlernGespräch mit dir durchführen, bevor Nägel mit Köpfen gemacht werden.

Du kannst also nur gewinnen!

 

Das Leben braucht dich – und wenn du es nicht packst, nun – es wartet nicht.

Also, los geht’s!

 

Ich freue mich von dir zu hören und danke dir von Herzen, dass du hier auf diesem Weg mit mir bist.

Es ist mir grosse Ehre!

 

Mit all meiner Liebe

Priska

 

PS: Bas ist mit mir nun zuhause und ruht sich aus. Die Medikamente schlagen gut an!

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Im Feuer der Wahrheit – der dramatische Titel unserer LiebesGeschichte

Okay, nun hat’s ihr wohl definitiv in die Gehirnwindungen geregnet – magst Du Dir denken.

Doch ja, so ähnlich lautet der Titel des ersten Videos, welches Bas und ich gerade veröffentlicht haben. 45 Minuten, in denen wir unsere gesamte (oder die wichtigsten Teile) unserer LiebesGeschichte teilen – aus seiner und aus meiner Sicht. Und offensichtlich haben wir einen Nerv getroffen. Ich habe dieses Video am Sonntag Nachmittag online gestellt – nicht mal 24 Stunden später haben wir bereits über 250 Aufrufe…

Auch wenn ich selbst halstief in der Geschichte drin war und wir immer alles superoffen miteinander geteilt haben, kann ich sagen, dass diese gemeinsame Video-Erfahrung auch für mich enorm wichtig war; zu hören, wie Bas die Sicht seiner Erlebnisse an Dritte weitergibt, brachte in mir nochmals viel mehr Klarheit – und auch Ruhe.

Es ist so vieles in so unfassbar kurzer Zeit geschehen. Vor einem Jahr standen kurz vor dem ersten Treffen in „real life“. Heute vor einem Jahr, dachte ich, verrückt zu werden. Noch nie in meinem bisherigen Leben musste ich lernen, so radikal in meiner eigenen Wahrheit zu stehen.

Noch nie zuvor musste ich so dunklen Dämonen begegnen, die mir die hässlichsten Dinge ins Ohr flüsterten – oder Worte hören, die ganz direkt aus Menschenmund kundgetan wurden.

Was, wenn diese Liebe „echt“ ist? Was wenn ich mich tatsächlich in einen verheirateten Mann verliebt habe. Und diese Gefühle auch dem „wahren Leben“ standhalten?

Da wir beide unseren Weg sehr offen teilten (gegenüber direkt „Betroffenen“, jedoch auch Menschen in unserem Umfeld und in der Facebookgruppe, in der wir uns kennnengelernt hatten), wurden wir beide Zielscheibe für verletzte Menschen. Es wurde uns viel angehängt. Viel nachgesagt.

Alles Stimmen, die das laut aussprachen, was meine Dämonen mir täglich zuflüsterten:

„Du bist eine Schlampe“, „Du zerstörst eine Familie!“, „Du bist eine egozentrisches Monster und verabscheungswürdig!“, „Du hast keine Ehre und kein Rückgrat!“, „Dein Glück bedeutet das Unglück vieler anderer.“, „Nur schwache und verzweifelte Frauen, gehen für verheiratete Männer!“

Alles Dinge, die ich mir innerlich und teilweise auch äusserlich anhören musste.

Es brauchte einiges an Kraft und „Aushalten“, um unter all diesem Lärm meine wirkliche Wahrheit zu finden.

Doch als ich diese Wahrheit in mir klar sah und auch in meinem Herzen pochen fühlte, wurden die anderen Stimmen leiser. Sie wurden erträglich. Und fanden schliesslich auch Ruhe.

Das Video von uns ist in Englisch – und ich werde es diesmal auch nicht übersetzen, da es mir einfach zuviel Zeit stehlen würde. Ich entschuldige mich bei allen nicht-englisch-sprechenden Menschen und werde Euch auch gerne alle Fragen beantworten, falls welche aufgetaucht sein sollten.

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My Best Friends Wedding – und was dies mit Glück zu tun hat

((Picture by Isabel Sacher))

„NEIN, ich will keine Rede halten! Gott, vielleicht vergisst sie es ja, dass ich überhaupt eine halten wollte!!!!“ Dies meine Worte, bevor ein gerade neu kennengelernter Hochzeitsgast sein Glas in die Hand nahm und milde lächelnd, den Blick auf mir ruhend, sein Messer gegen das Glas klimperte. „Ich habe es nur für Dein Bestes getan! Damit Du es abhaken, und den Abend geniessen kannst“ – waren seine entschuldigenden Worte danach… grrrrr (aber Recht hatte er!)

Es wurde ruhig im Saal und ich warf dem Herrn Nachbar einen üblen Blick zu… Verdammt nochmal – seit Monaten versuchte ich eine anständige Rede für meine beste Freundin vorzubereiten. So vieles haben wir zusammen erlebt in diesem halben Leben, welches wir teilen – doch es wollte mir nichts Sinnvolles in den Kopf kommen.

All unsere OscarDankensreden vor dem SchminkSpiegel der Theatergarderobe, die Summe an verpassten und falschen Züge ins SomeWhere, all die gelachten und geweinten Tränen, Tonnen von Schokoeis, Sex-and-the-City-Folgen und all die weisen, philosophisch-nächtlichen Gespräche, liegend auf dem Küchenboden… So viele Momente aus unserer Mädels-WG-Zeit, die mir für immer im Herzen bleiben werden – und welche sich irgendwie dennoch nicht wirklich sinnvoll in eine Rede packen lassen wollten.

Und nun sass ich da und fühlte, wie alle Blicke an mir klebten. Zögerlich stand ich auf. (Scheisse…!)

Ich zischte ein letztes „That’s so fucking unfair“ zu meinem Tischnachbarn und dann blieb mir nichts anderes übrig, als zu imrovisieren.

Die Worte flossen mir irgendwie, irgendwoher zu und schienen schlussendlich tatsächlich Sinn zu machen. Jedenfalls so die Rückmeldungen (besonders ernst zu nehmend von meinem Liebsten, welcher bekanntlich nur 4,5 Worte Schweizerdeutsch versteht -whatever). Besonders die abschliessende Episode, schien die Menschen zu berühren – als ich darüber erzählte, was ich an Franziska so liebe… Ihre Fähigkeit dem Leben bedingungslos zu vertrauen und auch in der grössten Schlammschlacht noch das Gute zu sehen.

Ohne diese Eigenschaft, wären wir an dem Abend alle nicht in der wunderschönen Locanda dell’Arte gesessen und hätten am Nachmittag  ebensowenig dem berührenden Ja-Wort (sniff*) der beiden im Castello di Gabiano beiwohnen dürfen.

Denn Franziska hatte aus einer Geschichte, welche anderen Menschen das Herz herausgerissen hätte, Gold erschaffen.

Wie? Das ist (eine) ihre(r) Geschichte(n):

Vor ein paar Jahren war sie mit einem Mann zusammen, der verschiedene Frauen glechzeitig datete und alle nicht nur um ihre Liebe, sondern auch um Geld betrog. Natürlich wusste sie das zu dem Zeitpunkt nicht und fand es erst dann heraus, als sie selber die Beziehung bereits beendet hatte.

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Wie Deine grössten Träume wahr werden – 10 praktische Tipps

Beschützt Du einen Traum in Deinem Herzen? Einen grossen, funkelnden Wunsch, den Du gerne in die Welt tragen möchtest?

Es gibt verschiedene Arten von Träumen. Solche, welche kommen und gehen (die blauen Haare, welche ich mit 14 sooo dringend haben wollte).
Solche, welche wir unser Leben lang in unserer Herzschatzkammer herumtragen, jedoch gar niemals in Erfüllung gehen sollen, da sie sich genügen, Traum zu sein (die Auswanderungswünsche meines Vaters nach Kanada in eine einsame und verlassene Hütte) und solche, welche wir seit Geburt in uns tragen (gemeisam mit „meinem“ Mann einen Unterschied in dieser Welt bewirken) und brennend heiss in unserem Sein liegen.

Erstere sind meist einfach zu erfüllen – oder loszulassen, da sie uns nicht in unserem Kern berühren. Zweitere dürfen nie in Erfüllung gehen, da sie ansonsten ihren Zauber verlieren würden. Doch die dritten sind in unser Herzen gepflanzt, um darin im Schutze unserer Liebe zu wachsen und vom Samen zum starken Baum zu werden. Sie sind mit unserem Seelenplan verbunden und setzten innere und äussere Reifung voraus, damit sie in die Welt getragen werden können.

Auch wenn ich niemals von der „klassischen Familie“ geträumt habe, so war es immer mein Wunsch, diesen einen Mann da draussen „zu finden“ – und gleichzeitig meine Aufgabe hier zu erfüllen.

So habe ich damit angefangen, den Teil zu leben, auf den ich aktiven Einfluss hatte – mich selbst zu heilen. Mich selbst auf meinen HeldinnenWeg zu begeben und das zu tun, wozu ich mich berufen fühlte. Und gleichzeitig habe ich „den Mann“ niemals vergessen.

Und nun – als er dann da war, der wundervolle Mann, war es ein ziemlicher Kampf, dem Ruf meines Herzens zu folgen. Denn wer weiss schon auf sicher – ist es der „richtige Weg“? Und glaube mir, der Kopf ist der beste HorrorGeschichtenErfinder überhaupt, wenn man ihm nur genügend Raum gibt.

Das Geheimnis der WunschErfüllung ist es, die Chancen zu ergreifen, wenn sie da sind, dem Herzen vollumfänglich zu vertrauen (, denn es kennt die Wahrheit!) – und nicht aus lauter Angst parallelisiert stehen zu bleiben.

Denn *pssst*  – die grössten Wünsche kommen Hand in Hand mit den grössten Ängsten. Dualität, erinnerst Du Dich?

Im Leben gibt es nichts „umsonst“, so sagt man. Und ja, auf eine Art ist dies wahr. Denn, die Dualität wird immer etwas von Dir fordern. Aber das Tolle – was gefordert wird, ist selbst ein Geschenk. Denn Du wirst stärker. Du wirst wachsen. Du wirst mehr vetrauen. Du wirst einfacher annehmen und dadurch loslassen können.

Somit kannst Du nur gewinnen.

Bas hat ein wundervolles Video zu genau der Thematik gemacht. Der Dualität. Und darüber, wie es ihm in den letzten Wochen vor meiner Ankunft in den Niederlanden ging. Denn auch er blieb von den „negativen Gefühlen“ nicht verschont.

( Shhh: Sein letztes Video hat innerhalb von 3 Wochen die 1000er Grenze geknackt:) )

Und hier findest Du das letzte Video vor meiner Abreise in Deutsch und in English )

Wer hätte noch vor ein paar Monaten gedacht, dass ich, meinem grossen Traum (und meinem Wissen, dass der Weg meines Herzens niemals falsch sein kann) verpflichtet, meine Heimat verlassen würde:

FOR ENGLISH VERSION CLICK HERE!

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Die Kraft der Liebe…

Meine Güte! Ich hatte ja keine Ahnung…

(und bevor Du Zeit verschwendest – ja, ich weiss, das Bild ist kitschig – aber ich LIEBE Kitsch!)

Das Video von Bas (jetzt auch mit deutschen Untertitel!)  hat mich persönlich mehr als einmal zum Weinen gebracht. Und als ich es veröffentlichte, war mir schon klar, dass es bestimmt ein paar Leute da draussen berühren könnte – doch dass es eine solche Welle der Begeisterung auslösen würde, hätte ich mir im Traum nicht vorstellen können.

Mehr als einmal musste ich mich hinsetzen und ganz, GANZ tief durchatmen.

Das Video wurde innerhalb von einer Woche über 600 mal angeschaut. Mein gesamter Kanal hüpfte in ein paar Tagen von 12’000 auf über 13’500 views und all die Nachrichten, die mich/uns auf den verschiedensten Wegen erreichten, liessen mir ganz ehrlich die Knie weich werden.

Wow!

Wow! Dies ist also die Kraft der Liebe.

Kein Post war je so erfolgreich wie der letzte. Noch nie wurde mein Newsletter so oft geöffnet und noch niemals schlug die Kurve der Besucherzahlen auf meinem Blog so sehr in die Höhe.

Und versteh‘ mich nicht falsch – mir ist es in dem Falle sowas von  schnurzpiepegal, wie meine Zahlen aussehen – doch es wurde mir einmal mehr bewusst, welche Power alleine zwei Menschen bekommen, wenn sie in Liebe ihre Kräfte mobilisieren und in dieselbe Richtung gehen. Wunder werden möglich.

Und dies ist meine grosse Vision. Meine Vision einer Gemeinschaft von Menschen, die zusammen Wunder erschaffen.

In der Liebe.

Und nein, ich spreche da jetzt nicht (nur) von der romantischen, oder der spirituellen All- Liebe – sondern auch von der handfesten, unspektakulären, jedoch gelebten NächstenLiebe.

Vorletzte Woche war ich (wie Du vielleicht weisst), bei Katjas Soul Level Tribe im Interview – und da die Radiosendung einige technische Störungen hatte (JurassicParkGeräusche inklusive), haben wir das Ganze auch noch via GoogleHangout aufgenommen.

Und ich spreche mit Katja über genau diese Dinge. Und darüber, was es heisst, eine Vision zu haben und sich auf den Weg zu machen.
Einen Weg mit einigen Hindernissen… denn kaum einer setzt seinen Allerwertesten in Bewegung, ohne je den dunkelsten Punkt erreicht zu haben.

Diese *Dark night of the Soul* kennen fast alle Heldinnen und Helden. Genau dann braucht es besonders viel Kraft und Mut, sich aus der Asche zu erheben, die Flügel Stück für Stück auszubreiten, um sich dann nach einigen Sturzflügen wieder – oder endlich in die Lüfte zu erheben.

 

Schau unbedingt rein in Katjas Soul Level Tribe und sei dabei! Sei Teil dieser Bewegung und verbinde Dich mit gleichgesinnten Menschen!

HIER findest Du übrigens weitere HeldinnenGeschichten! Und ich habe noch so einige auf Lager;)

Aus tiefstem Herzen möchte ich, möchten wir uns bei Euch allen für Eure unzähligen liebevollen Worte und Wünsche bedanken. Und ja, niemand weiss, was die Zukunft bringt, aber wir wissen sehr wohl, welches Geschenk uns hier zuteil wird und wir behandeln es auch dementsprechend.

Falls Dir dieser Beitrag gefallen hat, dann lade ich Dich von Herzen ein, ihn mit Freunden und Familie zu teilen; denn genau darum geht es in diesem Tribe. Gemeinsam sind wir stark. Gemeinsam können wir die Welt verändern.

Und wenn Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

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Mit all meiner Liebe

[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

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Meet my Love – Die Sicht des Helden

Ich weiss-  ich bin wieder einmal völlig aus dem „normalen Fahrplantakt“ geraten, doch diese verliebte Frau hier, musste diesen Artikel JETZT raushauen. Denn ja, ich kann und WILL einfach nicht mehr warten.

Eigentlich wollten wir „nur“ skypen. Endlich einmal wieder. Denn ja, unsere bisherigen Skype-Dates sind eine Rarität und können an einer Hand locker abgezählt werden. Sehr locker, um ehrlich zu sein!

Nachdem ich von einer Müdigkeitswelle überrollt wurde, überbrückte ich die Zeit bis zu unserem „OnlineTreffen“ mit filmen eines neuen Videos, in welchem ich meine aktuellen Entwicklungen und Gemütszustände teilte. (Die NEWS gibts hier in ENGLISH, hier in DEUTSCH – live vom türkisen Teppich).

Und offensichtlich hatte Bas dieselbe Idee.

Dass er gerne seine Sicht der Dinge mit Dir teilen wollte, hatte er bereits angekündigt- doch das Video, welches er mir an seinem Geburtstag für meinen Kanal schickte, hat mich umgehauen. Und nein, ich versuche gar nicht erst, das coole Chick zu spielen. Ich war nicht cool. War es nie. Bin es noch immer nicht.

((Genauso wenig wie beim zweiten Treffen am Flughafen, als ich mich in der sexiesten Pose überhaupt übte, um ihm schlussendlich heulend in die Arme zu rennen, alsbald ich ihn durch die Türe schreiten sah… oder beim ersten Treffen, als ich zuerst in der falschen Ankunftshalle wartete, um danach filmreif durch den gesamten Flughafen zu rennen, an ihm vorbei – um erst nach einem Lachen seinerseits in seine Arme zu hechten. (Und eine Viertelstunde Jackenvollheulen später zu merken, dass ich ihn zuvor nicht einmal angeschaut; und keinen Plan davon hatte, wie er denn eigentlich aussah, so in „echt“.))

Diese Liebe ist offenbar einfach nicht dazu gemacht, um mich hinter irgendwas zu verstecken; weder allgemeingültigen Glaubensmustern, noch sozialen Masken.
Sie befreit mich auf allen Ebenen – und sie macht mich still. In tiefer Dankbarkeit und der Ehre, diesen Weg gemeinsam mit diesem wundervollen, wachen Mann gehen zu können.

Aber bevor Euch die Süsse zu den Ohren rausläuft, seht doch einfach selber:

(Das Video ist in Englisch. Falls Du gerne eine Zusammenfassung auf Deutsch bekommen möchtest, dann melde Dich bei mir und ich werde mir etwas einfallen lassen.)

Bas, my WarriorHeart! I love you with all that I am – and I’m feeling so deeply honored to walk that path together with you. Whatever will happen – this experience has already changed me to the core.
This journey is the greatest gift, even if it means to face demons galore and to stand in the fire of life, to burn through everything that doesn’t serve me anymore and which keeps me from being true to my Heart. Thank you for loving me that fiercely. And thank you for letting me love you without any restrictions.

Shoulder to shoulder, my darling. Come what may.

Ich weiss, dass ich ohne meine ganz persönliche HeldinnenReise niemals hier gelandet wäre; dass ich nicht in der Lage gewesen wäre, meinem Herzen so klar und mutig zu folgen. Und umso dankbarer bin ich, dass ich mich damals, am tiefsten Punkt meines bisherigen Lebens dazu entschlossen habe, meine eigene Indiana Jane zu werden und diesen heiligen Gral aus eigener Kraft zu bergen.

Denn Du bist die Heldin, der Held Deines Lebens!

Dies ist der Grund, warum ich tue, was ich tue. Mit ganzem Herzen. Denn erste dann, wenn Du bereit bist, Deine Heldin zu leben, bist Du bereit, alle möglichen Wunder in Deinem Leben zu empfangen.

Sei es Dir wert!

Melde Dich bei mir, wenn Du gerne mit mir in einer kostenlosen KennenlernSession via Skype herausfinden möchtest, wie ich Dich am besten auf Deiner HeldinnenReise unterstützen kann.
(mail to: soulfreedom@priskabaumann.com)

Meine Sicht unserer Geschichte findest Du übrigens HIER – und ich teile die gesamte Reise in meinem Vlog (Deutsch/ English). Also am Besten meinen Kanal abonnieren und kein Video mehr verpassen.

Falls Dir dieser Beitrag gefallen hat, dann lade ich Dich von Herzen ein, ihn mit Freunden und Familie zu teilen; denn genau darum geht es in diesem Tribe. Gemeinsam sind wir stark. Gemeinsam können wir die Welt verändern.

Und wenn Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

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VerheultGlücklich

[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

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Let’s get real and raw – Meine (Liebes)Geschichte und die anstehende Reise ins Ungewisse

Ja, ich weiss – ich bin eine Woche zu früh – doch dieses Video will raus.

Ich will raus mit meiner Wahrheit und ich will meine Geschichte teilen – ich will Dir zeigen, wo ich mich gerade auf meinem HeldinnenWeg befinde, welcher gerade alles andere als glamourös und feingeschliffen ist, sondern von vielen Tränen begleitet und mit tiefgreifenden Ängsten gepflastert ist.

Darf ein Life-Coach Probleme haben? Darf sie sich verletzlich und auch „schwach“ zeigen? Hell yeah! Wir sind alles Menschen und wir alle sind im selben Boot „Leben“. Und aus diesem Grund will ich nicht nur das „schöne Ende“, sondern mein Weg dahin zeigen. Ohne zu wissen, ob das Ende so rauskommt, wie ich mir das jetzt ausmale.

Diese, meine Reise, die ich auf die authentischste Art und Weise dokumentieren werde, soll Dir 1:1 zeigen, dass keine Heldin, kein Held dieser Welt nicht auch im Dreck wühlen muss, um seine Träume in Realität umzusetzen.
HIER wirst Du meine Videos finden. Wenn Du also gerne dieser Reise folgen möchtest, dann abonniere meinen Kanal, um nichts zu verpassen.

Ja, ich wurde und werde vom Leben reich, REICH beschenkt und ich könnte nicht glücklicher und dankbarer sein – doch das Paket der Dualität kam in der Ganzheit – Schattenseiten inklusive.

Ich habe mich verliebt. Und nicht nur einfach ein bisschen. Nicht nur halbherzig oder versuchsweise – sondern Hals über Kopf und in einer Tiefe, die mich in meinen Grundmauern erschüttert.
Meine/unsere Liebesgeschichte ist keine einfache, sondern eine, die von uns beiden viel abgefordert hat und immer noch abfordert – eine, die jedoch locker eine neue Erfolgsserie auf Netflix werden könnte. Da ich jedoch die Privatsphäre andere involiverter Menschen schützen möchte, werde ich darauf im Moment nicht weiter eingehen.

Doch auch nebst dieser wundervollen und herausfordernden Geschichte zwischen ihm und mir, geschieht genug, um Euch in der erwähnten und geplanten neuen „Video-Serie“ in aller Offenheit von meinem Weg zu berichten.

Der Weg der Heldin ist kein einfacher. Er wird Dich aus der Komfortzone bringen. Er wird Dich fordern und fördern und manchmal auch an die Grenzen des Möglichen bringen.

Genauso, wie auch bei mir die Kacke gerade so richtig am Dampfen ist.

Hier ist meine Geschichte:

HERE you find the English version of my story.

 

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Warum sich so viele Frauen in ihrer Beziehung ungeliebt fühlen

Ist das möglich? Sich in einer Beziehug über eine längere Zeit glücklich und erfüllt; sich geliebt zu fühlen?

Die heutige Frage von Tina entführt uns tief in die Welt der Partnerschaft – über die wir jahrelange diskutieren könnten. Und über deren verschiedene Länder und Kontinente ich sehr gerne auch noch weitere Videos erstellen werden.

Im heutigen Beitrag geht es um das „Sich-Geliebt-Fühlen“ in einer Partnerschaft.

Aber siehe und höre am Besten gleich selbst. Viel Spass damit:

Zusammenfassend sind meiner Meinung nach bilden folgende Punkte die Basis dafür, ob Du Dich in Deiner Beziehung geliebt fühlen kannst:

-Übernehme die Verantwortung für Deine Gefühle

– Liebe Dich selbst

– Kenne Deine Bedürfnisse und kommuniziere sie

– Kenne Deine Sprache der Liebe und diejenige Deines Partners

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Amor Vincit Omnia. Semper.

Heute feiern wir das Fest der Maria Magdalena. Der Frau, welche – betrachtet durch meine Augen – die Welt verändert hat. An der Seite ihres Mannes und über seinen Tod hinaus als Anführerin, Prophetin und Lehrerin der Liebe.
Danke für Dein unzerstörbares Vermächtnis. Danke für Deinen Mut, Deine Stärke, Deinen Glauben, Deine Hingabe und Dein Vertrauen.
Danke, dass Du mir immer wieder den Weg meines Herzens weist, da Du in uns allen weiterlebst und die bedingungslose Liebe in uns mehrst und streust.

Danke, dass Du mir Leitstern, Vorbild und Inspiration bist und mich lehrst, was es heisst, dem Leben zu vertrauen. Dem Weiblichen zu vertrauen. Dem Männlichen zu vertrauen. Und sich der Liebe hinzugeben. Im Wissen, dass sie die immerwährende Wahrheit ist.

Heute feiere ich Dich, geliebte Maria Magdalena, Deine Liebe, Deine Verbindung zu Gott und die Einheit mit Deinem Geliebten, die hell über alle Zeit leuchtet und bis heute die Herzen mit Eurer bedingungslosen Liebe erfüllt.

Amor Vincit Omnia. Semper.

 

Today we celebrate the feast of Mary Magdalene. The woman, who – seen through my eyes – has changed the world. At her husbands side and after his death, as a leader, a prophet and a teacher of Love on her own.
I thank you for your indestructible legacy. I thank you for your Courage, your Strength, your Faith, your Devotion and your Trust.
Thank you for showing me the way of my own Heart, because you continue to live in all of us, spreading your unconditional Love.

I thank you for being my guiding Star, role model and Inspiration; for teaching me what it means to trust Life. To trust the female. To trust the male. And surrendering to Love. Knowing that it is the everlasting Truth.

Today I celebrate you, beloved Mary Magdalene, your Love, your connection to God and Unity with your Lover that shines brightly through all time and still fills the Hearts with your unconditional Love.

Amor Vincit Omnia. Semper.

by Priska Helena Baumann

Artist: KarmieVarya