„Hallo liebe Priska,
da sich bei deinem Blog viel um Freiheit und ein selbstbestimmtes Leben dreht, und Geld davon ja auch ein Bestandteil ist, wollte ich dich fragen: Hast du Lust, an meiner Blogparade zum Thema „Geld und Glaubenssätze“ teilzunehmen? Ich wünsche dir eine wunderschöne & erfolgreiche Woche!
Alles Liebe, Petra

Diese Worte der wunderbaren Petra Schwehm erreichten mich vor ein paar Tagen über Facebook – und ich wusste nicht, ob ich laut loslachen, vor Freude tanzen oder mir eine Decke über den Kopf ziehen sollte. Einerseits freute ich mich riesig über die Einladung zu dieser Blogparade, andererseits traf sie mit der Thematik mitten in (m)ein Wespennest. Denn ja, Geld ist tatsächlich ein Thema, mit dem ich mich zurzeit sehr intensiv beschäftige. Und nein, unsere Beziehung ist nicht unbedingt von Harmonie und Eintracht gezeichnet.

So liess ich den Gedanken erst einmal setzen. In meinem Innersten war es mir jedoch sonnenklar, dass ich mich dieser Challenge stellen wollte; denn ja, Petra hat Recht – Geld ist ein grosser Bestandteil eines selbstbestimmten und freien Lebens in dieser dualen Welt – auch wenn ich mich lange dagegen gewehrt hatte und dachte, dass ich mich nicht mit solch profanen Dingen abgeben wollte. (Ps: Wie überheblich von mir!)

Viel Spass mit meiner Liebes(Hass)-Geschichte mit Geld.

Und nein, erwarte kein episches Drama à la Romeo und Julia, sondern vielmehr eine ehrliche Erzählung einer alltäglichen Beziehungskiste.

Geld hatte mich nie gross interessiert. Meine Eltern waren nie besonders arm oder reich. Wir waren die klassische „Mittelschicht-Familie“ und redeten nie wirklich über Finanzen – doch ich spürte, dass es meinem Vater stets wichtig war zu sparen und keine allzu grossen Ausgaben zu tätigen – und wenn nur dann, wenn es wirklich nötig war.

Meine Mutter hatte nie einen grossen Bezug zu Geld. Sie ist glücklich in 5jährigen Jeans; Wasser und eine Waschlotion machen ihr Kosmetika-Set komplett und sie legt auch sonst keinen Wert auf Luxusartikel.

95% unserer Ferien verbrachten wir in Ferienwohnungen irgendwo in den Bergen und genossen die freie Zeit in der Natur beim Wandern.

So träumte auch ich von ganz anderen Dingen als dem grossen Geld. Ich wollte Schauspielerin werden. Ob ich damit reich werden würde war mir piepegal. Dies war mein einziger und riesengrosser Traum: Ich wollte Welten kreieren, Teil davon sein und Menschen damit berühren.

Also war es klar, dass ich die Schauspielschule besuchen musste.

Als meine Eltern kundtaten, dass sie mir gerne eine Ausbildung finanzieren wollten, jedoch bestimmt nicht Schauspiel, wurde ich mir das erste Mal der Macht und Kraft des Geldes bewusst.
Wie gerne hätte mein freiheitsliebendes RebellenHerz auf dieses Geld gepfiffen und sich alles selber finanziert.  Doch als 13jährige 8.Klässlerin sah dieses Vorhaben ziemlich aussichtslos aus. Dies erkannte sogar die Widderin in mir…

Mein Traum musste noch ein paar Jahre warten, bis ich ihn mir erfüllen konnte:

So sehr ich mich dann auch über die Aufnahme an der Schauspielschule freute, so lernte ich gleichzeitig die dunkle Seite des Geldes (in seiner Abwesenheit) kennen: Wie sollte ich die 14’000 Franken Jahresschulkosten, sowie die Fahrspesen nach Zürich, Versicherungen, Unterhaltskosten uuund sooo weeeeiter bezahlen können?

Jegliche Logik schrie mir zu, dass ich es niemals schaffen konnte. Doch etwas in mir war stärker als die Vernunft und keineswegs dazu bereit meinen Traum widerstandslos aufzugeben. So kniff ich die Augen ganz fest zusammen, sprang ins eiskalte Wasser und gab dieser Mission Impossible eine Chance, auch wenn sie eher einer Kamikaze-Unternehmung glich.

Ich las jede Job-Ausschreibung die mir in die Finger kam, hatte schlaflose Nächte, Panik-Attacken -und gleichzeitig eine Stimme in mir, die mir zuflüsterte, dass ich es schaffen konnte.

Und sie sollte recht behalten. Ich habe die Ausbildung abgeschlossen ohne mich zu verschulden und ohne je auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. (In letzterem war ich noch nie sehr gut – doch ich arbeite daran!)

Stets zur richtigen Zeit wurde ich an Jobs geführt, die mich über Wasser hielten. Ich arbeitete vor der Schule, nach der Schule, an den Wochenenden und in meinen Ferien. Ich tippte an einer Kasse, machte Promotionen, hüpfte als Maskottchen durch die Gegend (und war froh, dass ich unter diesen elenden Kostümen inkognito bleiben konnte), arbeitete bei Banken und dem Berufsmilitär als Schauspielerin für Kommunikationstrainings, an Messen; sass in Büros, räumte Archive auf und reiste durch die Schweiz für Kurzeinsätze jeglicher Art.

So verbrachte ich den einen Tag im schicken Hosenanzug und wurde abends nach getaner Schulungsarbeit vom Taxi in bezahlten Luxushotels abgesetzt, um am darauffolgenden als Hexe verkleidet mit schreienden Kindern in einem Einkaufszentrum Kürbisse zu schnitzen und anschliessend auf einem Sofa einer Kollegin zu übernachten.

Und ganz ehrlich, ich weiss nicht, wie ich das Geld immer und immer wieder zusammen bekam. Nennen wir es ein Wunder – gepaart mit einem riesengrossen Willen, vielen Engeln und noch mehr harter Arbeit.

Ich hatte auch später nie viel Geld; wusste Ende Monat oft nicht, ob ein Bier finanziell noch drin lag oder nicht.
Während meiner freischaffenden Zeit als Künstlerin lebte ich in einer WG und später dann in einer 25Quadratmeter Einzimmerwohnung mit Einbauküche. Ich ging nie in die Ferien und schnitt meine Haare oft selber. Doch ich hatte keine Schulden und musste niemanden um Geld fragen. Ich war selbstständig und unabhängig – was mir schon damals das Allerwichtigste war.

Als ich (vor allem auch aus gesundheitlichen Gründen) schlussendlich eine Festanstellung annahm, lernte ich die „Sicherheit“ und „Freiheit“ kennen, die Geld schenken konnte. Ich wusste jeden Monat, wie die Zahl auf meinem Konto aussah und wenn sie auch nicht wirklich hoch war, so hatte ich nun endlich den Überblick darüber, was ich mir leisten konnte. Ich lernte das Gefühl kennen und schätzen, mir etwas Gutes zu gönnen – sei es bei einer Pedicure oder einem Kurztrip nach Paris oder Wien.

So war Geld stets da, nie in Fülle, doch immer genug, um zu überleben. Und aus diesem Grund hatte ich auch keine allzu grosse Angst dieses Jahr meinen Job zu verlassen. (HIER kannst Du die Geschichte nachlesen, falls Du mehr darüber erfahren möchtest.)

Es war nicht einfach ohne Sicherheitsnetz ins Ungewisse zu springen, doch ich vertraute wiederum dem Leben, dass es sich um mich kümmern würde, wenn ich die Schritte tat, zu denen ich angeleitet wurde.

Nur, meine Ansprüche haben sich verändert: Ich lebe heute in einer eigenen Mehrzimmer-Wohnung. Ich habe eine Praxis-Miete zu bezahlen und Ausgaben, die ich während meiner Schauspielerinnen-Zeit nicht hatte. Ich bin nicht mehr 22 Jahre alt und ebensowenig bereit, alles aufzugeben, was mir teuer und lieb ist.

Und ich spürte, dass ich meine Einstellung zum Geld radikal ändern musste – und wollte.

Ich begann meine limitierenden Glaubenssätze anzuschauen und erkannte, dass ich mich mit dem Minimum zufrieden gab, obwohl das Universum eine unendliche Fülle für mich bereithalten würde.

Natürlich bekam ich stets das, was ich erwartete: „genug um zu überleben“.

Geld ist manifestierte Energie, mit deren Währung wir hier auf dieser Erde handeln. Warum sollte ich diese Energie nicht in ihrer ganzen Fülle annehmen und weitergeben wollen?

Ich musste nicht lange weitersuchen, um einen nächsten Glaubenssatz zu entlarven; „Nur wenn ich hart dafür arbeite, steht mir ein finanzieller Ausgleich zu.“

Ganz oft sitze ich in einer Coaching-Sitzung und kann es kaum glauben, dass ich mit etwas so Wunderbarem Geld verdiene. Und ich ertappte  bis vor kurzem immer wieder das Gefühl des schlechten Gewissens dabei, wie es sich in mein Herz einzuschleichen versuchte: Wie konnte ich Freude empfinden beim Verdienen meines Geldes, wenn andere doch so hart dafür krüppeln mussten?

Auch wenn ich im Kopf schnell erkannte, wie irrational diese Gewissensbisse waren, so hielten die unbewussten Muster ziemlich hartnäckig daran fest. Doch ja, es darf einfach sein. Ich darf mein Wissen weitergeben, Raum schaffen und dafür bezahlt werden, indem ich das tue, was ich liebe.

Ein weiterer Punkt, mit dem wohl viele Dienstleister hadern, ist die Fähigkeit, zu 100% hinter seinen Preisen zu stehen.

Potenzielle Kunden sehen oft nicht, was es bedeutet, selbstständig zu sein. Sie wissen nicht, dass mit den Einnahmen Mieten, Versicherungen und Unterhalt bestritten werden müssen. Sie erkennen nicht, wie viele Ausbildungsgelder in einer Sitzung stecken, wie viele Stunden Arbeit, Selbstreflexion und Selbsterfahrung;  wieviel Vor- und Nachbearbeitung in dieser einen Session stecken.

Und  hey, das müssen sie auch nicht. Dies ist mein Job, genauso wie es meine Aufgabe ist, klar hinter meinen Preisen zu stehen.
Höre auf Deine Zahlen zu verteidigen, sie zu erklären, zu rechtfertigen und zu zerreden. Dein Angebot kostet so viel, wie Du bestimmst, dass es kostet. Im Supermarkt steht schliesslich auch kein Geschäftsleiter bei der Kasse und verhandelt mit den Kunden über die Preise.

Diesen Lehrprozess musste ich vor zwei Jahren meistern, als ich mit meinen Angeboten nach Abschluss der Ausbildungen auf den Markt ging. Hell no, es war keine einfache Entscheidung, den Preis festzulegen, der sich für mich stimmig anfühlte.

So begann ich mich mehr und mehr zu fragen, welchen Wert ich mir selber gab – und welchen Wert sich schlussendlich auch meine KlientInnen geben.

Während meiner Anfangszeiten durfte ich eine spannende Entdeckung machen: Wann immer ich meine Coachings umsonst oder zu einem Spottpreis anbot, waren meine KlientInnen nur halbherzig bei der Sache und oft nicht wirklich bereit, sich auf den Prozess einzulassen. Sie mäkelten schlussendlich oft auch noch rum, dass ihnen die Stunde nicht wirklich etwas gebracht hatte – obwohl ich aus meiner Sicht genau beobachten konnte, dass sie sich selbst im Weg standen. Sie gaben meiner Arbeit und sich selber nicht den Wert, die sie verdient hatten.

Bei KundInnen, die den regulären Preis bezahlten, geschah mir dies nur ein einziges Mal: Und diese Kundin war aus anderen Gründen nicht bereit, die Schatten anzuschauen – was völlig in Ordnung ist. Ansonsten waren alle ausnahmslos bereit, ihre Prozesse zu umarmen und erzielten die damit resultierenden Erfolge.

Wenn auch heute noch strahlende Augen, warme Umarmungen, positive Rückmeldungen und Dankensmails der wahre HerzensLohn für mich sind, so ist das Geld ein ebenso wichtiger Teil davon geworden.
Denn ich habe eine Vision – und diese kann ich nur dann in die Welt bringen, wenn ich Geld habe; Energie, die ich brauche, um meine Aufgabe hier zu erfüllen.

So bin ich nun bereit, meinen Segen und die Fülle zu empfangen. Amen! 🙂

Hier meine Tipps für Deine Liaison d’Amour avec le Geld $$$:

* Gib Dir selber den Wert, der Dir zusteht.

* Entdecke Deine Blockaden, die Dich von Deinem wahren Wert abhalten und löse sie  Schritt für Schritt auf. Sei dabei bitte nachsichtig mit Dir selber und nimm vielleicht auch Hilfe von aussen in Anspruch.

* Mache Dir klar, dass Geld Energie ist und dass diese in einer unendlicher Fülle existiert

* Entdecke Deine negativen Glaubenssätze, die Du über Geld hast (Zum Beispiel: „Für Geld muss man hart arbeiten“, „Geld ist dreckig“, „Geld verdirbt den Charakter“…) und verwandle sie in positive Affirmationen (Zum Beispiel: „Ich lebe uneingeschränkt in der Fülle und brauche dieses Geschenk zum Wohle aller“)

* Wenn Dir das Wort „Geld“ nicht gefällt, suche Dir ein neues Wort,  mit dem Du positive Attribute verbindest. Wenn Du magst, stell Dir vor, dass Dein Geldsegen wie Sam Heughan oder Monica Bellucci aussieht. Die Widerstände werden nur so dahinschmelzen. Versprochen;)

* Sei Dir klar darüber, was Du willst und warum Du es willst.

* Wähle, dies zu haben.

* Bitte um Unterstützung.

* Vertraue, dass das Gewünschte zu Dir unterwegs ist.

* Löse Dich von der Vorstellung, WIE das Geld zu Dir kommt. Das Leben kennt so viel mehr Möglichkeiten, als wir uns es je mit unserem beschränkten Verstand erdenken können.
(Heute Morgen hat der Postbote bei mir geklingelt – um mir 100 Franken auszuzahlen:) Ich habe offensichtlich zuviel Versicherungsgeld eingegeben und dieser Betrag wurde mir nun zurückerstattet. Ich muss den Herrn von der Post wohl so angestrahlt haben, dass dieser sich mindestens genau über diese Überraschung freute, wie ich mich selber. Wer rechnet schon mit einem Geldboten am frühen Morgen?)

* Entdecke die gewünschten Gefühle hinter „Geld“ und lebe diese bereits im Heute. Wenn das gewünschte Gefühl beispielsweise „Freiheit“ ist, dann finde heraus, wie Du Dich bereits jetzt frei fühlen kannst. In dem Du beispielsweise Deine wahre Meinung kund tust oder durch Deine Wohnung tanzt oder dass Du barfuss über eine Wiese läufst (ist auch im Winter gesund! Kneipp baby;)

* Gönn Dir bereits heute ab und zu das, was Du Dir wünschst. Sei es mal einen Drink in einem sauteuren Restaurant oder eine Massage-Behandlung, die Du Dir normlerweise nicht leisten kannst. Es lohnt sich dafür zu sparen. Diese Dinge werden Deinen Geldfluss aktivieren.

* Beobachte, wie Du auf Luxus von anderen reagierst. Kommen Widerstände hoch oder kannst Du Dich mit dem Reichtum verbinden?

* Werde Dir klar darüber, was Du mit dem Geld machen willst und warum Du es brauchst. Dient es Deinem Ego (ich will die Weltherrschaft an mich reissen und kompensiere damit meine Liebe, die ich mir selbst nicht geben kann) oder einer höheren Mission (ich möchte, dass es mir gut geht und das ich Gutes tun kann)?

* Vertraue darauf, dass das Leben hinter Dir steht und Du stets das bekommst, was Du brauchst, wenn Du Dich auf den Weg begibst.

* Geld ist da um Dir zu dienen und nicht umgekehrt.

* Nein, Geld ist nicht unspirituell – und ja, Du sollst Geld mit Deinen Gaben und Fähigkeiten verdienen. Wie willst Du sonst die Leute erreichen, wenn Du zu sehr damit beschäftigt bist, dem Bestreiten Deines Lebensunterhaltes hinterherzurennen?

* Mach Dir bewusst, dass Geld nichts anderes als eine Währung der Energie ist.

* Mache das Geld zu Deinem Freund und sprich mit ihm. (Empfohlenerweise besser nicht in der Öffentlichkeit…)

* Visualisiere regelmässig was Du tun wirst, wenn Du in der von Dir gewünschten Fülle lebst.  Entspanne Dich. Zünde eine Kerze an, lasse Musik Deines Herzens laufe und geniesse den Zustand, den Du Dir erwünschst. Erfahre bereits jetzt, wie Du Dich in Zukunft fühlen willst und lasse das Gesetz der Anziehung wirken.

* Tue das, was Du von Herzen gerne machst und habe keine Angst davor, dies und vorallem DICH der Welt zu zeigen.

* Nimm das Leben nicht allzu ernst, erkenne das grössere Bild und die dahinter stehenden Lektionen des Lebens. Verbissenheit blockiert.

* Setze Impulse um und werde aktiv.

* Vertraue. Vertraue!

Ich hoffe von Herzen, dass Dich der eine oder andere Tipp auf Deinem Weg in die Fülle unterstützt.

Wie immer freue ich mich von Herzen darauf, Deine eigenen Erfahrungen, Tipps und Tricks in den Kommentaren zu lesen.

Mit klingendem Herzen (*kerching)
[sacramento]Priska[/sacramento]

Wenn Dir dieser Post gefällt, dann teile ihn von Herzen gerne mit Deiner Familie und Freunden und trage Dich ein in den SoulFreedomLetter, damit Du keine weiteren Beiträge mehr verpasst und Dir gleichzeitig Deine Meditation mit der Reise zu Deiner inneren Heldin sichern kannst.

Ich freue mich darauf, Dich im SoulFreedom Tribe zu begrüssen.

 

6 comments on “Let’s talk about money, honey! $$$

  1. Liebe Priska,

    was soll ich sagen – deine Artikel gehen mir einfach sehr zu Herzen. Du schreibst so wundervoll, so gefühlvoll, so ehrlich, so amüsant und offen, ich LIEBE deine Art. Und deine Tipps sind hammermäßig.

    Ganz HERZLICHEN Dank für deine Teilnahme an meiner Blogparade

    Fühl‘ dich umarmt, alles Liebe,

    Petra

  2. Liebe Priska, ein sehr schöner Beitrag von dir zu diesem spannenden Thema und Petras Inspiration! 🙂
    Ich finde es grossartig, die ganzen unterschiedlichen Blogs zu lesen und gleichzeitig zu fühlen, wir haben alle die selben Themen, nur eben jeder in einer anderen Verkleidung. Obwohl ich es weiss, berührt es mich und ich freue mich unendlich über solch authentischen Berichte!
    von Herzen Stefanie

    • Liebe Stefanie

      Vielen lieben Dank für Deine lieben Worte. Ich bin leider bisher noch nicht dazu gekommen, all die wunderbaren Beiträge zu lesen und freue mich bereits jetzt darauf.

      Und wie recht Du hast – wir alle sind auf der selben Reise, auch wenn wir in unterschiedlichen Gebieten unterwegs sind.

      Von Herzen und mit den liebsten Grüssen
      Priska

  3. Liebe Priska,

    ein sehr inspirierender Artikel, vielen Dank dafür. Auch ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit dem Thema und konnte hier die eine oder andere Idee mitnehmen.

    Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für 2015.

    Herzlichst
    Gabriele

  4. Liebe Gabriele

    Ich danke Ihnen von Herzen für die lieben Worte – es freut mich sehr, dass Sie für sich etwas aus dem Artikel rauspicken konnten Und ja, ich glaube, das Thema hat mit uns allen im weiteren, oder auch konkreten Sinne zu tun.

    Auch für Sie wundervolle Festtage und ein fantastisches 2015 mit vielen zauberhaften Momenten.

    Von Herzen
    Priska

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