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Hey, kennen wir uns nicht aus Avalon?

Flutsch – und da ist es schon, das neue Jahr. Frisch geboren und voller Möglichkeiten.

Hast Du Dir schon überlegt, unter welchem Leitstern Dein 2015 stehen soll? Welches der Grundtenor der kommenden, ungefähr noch verbleibenden 359 Tage dieses Jahres sein darf ? (Oh nein, ich werde Dir an der Stelle nicht verraten, wie lange ich rechnen musste, um diese Zahl hier so locker flockig zu präsentieren… Mathematik war noch nie meine Stärke.)

Ich könnte nun weiter über die Wichtigkeit von Entscheidungen und die Kraft von gezielter Aktion schreiben (was ich auch gerne tun würde), doch heute soll es um ein ganz anderes Thema gehen. Ein Thema, dass einigen von Euch sehr vertraut ist und anderen die Haare zu Berge stehen lässt, da sie in keinster Art und Weise an sowas, wie „mehrere Leben“ oder „Reinkarnation“ glauben. Wenn Du zu der zweiten Menschengruppe gehörst, dann bitte ich Dich zu Deiner eigenen Gesund- und Sicherheit, diesen Blog JETZT zu verlassen. Dann das heutige ist eines meiner Lieblingsthemen und dies wird bestimmt kein kurzer Eintrag.

Trotzdem schön dass Du da warst und ich danke Dir von Herzen für Deinen Besuch! Wir treffen uns gerne wieder in einem anderen Beitrag.

Wenn Du noch da bist (- ich sag ja, ich arbeite mit Heldinnen und Helden), magst Du Dich vielleicht fragen, wie ich ausgerechnet zum Jahresanfang mit dieser Thematik auffahren kann.

Nun, wie vor jedem neuen Post, habe ich mein Team (der geistigen Welt – das menschliche ist noch in Rekrutierung) darum gebeten, mir das Thema des neuen Artikels durchzugeben. Und die Antwort war mehr als nur eindeutig – auch wenn ich mich zu Beginn ehrlich gesagt etwas dagegen gesträubt habe: Wie zum Geier sollte ich ein derart grosses Thema in einen mickrigen Blogpost packen?

Jedes Widersprechen wurde jedoch strikte ignoriert. (Vielleicht sollten ich und meine Mitarbeiter einmal einen Kommunikationskurs buchen – seufz*). Jedenfalls fügte ich mich. Et voilà; here we are.

Schlussendlich hatten sie wie immer Recht: Das Aufräumen (sei es im Haushalt, sowie in der emotionalen und seelischen Küche) hat sehr wohl mit dem Abschluss des alten und dem Anfang eines neuen Kapitels zu tun. Sei dieses nun in Jahren oder Menschenleben gerechnet.

Ich warne Dich – ich werde mich nicht zurückhalten. Du wirst heute vielleicht Dinge lesen, mit denen Du so gar nichts anfangen kannst. Und hey, es ist völlig okay. Ich teile hier – wie immer – nur meine ganz persönlichen Erfahrungen, die mir  in Verbindung mit meinem Wunsch, das Mysterium des MenschSeins, sowie unserer inneren und äusseren Freiheit mehr und mehr zu begreifen, wirklich etwas gebracht haben.

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Die Sehnsucht nach der Liebe Deines Lebens

Kennst Du diese Sehnsucht? Dieses Sehnen nach dem Zuhause? Dem Ort, jenseits von Schmerz und Anstrengung. Dem Ort, an dem sich die Seele in Geborgenheit niederlegen kann und wo die Suche endet.

Da, wo das Herz im sicheren Hafen ankommt und die Reise im ewigen Glück endet.

Wenn Du nur ein bisschen so bist wie ich, dann weisst Du wie gross dieses Heimweh sein kann und wie stark die Sehnsucht wird, gerade dann, wenn im Leben in unserer dualen Welt die Dinge mal wieder nicht so laufen, wie wir sie uns gewünscht haben.

Wie süss erscheint dann dieser Ort der Ewigkeit, wo sich das müde Selbst ausruhen und erholen kann, sich die Seele seufzend in den Schoss der Urmutter legen kann und in die tröstende Decke der Liebe gehüllt wird.

Als Kind konnte ich mich erinnern. An dieses Gefühl der bedingungslosen Liebe und der Sicherheit aus dem ich hierher kam.

Wie im Film „The Truman Show“ fühlte ich mich oft als Teil einer riesengrossen Theaterbühne. Ich konnte nicht fassen, was ich hier erlebte: Menschen die sich belogen, die so taten, als ob es ihnen gut ginge, obwohl sie traurig, wütend oder verzweifelt waren. Menschen, die einander absichtlich verletzten und sogar Kriege führten.
Ich erinnere mich gut an dieses Gefühl des absoluten Unverständnisses, Ohnmacht und der daraus resultierenden Einsamkeit.

Diese Wahrnehmung der Getrenntheit war mein ständiger Begleiter. Wie oft fühlte ich mich nicht gesehen, unverstanden und alleine, wurde von meinen Mitschülern ausgelacht, ausgeschlossen und manchmal sogar verprügelt. Dieses Leben wollte ich nicht.

So begann ich mich dieser Welt anzupassen. Meine Worte, Kleider und Verhaltensmuster so zu verändern, dass ich nicht mehr aus der Reihe fiel und mit meinem neuen „Ich“ sogar respektiert und anerkannt wurde.

Ich erschuf mit viel Disziplin mehr und mehr die Figur „Priska“ in welcher ich nicht mehr die gemobbte Aussenseiterin war, sondern vielmehr Beachtung, Respekt –  und schlussendlich sogar Neid erfuhr – was mich zurück in das Gefühl der scheinbaren „Getrenntheit“ von der Liebe, meinem Heimatort katapultierte.

Heute weiss ich, dass ich auf meinem Weg in bester Begleitung war, auch wenn ich es damals nicht erkennen konnte.

Unsere aller Seelen erinnern sich. Wir alle kommen aus dem All-Eins und wir alle werden dahin zurückkehren.

Bei der Geburt findet die scheinbare Trennung statt und wir werden aus der Verbundenheit in die Dualität entlassen. Unsere innere Wahrheit (vom Verbunden-Sein mit dem All-Eins) deckt sich von einem Moment auf den anderen nicht mehr mit der Realität, die wir hier wahrnehmen. Und so beginnen wir unsere Wahrheit für eine neue aufzugeben: Den Glauben an die Getrenntheit.

Und dennoch  – unsere Seele kann und wird niemals vergessen.

So tragen wir die Ur-Senhnsucht nach der allumfassenden Liebe in uns und suchen verzweifelt nach diesem Zuhause auf dieser Erde. Wir suchen es in Berufungen, in Hobbies, in unseren Kindern – und vorallem – in unseren Partnern.

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