Ihr Lieben

Wie ihr seht, bin ich zur Zeit gerade öfters hier, da ich Euch, Dich gerne auf dem Laufenden halten möchte – und weil meine Reise, die Deinige bestimmt auch berührt.

Denn nebst Packen, Aussortieren und nicht-enden-wollenden Telefonaten mit Amt X, Y und Z, wurde es mir auch sonst nicht wirklich langweilig.

Das heissgeliebte „Pling“ des Messengers meines Handys liess mich letzte Woche einmal mehr, quer durch meine Wohnung rennen und nach meinem Telefon hechten. (Hush… Love, you overread that, okay! – Let’s just pretend that I was as always cool as fuck 😛 )

Mit klopfendem Herzen machte ich mich daran, die Nachricht meines Liebsten zu lesen. Doch das Lächeln gefror nach dem ersten Satz auf meinem Gesicht und ich musste mich hinsetzen. Kawoooom. Armageddon des Herzens. Mindestens.

Hier mein Video der Woche inmitten des KistenChaos meiner Wohnung.

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Auch wenn ich mir meines Gedanken-Karussells sehr bewusst war, konnte ich es in dem Moment nicht stoppen. Trotz Antrengung.

Und deswegen möchte ich Dir sagen:

Wenn Du wiederholt mit vollem Bewusststein in ein Muster tappst, dann bedeutet dies nicht, dass Du noch am selben Ort steckst, wie beim letzten Mal. Es bedeutet lediglich, dass Deine Trampelpfade noch nicht so breit sind, wie die Autobahn, auf welcher Deine Gedanken die letzten Jahr(zehnte), ihre Runden gedreht haben.

Hör auf, Dich dafür zu verurteilen, sondern feiere Deinen Erfolg des Wachstums, des Erkennens. Und mit Deiner Disziplin und Deinem Willen, werden die Gedanken in Zukunft immer öfters die neuen Wege ausprobieren und mit der Zeit die alten Strassen abreissen.

Also: Aufstehen, Krone richten und weitergehen! Genau so!

 

Nun freue ich mich von Dir zu hören.

Kennst Du diese Gedanken-Armagedden (oder was auch immer die Mehrzahl des Weltunterganges ist…)? Und wenn ja, wie gehtst Du mit diesen um?

Ich freue mich sehr, von Dir in den Kommentaren zu lesen.

 

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Be the Love!

 

[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

 

Picture by Daniel Wild

4 comments on “Oh mein Gott – was, wenn er mich jetzt verlässt?

  1. Liebe Priska,
    so so wahr, und so hilfreich, was du da mit uns teilst.
    Deine Gedanken, deinen persönlichen Minutenweltuntergang und auch den Herzstillstand anlässlich weniger Worte, die dich triggern, kann ich sehr gut nachvollziehen, und glaube, dass ich in einer ganz ähnlichen Situation bin wie du.
    Auch ich werde dank der Liebe nun herausgefordert, die Autobahn zu verlassen. Meine Liebe zu einem (unglaublich faszinierenden!) Mann verlangt es, dass ich meine bisherigen Beziehungskonzepte über den Haufen werfe und bereit bin, mich langsam an etwas total freaky Neues zu „gewöhnen“. Ich muss mich selbst als „Schülerin“ nominieren in der wohl bisher größten challenge meines Lebens: ich muss die Bereitschaft zulassen (sowohl meine, als auch seine), dass es okay und erlaubt ist, mehrere Menschen im Leben zu lieben. Zu ein und derselben Zeit, versteht sich. Im gleichen Zuge möchte ich lernen, meine Angst vor Verlassenheit und Verletzung (oh ja, und wie ich deinen tiefen Fall verstehen kann aufgrund ein paar einfacherer Worte von ihm), und meine Eifersucht – gegen MITFREUDE auszutauschen, umzuwandeln. Mich freuen, wenn er Liebe von mehreren Seiten erfährt, anstatt eifersüchtig und trauig darüber zu sein. Hartes Ding, das sag ich dir.
    Aber in jedem Fall ist es auch bei mir ein Verlassen alter Bahnen … ich muss allen Mut zusammennehmen und einfach rechts abzweifen von der Autobahn – mitten ins NICHTS. Ich verstehe so gut, wie viel Stärke, Kraft und Mut das braucht. Und vor allem braucht es einen inneren Pol der Ruhe und der Zuversicht, der immer da ist und den ich nie verliere – und ich sehe an dir, dass auch du dieses Friedenszentrum in dir hast 🙂 Eine warme Umarmung! Teresa

    • Liebe Teresa

      Herzensdank für das mutige Teilen Deiner Geschichte. Oh Liebe, das glaube ich Dir, dass dies eine ordentliche Herausforderung für Dich ist. Wow! Chapeau!

      Wenn ich Dir etwas aufs Buffet legen darf, von dem Du nehmen, es aber gerne auch einfach sein lassen darfst; Ich würde Dir raten, in diesem Prozess wirklich den Schwerpunkt auf Dein Friedenszentrum, wie Du es so schön beschreibst, zu legen. Denn dann kannst Du auch genau fühlen, wenn Du Deine Grenzen zu schnell oder überhaupt übeschreitest.
      Denn nicht alle Formen der Liebe – so glaube ich- sind für alle Menschen gleichermassen geeignet.
      So ist es wichtig, dass DU weisst, was DU willst und was Dir wirklich gut tut.

      Wie Du bestimmt herausgefunden hast, bin ich total fürs Sprengen alter, nicht dienender Glaubensmuster und gesellschaftlichen Begrenzungen, die uns künstlich auferlegt werden. Doch dabei gilt es ganz doll darauf acht zu geben, auf das eigene Herz zu hören und sich nicht zu verbiegen. Es ist ein schmaler, schmaler Grat, ich weiss.

      Aber solange Du mit Deinem Herzen in Einklang bist, kann da gar nichts geschehen – ausser das Du wächst und Deine eigenen Garten in Dir bereicherst und mit neuen Pflanzen bestückst.

      Ich wünsche Dir auf Deinem HeldinnenWeg von Herzen einfach das AllerAllerbeste! Und nochmals vielen Dank!

      Mit einer warmen Umarmung zu Dir zurück
      Priska

  2. Liebe Priska!

    Weisst du, was echt cool ist? Hab mir zuerst dein vorhergehendes Video angesehen und es kommentiert – und in diesem Video sprichst du das genau an: Wir lassen unserem Verstand viel zu oft den Vortritt vor unserer Intuition und lernen so nie die „Trampelpfade“ kennen. Dabei können die so schön und inspirierend sein. Erst vor zwei Stunden war ich mit meiner Solin (Ich hab ja auch seit vier Monaten eine süsse kleine Hündin – wobei, so klein wie deine ist sie nicht) keine dreihundert Meter von daheim weg auf einem Trampelpfad im Wald am Bach, wo ich gefühlte 30 Jahre nicht mehr war – also seit meiner Kindergartenzeit oder so. Für Solin ist jeder neue Pfad die pure Aufregung und das schönste Erlebnis – so sollte es doch für uns Menschen auch sein.

    Und noch was zu deinem Sportthema 😉
    Eines kann ich dir versichern, in Amsterdam WIRST DU VIEL VELO FAHREN (so sagt man ja bei dir in der Schweiz zum Fahrrad) – oder FIETSEN, das ist glaub ich das lustige holländische Wort dafür.
    Obwohl natürlich Yoga auch fit hält – ich geniesse auch jede Woche die Zeit in unserer Yogagruppe, immerhin sind wir jetzt schon zwei Männer, zwei Jahre lang war ich immer das Unikat neben den anderen Yoginis!

    Wünsch dir noch eine schöne Zeit, toi toi toi bei eurer Mundartaufführung (haha, da wäre eine Herausforderung zum Zusehen) und viel Vorfreude und gaaanz viele glückliche Momente für deinen neuen Lebensabschnitt in Holland mit deinen Liebsten (kleiner WOlf und großer Mann)

    Licht und Liebe aus Österreich
    Hannes

    • Lieber Hannes

      Entschuldige meine späte Reaktion – ich habe mich sehr über Deinen Kommentar gefreut.

      Ich war letztes Wochenende nun ENDLICH in meiner Wohnstadt in Spe und ich bin begeistert. Aber sowas von – auch wenn ich schon in der ersten Stunde fast umgefiezt worden bin 🙂

      Ach der gute alte Sport – ich denke, jeder darf für sich herausfinden, was seinem Körper am besten dient. Und ich finde es klasse, dass Du auch als einziger Mann, die Asanas rockst! – Oder gerockt hast. Nun bist Du ja nicht mehr der Hahn auf der Matte:)

      Danke, danke, danke für einfach alles! Ich freue mich so sehr auf alles, das da kommt!

      Mit den herzlichsten Grüssen zu Dir
      Priska

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