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Amor Vincit Omnia. Semper.

Heute feiern wir das Fest der Maria Magdalena. Der Frau, welche – betrachtet durch meine Augen – die Welt verändert hat. An der Seite ihres Mannes und über seinen Tod hinaus als Anführerin, Prophetin und Lehrerin der Liebe.
Danke für Dein unzerstörbares Vermächtnis. Danke für Deinen Mut, Deine Stärke, Deinen Glauben, Deine Hingabe und Dein Vertrauen.
Danke, dass Du mir immer wieder den Weg meines Herzens weist, da Du in uns allen weiterlebst und die bedingungslose Liebe in uns mehrst und streust.

Danke, dass Du mir Leitstern, Vorbild und Inspiration bist und mich lehrst, was es heisst, dem Leben zu vertrauen. Dem Weiblichen zu vertrauen. Dem Männlichen zu vertrauen. Und sich der Liebe hinzugeben. Im Wissen, dass sie die immerwährende Wahrheit ist.

Heute feiere ich Dich, geliebte Maria Magdalena, Deine Liebe, Deine Verbindung zu Gott und die Einheit mit Deinem Geliebten, die hell über alle Zeit leuchtet und bis heute die Herzen mit Eurer bedingungslosen Liebe erfüllt.

Amor Vincit Omnia. Semper.

 

Today we celebrate the feast of Mary Magdalene. The woman, who – seen through my eyes – has changed the world. At her husbands side and after his death, as a leader, a prophet and a teacher of Love on her own.
I thank you for your indestructible legacy. I thank you for your Courage, your Strength, your Faith, your Devotion and your Trust.
Thank you for showing me the way of my own Heart, because you continue to live in all of us, spreading your unconditional Love.

I thank you for being my guiding Star, role model and Inspiration; for teaching me what it means to trust Life. To trust the female. To trust the male. And surrendering to Love. Knowing that it is the everlasting Truth.

Today I celebrate you, beloved Mary Magdalene, your Love, your connection to God and Unity with your Lover that shines brightly through all time and still fills the Hearts with your unconditional Love.

Amor Vincit Omnia. Semper.

by Priska Helena Baumann

Artist: KarmieVarya

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OsterGedanken – Wähle Deinen Meister!

Karfreitag

Alle, die mich kennen, wissen, wie nah mir dieser Tag steht.

Ein Tag, der mich an den Urschmerz erinnert. Und gleichzeitig daran, was wir in Wahrheit sind. Ewige Liebe.

Nein, ich bin keine Bibelleserin. Ich bezeichne mich auch nicht als Christin, weil ich mich nicht mit den allgemein verbreiteten Assoziationen dazu identifizieren kann.

Der Mann, welcher heute unter dem Namen Jesus bekannt ist, liegt mir jedoch am Herzen.
Als Vorbild. Als Lehrer. Als Mensch, der sich an sein wahres Sein erinnerte und die Wahrheit in die Welt trug.

Und am Karfreitag siegte anscheinend die Dunkelheit über das Licht. Anscheinend. Und dies entspricht so gar nicht unserem allgemeinen HeldInnen-Denken, in welchem stets das Gute gewinnt.
Ein Ereignis, welches uns offensichtlich zeigt, dass das Verbreiten der eigenen Wahrheit mit einem qualvollen Tod bestraft wird. Doch die Geschichte endete nicht am Kreuz und wird niemals am Kreuz enden.

Die Osterzeit ist die Zeit der Dualität.
Die Zeit, an der das Licht umso heller scheinen kann, da die Schatten tiefschwarz sind.

Und jeder von uns kann sich entscheiden, wohin er sich stellen will. Auf die Seiter der Angst. Oder der Liebe. Und jeder von uns kann erkennen, dass wir die Dunkelheit nicht verbannen können, indem wir sie ignorieren oder verurteilen. Sie ist Teil dieser Welt, in der wir leben. Sie ist Teil unseres MenschSeins.

Der Schatten ist das, was uns das Licht erkennen lässt, damit wir unser Schwert ziehen und weise Entscheidungen treffen können.

Jesus überwand den Tod (die Angst/ den Schmerz). Wie wir ihn alle überwinden, wenn wir bereit sind, im Feuer des Lebens stehen zu bleiben und uns dem Schmerz, der Angst, dem Schatten zu stellen.

Denn ja, in Wahrheit sind wir alle Liebe. Doch dies gilt es zu erkennen. Mit Hilfe des Schattens. Mit Hilfe von Mitgefühl, sich selbst gegenüber und mit der Hilfe des Mutes, sich der eigenen Dunkelheit zu stellen. Auszuhalten. Sich hinzugeben. Anzunehmen.

Kathleen McGowan schreibt in ihrem wundervollen Buch, „The Expected One„:

„It was as if Easa read the thoughts of Pontius Pilate.  He replied in a whisper, „I cannot make this easier for you.  Our destinies were chosen for us, but you must choose your own master.“

„Es war als würde Isa (Jesus) die Gedanken von Pontius Pilatus lesen. Er antwortete in einem Flüstern, „Ich kann es nicht einfacher für Dich machen. Unser Schicksal wurde für uns beide getroffen, aber Du musst selber Deinen Meister wählen.“

Und? Welchen Meister wählst Du?

Die Angst oder das Vertrauen, die Liebe?

Amor Vincit Omnia. Semper.

 

Eine gesegnete OsterZeit wünsche ich Dir!

Auf das Licht!

[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

Priska Baumann Jerusalem

Mehr Bilder von meiner Jerusalem-Reise im 2012 findest du HIER

 

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