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Unsere grösste Angst…

„Wahres Heldentum ist Selbstlosigkeit.“

Mit dieser Begründung hat sich eine Heldin aus meinem SoulFreedom Tribe verabschiedet und sich aus dem Newsletter ausgetragen.
(Was ich übrigens supernett finde, dass sie nicht kommentarlos verschwunden ist.)

Gottseidank darf ich mich wirklich glücklich schätzen und diese Absprünge geschehen selten, da ich natürlich die beste Community ever habe;) – doch die Worte dieser Frau haben mich zum Nachdenken gebracht.

Ich las zwischen den Zeilen: „Du bist selbstdarstellerisch!“, „Du bist narzisstisch.“ Dies meine ganz persönliche Interpretation, mein Spiegel, in welchem ich einen uralten Teil meiner selbst zu mir sprechen hörte.

Die Worte haben einen Nerv getroffen, welcher bei wohl fast allen Menschen freiliegt, die sich gewagt haben, aus der Komfortzone ihres Lebens herauszutreten und sich sichtbar zu machen.

Eine der allergrössten Ängste von uns Menschen ist die Sichtbarkeit. Und ja, dies schreibt eine ehemalige Berufs-Schauspielerin, die es sich doch eigentlich gewohnt sein sollte, auf der Bühne zu stehen. Diejenige im Theater ist jedoch nicht identisch mit derjenigen des Lebens: Es ist eine ganz andere Geschichte, ob ich in der Sicherheit und Geborgenheit einer Rolle auf den Brettern stehe oder ob ich nackt, ohne vorgefertigten Charakter und auswendig gelernten Text, authentisch als Priska auftrete.

Wer sichtbar ist, macht sich verletzlich; macht sich angreifbar – und vor noch gar nicht mal allzu langer Zeit  sicherte uns „Dazugehörigkeit“ das Überleben: Wer aus dem Stamm vertrieben oder in der Gemeinschaft nicht akzeptiert war, hatte keine Chance.

Diese Erfahrungen stecken uns trotz vieler Jahre Evolution noch immer in den Zellen.

Heute geht es zwar nicht mehr ums pure Überleben – Freunde und ein funktionierendes soziales Netzwerk bilden jedoch auch im 21. Jahrhundert einen wichtiger Pfeiler eines glücklichen und erfüllten Lebens.

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Weil ich es (mir) WERT bin!

Wert.

Ein grosses Wort.

Ein paar Buchstaben, die in der Kombination und Reihenfolge ganze Welten eröffnen. Ein Wort, hinter dem sich innerer und äusserer Reichtum, Selbstliebe, Glück, Freude und Friede verbergen kann. Ein Wort, welches Grosses von Kleinem unterscheidet und uns ein wichtiges Messinstrument in der Dualität schenkt.

Wir geben (ob wir wollen oder nicht) Dingen, Taten, Zuständen, Situationen und sogar auch Menschen einen Wert.

Kurz: Wir werten.

„Werten“ ist besonders in der spirituellen Szene enorm verpönt, da das Werten als Kind der Dualität uns weg aus der Einheit bringt, die wir ja bekanntlich alle anstreben. Und ja, auch ich versuche meinen KlientInnen, wie auch meinen Freunden und Familie möglichst wertfrei zu begegnen; ihre Geschichten anzunehmen, ohne ihnen einen Stempel aufzudrücken. Und auch wenn ich mich beruflich, wie auch privat als „offen“ und „liberal“  bezeichnen würde, so bin ich doch Mensch. Also werte ich.

In der Dualität brauchen wir ein Hilfsmittel, welches uns zeigt, wie wir „Gut“ von „Böse“ unterscheiden können. Und wenn es auch nicht darum geht, das von mir als „Schlecht“ gewertete zu verurteilen, sondern als Teil des Ganzen wahrzunehmen, so ist es aus meiner Sicht der Dinge doch wichtig, dass ich eine Meinung habe; dass ich mich ent-scheide.

Als Mensch bin ich tagtäglich gezwungen, viele hunderte von Wahlen zu treffen:

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Hey, kennen wir uns nicht aus Avalon?

Flutsch – und da ist es schon, das neue Jahr. Frisch geboren und voller Möglichkeiten.

Hast Du Dir schon überlegt, unter welchem Leitstern Dein 2015 stehen soll? Welches der Grundtenor der kommenden, ungefähr noch verbleibenden 359 Tage dieses Jahres sein darf ? (Oh nein, ich werde Dir an der Stelle nicht verraten, wie lange ich rechnen musste, um diese Zahl hier so locker flockig zu präsentieren… Mathematik war noch nie meine Stärke.)

Ich könnte nun weiter über die Wichtigkeit von Entscheidungen und die Kraft von gezielter Aktion schreiben (was ich auch gerne tun würde), doch heute soll es um ein ganz anderes Thema gehen. Ein Thema, dass einigen von Euch sehr vertraut ist und anderen die Haare zu Berge stehen lässt, da sie in keinster Art und Weise an sowas, wie „mehrere Leben“ oder „Reinkarnation“ glauben. Wenn Du zu der zweiten Menschengruppe gehörst, dann bitte ich Dich zu Deiner eigenen Gesund- und Sicherheit, diesen Blog JETZT zu verlassen. Dann das heutige ist eines meiner Lieblingsthemen und dies wird bestimmt kein kurzer Eintrag.

Trotzdem schön dass Du da warst und ich danke Dir von Herzen für Deinen Besuch! Wir treffen uns gerne wieder in einem anderen Beitrag.

Wenn Du noch da bist (- ich sag ja, ich arbeite mit Heldinnen und Helden), magst Du Dich vielleicht fragen, wie ich ausgerechnet zum Jahresanfang mit dieser Thematik auffahren kann.

Nun, wie vor jedem neuen Post, habe ich mein Team (der geistigen Welt – das menschliche ist noch in Rekrutierung) darum gebeten, mir das Thema des neuen Artikels durchzugeben. Und die Antwort war mehr als nur eindeutig – auch wenn ich mich zu Beginn ehrlich gesagt etwas dagegen gesträubt habe: Wie zum Geier sollte ich ein derart grosses Thema in einen mickrigen Blogpost packen?

Jedes Widersprechen wurde jedoch strikte ignoriert. (Vielleicht sollten ich und meine Mitarbeiter einmal einen Kommunikationskurs buchen – seufz*). Jedenfalls fügte ich mich. Et voilà; here we are.

Schlussendlich hatten sie wie immer Recht: Das Aufräumen (sei es im Haushalt, sowie in der emotionalen und seelischen Küche) hat sehr wohl mit dem Abschluss des alten und dem Anfang eines neuen Kapitels zu tun. Sei dieses nun in Jahren oder Menschenleben gerechnet.

Ich warne Dich – ich werde mich nicht zurückhalten. Du wirst heute vielleicht Dinge lesen, mit denen Du so gar nichts anfangen kannst. Und hey, es ist völlig okay. Ich teile hier – wie immer – nur meine ganz persönlichen Erfahrungen, die mir  in Verbindung mit meinem Wunsch, das Mysterium des MenschSeins, sowie unserer inneren und äusseren Freiheit mehr und mehr zu begreifen, wirklich etwas gebracht haben.

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Sprich Dein Manifest an das Leben!

Was für ein Wochenende

Die letzten paar Tage verbrachte ich in Berlin am Human Rising Event von und mit Veit Lindau und ich kann kaum in Worte fassen, wie genährt sich meine Seele fühlt.

Ein Tag lang gemeinsam mit 900 gleichgesinnten Menschen visionieren, Zukunft und Wunder erschaffen. Ein Tag lang eintauchen ins Mysterium des Mensch- und Sich-selbst-Seins. Und einen Abend lang feiern, als gäbe es kein Morgen – in der Haut des Menschen, der wir in sechs Jahren sein wollen.

Was für eine Zukunft wünscht Du Dir? Für Dich selber? Für Deine Kinder? Für die Menschheit? Und was ist Dein ganz persönlicher Beitrag dazu?

Ich habe einen Traum!

Ich träume von einer Welt als Ort der Sicherheit.
Ich träume von einer Welt als Ort der Freiheit.
Ich träume von einer Welt als Ort der Liebe.
Ich träume von einer Welt, in der wir alle unsere wahre Bestimmung leben!

Nur ICH kann damit beginnen und meinen ganz persönlichen Teil beitragen, indem ich MEINE Welt, meinen Platz in meinem Inneren so gestalte, dass er ein Ort der Liebe und der Geborgenheit ist.

Und DU kannst es auch!

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Erwecke die Heldin in Dir und befreie Dein Leben

.. oder warte darauf, dass es irgend einem Prinzen da draussen langweilig wird und er zufälligerweise an Deinem Schloss vorbeireitet.

Bei Variante 2 brauchst Du wahrscheinlich ein paar hundert Jahre Zeit und einige ausgeprägte Geduldsfäden. Es empfiehlt sich hierbei ebenso, sich ein sinnvolles Hobby zuzulegen…

Spass beiseite.

Ich liiiiiebe romantische Filme. Ich liebe Heldinnen und Helden und wahrscheinlich ist dies auch einer der Gründe, warum ich schon immer Schauspielerin werden wollte – und es auch geworden bin; Wer will schon nicht (in Highheels oder Combatboots und einem stets coolen Spruch auf den Lippen) die Menschheit retten und sich nebenher noch den drop-dead-gorgeous, smarten, schlagfertigen Dreitagebart-Typen als Mann fürs Leben angeln?

Also um ehrlich zu sein, gibt es diese Rollenverteilung kaum in der Filmindustrie. Meistens steht da vielmehr der erwähnte  Dreitagebart-Typ im Zentrum, welcher gerade nebenberuflich damit beschäftigt ist, die Welt vor dem anstehenden Untergang zu retten und unterwegs bleibt dann eine dekorative Frau an ihm hängen – Aber diese Thematik steht ja gerade nicht zur Debatte.

So sehr wir alle insgeheim die wahren Helden lieben, so wenig sind wir bereit, selber Verantwortung zu übernehmen; Weder für einen anderen Menschen, noch für die Welt – und Gott bewahre, geschweige denn für uns selber. Ganz oft warten wir darauf, dass eines schönen Tages der besagte Retter auftaucht und uns aus unserem durchschnittlichen Leben befreit. Der uns aus unserem Dornröschenschlaf wachküsst und uns in ein Leben voller Abenteuer entführt.

Newsflash: Honey, es funktioniert nicht.

Weder in den Filmen, noch im echten Leben. (Oder hast Du schon einmal das Sequel gesehen, in dem gezeigt wird, wie die Beziehung zwischen dem mutigen Ritter und der holden Maid nach dem romantischen Ja-Wort weitergegangen ist, nachdem er dann wieder in die nächste Schlacht gezogen ist und knapp alle 5 Jahre mal die häuslichen Gefielde besuchen kam? – Nicht? Na, deswegen endet der Film wohl auch kurz nach der Hochzeitsnacht.)

Die Wahrheit ist; Du bist die Heldin Deines Lebens. Du und Du alleine! {tweet it}

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