Unkategorisiert

Tränen des Glücks – Mein JahresRückblick

Holy mother… was für ein Jahr. WAS FÜR EIN JAHR!

Als ich gestern das Video für meinen Rückblick zusammenbastelte, wurde mir erst so richtig bewusst, was in den letzen knapp 365 Tagen passiert ist. Und ja, JA, es sind Tränen geflossen. Tränen der Dankbarkeit, Tränen des Glücks und Tränen der Demut gegenüber dem Leben und seinen Wundern – und ja, auch gegenüber meiner eigenen Grösse.

Im Video kannst Du  sehen, was bei mir so los war. Es ging einiges.

Doch heute interessiert es mich mehr, wie Du das so machst:

Wie feierst Du Dein Jahr?
Was tust Du, um all die Geschenke des Lebens zu ernten und sie auch so richtig zu geniessen?

Gehst Du durch Deine Tagebücher? Meditierst Du? Widmest Du Deinem Jahr Zeit, um anzuerkennen, was Dich genährt hat, wo es vielleicht noch Vergebung braucht, wo noch unerledigte Dinge Deine wertvolle Energie rauben?

Ich finde es von allergrösster Wichtigkeit, KLARHEIT darüber zu erklangen, wo ich Ende des Jahres stehe. Natürlich kannst Du dies jederzeit machen – doch die Zeitqualität ist eine riesengrosse Einladung an Dich. Gerade jetzt im Winter, wo sich die Natur zurückzieht, die Rauhnächte einhergehen und die Schleier zwischen den Welten dünner werden (ich jedenfalls nehme dies immer sehr stark wahr), ist es mehr als nur sinnvoll, diese Energie für Dich und Deine Innenschau zu nutzen.

Weiter ist für mich jetzt auch die Zeit der Intensionen. Denn wenn ich weiss, wo ich stehe, kann ich auch herausfinden, wo ich hin will.

WIE WILLST DU DICH IM 2017 FÜHLEN?

Welche Vision, trägst Du im Herzen und wie kannst Du sie Schritt für Schritt in diese Welt manifestieren?

Wie kannst Du das mehren, das Dir gut tut und das andere, schwächende loslassen?
Was kannst Du tun? Wo brauchst Du Unterstützung? Und was kostet es Dich, diese Unterstützung nicht anzunehmen?
Was braucht es, dass Du Ende 2017 auf ein Jahr zurückblickst, dass Dir voller Demut und Dankbarkeit Tränen über die Wangen fliessen lässt und welches Du tatsächlich als JAHR DEINER HELDIN feiern kannst?

Falls Du zum Schluss kommst, dass Du Dein 2017 so richtig fulminant starten möchtest und ein für allemal lernen möchtest, was die Prinzipien des Glücks und des Erfolgs sind und wie auch DU sie in Deinem Leben manifestieren kannst – es hat noch wenige Plätze im kommenden „Sheroes – Women of Freedom“ Programm frei.

Am 22. Januar schliessen sich die Tore wieder.

Falls Du mehr darüber wissen möchtest, bewirb Dich bei mir um einen Platz und ich werde Dir kostenlos alles genau erklären, damit wir sehen, ob das Sheroes für Dich geeignet ist.. Dies ist ein Programm für Heldinnen, die bereit sind für eine Veränderung; die volle Selbstverantwortung übernehmen – und gleichzeitig von wunderbaren Schwestern unterstützt werden wollen.

Oh und:

{Shhhh: Schau doch mal in den SoulFreedom Shop – da gibts fantastische SheroMiracleRabatte… denn kein Geschenk ist besser, als das der Selbstliebe!}

Lass mich wissen, wie Du Dein Jahr abschliesst. Was Dich so richtig nährt und Dich wirklich in Deine Kraft bringt. Ich lese super-gerne von Dir in den Kommentaren.

Falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

Nun wünsche ich Dir, liebe Heldin, lieber Held, einfach von Herzen eine gesegnete Zeit mit vielen Momenten des stillen oder lauten Glückes während dieser Festtagen. Egal wo und wie Du sie verbringst – denn schlussendlich wohnt das Glück allein in Dir.

Share the Love!

Be the Love!

[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

Unkategorisiert

Und nun öffne ich meine Schatzkiste 2015

Another year is over. Zumindest schon fast. Und das diesjährige hatte es aber so richtig in sich…

Am 1.1.2015 habe ich dieses Bild auf Facebook gepostet:

WunderIch erwarte ein Wunder. Jeden einzelnen Tag.

Habe ich es jeden einzelnen Tag gesehen? Nein, wahrscheinlich nicht. War ich jeden Tag dankbar? Ich würde behaupten Ja (, da ich bewusste Dankbarkeit in meiner täglichen Routine einbaue, genauso, wie  das Zähneputzen).

Sind Wunder geschehen? Oh mein Gott: JA!
Ja, es sind Wunder geschehen. Grosse, überwältigend riesige, sowie unzählig viele von den sogenannten „kleinen“ Wundern.

Ich wurde geschüttelt. Aber so richtig. Ich habe mich in Situationen wiedergefunden, von denen ich niemals hätte zu träumen wagen. Ich habe Grenzen gesprengt, wortwörtlich Blockaden zertrümmert (HIER FINDEST DU DAS VIDEO DAZU – ab Min 5:55 gehts so richtig zur Sache;) ); Liebe und Glück in einer unfassbaren Fülle erfahren.

Ich hatte grosse Erwartungen an das Jahr und heute kann ich sagen: Zurecht! 2015, ich danke Dir! Du warst mehr als gut zu mir.

(mehr …)

Unkategorisiert

Manchmal liegt das Glück einfach darin, es zu erkennen

Wer dankbar ist, dem wird gegeben!

Dies ist das Fazit aus dem Kapitel meines EBooks „Mein Weg in die Freiheit – ein SeelenFührer in die innere Kraft“  zum Thema der Dankbarkeit, welches Du seit gestern in meinem Shop neu erwerben kannst.

Die Dankbarkeit, welche ich hierfür verspüre, lässt sich kaum in Worte fassen; nach so vielen Stunden innerer und äusseren Arbeit, darf ich Dir nun die Essenz meiner bisherigen Reise präsentieren und dafür beten, dass Dir meine Schlüssel ebenso Wegweiser in Deine innere Kraft sein dürfen, wie sie es mir waren. Der Gedanke daran, lässt mein Herz singen und bringt mich instantly an einen Ort der Freude.

Diese offensichtliche (Schleich)Werbung (- hey, ist ja mein Blog hier;) mindert in keinster Weise mein wahrhaftige Gefühl dahinter, um welches es im heutigen Artikel gehen soll:

Dankbarkeit. Ein Quell der Fülle und des wahren inneren Glücks.

Inspiriert durch den Artikel der wundervollen OnlineBusinessGöttin Mara Stix, möchte ich an ihrer Blogparade teilnehmen und meine Gedanken und Erfahrungen zum Thema der Dankbarkeit teilen. Vielen Dank liebe Mara für die Einladung:)

Vielleicht steckst Du gerade in Lebensumständen fest, die Dich dazu bringen, zu denken, dass Du keinen Grund zur Dankbarkeit hast. Meine Zeilen lösen dann wahrscheinlich grosse Widerstände in Dir aus: „Was weiss das verwöhnte Ding von einem harten Leben?! Welche Ahnung hat die schon von der Bedeutung des Ertragens chronischer Schmerzen oder davon, mit ernsthaften existenziellen Problemen oder Verlusten konfrontiert zu sein?“. Und weisst Du was; Du hast Recht. Ich habe keinen blassen Schimmer davon, was Du gerade durchmachst.

Und dennoch behaupte ich, dass es IMMER einen Grund gibt, um dankbar zu sein.

Hast Du ein warmes Bett, in dem Du nachts schlafen kannst? Fliessendes, sauberes Wasser, welches aus Deinem Hahn kommt? Ein Dach über dem Kopf und genügend Essen im Kühlschrank?

Wenn Du wegen Deines Glaubens, Deiner sexuellen Neigung oder Deiner freien Meinungsäusserung nicht verfolgt wirst, dann bedeutet dies, dass es das Leben gut mit Dir gemeint hat. Wenn Du dann auch noch Zugang zu ärztlicher Versorgung hast – hey; Luxus in Reinform.

(mehr …)

Unkategorisiert

2014 – Mein JahresTanz mit Persephone und Isis

Ich kann nicht fassen, dass sich dieses Jahr bereits dem Ende zuneigt. Morgen ist Heiligabend, Weihnachten und in einer Woche werden Millionen von Korken knallen, um das taufrische 2015 willkommen zu heissen.

Auch wenn ich Gefahr laufe wie meine eigene Oma zu klingen; die Zeit rast. Und gleichzeitig liegen gefühlte Jahrhunderte zwischen den einzelnen Ereignissen. Manchmal hege ich den Verdacht, dass sich irgendein kosmischer Spassvogel ein Spiel daraus macht, uns in der Zeit zu verwirren, diese zu verschieben und zu manipulieren- aber dies ist eine andere Geschichte…

Vor ein paar Tagen habe ich mir die Zeit genommen, um mich mit meinem Tagebuch hinzusetzen und meine Jahres-Schätze 2014 zusammen zu tragen.

Oh nein, es war (verdammt nochmal) kein einfaches Jahr.

Es kam zu einigen Trennungen, beruflichen, wie auch privaten. Es galt viele Entscheidungen zu treffen. Für mich einzustehen. Herauszufinden, was mir wirklich, wirklich wichtig ist und mein Leben danach auszurichten.

Einmal mehr durfte ich mich Persephone, dem dunklen Aspekt der Göttin stellen und mit ihr mein ganz persönliches Fazit ziehen. Mittlerweile habe ich sie schätzen gelernt, die dunkle Ereshkigal, denn sie zeigt mir auf, worauf es mir wirklich ankommt. Sie zwingt mich, die manchmal so liebevoll drapierte Glasur abzukratzen und hinter der Fassade genauer hinzuschauen. Sie lässt mich meine eigene Verletzlichkeit erkennen – und mit etwas Seelenarbeit auch lieben.

So sass ich plötzlich voller Demut vor meinem Buch und erkannte, welche immense innere Arbeit ich dieses Jahr geleistet hatte. – Eine Wertschätzung, die wir uns alle viel zu selten geben. Oder wann hast Du das letzte mal so richtig und aufrichtig anerkannt, welche Heldentaten Du eigentlich jeden Tag aufs Neue erbringst?
Ich bin mir ziemlich sicher, dass meine Begegnungen mit der dunklen Göttin alles andere als einzigartig sind. Auch Du durftest ihr bestimmt schon einige Male die Hand reichen und Deine Transformationsarbeit leisten. Und? Hast Du Dir dafür schon einmal auf die Schulter geklopft?
Wenn nicht, wäre dies vielleicht der richtige Moment dafür.

Gleichzeitig wurde ich von diesem rauen Jahr reich beschenkt. Mit Begegnungen und Ereignissen, die mein Herz in seinem tiefsten Kern berührt haben.

Ich nehme Dich nun mit auf  einen seelischen Spaziergang durch meine innere Schatzkammer- nicht um anzugeben oder um mit meinem Reichtum zu protzen, sondern vielmehr, um Dir die Einladung zu geben, dasselbe zu tun. Denn wir alle haben viel geleistet. Auch Du!

Meine Reise führte mich dieses Jahr zurück an meinem Herzensort Rennes-le-Château und ich durfte gemeinsam mit vielen Mitgliedern meiner Seelenfamilie ein Wiedersehen feiern.

Ich habe mein erstes, eigenes, dreitägiges Seminar auf die Beine gestellt, Grossevents organisiert, meine Komfortzone unzählige Male verlassen und die Grenzen um ein Vielfaches erweitert.

(mehr …)

Unkategorisiert

Vergleichst Du noch oder bist Du schon dankbar?

Letzten Frühling habe ich den Entschluss gefasst, endlich das zu tun, wofür mein Herz singt. So habe ich meinen Job als Event-Managerin gekündigt, mein Geld zusammengekratzt und mich für eine Online-Business-Schule angemeldet, da ich unbedingt meine Marketing-Skills verbessern wollte. Denn ja, ich hatte grosse Pläne, viele Leidenschaften und Fähigkeiten, doch unter dem Strich war ich das Woohoo-Eso-HippieMädchen, welches zwar glückliche KundInnen aus ihrer Coaching-Praxis entliess, Ende des Monats jedoch darauf angewiesen war, dass das Einkommen aus dem „Brot-Job“ sie irgendwie über Wasser hielt.

Die B-School hat mich einiges gelehrt; nicht nur, dass ich viel über Marketing und Online-Business in Erfahrung brachte, so hatte ich nun auch die Möglichkeit, mich mit vielen tausend Geschäfts-Frauen rund um den Erdball auszutauschen und an ihren Business-Erfolgen teilzuhaben. Einige von ihnen im Millionen-Geschäft, weltweit bekannt und eine grosse Inspiration für viele Menschen.

Und wo stand ich? Wer war ich schon, um zu glauben, dass auch ich einen Unterschied bewirken kann? Ohne Budget, Vitamin B, BWL-Studium; bewaffnet nur mit einer Vision und einem vollen Herzen?

Ich fühlte, wie das hinterhältige Biest sich hinterrücks anschlich. Das fiese Monster namens „Vergleich“.

Lass mich wissen:

Wie oft vergleichst Du Dich?
Mit dem erfolgreichen Arbeitskollegen?
Dem wunderschönen, superschlanken (ge-photoshoppten) Model auf der Plakatwand am Strassenrand neben dem Supermarkt?
Deiner Freundin, die sich gerade einen supertollen Typen geangelt hat und auf Wolke 7 schwebt?

…und die Gretchenfrage; wie fühlst Du Dich danach?

Als Versagerin? Unbegabt? Dick? Hässlich? Ungeliebt?… You name it!

Vergleichen ist der direkteste Weg in die Selbstverurteilungs- Apokalypse.

Mich zu vergleichen war mein täglich Brot. Sogar als ich während meiner Schauspielzeit strengste Diät hielt, verglich ich meinen Körper ständig mit dem meiner wunderschönen Kolleginnen und fand mich trotz ziemlich starkem Untergewicht immer noch zu plump oder zu unförmig oder einfach grundsätzlich minderwertig.

Das Spiel führte ich weiter in allen anderen Bereichen des Lebens. Und, rate mal, ich fühlte mich immer schlechter und suhlte mich im Mangeldenken. Ich war niemals gut genug. Niemals dünn genug. Niemals schön genug. In einem Hamsterrad gefangen, suchte mein Geist im Aussen stets nach Bestätigung, die er nicht finden konnte, – oder wenn, dann war diese Anerkennung so unbeständig, wie eine vorbeiziehende Wolke an einem windigen Herbst-Himmel.

(mehr …)