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STOP! Bis hierhin und nicht weiter!

Heute möchte ich über die „Schattenseiten“ des „Dienens“ und der „Authentizität“ schreiben- un darüber, was das alles mit Selbstwert zu schaffen hat.

„Was denn Priska? Du bist doch meine Seelenschwester? Und weisst Du ich habe gerade so gar kein Geld – kannst Du mich nicht kostenlos in das Programm nehmen?“ „Echtes Heldentum ist Selbstlosigkeit!“ (YIKES!!!!), „Spirituelle Menschen teilen um des Teilens Willens – und nicht, um sich zu bereichern!“

Alles Sätze, die ich gehört habe.

Und weisst Du was? Diese Sätze haben mich früher mal verunsichert. Dann haben sie mich Dinge tun lassen, die ich gar nicht wollte. Dann haben sie mich unendlich wütend gemacht. Und heute kann ich sie mit einem bestimmten und klaren Nein! zur Seite legen. Zumindest meistens;)

Mit diesen Menschen möchte ich nicht mal zusammenarbeiten, wenn sie Geld hätten – weil ich weiss, dass genau diese Klienten niemals auf ihre Weg kommen, da sie meiner Arbeit und vorallem sich selbst nicht den nötigen Respekt und Wert geben. Und dies, ja DIES ist der Grundbaustein von allem Erfolg.

Wie kann es sein, dass Coaches, Heiler, Therapeuten… usw umsonst zu arbeiten haben? Ich frage die Menschen, welche mir obenstehende Aussagen zukommen lassen, ob sie auch in den Supermarkt spazieren, sich bedienen und dann ohne zu bezahlen den Laden wieder verlassen? Ja? Ist Lebenshilfe weniger wichtig als ein Computergame oder ein paar neue Schuhe?

Gerade habe ich das Online HeldinnenCoaching gelauncht, in welchem ich bereits knapp 200 Frauen auf ihrem Weg begleiten darf. Und das Ganze ist kostenlos. Ich verbringe viele Stunden am Tag, die vielen Mails zu lesen und auf die Themen der Heldinnen einzugehen und zu antworten.

(UND DU BIST ÜBRIGENS AUCH HERZLICH DAZU EINGELADEN! – Es wird noch bis im August möglich sein, sich einzutragen, danach wird dieses Coaching für eine noch ungenaue Zeit wieder geschlossen!)

Dies mache ich unendlich gerne; weil das mein Danke an all die wundervollen Frauen (und Männer, die damit leben können, per Mail als Heldin angesprochen zu werden) da draussen ist und weil ich sehe, welche Fortschritte daraus gewonnen werden. Ausserdem möchte ich auch aufzeigen, welche Wirkung es haben kann, wenn man mit einem Coach arbeitet und nicht bei den ersten Widerständen auf seinem HeldinnenWeg das Handtuch schmeisst.

Ich weiss, das es funktioniert und dass auch Du Deine Träume leben kannst, wenn Du Schritt für Schritt in die „richtige“ Richtung gehst.

Ich liebe den Austausch mit diesen Frauen und freue mich von ganzem Herzen über jeden einzelnen Erfolg.

Doch… irgendwo hört das auf.

Dadurch, dass jemand mich in einem meiner Videos heulend gesehen hat und sich in mir wiedererkennt (- schlussendlich sind wir alle auf dem selben Weg!), bedeutet das nicht, dass man mich um jede Uhrzeit auf meinem privaten Handy kontaktieren oder mich um Hilfe bitten kann, da ich doch eine vertraute Seelenschwester bin; und es dann im besten Fall noch unverschämt findet, wenn ich meine Preise nenne.

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Ich gebe so viel und bekomme nie etwas zurück

„Priska, ich schenke von ganzem Herzen, ohne etwas zu verlangen. Doch natürlich möchte man ab und zu mal etwas zurück bekommen….“

Die heutige Frage von Daniel dreht sich um das (, vielleicht doch nicht so) freie Geben und warum sich die „GrossHerzigen“ und „HilfsBereiten“ unter uns, so oft von ihren Mitmenschen ausgenutzt fühlen.

* Wenn Du wirklich, aufrichtig und ohne Erwartungen gibst, dann brauchst Du nichts im Gegenzug zu erhalten. Dann erfüllt Dich das Geben an sich.

* Erkenne Deine wahren Bedürfnisse hinter Deinem Geben.

* Lerne Deine Grenzen kennen und verteidigen.

* Lerne „Nein“ zu sagen – und wisse, dass Du deswegen nicht weniger liebenswert bist.

* Erkenne Deinen eigenen Wert und strahle ihn in die Welt hinaus

 

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