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NotfallSet für turbulente Zeiten

Und wie sieht es so in Deinem Leben aus?

Wird auch bei Dir gerade alles so gehörig durcheinandergewirbelt? Also wenn es Dir auch nur ein bisschen so geht wie mir, ist das Leben gerade sehr grosszügig im Verteilen mit neuen Aufgaben und Lektionen.

Aber hey, die gute Nachricht ist – auch dies wird sich wieder ändern. Denn Tatsache ist: Das Leben ist Veränderung. Alles wandelt sich. In jedem Atemzug.

Und es gibt eine Strategie, die Dir mit 100%iger Sicherheit hilft, in genau diesen Veränderungen im Auge des Sturmes zu verharren und einen einigermassen kühlen Kopf zu bewahren.

Et voilà:

 

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Geerdete Spritiualität – Von Engel und Wutausbrüchen

Ja, ich, Priska, glaube und arbeite mit den Engel. Und ja, ich höre (unter anderem) Rockmusik, trage oft schwarz, kann fluchen wie ein Rohrspatz und liebe es im Sumpf des Unbewussten zu graben, um unschöne Dinge ans Licht zu bringen.

Wie kann das gehen?

Zugegebenermassen –  als ich gerade frisch mit der Energie der Engel in Kontakt kam, war dies noch etwas anders. Diese WidderFrau hier ist bekannt dafür, dass sie Dinge ganz oder gar nicht tut. Und natürlich tauchte ich dann auch so richtig mit Haut und Haar in diese Welt der Engel und der Lichtwesen ein; las jedes zur Verfügung stehende Buch und besuchte einen wöchigen Kurs, um mich zur medialen EngelBotschafterin auszubilden.

Dieses Seminar war sensationell – ich bekam Infos zugeschickt, ohne dass ich danach fragen musst, wurde mitten in der Nacht geweckt um Botschaften zu empfangen und sprach sogar mit dem Baum vor meinem Fenster. Diese Erfahrung war unfassbar intensiv und ich möchte sie niemals in meinem Leben missen – doch mit der Zeit wurde mir das alles zu viel. Und zu einseitig.

Warum?

Im Video erzähle ich von meinen Erfahrungen mit der sogenannten Spiritualität und wie ich gelernt habe, sie als Mensch hier für mich nicht nur als Theorie zu leben.
Wir sind zur Zeit gerade hier als homo sapiens inkarniert und wollen in genau dieser Form unsere Erfahrungen hier in der Dualität sammeln. Warum sollten wir also versuchen, genau das nicht zu sein?

„Ich glaube und arbeite mit den Engel. Wie kann ich meine Spiritualität leben und dennoch geerdet bleiben?“ Dies war die Frage von Florian, die mich dazu brachte, mich ausfühlicher über dieses Thema zu äussern.

 

 

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Ich gebe so viel und bekomme nie etwas zurück

„Priska, ich schenke von ganzem Herzen, ohne etwas zu verlangen. Doch natürlich möchte man ab und zu mal etwas zurück bekommen….“

Die heutige Frage von Daniel dreht sich um das (, vielleicht doch nicht so) freie Geben und warum sich die „GrossHerzigen“ und „HilfsBereiten“ unter uns, so oft von ihren Mitmenschen ausgenutzt fühlen.

* Wenn Du wirklich, aufrichtig und ohne Erwartungen gibst, dann brauchst Du nichts im Gegenzug zu erhalten. Dann erfüllt Dich das Geben an sich.

* Erkenne Deine wahren Bedürfnisse hinter Deinem Geben.

* Lerne Deine Grenzen kennen und verteidigen.

* Lerne „Nein“ zu sagen – und wisse, dass Du deswegen nicht weniger liebenswert bist.

* Erkenne Deinen eigenen Wert und strahle ihn in die Welt hinaus

 

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Warum bin ich so sensibel geworden?

„Priska, bist Du auf Deinem Weg zu Dir auch sensibler und empfindsamer geworden?“

Dies die Frage der Heldin und BetaTesterin meines Online HeldinnenKurses (der MORGEN LIVE GEHT!!!! YIHAAAAA) hat mir schon vor einiger Woche genau diese Frage gestellt, welche ich heute sehr gerne beleuchten möchte.

Tatsache ist, dass wenn wir uns auf unseren HeldinnenWeg begeben, wir Mauern einreissen und uns selbst, unseren Gefühlen viel näher kommen, da wir nicht mehr bereit sind, uns abzulenken (.. was mir persönlich niemals passieren würde, wie das Video beweist.. haha*), vor uns selber und unserem Sein zu flüchten.

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Zertrümmere Deine Blockaden und werde frei

Vor etwa 2 Wochen war ich am Bodensee bei meiner lieben Freundin Romy und feierte mit ihr und meinen geliebten anderen SoulSister BusinessLadies den Einstand ihres wirklich aussergewöhlichen B&Bs (welches ich Dir aber sowas von Herzen empfehlen kann, wenn Du eine Auszeit in einem magischen, seelenennährenden Ambiente wünschst.)

Nebst vielen tollen Gesprächen hatte Laura eine Überraschung zur anstehenden MittSommerWende für uns. So formulierten wir in einem heiligen Kreis alle unsere Herzenswünsche und bannten all die Blockaden, Ängste, Hindernisse auf ein Holzbrett, von denen wir glaubten, dass sie zwischen uns und dem erwünschten Zielzustand stehen.

Was wir mit diesen Holzbrettern danach machten, kannst Du Dir bestimmt denken… jedoch mehr dazu im Video:

 

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The Dark Night of the Soul

Die dunkle Nacht der Seele.

Der Moment, in dem alles, was Du bist, was Du dachtest zu sein, in einem schwarzen Loch verschwindet.

Du nichts mehr fühlst.

Abgesehen von dem Schmerz und dem grossen Wunsch nach Erleichterung.

Nach Ruhe und Frieden.

Ich kenne keine „grosse“ Seele, welche nicht durch genau dieses Feuer gehen musste. Niemanden, der heute einen Unterschied in dieser Welt bewirkt und vorher nicht im Dunkeln wandern und lernen musste, die Kontrolle immer und immer wieder ab- und sich dem Leben hinzugeben.

Dies ist der Moment, in welchem Deine Heldin, Dein Held dem Drachen begegnet – und es im wahrsten Sinne des Wortes um Leben und Tod geht.

 

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Kennst Du Deine Bitch?

Heute wirds ganz und gar unperfekt. Warum?
Weil ich es mir erlaube!

Nach meinem HeldInnen-Vortrag letzten Donnerstag hat sich in der Schlussrunde eine Teilnehmerin mit einer Frage und dem darin eingepackten Statement gemeldet, dass wir Frauen es besonders schwierig haben, unsere innere Heldin zu befreien, da wir immer alles perfekt machen wollen; dass wir keine Fehler tolerieren – und uns von Haus aus oft verbiegen, damit wir uns der gesellschaftlichen Norm entsprechend tadellos verhalten.

Daraufhin meldete sich eine weitere Frau und bestärkte mit ihrer Geschichte dieses Bild des weiblichen Perfektionsmenschen, den wir alle so verzweifelt versuchen zu verkörpern.

Und ja, ich kann diese Aussage aus meinem eigenen Erfahren bestätigen. Die meisten Frauen, welche ich kenne, haben übermenschliche Ansprüche an ihr eigenes Sein und sind so unfassbar streng mit sich, dass dies für einen Mann (und auch viele weibliche Aussenstehende) oftmals nicht verständlich ist, welchem immensen Druck wir uns selber aussetzen.

Laura Dennler, eine meiner wundervollen Business MasterMind Seelenschwestern hat dieses Phänomen am letzten Samstag während unseres Treffens auf den Punkt gebracht: „You know ladies, we all have this voice inside ourselves. This voice I call my bitch perfection. The one that tells us that we’re not enough and that we should and could do better; that whispers us feelings of guilt and shame into our hearts.
{Frauen, wir haben alle diese Stimme in uns. Welche ich Bitch Perfektion nenne. Sie ist diejenige, die uns immer und immer wieder sagt, dass wir nicht genug sind, dass wir es besser machen sollten und flüstert uns Schuldgefühle und Scham in unsere Herzen.}

Und verdammt noch mal (und nein, ich werde mich dafür nicht entschuldigen!), sie hat recht!

Was wir nicht alles sein, tun und wissen sollten, wenn es nach dieser Bitch geht.

Lass und einmal nur einige dieser Ideen aufdecken, welche wir durch unsere gesellschaftlichen Augen in einer „guten“ Frau so alles zu sehen erwarten:

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Wartest Du noch auf den edlen Prinzen, holde Maid?

(und ja, ich traue den tapferen Rittern unter euch zu, dass ihr den Titel für euch gedanklich auf die männliche Version umformulieren könnt;)

Die Zeit zerrinnt mir zwischen den Fingern.

Dies ist für mich immer ein Zeichen, dass ich den Moment zu wenig bewusste erlebe und vom Strudel der Ereignisse mitgerissen werde. Wie einfach ist es da, das wachsende Business, die vielen verschiedenen Aufgaben und die lange ToDo-List dafür verantwortlich zu machen. Doch, dies wäre zu einfach.

Ich alleine habe das Ruder meines Schiffes in den Händen und entscheide, welche Gewässer ich auf meiner Reise passieren will; ob ich auch ab und zu am Rande des Flusses rasten will, am Strand des Weltmeeres die Füsse im warmen Sand vergrabe oder ob ich stur und verbissen mit dem Motorboot gen Honolulu oder Neuseeland rase.

Und so habe ich beschlossen, mich zwei (!) Wochen lang zu entschleunigen und einen bis zwei Gänge herunter zu schalten, die wärmenden Strahlen der Fühlingssonne vermehrt einzufangen und meine Seele auch einmal baumeln zu lassen. Die kommenden Wochen soll die Wochen des Mich-Nährens werden.

Kennst Du dieses Phänomen? Wenn die Tage nur so dahinzurasen scheinen und so viele Momente des Zaubers nicht richtig gefeiert werden können?

Nun, dann ist es vielleicht auch bei Dir an der Zeit, inne zu halten und wieder bewusster in das Sein zurück zu kehren.

Dies jedoch nur als kleiner Input am Rande – und damit wir den Zusammenhang nicht verlieren; aus „Zeitnot“ habe ich auch diese Woche wieder ein kleines Video für Dich aufgenommen. Diesmal mit meiner Handykamera live aus meiner Praxis „Saskatchawea“ im Schloss zwischen zwei Coachings.

Selbstverantwortung ist (einmal mehr) der Leitspruch des heutigen Impulses – aber sieh doch selber:

 

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Authentizität – und was sexy Kleider damit zu schaffen haben

Neue Woche, neue Herausforderung.

Den heutigen Impuls kriegst Du (trommelwirbel*) in Video-Form zu Dir auf den Bildschirm geliefert.

Nachdem meine liebe Freundin Ronja mich mit einer Kamera im Briefkasten überrascht hat (ich bin ein glückliches Mädchen, oh ja!!! – und nein, Ronja sass nicht mit im Briefkasten;) und mich auch sonst anscheinend alle universellen Kräfte wieder vor die Kamera bringen wollten, bin ich nun den schon fast etwas aufdringlichen Impulsen gefolgt.

Untenstehend kannst Du das sehr authentische Resultat sichten:)

Denn ja, auch wenn es bei den Könnern easy aussieht – so einfach ist das gar nicht, solche Videos zu drehen. Da ich dabei die Rolle meines eigenen Lebens mit mir in der Hauptrolle spiele und mir (dummerweise) kein Skript zugeschickt wurde, habe ich das Video einfach so eingespielt, wie es gerade so aus mir herauswollte. Beim ersten Take! Mit den ersten Unsicherheiten, allen Versprechern und Stotterern.

Du siehst, Du kriegst den real Deal!

Und dies hat auch einen Grund, denn heute geht es – wie könnte es anders sein – ums Thema der „Authentizität“. Und ja, ich werde das Wort auch laut im Video aussprechen 🙂

So komisch es klingt – auf der Schauspielschule habe ich sehr, sehr viel über dieses Thema gelernt. Dies widerlegt den weitverbreiteten Glauben, dass man da übt, jemand anderes zu sein.
Auf der Schauspielschule geht es hauptsächlich darum, sich selbst kennen zu lernen. Alle seine Seiten des Seins. Denn, wer eine Rolle authentisch spielen will, muss wissen, wo seine persönlichen Schubladen sitzen, die gezogen werden können, um die in der Rolle gefragten Teilaspekte zu befreien. (Welche Teilaspekte sich in meiner nächsten Rolle zeigen werden, kannst Du hier sehen:)

Auf meinem bisherigen Weg zu mir habe ich verschiedenste Schlüssel gefunden – und die wichtigsten vier im Zusammenhang mit einem authentischen Leben in diesem Video für Dich zusammengefasst.

Viel Spass damit:

 

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