Wer dankbar ist, dem wird gegeben!

Dies ist das Fazit aus dem Kapitel meines EBooks „Mein Weg in die Freiheit – ein SeelenFührer in die innere Kraft“  zum Thema der Dankbarkeit, welches Du seit gestern in meinem Shop neu erwerben kannst.

Die Dankbarkeit, welche ich hierfür verspüre, lässt sich kaum in Worte fassen; nach so vielen Stunden innerer und äusseren Arbeit, darf ich Dir nun die Essenz meiner bisherigen Reise präsentieren und dafür beten, dass Dir meine Schlüssel ebenso Wegweiser in Deine innere Kraft sein dürfen, wie sie es mir waren. Der Gedanke daran, lässt mein Herz singen und bringt mich instantly an einen Ort der Freude.

Diese offensichtliche (Schleich)Werbung (- hey, ist ja mein Blog hier;) mindert in keinster Weise mein wahrhaftige Gefühl dahinter, um welches es im heutigen Artikel gehen soll:

Dankbarkeit. Ein Quell der Fülle und des wahren inneren Glücks.

Inspiriert durch den Artikel der wundervollen OnlineBusinessGöttin Mara Stix, möchte ich an ihrer Blogparade teilnehmen und meine Gedanken und Erfahrungen zum Thema der Dankbarkeit teilen. Vielen Dank liebe Mara für die Einladung:)

Vielleicht steckst Du gerade in Lebensumständen fest, die Dich dazu bringen, zu denken, dass Du keinen Grund zur Dankbarkeit hast. Meine Zeilen lösen dann wahrscheinlich grosse Widerstände in Dir aus: „Was weiss das verwöhnte Ding von einem harten Leben?! Welche Ahnung hat die schon von der Bedeutung des Ertragens chronischer Schmerzen oder davon, mit ernsthaften existenziellen Problemen oder Verlusten konfrontiert zu sein?“. Und weisst Du was; Du hast Recht. Ich habe keinen blassen Schimmer davon, was Du gerade durchmachst.

Und dennoch behaupte ich, dass es IMMER einen Grund gibt, um dankbar zu sein.

Hast Du ein warmes Bett, in dem Du nachts schlafen kannst? Fliessendes, sauberes Wasser, welches aus Deinem Hahn kommt? Ein Dach über dem Kopf und genügend Essen im Kühlschrank?

Wenn Du wegen Deines Glaubens, Deiner sexuellen Neigung oder Deiner freien Meinungsäusserung nicht verfolgt wirst, dann bedeutet dies, dass es das Leben gut mit Dir gemeint hat. Wenn Du dann auch noch Zugang zu ärztlicher Versorgung hast – hey; Luxus in Reinform.

Du kannst offensichtlich diese Zeilen lesen. Dies bedeutet, dass Du zu der Minderheit der Menschheit gehörst, welche dem Lesen mächtig ist; ausserdem wirst Du einen Computer besitzen, über Strom und den Luxus verfügen, Dich um Deine persönliche Entwicklung zu kümmern ( – und dass Du Letzteres tust, kannst Du Dir hoch anrechnen!).

Ja, es sind Dir schlimme Dinge zugestossen, welche Du sehr wohl ernst nehmen solltest und die ihre Aufmerksamkeit verdienen und benötigen – doch ich glaube, dass Du ebenso viele Gründe hast, für die Du täglich mehr als dankbar sein kannst. Und glaube mir, es lohnt sich hundertfach, sich einmal auf das Experiment „Dankbar-Sein“ einzulassen.

Aufrichtige, gefühlte Dankbarkeit bringt Dich sofort an einen Ort des Glückes. Und wie wir ja alle wissen; das Gesetz der Anziehung bringt mehr von dem gefühlten Zustand, in welchem wir uns bereits befinden. Win – win, baby!

Also, mach Dir (am besten jeden Tag schriftlich vor dem Schlafengehen) bewusst, wofür Du alles dankbar bist. Fühle die Dankbarkeit in Deinem Herzen. In Deinem ganzen Körper. Und beobachte, was mit Dir, Deinem ganzen System geschieht.

Wofür ich gerade dankbar bin? Einen Teil meines momentanen Glücks habe ich oben bereits festgehalten, doch ich teile gerne noch ein paar weitere Gedanken mit Dir:

♥ Nun, ich bin wirklich zutiefst dankbar dafür, dass ich gesund bin und mir mein Wunderwerk Körper ermöglicht, dieses Leben hier mit allen Sinnen zu erfahren.

♥ Dafür, dass ich Freunde und Familie habe, die ich über alles liebe und die mich lieben, genauso wie ich bin; Menschen, welchen ich vollkommen vertraue und die immer für mich da sind, wenn ich sie brauche.

♥ Für mein Business, welches aus meinem tiefsten Herzen entspringt.

♥ Für den SoulFreedom Tribe; die täglichen Dankens-Mails die mich erreichen und mich so unendlich tief erfüllen. Ihr seid wirklich einfach die Besten! Und ich bin sooo unendlich stolz auf jede und jeden einzelnen von Euch, die oder der ihren, seinen Weg der Heldin, des Helden geht. Eure Geschichten und Worte machen einen echten Unterschied in meinem Leben!

♥ Ich bin dankbar für meine geliebte, kleine Wohnung, für mein kuschliges Bett, meine warme Kleidung.

♥ Dankbar bin ich dafür, dass ich meine Zeit frei einteilen und mich mit Dingen beschäftigen darf, die mein Herz berühren.

♥ Ich bin dankbar, dass ich keine Angst davor haben muss, zu sagen, was ich denke. Zu sein, wer ich bin.

♥ Und ich bin unendlich dankbar für Dich! Dich, der oder die Du gerade diese Zeilen liest und mir Deine wertvolle Zeit schenkst. Das bedeutet mir wirklich, wirklich viel. Viel mehr, als Du Dir wahrscheinlich vorstellen kannst.

Und genau in diesem Moment merke ich; wenn ich beginne aufzuzählen, wofür ich dankbar bin, dann erkenne ich meinen wahren Reichtum – und könnte ewig damit fortfahren.

Manchmal liegt das Glück ganz einfach darin, es zu erkennen. {tweet it}

 

 

Now it’s your turn:

Wofür bist Du dankbar in Deinem Leben? Was macht Dich zum reichsten Menschen dieses Planeten?

Ich freue mich sehr, von Dir und Deinen Schätzen zu lesen!

 

Teile diesen Artikel von Herzen gerne auch mit Deinen Freunden und Familie, wenn Du denkst, dass er ihnen gefallen könnte.

In tiefer Dankbarkeit

[sacramento]Priska xox[/sacramento]

 

8 comments on “Manchmal liegt das Glück einfach darin, es zu erkennen

  1. Liebe priska danke fürs teilen dieser wertvollen Gedanken. Auch ich bin zutiefst dankbar fur meine liebevolle und sensible katze fur meine Familie und für meine Freundin nen für meine zauberhafte wohnung für die charismen mit denen mich gott und Göttin beschenkt haben für meine Unabhängigkeit ebenso wie für die musik die meine Seele immer wiederneu beschwingt und für Menschen wie dich lg Alexandra

  2. Dankbar sein, ja das ist etwas dass wir in unserem Luxusleben etwas verlernt haben. All die Dinge die Du bereits erwähnt hast, wie eine Wohnung zu haben, ein Bett, Wasser, Strom, genügend zu Essen und Kleidung ist eine Selbstverständlichkeit. Leider merken wir auch erst, wie Dankbar wir für viele Dinge sein sollten, wenn wir sie verloren haben. Darum wage ich jetzt zu behaupten, erst wer schon mal Schmerz verspürt hat, lernt für die Gesundheit richtig dankbar zu sein, erst wer schon mal zu tieftst traurig war, ist dankbar für Momente der Freude und erst wer Verluste hinnehmen musste lernte Dankbar zu sein, für alles was er besitzt. Darum sage ich einfach Danke das ich Leben darf! Danke, das ich lieben darf ubd liebe enpfangen darf! Das ich jeden morgen aufstehen kann. Und und und…. Dir einen schönen Abend liebe Priska, Danke das Du bist und für Alles was Du gibst! Lg

  3. Liebe Priska,
    ein sehr schöne Artikel und wie immer genau zu r richtigen Zeit 😀 ich habe geade ein sehr tiegfgreifendes Gespräch geführt wo es zum Schluss auch um Dankbarkeit ging bzw. sind mir einfach Dinge bewusst geworden die ich heute für selbstverständlich halte die es aber nicht sind. Wir sollten viel öfters uns mal bewusst werden wofür wir dankbar sind und so mehr fällt mir ein wenn ich erst einmal damit anfange.
    Meine größte Dankbarkeit geht heute an das Leben.
    <3 Ich bin dankbar dafür vom Leben getragen zu werden und immer zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Menschen zu treffen um die Kernessenz zu lernen, zu verstehen und dann umzusetzen und daran zu wachsen… das kann auch schon ein paar Jahre dauern bis ich es erkenne, aber die schnellste bin ich auch nicht 😉
    <3 ich bin dankbar dafür es liebevoll anzuerkennen zu können das ich langsamer bin und die Möglichkeit habe meine arbeit in dem Tempo zu machen wie es mir gut tut
    <3 ich bin dankbar in mir zu wachsen, mich zu entfalten und meine Freiheit mit meinem eigenen Cafe´zu leben
    <3 ich bin dankbar das ich gesund bin
    <3 ich bin dankbar für meinen kleinen Hund Amy die bei mir ist und mich jeden Tag in den Laden begleitet *hochachtugsvoll…Great Job AMY*
    <3 ich bin dankbar für diese innere Kraft die mich immer wieder antreibt
    <3 ich bin dankbar dafür das ich trotzdem noch an das Gute im Menschen glaube und mich nicht dem Zynismus hingebe
    und ich bin dankbar für meine Gedanken die ich mir mache und diese Zeilen zu scheiben….
    uuuuuuuuuuuund ich bin auch dankbar für jeden Einzelnen der mir jeden Tag begegnet und mein Leben somit beeinflusst, bereichert, inspiriert und mit Liebe und leben füllt.

    Einfach Danke!!!
    Nea

    • Liebe Nea

      Haha* ja, das kenne ich gut. Keine Ahnung, ob das bei Dir im Café auch so ist, aber ich finde, es gibt immer so „Thementage“. Tage, an welchen alle, dieselben „Probleme“ haben, oder an welchen im Restaurant, wo ich nebenher noch ein bisschen jobbe alle ein „Chai Latte“ bestellen – und am darauf folgenden kein Mensch danach fragt, sondern sich alle auf den Ingwer-Lemongrass-Tee stürzen.

      Danke für Deine wunderschönen Zeilen. Ich bin auch sehr dankbar für Deine Gedanken – und dafür, dass Du sie mit uns teilst.

      Von Herzen,
      Priska

  4. Liebe Priska

    Wieder einmal mehr ein sehr inspirierender und aufschlussreicher Blogspot aus Deiner Feder! Eigentlich wäre es so einfach, am Ende des Tages kurz innezuhalten und sich bewusst zu machen, was einem der Tag alles gebracht hat, wofür man dankbar ist. Dankbarkeit geht für mich Hand in Hand mit Wertschätzung.

    Vor etlichen Jahren war ich einmal in einem afrikanischen Land abseits der Touristenpfade. Das Haus konnte noch so schön aussehen, man durfte sich nie sicher sein, ob die Mitarbeiter des Elektrizitätswerkes streikten und man den ganzen Abend im Dunkeln sass (da keine Kerzen vorhanden, diese ausverkauft oder der Dorfladen geschlossen hatte) oder aber ob aus dem Wasserhahn wirklich Wasser kam und wenn ja, in welcher Farbe! Das reichte von relativ klarem Wasser, über rostrotes bis hin zum braunem Wasser. Wenn kein Wasser kam, hatte man eventuell die Chance, dass Sand hinausrieselte. Ein Peeling gefällig? Somit war auch eine Dusche immer mehr als ungewiss. Wieder daheim konnte ich nicht genug dankbar und glücklich dafür sein, dass Wasser aus dem Wasserhahn rauschte und dies in der Schweiz erst noch in Trinkqualität. Ich schaffte es etliche Monate dankbar zu sein aber dann verflüchtigte sich die Dankbarkeit wieder und es wurde genau so normal wie vor meiner Reise, dass frisches, sauberes Wasser immer und überall verfügbar war. Bis eines Tages plötzlich ein Rohrbruch im Altbau , in welchem ich wohnte mir dieses Privileg wieder mehr als deutlich vor Augen führte! Genau in dem Moment, wo ich unter der Dusche stand und meine Haare grosszügig mit Shampoo eingeschäumt hatte versiegte das Wasser langsam aber endgültig. Ende, aus – es kam kein Tropfen mehr! Glücklicherweise konnte ich mir mit Mineralwasser abhelfen doch auch der nächste Tag ohne Wasser war wirklich äusserst mühsam und ich dachte plötzlich wieder an Afrika. Und noch heute denke ich oft beim Duschen, wie schön es ist, einfach ohne Wenn und Aber eine erfrischende Dusche nehmen zu können.

    Ist es nicht so, dass wir alle so unendlich viele Sachen und Möglichkeiten haben, dass wir das einfach als normal und gegeben hinnehmen und somit die Dankbarkeit auf der Strecke bleibt? Wenn man frisch verliebt ist, dann ist der andere ist das absolut Wichtigste überhaupt und man kann an nichts anderes mehr denken als an diesen Menschen. Mit der Zeit wenden sich die Gedanken auch wieder etwas mehr dem Alltag zu (was ja auch ganz in Ordnung ist), doch nach ein paar Jahren ist der Partner an unserer Seite so normal wie die Zahnbürste oder die Kaffeemaschine. Aber wie gross ist plötzlich der Katzenjammer, wenn die Beziehung in die Brüche geht!!! Dann merkt man erst wieder, was einem eigentlich fehlt – etwas das man die ganze Zeit hatte und es sich nicht mehr dessen bewusst war! Ich wage zu behaupten, dass viele Beziehungen an mangelnder Wertschätzung oder auch Dankbarkeit mit diesem Menschen zusammen sein zu dürfen kranken. Oft gezeigte Wertschätzung füreinander und für das Geschenk der Liebe welches man teilt würde viel bewirken!

    • Liebe Lydia

      Vielen, vielen Dank fürs Teilen dieses wundervollen Beispieles. Dies ist so kraftvoll – und so wahr.
      Wir gewönen uns an unseren Luxus, an unseren Reichtum, genau wie wir uns auch an Schmerz oder Unfreiheit gewöhnen.

      Umso wichtiger ist es, dass wir immer wieder einen Schritt zurück machen und uns unserem wahren Reichtum bewusst werden – auch der „negativen“ Dinge, damit wir sie step by step verändern und/oder die Art und Weise wie wir darüber denken anpassen können.

      Hab einen wundervollen Sonntag-Abend Du Liebe.
      Von Herzen, Priska

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