Unkategorisiert

Whaaat? Ich soll ein Vorbild sein? Und nun?

Auf Gefahr hin, wie eine Platte mit Sprung (, welche heute sowieso niemand mehr besitzt) zu klingen: Facebook ist einfach eine grosse Schatztruhe.

Ich habe bereits so viele wundervolle Menschen über diese Plattform kennengelernt – alleine dafür möchte ich Herrn Zuckerberg einmal in die Arme fallen. Aber darum geht es heute nicht.

Via Facebook wurde ich jedoch von Jörg Unkrig zu seiner Blogparade zum wundervollen Thema der „Vorbilder“ eingeladen. Herzlichen Dank an dieser Stelle Dir, lieber Jörg!

Natürlich ist dies ein Thema, das diese Frau hier mit dem HeldinnenTribe mehr als interessiert – und ja, ich habe auch etwas dazu zu sagen.

Ich LIEBE Vorbilder.

Schon als kleines Mädchen suchte ich mir meine Heldinnen aus, welche mich inspierierten und mir dabei halfen, die Stärke in mir selber zu finden. An dieser Stelle möchte ich einmal ein riesengrosses Dankeschön an die wundervolle Federica De Cesco aussprechen, die ich durch wundersame Begebenheiten später auch persönlich kennenlernen durfte. Die Frauen, welche sie durch ihre Feder entstehen liess, haben mich bis heute geprägt; Frauen, die sich nicht von ihrem Weg abbringen lassen; Frauen, die zu sich und ihren Herzenswünschen stehen und sich für nichts und niemanden verbiegen.

So wollte ich immer sein. Und auch wenn es grosse (ich meine GROSSE) Abweichungen zwischen meinen Idolen und meiner gelebten Heldin gab, so wusste ich immer, dass sie in mir lebten. Diese mutigen, wundervollen Frauen; dass sie Teil von mir waren und sind.

Und nein, ich bin absolut gegen jegliches Kopieren. Es geht nicht darum, so zu sein, wie unsere Vorbilder. Auch wenn ich mich noch so anstrenge – das schauspielerische Können der wundervollen Meryl Streep werde ich niemals so hinkriegen. Ich werde niemals mit genau den Worten meine Wahrheit zum Ausdruck bringen können, wie eine Marianne Williamson dies tut – oder Texte schreiben, wie meine liebe Freundin Franziska.

Ich bin ich. Und ich habe meine ganz eigene und einmalige Art, mich auszudrücken. Auf welchem Weg auch immer.

Meine Vorbilder helfen mir dabei, meine Qualitäten mehr und mehr zu leben. Denn ich glaube fest daran, dass wir keine Qualität bewundern können, welche wir nicht bereits in uns tragen. Wir müssen sie nur befreien. Und daran glauben, das sie bereits in uns lebt.

(mehr …)

Unkategorisiert

Oh mein Gott – was, wenn er mich jetzt verlässt?

Ihr Lieben

Wie ihr seht, bin ich zur Zeit gerade öfters hier, da ich Euch, Dich gerne auf dem Laufenden halten möchte – und weil meine Reise, die Deinige bestimmt auch berührt.

Denn nebst Packen, Aussortieren und nicht-enden-wollenden Telefonaten mit Amt X, Y und Z, wurde es mir auch sonst nicht wirklich langweilig.

Das heissgeliebte „Pling“ des Messengers meines Handys liess mich letzte Woche einmal mehr, quer durch meine Wohnung rennen und nach meinem Telefon hechten. (Hush… Love, you overread that, okay! – Let’s just pretend that I was as always cool as fuck 😛 )

Mit klopfendem Herzen machte ich mich daran, die Nachricht meines Liebsten zu lesen. Doch das Lächeln gefror nach dem ersten Satz auf meinem Gesicht und ich musste mich hinsetzen. Kawoooom. Armageddon des Herzens. Mindestens.

Hier mein Video der Woche inmitten des KistenChaos meiner Wohnung.

For the English version click HERE

(mehr …)