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Die Wahrheit über „Fehler“

Ich bin gerade mitten im TheaterFieber und schreie mir jeden Abend die Lunge aus dem Leib – so, dass ich nun meine Stimme versuche so weit wie möglich zu schonen… aus diesem Grund werde ich diese Woche auf das Video verzichten – oder es dann zu einem späteren Zeitpunkt aufnehmen.

Fehler.

Wir alle lernen bereits sehr früh, spätestens in der Schule, dass diese „schlecht“ sind. Sie wurden gnadenlos mit dem Rotstift markiert und liessen uns in Prüfungen und Tests durchfallen. „Fehler-machen“ wird bestraft.

Fehler sind ein Zeichen von Schwäche. Von Versagen.

So versuchen wir im gesamten Leben tunlichst zu vermeiden, irgendwelche Fehler zu begehen. Aus Angst vor ihnen, halten wir uns zurück, sind still, wenn wir eigentlich etwas zu sagen hätten; wagen uns nicht aus der Komfortzone zu treten oder Entscheidungen zu treffen.

Was, wenn ich einen Fehler mache?

Doch was, wenn ich Dir sage, dass Fehler das Beste sind, was Dir passieren können? Falls sie überhaupt existieren..

Mein bisheriges Leben hat mich gelehrt, dass kein sogenannter „Misstritt“, den ich bisher begangen habe, schlecht war. Niemals. Auch wenn gewisse Entscheidungen vielleicht Schmerzen und harte Zeiten mit sich gebracht haben, so stellten sie sich im Nachhinein stets als meine grössten Lehrmeister heraus. Als Freunde, die mich wachsen liessen; mich tiefer in meine Wahrheit und Stärke brachten.

Und natürlich melden sich auch bei mir immer noch Zweifel. Ängste. Blockaden, wenn ich eine schwerwiegende Entscheidung treffen muss/darf. Doch wenn ich still werde, dann weiss ich, dass ich keinen Fehler machen kann, da das Leben keine Fehler kennt, sondern nur Erfahrungen.

Und aus genau diesem Grund sind wir doch schlussendlich als Menschen auf diese Erde gekommen: Um Erfahrungen zu sammeln.

Also. Vergiss den Rotstift. Halte Dich niemals mehr von dem Mythos „Fehler“ zurück, das zu tun, was sich Dein Herz wünscht.

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Folge dem Pfad Deiner weisen Seele

Einen Hund habe ich mir schon als Kind gewünscht. Einen Seelenbegleiter. Ein Wesen, welches an meiner Seite durch das Leben geht.

Als ich meine beiden Totem Tiere (mehr Infos unter „Schamanische Seelenrückholung“) der „unteren“ und „oberen“ Welt treffen durfte, erfüllte mich dies mit stillem und tiefem Glück. Wer mich kennt weiss nur zu gut; ich liebe meine Freiheit und ich bin sehr, sehr gerne alleine mit mir  – doch diese Begleiter bei mir zu wissen und sie manchmal so intensiv zu spüren, war und ist ein riesengrosses Geschenk für mich.

Und so wuchs auch mein Wunsch nach einem Tier in der physischen Welt immer und immer mehr.

Vor drei Wochen wurde es dann so intensiv, dass ich die Präsenz eines Hundes bereits an meiner Seite fühlen konnte. Und auch wenn ich mich selber für Teilzeit-Irr erklärte, weiss ich nun warum. Seit der Zeit ist die kleine Khaleesi, meine Dothraki-Königin in der Schweiz und war bereit, ein neues Plätzchen zu finden.

Die kleine Wolf-Lady aus den Strassen Rumäniens hatte offensichtlich keinen Zweifel, dass sie zu mir kommen wollte, währenddessen ich in meinem Kopf mit einem ganz anderen Tier beschäftigt war.
Dies kümmerte Khaleesi jedochnicht die Bohne; sie rannte auf direktestem Weg auf mich zu, stand an mir hoch und leckte meine Hand ab. Alle um mich herum konnten die Verbindung anscheinend sehen – ich war jedoch zu sehr mit meiner Vorstellung beschäftigt, welche ich mir rund um einen anderen Hund aufgebaut hatte.

Die Kleine blieb hartnäckig. Klopfte wieder und wieder an die Pforten meines Herzens, bis ich sie endlich richtig sah. Und dann war es klar. Innerhalb einer Bruchteilssekunde hatte sich mein Herz entschieden, wenn auch der Kopf noch etwas nachhinkte.

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