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Die Kämpferin und das kleine Kind in mir – und ja, die Krise hat offiziell begonnen!

Es gibt die Zeit des Kampfes. Und es gibt die Zeit des Innehaltens; wenn wir stehen bleiben und unsere Seele das Geschehene aufholen lassen.

„Mir geht es wunderbar! Alles ist toll, ich bin zwar etwas müde, aber hey, ich bin sowas von im flow“

Dies waren die Worte in einem meiner letzten Videos, die ich veröffentlicht habe.

Ich war so beschäftigt, so abgelenkt, dass ich ganz einfach keine Zeit hatte, mich zu sehr meinen darunterliegenden Gefühlen des „Überwältigt-Seins“ zu widmen. Obwohl ich wusste, dass sie da sind.

Wie oft finden wir uns im „Überlebens-Modus“ wieder, nur damit wir all die Dinge auf die Reihe bekommen, welche das Leben uns geliefert hat?

Ganz ehrlich – ich glaube, dass diese Phasen zu dem Heldinnen-Weg gehören. Denn ja, manchmal müssen wir einfach funktionieren und die Dinge geregelt kriegen, ob wir nun wollen oder nicht. Manchmal können wir es nicht allen Teilen und Aspekten in uns zeitgleich recht machen. Manchmal müssen wir Prioritäten setzen – im Wissen, dass die anderen Elemente zu gegebener Zeit auch ihre Stimme bekommen werden.

Wichtig ist, dass wir es nicht verpassen, dem kleinen Kind in uns, unter all der Geschäftigkeit auch seine Aufmerksamkeit zu geben – denn egal, wie badass wir unterwegs sind- irgendwo wird immer ein verletzer oder ängstlicher Teil schlummern.

Und ja, diesen Teil habe ich nun eine zeitlang ignoriert. Oder ignorieren wollen, da ich ganz einfach auch mal die (etwas überdrehte) Kriegerin auspacken musste.

 

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