Unkategorisiert

Wenn die Welt zusammenbricht…

Ja. Heute ist genau so ein Tag. Ein Tag, den ich wirklich nicht unbedingt eingeladen habe. Meine Welt bricht zwar nicht zusammen – aber da war ich schon. Jahre zuvor. Dazu später mehr.

Denn heute ist… heute.

Und heute fühlt sich meine kleine HippieDen, die ich eigentlich so liebe, und für welche ich normalerweise so dankbar bin, an wie ein kleines, farbiges (und auch ziemlich hübsches) Gefängnis.
Heute finde ich es nicht okay, dass mein Landlord gestern Abend spät noch in mein Zimmer musste , um seine Wäsche zu waschen; dass ich in der Nacht von einem seiner Söhne aufgeweckt wurde. Ich finde es echt uncool, dass das Haus wieder einmal voller Leute ist und ich durch ihre Stube laufen muss, wenn ich mit dem Hund Gassi gehe. Dass die Heizung mal superheiss, mal eisigkalt ist – und im Moment grad gar nicht zu funktionieren scheint.

Heute ist mir übel. Mein Rücken zwickt trotz meinen Dehnungsübungen, da das Bett hier einfach tatsächlich verdammt unbequem ist und irgendwie fühle ich mich aufgebläht und so gar nicht wohl in meinem Körper.

Heute finde ich es nicht nur schön, dass Bas einen Freund zu Besuch hat und ich deswegen das Wochenende alleine verbgringe. Wie die nächsten drei darauffolgenden auch.

Heute ist ein Tag, an dem ich alles etwas satt habe, das normalerweise kein oder nur ein kleines Thema ist.

Heute habe ich ein bisschen Mitleid mit mir selber.

Und hey – ich erlaube das.

Ich erlaube mir, diese Gefühle total und vollumfänglich zu fühlen. Und ich nehme sie ernst. Denn ja, ich bin mit mir durch einiges durchgegangen in den letzen paar Monaten. Ich habe viel losgelassen. Viel Neues angenommen. Ich hab eine Flut von Gefühlen umarmt, prozessiert und immer wieder gewählt, dass Geschenk darin zu sehen.

Und auch wenn ich im Moment gerade nicht sehr glorreich, eingemummelt in meine Decke in meiner Den sitze und diese Zeilen schreibe, fühle ich durch allen Diskomfort, die Dankbarkeit durchscheinen, da ich WEISS, dass dies gerade ein Wachstumsschub ist, den ich durchlebe.
Dass mir dieser Kontrast in meiner Gefühlswelt zeigt, dass ich unterwegs bin. Dass ich Klarheit brauche. Dass ich genau jetzt meinen reichen Schatz anwenden kann. Und dass ich auch jederzeit meine Lebensumstände ändern kann.

Denn Fact ist:

Ich entscheide, wie ich die Dinge sehe. Und ich entscheide mich, das Geschenk zu sehen – auch wenn ich es gerade jetzt noch nicht fühlen kann. Ich bin mir bewusst, dass dies eine Welle ist, die ich willkommen heisse. Die mich lehrt und mir aufzeigt, wo ich gerade stehe.

Und ich bin unendlich dankbar, dass ich mich nicht mehr dafür verurteilte, Momente wie diese zu erleben. Ich bin okay damit, nicht immer okay zu sein. Und liebe mich genau dafür.

Und dies ist das allergrösste Geschenk, dass ich mir in den letzten Jahren erarbeitet/gegeben habe. Diese bedingungslose Liebe, mir gegenüber.
Das Mitgefühl meinem traurigen, müden, wütenden Selbst gegenüber. Und die völlige Akzeptanz dieser Teile.

Nicht in diesen Kreislauf der Selbstverurteilung reinzufallen, sondern einfach mit mir zu sein. Im Feuer zu stehen und keine Sekunde von mir zu weichen.

Und siehe da, während ich dies schreibe, fühle ich, wie die Dankbarkeit bereits wieder in mich einfliesst.

Dies ist einer der wichtigsten Gründe, warum ich so für meine Arbeit brenne. Warum ich das, was ich gelernt habe, weitergeben möchte.
Diese Sicherheit in mir, die ich nach jahrelangen Panikattacken und all möglichen Unsicherheiten und der ganz grossen Verlorenheit gefunden habe, ist etwas, dass mich vor lauter Dankbarkeit gerade jetzt zum Weinen bringt.

Was für ein Geschenk, sich selbst so bedingungslos bei sich zu haben. In den guten, wie auch in den herausfordernden Zeiten.

Und hiermit danke ich offiziell jeder verdammt haarigen Krise ( – allen voran meinem Küchenbodenmoment), die mich aufstehen liess und wachsen und lehren liess, damit ich heute all dem in Mitgefühl begegnen kann und so viel schneller aus der Unterwelt auftauchen kann, wo ich früher Monate für gebraucht habe.

Und wenn ICH das schaffen konnte, dann wirst DU das auch!

Im Januar starten wir wieder. In die nächste Runde Sheroes – und es gibt noch ein paar Plätze (ich kann nicht glauben, wie schnell und einfach die ersten weg sind – soviel zum Thema, ich muss keine Werbung machen, wenn ich das Produkt einfach lebe..). Wenn Du Dich bis am 1.12.2016 anmeldest, bekommst Du sogar noch einen wirklich coolen Bonus von einem private Coaching mit mir UND dem SoulFreedomGuide.

Schreib mir, wenn Du Interesse daran hast, von und mit mir so richtig up-zu-levelen!

Ich freue mich.

 

Falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

Share the Love!

Be the Love!

[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

Sei die Heldin, die Du in Wahrheit bist!

Unkategorisiert

Es gibt ein Leben vor dem Tod!

Ich möchte wissen, worauf DU wartest, Dein Leben zu leben.

Ich habe vor Kurzem auf dem Weg zur Arbeit ein Interview mit Elizabeth Gilbert, der wundervollen Autorin von „Eat, Pray, Love“ oder „The Big Magic“ gehört und ich hätte die Frau am liebsten umarmt. So viele phänomenale Worte, welche direkt aus meinem Herzen stammten.

Und ich weiss gar nicht mehr genau, ob es in diesem Interview oder einem anderen war, als sie erzählte, dass sie voller Ängste steckt; dass die Angst ihre ständige Begleiterin ist. Und dass sie bei jedem neuen Buch, welches sie schreibt, von ihr besucht wird.

Und jedesmal fragt sie die Angst: „Was hast Du mir anstelle von dem was ich tun will zu bieten? Was ist Dein Vorschlag?“  – und stets bleibt es still. Die Angst schlägt ihr nichts vor. Nichts – ausser sicher im Haus zu bleiben und mit einem kühlen Lappen auf der Stirn im Dunkeln zu liegen.

Und das, DAS ist keine Option. Es geht nicht darum, die Angst auszuradieren, sondern immer ein bisschen neugieriger auf das Leben zu sein, als auf das Nichts.

Alles was Du bekämpfst, wird noch stärker zurück kämpfen. Also bedankt sie sich bei der Angst; sie nimmst sie ernst und stellt ihr die oben genannte Frage.

Und so lange die Angst nichts besseres als „Nichts“ im Angebot hat, wird sie ich für das „Etwas“ entscheiden. Denn auch wenn Menschen enttäuscht werden,  wir versagen und alles Erdenkliche schief läuft – immerhin ist es „Etwas“ und nicht „Nichts“.

Als ich mich meinem Vlog-Projekt „My SheroesJourney“ verpflichtete und anfing, diese ehrlichen, rohen Videos zu machen, hat die Angst mir natürlich auch mehrmals die Hand geschüttelt.

Doch hey – es ist „Etwas“. Und meine Angst davor, diese Chance zu verpassen; den einen Menschen, welchen ich damit inspirieren; auf seinem Weg zu unterstützen kann, nicht zu erreichen, weil ich zu feige bin, mich mit dieser Idee und diesem Wunsch nach Authentizität zu verbinden, war grösser, als die Angst zu versagen oder mich lächerlich zu machen.

Und darum habe ich es einfach getan.

((Das deutsche Video ist leider dank einem Laken über dem Mikro nur für ausgesprochen talentierte Lippenleser verständlich und daher verzichte ich auf den Link hier…))

(mehr …)

Unkategorisiert

Wie Deine grössten Träume wahr werden – 10 praktische Tipps

Beschützt Du einen Traum in Deinem Herzen? Einen grossen, funkelnden Wunsch, den Du gerne in die Welt tragen möchtest?

Es gibt verschiedene Arten von Träumen. Solche, welche kommen und gehen (die blauen Haare, welche ich mit 14 sooo dringend haben wollte).
Solche, welche wir unser Leben lang in unserer Herzschatzkammer herumtragen, jedoch gar niemals in Erfüllung gehen sollen, da sie sich genügen, Traum zu sein (die Auswanderungswünsche meines Vaters nach Kanada in eine einsame und verlassene Hütte) und solche, welche wir seit Geburt in uns tragen (gemeisam mit „meinem“ Mann einen Unterschied in dieser Welt bewirken) und brennend heiss in unserem Sein liegen.

Erstere sind meist einfach zu erfüllen – oder loszulassen, da sie uns nicht in unserem Kern berühren. Zweitere dürfen nie in Erfüllung gehen, da sie ansonsten ihren Zauber verlieren würden. Doch die dritten sind in unser Herzen gepflanzt, um darin im Schutze unserer Liebe zu wachsen und vom Samen zum starken Baum zu werden. Sie sind mit unserem Seelenplan verbunden und setzten innere und äussere Reifung voraus, damit sie in die Welt getragen werden können.

Auch wenn ich niemals von der „klassischen Familie“ geträumt habe, so war es immer mein Wunsch, diesen einen Mann da draussen „zu finden“ – und gleichzeitig meine Aufgabe hier zu erfüllen.

So habe ich damit angefangen, den Teil zu leben, auf den ich aktiven Einfluss hatte – mich selbst zu heilen. Mich selbst auf meinen HeldinnenWeg zu begeben und das zu tun, wozu ich mich berufen fühlte. Und gleichzeitig habe ich „den Mann“ niemals vergessen.

Und nun – als er dann da war, der wundervolle Mann, war es ein ziemlicher Kampf, dem Ruf meines Herzens zu folgen. Denn wer weiss schon auf sicher – ist es der „richtige Weg“? Und glaube mir, der Kopf ist der beste HorrorGeschichtenErfinder überhaupt, wenn man ihm nur genügend Raum gibt.

Das Geheimnis der WunschErfüllung ist es, die Chancen zu ergreifen, wenn sie da sind, dem Herzen vollumfänglich zu vertrauen (, denn es kennt die Wahrheit!) – und nicht aus lauter Angst parallelisiert stehen zu bleiben.

Denn *pssst*  – die grössten Wünsche kommen Hand in Hand mit den grössten Ängsten. Dualität, erinnerst Du Dich?

Im Leben gibt es nichts „umsonst“, so sagt man. Und ja, auf eine Art ist dies wahr. Denn, die Dualität wird immer etwas von Dir fordern. Aber das Tolle – was gefordert wird, ist selbst ein Geschenk. Denn Du wirst stärker. Du wirst wachsen. Du wirst mehr vetrauen. Du wirst einfacher annehmen und dadurch loslassen können.

Somit kannst Du nur gewinnen.

Bas hat ein wundervolles Video zu genau der Thematik gemacht. Der Dualität. Und darüber, wie es ihm in den letzten Wochen vor meiner Ankunft in den Niederlanden ging. Denn auch er blieb von den „negativen Gefühlen“ nicht verschont.

( Shhh: Sein letztes Video hat innerhalb von 3 Wochen die 1000er Grenze geknackt:) )

Und hier findest Du das letzte Video vor meiner Abreise in Deutsch und in English )

Wer hätte noch vor ein paar Monaten gedacht, dass ich, meinem grossen Traum (und meinem Wissen, dass der Weg meines Herzens niemals falsch sein kann) verpflichtet, meine Heimat verlassen würde:

FOR ENGLISH VERSION CLICK HERE!

(mehr …)

Unkategorisiert

Die Kämpferin und das kleine Kind in mir – und ja, die Krise hat offiziell begonnen!

Es gibt die Zeit des Kampfes. Und es gibt die Zeit des Innehaltens; wenn wir stehen bleiben und unsere Seele das Geschehene aufholen lassen.

„Mir geht es wunderbar! Alles ist toll, ich bin zwar etwas müde, aber hey, ich bin sowas von im flow“

Dies waren die Worte in einem meiner letzten Videos, die ich veröffentlicht habe.

Ich war so beschäftigt, so abgelenkt, dass ich ganz einfach keine Zeit hatte, mich zu sehr meinen darunterliegenden Gefühlen des „Überwältigt-Seins“ zu widmen. Obwohl ich wusste, dass sie da sind.

Wie oft finden wir uns im „Überlebens-Modus“ wieder, nur damit wir all die Dinge auf die Reihe bekommen, welche das Leben uns geliefert hat?

Ganz ehrlich – ich glaube, dass diese Phasen zu dem Heldinnen-Weg gehören. Denn ja, manchmal müssen wir einfach funktionieren und die Dinge geregelt kriegen, ob wir nun wollen oder nicht. Manchmal können wir es nicht allen Teilen und Aspekten in uns zeitgleich recht machen. Manchmal müssen wir Prioritäten setzen – im Wissen, dass die anderen Elemente zu gegebener Zeit auch ihre Stimme bekommen werden.

Wichtig ist, dass wir es nicht verpassen, dem kleinen Kind in uns, unter all der Geschäftigkeit auch seine Aufmerksamkeit zu geben – denn egal, wie badass wir unterwegs sind- irgendwo wird immer ein verletzer oder ängstlicher Teil schlummern.

Und ja, diesen Teil habe ich nun eine zeitlang ignoriert. Oder ignorieren wollen, da ich ganz einfach auch mal die (etwas überdrehte) Kriegerin auspacken musste.

 

English version HERE

 

(mehr …)

Unkategorisiert

Der Schlüssel zu Deiner Freiheit

Happy New Year liebe Heldin, lieber Held!

Möge es das beste Jahr EVER werden! Ein Jahr voller Durchbrüche und Momente des Glücks, der Liebe, der Freude und des Friedens. Das wünsche ich Dir aus ganzem Herzen!

Und? Wie bist Du in dieses taufrische 2016 gestartet? Bist Du bereit, es zu etwas ganz Besonderem zu machen? Und hast Du vielleicht einige Träume in Deinem Herzen gesät, welche in Blüte kommen dürfen? Und hast Du vielleicht auch bereits die ersten Widerstände erfahren?

Wenn Du diese Zeilen liest, dann weiss ich, dass Du Dich inmitten Deiner HeldInnenReise befindest – und wenn Du auch nur ein kleines bisschen so bist, wie ich, dann küsst dieser Entschluss früher oder später unsere gute alte Bekannte „Angst“ wach.

Was, wenn ich versage? Was, wenn ich verletzt werde, wenn ich alles verliere oder von meinen Mitmenschen ausgelacht werde?

Was, wenn mein Traum nicht die Resultate erbringt, welche er verspricht?

Lass Dir eines gesagt sein; Wir ALLE kennen diese Gedanken. Es sind Gedanken und Gefühle eines mutigen Menschen, der sich auf den Weg macht. Und dann und nur dann wirst Du mit diesem Teil in Dir in Kontakt kommen. Und dafür gratuliere ich Dir.

Du bist frau oder manns genug, Deine Komfortzone zu verlassen und Deinem Ruf zu folgen. Und die Angst wird Dir gute Beraterin sein, wenn Du sie nur lässt.

Wie das geht? Das erzähle ich Dir in dem folgenden Video:

 

 

(mehr …)

Unkategorisiert

Wie gehe ich mit Verlustangst um? – Plus exklusiven HeldinnenRabatt für Dich

Wer von uns kennt nicht das stechende oder brennende Gefühl im Bauch; die Angst, einen geliebten Menschen oder etwas anderes, dem Herzen Wertvolles zu verlieren?

Der Wunsch, unser Heiligstes ganz nah bei uns zu behalten. Momente einzufrieren oder Dinge an sich zu binden. Die meisten, welche schon einmal mit vollem Herzen geliebt haben, wissen wahrscheinlich, wovon wir hier sprechen. Und alle anderen, welche die Freilassung der Liebe bereits gemeistert haben, können hier aufhören weiter zu lesen.

Dass diese Angst uns blockiert und uns keinesfalls weiterbringt, haben wir alle herausgefunden – doch was tun, wenn sich dieses mulmige Gefühl auch gegen unseren Willen in unserem System einnistet und uns das Leben zur Hölle macht?

In folgendem Video erfährst Du meine Sicht der Dinge.

ACHTUNG ACHTUNG: Für alle HeldInnen, die sich im neuen Jahr dazu verpflichten möchten, sich selbst in seiner Essenz zu stärken und den sicheren Kern in sich zu festigen – ab Minute 5:50 gibts gute Neuigkeiten!

 

 

* Verlustängste sind menschlich, mache Dich deswegen nicht klein oder fühl Dich auf keinen Fall schuldig. Wir alle  (die meistn von uns) kennen dieses Thema.

* Begegne Deinen Ängsten offen und stosse sie nicht von Dir weg.

* Kommuniziere offen und sprich mit betroffenen Menschen über Deine Ängste.

(mehr …)

Unkategorisiert

Die Wahrheit über „Fehler“

Ich bin gerade mitten im TheaterFieber und schreie mir jeden Abend die Lunge aus dem Leib – so, dass ich nun meine Stimme versuche so weit wie möglich zu schonen… aus diesem Grund werde ich diese Woche auf das Video verzichten – oder es dann zu einem späteren Zeitpunkt aufnehmen.

Fehler.

Wir alle lernen bereits sehr früh, spätestens in der Schule, dass diese „schlecht“ sind. Sie wurden gnadenlos mit dem Rotstift markiert und liessen uns in Prüfungen und Tests durchfallen. „Fehler-machen“ wird bestraft.

Fehler sind ein Zeichen von Schwäche. Von Versagen.

So versuchen wir im gesamten Leben tunlichst zu vermeiden, irgendwelche Fehler zu begehen. Aus Angst vor ihnen, halten wir uns zurück, sind still, wenn wir eigentlich etwas zu sagen hätten; wagen uns nicht aus der Komfortzone zu treten oder Entscheidungen zu treffen.

Was, wenn ich einen Fehler mache?

Doch was, wenn ich Dir sage, dass Fehler das Beste sind, was Dir passieren können? Falls sie überhaupt existieren..

Mein bisheriges Leben hat mich gelehrt, dass kein sogenannter „Misstritt“, den ich bisher begangen habe, schlecht war. Niemals. Auch wenn gewisse Entscheidungen vielleicht Schmerzen und harte Zeiten mit sich gebracht haben, so stellten sie sich im Nachhinein stets als meine grössten Lehrmeister heraus. Als Freunde, die mich wachsen liessen; mich tiefer in meine Wahrheit und Stärke brachten.

Und natürlich melden sich auch bei mir immer noch Zweifel. Ängste. Blockaden, wenn ich eine schwerwiegende Entscheidung treffen muss/darf. Doch wenn ich still werde, dann weiss ich, dass ich keinen Fehler machen kann, da das Leben keine Fehler kennt, sondern nur Erfahrungen.

Und aus genau diesem Grund sind wir doch schlussendlich als Menschen auf diese Erde gekommen: Um Erfahrungen zu sammeln.

Also. Vergiss den Rotstift. Halte Dich niemals mehr von dem Mythos „Fehler“ zurück, das zu tun, was sich Dein Herz wünscht.

(mehr …)

Unkategorisiert

Wie gehe ich mit Zurückweisungen um?

„Ich liebe Dich nicht (mehr).“

„Es tut uns sehr leid, aber wir hatten eine noch passendere Person für diesen Job im Rennen.“

„Nein, Du gehörst da nicht dazu.“

Im heutigen Beitrag möchte ich die Frage von „Anna“ (Name von der Redaktion geändert;), einer treuen SoulFreedom Triblerin beantworten, welche von mir wissen wollte, wie ich mit Zurückweisungen umgehe.

Hier meine Antwort. Mit zeraustem Haar und verrutschtem MakeUp am Tag der SommerSonnenWende:

 

(mehr …)

Unkategorisiert

OsterGedanken – Wähle Deinen Meister!

Karfreitag

Alle, die mich kennen, wissen, wie nah mir dieser Tag steht.

Ein Tag, der mich an den Urschmerz erinnert. Und gleichzeitig daran, was wir in Wahrheit sind. Ewige Liebe.

Nein, ich bin keine Bibelleserin. Ich bezeichne mich auch nicht als Christin, weil ich mich nicht mit den allgemein verbreiteten Assoziationen dazu identifizieren kann.

Der Mann, welcher heute unter dem Namen Jesus bekannt ist, liegt mir jedoch am Herzen.
Als Vorbild. Als Lehrer. Als Mensch, der sich an sein wahres Sein erinnerte und die Wahrheit in die Welt trug.

Und am Karfreitag siegte anscheinend die Dunkelheit über das Licht. Anscheinend. Und dies entspricht so gar nicht unserem allgemeinen HeldInnen-Denken, in welchem stets das Gute gewinnt.
Ein Ereignis, welches uns offensichtlich zeigt, dass das Verbreiten der eigenen Wahrheit mit einem qualvollen Tod bestraft wird. Doch die Geschichte endete nicht am Kreuz und wird niemals am Kreuz enden.

Die Osterzeit ist die Zeit der Dualität.
Die Zeit, an der das Licht umso heller scheinen kann, da die Schatten tiefschwarz sind.

Und jeder von uns kann sich entscheiden, wohin er sich stellen will. Auf die Seiter der Angst. Oder der Liebe. Und jeder von uns kann erkennen, dass wir die Dunkelheit nicht verbannen können, indem wir sie ignorieren oder verurteilen. Sie ist Teil dieser Welt, in der wir leben. Sie ist Teil unseres MenschSeins.

Der Schatten ist das, was uns das Licht erkennen lässt, damit wir unser Schwert ziehen und weise Entscheidungen treffen können.

Jesus überwand den Tod (die Angst/ den Schmerz). Wie wir ihn alle überwinden, wenn wir bereit sind, im Feuer des Lebens stehen zu bleiben und uns dem Schmerz, der Angst, dem Schatten zu stellen.

Denn ja, in Wahrheit sind wir alle Liebe. Doch dies gilt es zu erkennen. Mit Hilfe des Schattens. Mit Hilfe von Mitgefühl, sich selbst gegenüber und mit der Hilfe des Mutes, sich der eigenen Dunkelheit zu stellen. Auszuhalten. Sich hinzugeben. Anzunehmen.

Kathleen McGowan schreibt in ihrem wundervollen Buch, „The Expected One„:

„It was as if Easa read the thoughts of Pontius Pilate.  He replied in a whisper, „I cannot make this easier for you.  Our destinies were chosen for us, but you must choose your own master.“

„Es war als würde Isa (Jesus) die Gedanken von Pontius Pilatus lesen. Er antwortete in einem Flüstern, „Ich kann es nicht einfacher für Dich machen. Unser Schicksal wurde für uns beide getroffen, aber Du musst selber Deinen Meister wählen.“

Und? Welchen Meister wählst Du?

Die Angst oder das Vertrauen, die Liebe?

Amor Vincit Omnia. Semper.

 

Eine gesegnete OsterZeit wünsche ich Dir!

Auf das Licht!

[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

Priska Baumann Jerusalem

Mehr Bilder von meiner Jerusalem-Reise im 2012 findest du HIER

 

Merken

Unkategorisiert

Unsere grösste Angst…

„Wahres Heldentum ist Selbstlosigkeit.“

Mit dieser Begründung hat sich eine Heldin aus meinem SoulFreedom Tribe verabschiedet und sich aus dem Newsletter ausgetragen.
(Was ich übrigens supernett finde, dass sie nicht kommentarlos verschwunden ist.)

Gottseidank darf ich mich wirklich glücklich schätzen und diese Absprünge geschehen selten, da ich natürlich die beste Community ever habe;) – doch die Worte dieser Frau haben mich zum Nachdenken gebracht.

Ich las zwischen den Zeilen: „Du bist selbstdarstellerisch!“, „Du bist narzisstisch.“ Dies meine ganz persönliche Interpretation, mein Spiegel, in welchem ich einen uralten Teil meiner selbst zu mir sprechen hörte.

Die Worte haben einen Nerv getroffen, welcher bei wohl fast allen Menschen freiliegt, die sich gewagt haben, aus der Komfortzone ihres Lebens herauszutreten und sich sichtbar zu machen.

Eine der allergrössten Ängste von uns Menschen ist die Sichtbarkeit. Und ja, dies schreibt eine ehemalige Berufs-Schauspielerin, die es sich doch eigentlich gewohnt sein sollte, auf der Bühne zu stehen. Diejenige im Theater ist jedoch nicht identisch mit derjenigen des Lebens: Es ist eine ganz andere Geschichte, ob ich in der Sicherheit und Geborgenheit einer Rolle auf den Brettern stehe oder ob ich nackt, ohne vorgefertigten Charakter und auswendig gelernten Text, authentisch als Priska auftrete.

Wer sichtbar ist, macht sich verletzlich; macht sich angreifbar – und vor noch gar nicht mal allzu langer Zeit  sicherte uns „Dazugehörigkeit“ das Überleben: Wer aus dem Stamm vertrieben oder in der Gemeinschaft nicht akzeptiert war, hatte keine Chance.

Diese Erfahrungen stecken uns trotz vieler Jahre Evolution noch immer in den Zellen.

Heute geht es zwar nicht mehr ums pure Überleben – Freunde und ein funktionierendes soziales Netzwerk bilden jedoch auch im 21. Jahrhundert einen wichtiger Pfeiler eines glücklichen und erfüllten Lebens.

(mehr …)