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The Dark Night of the Soul

Die dunkle Nacht der Seele.

Der Moment, in dem alles, was Du bist, was Du dachtest zu sein, in einem schwarzen Loch verschwindet.

Du nichts mehr fühlst.

Abgesehen von dem Schmerz und dem grossen Wunsch nach Erleichterung.

Nach Ruhe und Frieden.

Ich kenne keine „grosse“ Seele, welche nicht durch genau dieses Feuer gehen musste. Niemanden, der heute einen Unterschied in dieser Welt bewirkt und vorher nicht im Dunkeln wandern und lernen musste, die Kontrolle immer und immer wieder ab- und sich dem Leben hinzugeben.

Dies ist der Moment, in welchem Deine Heldin, Dein Held dem Drachen begegnet – und es im wahrsten Sinne des Wortes um Leben und Tod geht.

 

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Kennst Du Deine Bitch?

Heute wirds ganz und gar unperfekt. Warum?
Weil ich es mir erlaube!

Nach meinem HeldInnen-Vortrag letzten Donnerstag hat sich in der Schlussrunde eine Teilnehmerin mit einer Frage und dem darin eingepackten Statement gemeldet, dass wir Frauen es besonders schwierig haben, unsere innere Heldin zu befreien, da wir immer alles perfekt machen wollen; dass wir keine Fehler tolerieren – und uns von Haus aus oft verbiegen, damit wir uns der gesellschaftlichen Norm entsprechend tadellos verhalten.

Daraufhin meldete sich eine weitere Frau und bestärkte mit ihrer Geschichte dieses Bild des weiblichen Perfektionsmenschen, den wir alle so verzweifelt versuchen zu verkörpern.

Und ja, ich kann diese Aussage aus meinem eigenen Erfahren bestätigen. Die meisten Frauen, welche ich kenne, haben übermenschliche Ansprüche an ihr eigenes Sein und sind so unfassbar streng mit sich, dass dies für einen Mann (und auch viele weibliche Aussenstehende) oftmals nicht verständlich ist, welchem immensen Druck wir uns selber aussetzen.

Laura Dennler, eine meiner wundervollen Business MasterMind Seelenschwestern hat dieses Phänomen am letzten Samstag während unseres Treffens auf den Punkt gebracht: „You know ladies, we all have this voice inside ourselves. This voice I call my bitch perfection. The one that tells us that we’re not enough and that we should and could do better; that whispers us feelings of guilt and shame into our hearts.
{Frauen, wir haben alle diese Stimme in uns. Welche ich Bitch Perfektion nenne. Sie ist diejenige, die uns immer und immer wieder sagt, dass wir nicht genug sind, dass wir es besser machen sollten und flüstert uns Schuldgefühle und Scham in unsere Herzen.}

Und verdammt noch mal (und nein, ich werde mich dafür nicht entschuldigen!), sie hat recht!

Was wir nicht alles sein, tun und wissen sollten, wenn es nach dieser Bitch geht.

Lass und einmal nur einige dieser Ideen aufdecken, welche wir durch unsere gesellschaftlichen Augen in einer „guten“ Frau so alles zu sehen erwarten:

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Folge dem Pfad Deiner weisen Seele

Einen Hund habe ich mir schon als Kind gewünscht. Einen Seelenbegleiter. Ein Wesen, welches an meiner Seite durch das Leben geht.

Als ich meine beiden Totem Tiere (mehr Infos unter „Schamanische Seelenrückholung“) der „unteren“ und „oberen“ Welt treffen durfte, erfüllte mich dies mit stillem und tiefem Glück. Wer mich kennt weiss nur zu gut; ich liebe meine Freiheit und ich bin sehr, sehr gerne alleine mit mir  – doch diese Begleiter bei mir zu wissen und sie manchmal so intensiv zu spüren, war und ist ein riesengrosses Geschenk für mich.

Und so wuchs auch mein Wunsch nach einem Tier in der physischen Welt immer und immer mehr.

Vor drei Wochen wurde es dann so intensiv, dass ich die Präsenz eines Hundes bereits an meiner Seite fühlen konnte. Und auch wenn ich mich selber für Teilzeit-Irr erklärte, weiss ich nun warum. Seit der Zeit ist die kleine Khaleesi, meine Dothraki-Königin in der Schweiz und war bereit, ein neues Plätzchen zu finden.

Die kleine Wolf-Lady aus den Strassen Rumäniens hatte offensichtlich keinen Zweifel, dass sie zu mir kommen wollte, währenddessen ich in meinem Kopf mit einem ganz anderen Tier beschäftigt war.
Dies kümmerte Khaleesi jedochnicht die Bohne; sie rannte auf direktestem Weg auf mich zu, stand an mir hoch und leckte meine Hand ab. Alle um mich herum konnten die Verbindung anscheinend sehen – ich war jedoch zu sehr mit meiner Vorstellung beschäftigt, welche ich mir rund um einen anderen Hund aufgebaut hatte.

Die Kleine blieb hartnäckig. Klopfte wieder und wieder an die Pforten meines Herzens, bis ich sie endlich richtig sah. Und dann war es klar. Innerhalb einer Bruchteilssekunde hatte sich mein Herz entschieden, wenn auch der Kopf noch etwas nachhinkte.

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Authentizität – und was sexy Kleider damit zu schaffen haben

Neue Woche, neue Herausforderung.

Den heutigen Impuls kriegst Du (trommelwirbel*) in Video-Form zu Dir auf den Bildschirm geliefert.

Nachdem meine liebe Freundin Ronja mich mit einer Kamera im Briefkasten überrascht hat (ich bin ein glückliches Mädchen, oh ja!!! – und nein, Ronja sass nicht mit im Briefkasten;) und mich auch sonst anscheinend alle universellen Kräfte wieder vor die Kamera bringen wollten, bin ich nun den schon fast etwas aufdringlichen Impulsen gefolgt.

Untenstehend kannst Du das sehr authentische Resultat sichten:)

Denn ja, auch wenn es bei den Könnern easy aussieht – so einfach ist das gar nicht, solche Videos zu drehen. Da ich dabei die Rolle meines eigenen Lebens mit mir in der Hauptrolle spiele und mir (dummerweise) kein Skript zugeschickt wurde, habe ich das Video einfach so eingespielt, wie es gerade so aus mir herauswollte. Beim ersten Take! Mit den ersten Unsicherheiten, allen Versprechern und Stotterern.

Du siehst, Du kriegst den real Deal!

Und dies hat auch einen Grund, denn heute geht es – wie könnte es anders sein – ums Thema der „Authentizität“. Und ja, ich werde das Wort auch laut im Video aussprechen 🙂

So komisch es klingt – auf der Schauspielschule habe ich sehr, sehr viel über dieses Thema gelernt. Dies widerlegt den weitverbreiteten Glauben, dass man da übt, jemand anderes zu sein.
Auf der Schauspielschule geht es hauptsächlich darum, sich selbst kennen zu lernen. Alle seine Seiten des Seins. Denn, wer eine Rolle authentisch spielen will, muss wissen, wo seine persönlichen Schubladen sitzen, die gezogen werden können, um die in der Rolle gefragten Teilaspekte zu befreien. (Welche Teilaspekte sich in meiner nächsten Rolle zeigen werden, kannst Du hier sehen:)

Auf meinem bisherigen Weg zu mir habe ich verschiedenste Schlüssel gefunden – und die wichtigsten vier im Zusammenhang mit einem authentischen Leben in diesem Video für Dich zusammengefasst.

Viel Spass damit:

 

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Manchmal liegt das Glück einfach darin, es zu erkennen

Wer dankbar ist, dem wird gegeben!

Dies ist das Fazit aus dem Kapitel meines EBooks „Mein Weg in die Freiheit – ein SeelenFührer in die innere Kraft“  zum Thema der Dankbarkeit, welches Du seit gestern in meinem Shop neu erwerben kannst.

Die Dankbarkeit, welche ich hierfür verspüre, lässt sich kaum in Worte fassen; nach so vielen Stunden innerer und äusseren Arbeit, darf ich Dir nun die Essenz meiner bisherigen Reise präsentieren und dafür beten, dass Dir meine Schlüssel ebenso Wegweiser in Deine innere Kraft sein dürfen, wie sie es mir waren. Der Gedanke daran, lässt mein Herz singen und bringt mich instantly an einen Ort der Freude.

Diese offensichtliche (Schleich)Werbung (- hey, ist ja mein Blog hier;) mindert in keinster Weise mein wahrhaftige Gefühl dahinter, um welches es im heutigen Artikel gehen soll:

Dankbarkeit. Ein Quell der Fülle und des wahren inneren Glücks.

Inspiriert durch den Artikel der wundervollen OnlineBusinessGöttin Mara Stix, möchte ich an ihrer Blogparade teilnehmen und meine Gedanken und Erfahrungen zum Thema der Dankbarkeit teilen. Vielen Dank liebe Mara für die Einladung:)

Vielleicht steckst Du gerade in Lebensumständen fest, die Dich dazu bringen, zu denken, dass Du keinen Grund zur Dankbarkeit hast. Meine Zeilen lösen dann wahrscheinlich grosse Widerstände in Dir aus: „Was weiss das verwöhnte Ding von einem harten Leben?! Welche Ahnung hat die schon von der Bedeutung des Ertragens chronischer Schmerzen oder davon, mit ernsthaften existenziellen Problemen oder Verlusten konfrontiert zu sein?“. Und weisst Du was; Du hast Recht. Ich habe keinen blassen Schimmer davon, was Du gerade durchmachst.

Und dennoch behaupte ich, dass es IMMER einen Grund gibt, um dankbar zu sein.

Hast Du ein warmes Bett, in dem Du nachts schlafen kannst? Fliessendes, sauberes Wasser, welches aus Deinem Hahn kommt? Ein Dach über dem Kopf und genügend Essen im Kühlschrank?

Wenn Du wegen Deines Glaubens, Deiner sexuellen Neigung oder Deiner freien Meinungsäusserung nicht verfolgt wirst, dann bedeutet dies, dass es das Leben gut mit Dir gemeint hat. Wenn Du dann auch noch Zugang zu ärztlicher Versorgung hast – hey; Luxus in Reinform.

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Unsere grösste Angst…

„Wahres Heldentum ist Selbstlosigkeit.“

Mit dieser Begründung hat sich eine Heldin aus meinem SoulFreedom Tribe verabschiedet und sich aus dem Newsletter ausgetragen.
(Was ich übrigens supernett finde, dass sie nicht kommentarlos verschwunden ist.)

Gottseidank darf ich mich wirklich glücklich schätzen und diese Absprünge geschehen selten, da ich natürlich die beste Community ever habe;) – doch die Worte dieser Frau haben mich zum Nachdenken gebracht.

Ich las zwischen den Zeilen: „Du bist selbstdarstellerisch!“, „Du bist narzisstisch.“ Dies meine ganz persönliche Interpretation, mein Spiegel, in welchem ich einen uralten Teil meiner selbst zu mir sprechen hörte.

Die Worte haben einen Nerv getroffen, welcher bei wohl fast allen Menschen freiliegt, die sich gewagt haben, aus der Komfortzone ihres Lebens herauszutreten und sich sichtbar zu machen.

Eine der allergrössten Ängste von uns Menschen ist die Sichtbarkeit. Und ja, dies schreibt eine ehemalige Berufs-Schauspielerin, die es sich doch eigentlich gewohnt sein sollte, auf der Bühne zu stehen. Diejenige im Theater ist jedoch nicht identisch mit derjenigen des Lebens: Es ist eine ganz andere Geschichte, ob ich in der Sicherheit und Geborgenheit einer Rolle auf den Brettern stehe oder ob ich nackt, ohne vorgefertigten Charakter und auswendig gelernten Text, authentisch als Priska auftrete.

Wer sichtbar ist, macht sich verletzlich; macht sich angreifbar – und vor noch gar nicht mal allzu langer Zeit  sicherte uns „Dazugehörigkeit“ das Überleben: Wer aus dem Stamm vertrieben oder in der Gemeinschaft nicht akzeptiert war, hatte keine Chance.

Diese Erfahrungen stecken uns trotz vieler Jahre Evolution noch immer in den Zellen.

Heute geht es zwar nicht mehr ums pure Überleben – Freunde und ein funktionierendes soziales Netzwerk bilden jedoch auch im 21. Jahrhundert einen wichtiger Pfeiler eines glücklichen und erfüllten Lebens.

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Hey, kennen wir uns nicht aus Avalon?

Flutsch – und da ist es schon, das neue Jahr. Frisch geboren und voller Möglichkeiten.

Hast Du Dir schon überlegt, unter welchem Leitstern Dein 2015 stehen soll? Welches der Grundtenor der kommenden, ungefähr noch verbleibenden 359 Tage dieses Jahres sein darf ? (Oh nein, ich werde Dir an der Stelle nicht verraten, wie lange ich rechnen musste, um diese Zahl hier so locker flockig zu präsentieren… Mathematik war noch nie meine Stärke.)

Ich könnte nun weiter über die Wichtigkeit von Entscheidungen und die Kraft von gezielter Aktion schreiben (was ich auch gerne tun würde), doch heute soll es um ein ganz anderes Thema gehen. Ein Thema, dass einigen von Euch sehr vertraut ist und anderen die Haare zu Berge stehen lässt, da sie in keinster Art und Weise an sowas, wie „mehrere Leben“ oder „Reinkarnation“ glauben. Wenn Du zu der zweiten Menschengruppe gehörst, dann bitte ich Dich zu Deiner eigenen Gesund- und Sicherheit, diesen Blog JETZT zu verlassen. Dann das heutige ist eines meiner Lieblingsthemen und dies wird bestimmt kein kurzer Eintrag.

Trotzdem schön dass Du da warst und ich danke Dir von Herzen für Deinen Besuch! Wir treffen uns gerne wieder in einem anderen Beitrag.

Wenn Du noch da bist (- ich sag ja, ich arbeite mit Heldinnen und Helden), magst Du Dich vielleicht fragen, wie ich ausgerechnet zum Jahresanfang mit dieser Thematik auffahren kann.

Nun, wie vor jedem neuen Post, habe ich mein Team (der geistigen Welt – das menschliche ist noch in Rekrutierung) darum gebeten, mir das Thema des neuen Artikels durchzugeben. Und die Antwort war mehr als nur eindeutig – auch wenn ich mich zu Beginn ehrlich gesagt etwas dagegen gesträubt habe: Wie zum Geier sollte ich ein derart grosses Thema in einen mickrigen Blogpost packen?

Jedes Widersprechen wurde jedoch strikte ignoriert. (Vielleicht sollten ich und meine Mitarbeiter einmal einen Kommunikationskurs buchen – seufz*). Jedenfalls fügte ich mich. Et voilà; here we are.

Schlussendlich hatten sie wie immer Recht: Das Aufräumen (sei es im Haushalt, sowie in der emotionalen und seelischen Küche) hat sehr wohl mit dem Abschluss des alten und dem Anfang eines neuen Kapitels zu tun. Sei dieses nun in Jahren oder Menschenleben gerechnet.

Ich warne Dich – ich werde mich nicht zurückhalten. Du wirst heute vielleicht Dinge lesen, mit denen Du so gar nichts anfangen kannst. Und hey, es ist völlig okay. Ich teile hier – wie immer – nur meine ganz persönlichen Erfahrungen, die mir  in Verbindung mit meinem Wunsch, das Mysterium des MenschSeins, sowie unserer inneren und äusseren Freiheit mehr und mehr zu begreifen, wirklich etwas gebracht haben.

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2014 – Mein JahresTanz mit Persephone und Isis

Ich kann nicht fassen, dass sich dieses Jahr bereits dem Ende zuneigt. Morgen ist Heiligabend, Weihnachten und in einer Woche werden Millionen von Korken knallen, um das taufrische 2015 willkommen zu heissen.

Auch wenn ich Gefahr laufe wie meine eigene Oma zu klingen; die Zeit rast. Und gleichzeitig liegen gefühlte Jahrhunderte zwischen den einzelnen Ereignissen. Manchmal hege ich den Verdacht, dass sich irgendein kosmischer Spassvogel ein Spiel daraus macht, uns in der Zeit zu verwirren, diese zu verschieben und zu manipulieren- aber dies ist eine andere Geschichte…

Vor ein paar Tagen habe ich mir die Zeit genommen, um mich mit meinem Tagebuch hinzusetzen und meine Jahres-Schätze 2014 zusammen zu tragen.

Oh nein, es war (verdammt nochmal) kein einfaches Jahr.

Es kam zu einigen Trennungen, beruflichen, wie auch privaten. Es galt viele Entscheidungen zu treffen. Für mich einzustehen. Herauszufinden, was mir wirklich, wirklich wichtig ist und mein Leben danach auszurichten.

Einmal mehr durfte ich mich Persephone, dem dunklen Aspekt der Göttin stellen und mit ihr mein ganz persönliches Fazit ziehen. Mittlerweile habe ich sie schätzen gelernt, die dunkle Ereshkigal, denn sie zeigt mir auf, worauf es mir wirklich ankommt. Sie zwingt mich, die manchmal so liebevoll drapierte Glasur abzukratzen und hinter der Fassade genauer hinzuschauen. Sie lässt mich meine eigene Verletzlichkeit erkennen – und mit etwas Seelenarbeit auch lieben.

So sass ich plötzlich voller Demut vor meinem Buch und erkannte, welche immense innere Arbeit ich dieses Jahr geleistet hatte. – Eine Wertschätzung, die wir uns alle viel zu selten geben. Oder wann hast Du das letzte mal so richtig und aufrichtig anerkannt, welche Heldentaten Du eigentlich jeden Tag aufs Neue erbringst?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Begegnungen mit der dunklen Göttin alles andere als einzigartig sind. Auch Du durftest ihr bestimmt schon einige Male die Hand reichen und Deine Transformationsarbeit leisten. Und? Hast Du Dir dafür schon einmal auf die Schulter geklopft?
Wenn nicht, wäre dies vielleicht der richtige Moment dafür.

Gleichzeitig wurde ich von diesem rauen Jahr reich beschenkt. Mit Begegnungen und Ereignissen, die mein Herz in seinem tiefsten Kern berührt haben.

Ich nehme Dich nun mit auf  einen seelischen Spaziergang durch meine innere Schatzkammer- nicht um anzugeben oder um mit meinem Reichtum zu protzen, sondern vielmehr, um Dir die Einladung zu geben, dasselbe zu tun. Denn wir alle haben viel geleistet. Auch Du!

Meine Reise führte mich dieses Jahr zurück an meinem Herzensort Rennes-le-Château und ich durfte gemeinsam mit vielen Mitgliedern meiner Seelenfamilie ein Wiedersehen feiern.

Ich habe mein erstes, eigenes, dreitägiges Seminar auf die Beine gestellt, Grossevents organisiert, meine Komfortzone unzählige Male verlassen und die Grenzen um ein Vielfaches erweitert.

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Erwecke die Heldin in Dir und befreie Dein Leben

.. oder warte darauf, dass es irgend einem Prinzen da draussen langweilig wird und er zufälligerweise an Deinem Schloss vorbeireitet.

Bei Variante 2 brauchst Du wahrscheinlich ein paar hundert Jahre Zeit und einige ausgeprägte Geduldsfäden. Es empfiehlt sich hierbei ebenso, sich ein sinnvolles Hobby zuzulegen…

Spass beiseite.

Ich liiiiiebe romantische Filme. Ich liebe Heldinnen und Helden und wahrscheinlich ist dies auch einer der Gründe, warum ich schon immer Schauspielerin werden wollte – und es auch geworden bin; Wer will schon nicht (in Highheels oder Combatboots und einem stets coolen Spruch auf den Lippen) die Menschheit retten und sich nebenher noch den drop-dead-gorgeous, smarten, schlagfertigen Dreitagebart-Typen als Mann fürs Leben angeln?

Also um ehrlich zu sein, gibt es diese Rollenverteilung kaum in der Filmindustrie. Meistens steht da vielmehr der erwähnte  Dreitagebart-Typ im Zentrum, welcher gerade nebenberuflich damit beschäftigt ist, die Welt vor dem anstehenden Untergang zu retten und unterwegs bleibt dann eine dekorative Frau an ihm hängen – Aber diese Thematik steht ja gerade nicht zur Debatte.

So sehr wir alle insgeheim die wahren Helden lieben, so wenig sind wir bereit, selber Verantwortung zu übernehmen; Weder für einen anderen Menschen, noch für die Welt – und Gott bewahre, geschweige denn für uns selber. Ganz oft warten wir darauf, dass eines schönen Tages der besagte Retter auftaucht und uns aus unserem durchschnittlichen Leben befreit. Der uns aus unserem Dornröschenschlaf wachküsst und uns in ein Leben voller Abenteuer entführt.

Newsflash: Honey, es funktioniert nicht.

Weder in den Filmen, noch im echten Leben. (Oder hast Du schon einmal das Sequel gesehen, in dem gezeigt wird, wie die Beziehung zwischen dem mutigen Ritter und der holden Maid nach dem romantischen Ja-Wort weitergegangen ist, nachdem er dann wieder in die nächste Schlacht gezogen ist und knapp alle 5 Jahre mal die häuslichen Gefielde besuchen kam? – Nicht? Na, deswegen endet der Film wohl auch kurz nach der Hochzeitsnacht.)

Die Wahrheit ist; Du bist die Heldin Deines Lebens. Du und Du alleine! {tweet it}

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Wage zu sein, wer Du in Wahrheit bist.

„Du hast tatsächlich Deinen Job als Event-Managerin aufgegeben, um nun wieder in einem Restaurant und als Theater- und Sprachlehrerin zu arbeiten? Und das alles für einen Idee? Hast Du Dir das echt gut überlegt?“

Eine Frage, die mir mehr als einmal gestellt wurde die letzten Tage.

Ob ich es mir gut überlegt habe? – Ich weiss es nicht.
Ich weiss nur, dass ich tief in meinem Herzen spürte, dass es Zeit war, dem Wind zu folgen und ein neues Kapitel meines Lebens aufzuschlagen. Dass der Moment gekommen war, um meine Vision Schritt für Schritt in diese Welt zu bringen. Im Vertrauen, in der Freude und in der Freiheit.

Wir alle haben ein Geschenk mit auf diese Erde gebracht. Davon bin ich überzeugt. Und deswegen ist es so wichtig, dass wir aufstehen. Loslaufen. Egal, ob wir nun sehen, wo der Weg uns schlussendlich hinführt. Denn wozu sollte dieses Leben sonst gut sein, wenn nicht um voll und ganz „gelebt zu werden“?

Das ist der Grund, weswegen ich keinen Wert auf Status lege, wenn dieser nicht mit dem meines Seelenauftrages zusammenpasst.
Dies ist der Grund, weswegen ich vermeintliche Sicherheit gegen Abenteuer getauscht habe.

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