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Oh mein Gott – was, wenn er mich jetzt verlässt?

Ihr Lieben

Wie ihr seht, bin ich zur Zeit gerade öfters hier, da ich Euch, Dich gerne auf dem Laufenden halten möchte – und weil meine Reise, die Deinige bestimmt auch berührt.

Denn nebst Packen, Aussortieren und nicht-enden-wollenden Telefonaten mit Amt X, Y und Z, wurde es mir auch sonst nicht wirklich langweilig.

Das heissgeliebte „Pling“ des Messengers meines Handys liess mich letzte Woche einmal mehr, quer durch meine Wohnung rennen und nach meinem Telefon hechten. (Hush… Love, you overread that, okay! – Let’s just pretend that I was as always cool as fuck 😛 )

Mit klopfendem Herzen machte ich mich daran, die Nachricht meines Liebsten zu lesen. Doch das Lächeln gefror nach dem ersten Satz auf meinem Gesicht und ich musste mich hinsetzen. Kawoooom. Armageddon des Herzens. Mindestens.

Hier mein Video der Woche inmitten des KistenChaos meiner Wohnung.

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Folge dem Pfad Deiner weisen Seele

Einen Hund habe ich mir schon als Kind gewünscht. Einen Seelenbegleiter. Ein Wesen, welches an meiner Seite durch das Leben geht.

Als ich meine beiden Totem Tiere (mehr Infos unter „Schamanische Seelenrückholung“) der „unteren“ und „oberen“ Welt treffen durfte, erfüllte mich dies mit stillem und tiefem Glück. Wer mich kennt weiss nur zu gut; ich liebe meine Freiheit und ich bin sehr, sehr gerne alleine mit mir  – doch diese Begleiter bei mir zu wissen und sie manchmal so intensiv zu spüren, war und ist ein riesengrosses Geschenk für mich.

Und so wuchs auch mein Wunsch nach einem Tier in der physischen Welt immer und immer mehr.

Vor drei Wochen wurde es dann so intensiv, dass ich die Präsenz eines Hundes bereits an meiner Seite fühlen konnte. Und auch wenn ich mich selber für Teilzeit-Irr erklärte, weiss ich nun warum. Seit der Zeit ist die kleine Khaleesi, meine Dothraki-Königin in der Schweiz und war bereit, ein neues Plätzchen zu finden.

Die kleine Wolf-Lady aus den Strassen Rumäniens hatte offensichtlich keinen Zweifel, dass sie zu mir kommen wollte, währenddessen ich in meinem Kopf mit einem ganz anderen Tier beschäftigt war.
Dies kümmerte Khaleesi jedochnicht die Bohne; sie rannte auf direktestem Weg auf mich zu, stand an mir hoch und leckte meine Hand ab. Alle um mich herum konnten die Verbindung anscheinend sehen – ich war jedoch zu sehr mit meiner Vorstellung beschäftigt, welche ich mir rund um einen anderen Hund aufgebaut hatte.

Die Kleine blieb hartnäckig. Klopfte wieder und wieder an die Pforten meines Herzens, bis ich sie endlich richtig sah. Und dann war es klar. Innerhalb einer Bruchteilssekunde hatte sich mein Herz entschieden, wenn auch der Kopf noch etwas nachhinkte.

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Unsere grösste Angst…

„Wahres Heldentum ist Selbstlosigkeit.“

Mit dieser Begründung hat sich eine Heldin aus meinem SoulFreedom Tribe verabschiedet und sich aus dem Newsletter ausgetragen.
(Was ich übrigens supernett finde, dass sie nicht kommentarlos verschwunden ist.)

Gottseidank darf ich mich wirklich glücklich schätzen und diese Absprünge geschehen selten, da ich natürlich die beste Community ever habe;) – doch die Worte dieser Frau haben mich zum Nachdenken gebracht.

Ich las zwischen den Zeilen: „Du bist selbstdarstellerisch!“, „Du bist narzisstisch.“ Dies meine ganz persönliche Interpretation, mein Spiegel, in welchem ich einen uralten Teil meiner selbst zu mir sprechen hörte.

Die Worte haben einen Nerv getroffen, welcher bei wohl fast allen Menschen freiliegt, die sich gewagt haben, aus der Komfortzone ihres Lebens herauszutreten und sich sichtbar zu machen.

Eine der allergrössten Ängste von uns Menschen ist die Sichtbarkeit. Und ja, dies schreibt eine ehemalige Berufs-Schauspielerin, die es sich doch eigentlich gewohnt sein sollte, auf der Bühne zu stehen. Diejenige im Theater ist jedoch nicht identisch mit derjenigen des Lebens: Es ist eine ganz andere Geschichte, ob ich in der Sicherheit und Geborgenheit einer Rolle auf den Brettern stehe oder ob ich nackt, ohne vorgefertigten Charakter und auswendig gelernten Text, authentisch als Priska auftrete.

Wer sichtbar ist, macht sich verletzlich; macht sich angreifbar – und vor noch gar nicht mal allzu langer Zeit  sicherte uns „Dazugehörigkeit“ das Überleben: Wer aus dem Stamm vertrieben oder in der Gemeinschaft nicht akzeptiert war, hatte keine Chance.

Diese Erfahrungen stecken uns trotz vieler Jahre Evolution noch immer in den Zellen.

Heute geht es zwar nicht mehr ums pure Überleben – Freunde und ein funktionierendes soziales Netzwerk bilden jedoch auch im 21. Jahrhundert einen wichtiger Pfeiler eines glücklichen und erfüllten Lebens.

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