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The Dark Night of the Soul

Die dunkle Nacht der Seele.

Der Moment, in dem alles, was Du bist, was Du dachtest zu sein, in einem schwarzen Loch verschwindet.

Du nichts mehr fühlst.

Abgesehen von dem Schmerz und dem grossen Wunsch nach Erleichterung.

Nach Ruhe und Frieden.

Ich kenne keine „grosse“ Seele, welche nicht durch genau dieses Feuer gehen musste. Niemanden, der heute einen Unterschied in dieser Welt bewirkt und vorher nicht im Dunkeln wandern und lernen musste, die Kontrolle immer und immer wieder ab- und sich dem Leben hinzugeben.

Dies ist der Moment, in welchem Deine Heldin, Dein Held dem Drachen begegnet – und es im wahrsten Sinne des Wortes um Leben und Tod geht.

 

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Wartest Du noch auf den edlen Prinzen, holde Maid?

(und ja, ich traue den tapferen Rittern unter euch zu, dass ihr den Titel für euch gedanklich auf die männliche Version umformulieren könnt;)

Die Zeit zerrinnt mir zwischen den Fingern.

Dies ist für mich immer ein Zeichen, dass ich den Moment zu wenig bewusste erlebe und vom Strudel der Ereignisse mitgerissen werde. Wie einfach ist es da, das wachsende Business, die vielen verschiedenen Aufgaben und die lange ToDo-List dafür verantwortlich zu machen. Doch, dies wäre zu einfach.

Ich alleine habe das Ruder meines Schiffes in den Händen und entscheide, welche Gewässer ich auf meiner Reise passieren will; ob ich auch ab und zu am Rande des Flusses rasten will, am Strand des Weltmeeres die Füsse im warmen Sand vergrabe oder ob ich stur und verbissen mit dem Motorboot gen Honolulu oder Neuseeland rase.

Und so habe ich beschlossen, mich zwei (!) Wochen lang zu entschleunigen und einen bis zwei Gänge herunter zu schalten, die wärmenden Strahlen der Fühlingssonne vermehrt einzufangen und meine Seele auch einmal baumeln zu lassen. Die kommenden Wochen soll die Wochen des Mich-Nährens werden.

Kennst Du dieses Phänomen? Wenn die Tage nur so dahinzurasen scheinen und so viele Momente des Zaubers nicht richtig gefeiert werden können?

Nun, dann ist es vielleicht auch bei Dir an der Zeit, inne zu halten und wieder bewusster in das Sein zurück zu kehren.

Dies jedoch nur als kleiner Input am Rande – und damit wir den Zusammenhang nicht verlieren; aus „Zeitnot“ habe ich auch diese Woche wieder ein kleines Video für Dich aufgenommen. Diesmal mit meiner Handykamera live aus meiner Praxis „Saskatchawea“ im Schloss zwischen zwei Coachings.

Selbstverantwortung ist (einmal mehr) der Leitspruch des heutigen Impulses – aber sieh doch selber:

 

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Wenn die Freiheit einsam macht – und wie Du damit umgehen kannst

„Sag mal Priska, muss der Weg der Heldin eigentlich immer ein einsamer sein?“

Diese Frage wurde mir in den letzen Monaten immer wieder in verschiedensten Formen gestellt.

Meine Antwort: „Ja. Und Nein.“

Nun, ich gehe mal davon aus, dass Du Dich mit dieser widersprüchlichen Aussage nicht zufrieden geben wirst – also, lass mich erklären:

Ja! Dein HeldinnenWeg wird immer ein EINsamer sein, da Du der einzige Mensch bist, der ihn gehen kann.

Die Chance ist gross, dass Du Dich ab und zu alleine fühlen wirst, wenn Du dem Weg Deines Herzens folgst, Deine bekannte Komfortzone verlässt und damit ziemlich sicher einige Deiner Mitmenschen vor den Kopf stossen wirst. Wenn Du Dich bewegst, bewegst Du das ganze System – und dies wird nicht allen gefallen. Versprochen.

Auch wenn ich die allerbesten Freunde der Welt habe, so gab es dennoch Zeiten, in denen sogar meine „älteste“ Seelenschwester in Anbetracht meiner Entscheidungen nur noch verständnislos den Kopf schütteln konnte. Und nein, dies liegt nicht an ihrer mangelnden Empathie; nicht einmal mein eigener Verstand konnte so richtig begreifen, welchen Weg mein Herz da einschlagen wollte.

Und ich werde nicht um den heissen Brei reden: es ist echt ein verdammt besch***enes Gefühl, wenn Du merkst, dass niemand so richtig hinter Deinen Entscheidungen steht. (- Auch wenn es sich schlussendlich hundertfach auszahlt, dem Ruf seiner Seele zu folgen!)

Wenn sogar Deine engsten Menschen nicht mehr verstehen, wohin Dein Herz Dich trägt, dann spürst Du schmerzlich Deine Grenzen – sowie diejenigen, Deines Gegenübers.

Du fühlst Dich getrennt.

Du fühlst Dich EINsam.

Du mit Dir gegen die Welt.
(Was sich doch irgendwie bereits nach einem ziemlich guten Team anhört…)

Und somit wären wir auch schon mitten in dem AntwortTeil #2 angelangt:

Nein! Du kannst niemals einsam sein.

Warum?

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Hey, kennen wir uns nicht aus Avalon?

Flutsch – und da ist es schon, das neue Jahr. Frisch geboren und voller Möglichkeiten.

Hast Du Dir schon überlegt, unter welchem Leitstern Dein 2015 stehen soll? Welches der Grundtenor der kommenden, ungefähr noch verbleibenden 359 Tage dieses Jahres sein darf ? (Oh nein, ich werde Dir an der Stelle nicht verraten, wie lange ich rechnen musste, um diese Zahl hier so locker flockig zu präsentieren… Mathematik war noch nie meine Stärke.)

Ich könnte nun weiter über die Wichtigkeit von Entscheidungen und die Kraft von gezielter Aktion schreiben (was ich auch gerne tun würde), doch heute soll es um ein ganz anderes Thema gehen. Ein Thema, dass einigen von Euch sehr vertraut ist und anderen die Haare zu Berge stehen lässt, da sie in keinster Art und Weise an sowas, wie „mehrere Leben“ oder „Reinkarnation“ glauben. Wenn Du zu der zweiten Menschengruppe gehörst, dann bitte ich Dich zu Deiner eigenen Gesund- und Sicherheit, diesen Blog JETZT zu verlassen. Dann das heutige ist eines meiner Lieblingsthemen und dies wird bestimmt kein kurzer Eintrag.

Trotzdem schön dass Du da warst und ich danke Dir von Herzen für Deinen Besuch! Wir treffen uns gerne wieder in einem anderen Beitrag.

Wenn Du noch da bist (- ich sag ja, ich arbeite mit Heldinnen und Helden), magst Du Dich vielleicht fragen, wie ich ausgerechnet zum Jahresanfang mit dieser Thematik auffahren kann.

Nun, wie vor jedem neuen Post, habe ich mein Team (der geistigen Welt – das menschliche ist noch in Rekrutierung) darum gebeten, mir das Thema des neuen Artikels durchzugeben. Und die Antwort war mehr als nur eindeutig – auch wenn ich mich zu Beginn ehrlich gesagt etwas dagegen gesträubt habe: Wie zum Geier sollte ich ein derart grosses Thema in einen mickrigen Blogpost packen?

Jedes Widersprechen wurde jedoch strikte ignoriert. (Vielleicht sollten ich und meine Mitarbeiter einmal einen Kommunikationskurs buchen – seufz*). Jedenfalls fügte ich mich. Et voilà; here we are.

Schlussendlich hatten sie wie immer Recht: Das Aufräumen (sei es im Haushalt, sowie in der emotionalen und seelischen Küche) hat sehr wohl mit dem Abschluss des alten und dem Anfang eines neuen Kapitels zu tun. Sei dieses nun in Jahren oder Menschenleben gerechnet.

Ich warne Dich – ich werde mich nicht zurückhalten. Du wirst heute vielleicht Dinge lesen, mit denen Du so gar nichts anfangen kannst. Und hey, es ist völlig okay. Ich teile hier – wie immer – nur meine ganz persönlichen Erfahrungen, die mir  in Verbindung mit meinem Wunsch, das Mysterium des MenschSeins, sowie unserer inneren und äusseren Freiheit mehr und mehr zu begreifen, wirklich etwas gebracht haben.

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“The World Will Be Saved By the Western Woman”

“The World Will Be Saved By the Western Woman”
„Die Welt wird von den westlichen Frauen gerettet werden“.

Dieses Zitat vom Dalai Lama am Vancouver Peace Summit 2009 ging um die Welt und die paar Worte haben in mir ganz tief etwas berührt. Nicht deswegen, weil ich glaube, dass wir Frauen die Auserwählten sind, sondern weil ich glaube, dass er dabei von der weiblichen Urkraft der Schöpfung gesprochen hat, welche in uns allen lebt.

Ich glaube daran, dass wir westlichen Frauen angesprochen sind, da wir die Möglichkeiten und Fähigkeiten haben, einen tiefgreifenden Unterschied zu machen; Unser Umfeld im Positiven zu beeinflussen und unser Licht so weit wie möglich in die Welt zu strahlen.

Und da sind die Männer nicht ausgeschlossen. Gerade starke Männer, die im Bewusstsein und in Verbindung mit sich selber und dem Ganzen unterwegs sind, braucht die Welt und brauchen wir Frauen.
Denn meine Überzeugung ist es, dass das heilige Männliche und das heilige Weibliche im Einklang gebraucht ist. Sei es in uns und selber, oder im grossen Ganzen.

Ich bin aufgewachsen mit einer Mutter, die das grösste Herz überhaupt besitzt, dieses jedoch nicht zu schützen weiss. So musste ich seit Kindheitsbeinen an zusehen, wie dieses liebende Herz immer wieder mit Füssen getreten und ausgenutzt wurde. Meine Mutter suchte den Fehler stets bei sich. Sie dachte, mit ihr sei etwas falsch. So versuchte sie es noch besser zu machen und verdrehte sich in der Hoffnung auf Besserung in alle Richtungen, – ohne Erfolg. Im Gegenteil; Die Leute verachteten sie dafür.

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Wage zu sein, wer Du in Wahrheit bist.

„Du hast tatsächlich Deinen Job als Event-Managerin aufgegeben, um nun wieder in einem Restaurant und als Theater- und Sprachlehrerin zu arbeiten? Und das alles für einen Idee? Hast Du Dir das echt gut überlegt?“

Eine Frage, die mir mehr als einmal gestellt wurde die letzten Tage.

Ob ich es mir gut überlegt habe? – Ich weiss es nicht.
Ich weiss nur, dass ich tief in meinem Herzen spürte, dass es Zeit war, dem Wind zu folgen und ein neues Kapitel meines Lebens aufzuschlagen. Dass der Moment gekommen war, um meine Vision Schritt für Schritt in diese Welt zu bringen. Im Vertrauen, in der Freude und in der Freiheit.

Wir alle haben ein Geschenk mit auf diese Erde gebracht. Davon bin ich überzeugt. Und deswegen ist es so wichtig, dass wir aufstehen. Loslaufen. Egal, ob wir nun sehen, wo der Weg uns schlussendlich hinführt. Denn wozu sollte dieses Leben sonst gut sein, wenn nicht um voll und ganz „gelebt zu werden“?

Das ist der Grund, weswegen ich keinen Wert auf Status lege, wenn dieser nicht mit dem meines Seelenauftrages zusammenpasst.
Dies ist der Grund, weswegen ich vermeintliche Sicherheit gegen Abenteuer getauscht habe.

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