Kennst Du diese Sehnsucht? Dieses Sehnen nach dem Zuhause? Dem Ort, jenseits von Schmerz und Anstrengung. Dem Ort, an dem sich die Seele in Geborgenheit niederlegen kann und wo die Suche endet.

Da, wo das Herz im sicheren Hafen ankommt und die Reise im ewigen Glück endet.

Wenn Du nur ein bisschen so bist wie ich, dann weisst Du wie gross dieses Heimweh sein kann und wie stark die Sehnsucht wird, gerade dann, wenn im Leben in unserer dualen Welt die Dinge mal wieder nicht so laufen, wie wir sie uns gewünscht haben.

Wie süss erscheint dann dieser Ort der Ewigkeit, wo sich das müde Selbst ausruhen und erholen kann, sich die Seele seufzend in den Schoss der Urmutter legen kann und in die tröstende Decke der Liebe gehüllt wird.

Als Kind konnte ich mich erinnern. An dieses Gefühl der bedingungslosen Liebe und der Sicherheit aus dem ich hierher kam.

Wie im Film „The Truman Show“ fühlte ich mich oft als Teil einer riesengrossen Theaterbühne. Ich konnte nicht fassen, was ich hier erlebte: Menschen die sich belogen, die so taten, als ob es ihnen gut ginge, obwohl sie traurig, wütend oder verzweifelt waren. Menschen, die einander absichtlich verletzten und sogar Kriege führten.
Ich erinnere mich gut an dieses Gefühl des absoluten Unverständnisses, Ohnmacht und der daraus resultierenden Einsamkeit.

Diese Wahrnehmung der Getrenntheit war mein ständiger Begleiter. Wie oft fühlte ich mich nicht gesehen, unverstanden und alleine, wurde von meinen Mitschülern ausgelacht, ausgeschlossen und manchmal sogar verprügelt. Dieses Leben wollte ich nicht.

So begann ich mich dieser Welt anzupassen. Meine Worte, Kleider und Verhaltensmuster so zu verändern, dass ich nicht mehr aus der Reihe fiel und mit meinem neuen „Ich“ sogar respektiert und anerkannt wurde.

Ich erschuf mit viel Disziplin mehr und mehr die Figur „Priska“ in welcher ich nicht mehr die gemobbte Aussenseiterin war, sondern vielmehr Beachtung, Respekt –  und schlussendlich sogar Neid erfuhr – was mich zurück in das Gefühl der scheinbaren „Getrenntheit“ von der Liebe, meinem Heimatort katapultierte.

Heute weiss ich, dass ich auf meinem Weg in bester Begleitung war, auch wenn ich es damals nicht erkennen konnte.

Unsere aller Seelen erinnern sich. Wir alle kommen aus dem All-Eins und wir alle werden dahin zurückkehren.

Bei der Geburt findet die scheinbare Trennung statt und wir werden aus der Verbundenheit in die Dualität entlassen. Unsere innere Wahrheit (vom Verbunden-Sein mit dem All-Eins) deckt sich von einem Moment auf den anderen nicht mehr mit der Realität, die wir hier wahrnehmen. Und so beginnen wir unsere Wahrheit für eine neue aufzugeben: Den Glauben an die Getrenntheit.

Und dennoch  – unsere Seele kann und wird niemals vergessen.

So tragen wir die Ur-Senhnsucht nach der allumfassenden Liebe in uns und suchen verzweifelt nach diesem Zuhause auf dieser Erde. Wir suchen es in Berufungen, in Hobbies, in unseren Kindern – und vorallem – in unseren Partnern.

Doch wir werden es hier nicht finden. Nichts ist vergleichbar mit der Liebe, aus der wir stammen. Und wir können sie hier in unserem System nur Moment-Weise erfahren. Dies ist Teil des Konzeptes „Dualität“.

Viele von uns sprechen von der Liebe als höchstes Ziel und Wahrheit unseres Seins. Was ich zu 100% unterschreibe – doch was ist Liebe überhaupt? Bereits als Kind lernen wir doch in den Märchen, dass die Liebe uns retten wird, dass der Kuss der wahren Liebe uns zum Leben erweckt.

Hollywood hat da natürlich seinen einflussreichen Teil dazugetragen: Du wirst Dein Glück finden, wenn der oder die Richtige an Deiner Seite ist. Jemand, der Dir dieses Gefühl der Heimat hier auf dieser Welt schenken kann und Dich bedingungslos sein lässt, wie Du bist.

Und, meine Güte, verstehe mich nicht falsch: Ich glaube mit vollem Herzen an die partnerschaftliche Liebe. Ich glaube daran, dass sich Menschen hier auf dieser Welt Halt und Stütze, Lehrer und Schüler sein können; dass wir gemeinsam wachsen, erkennen, lieben und das Glück finden. Und ich glaube daran, dass es möglich ist, sich gegenseitig Sicherheit zu schenken und einen All-Eins-ähnlichen Zustand zu kreieren.

Die partnerschaftliche Liebe kann uns LeitStern sein, der uns zurück in unsere Heimat führt. {tweet it}

Doch nur dann, wenn wir unsere eigene innere Arbeit erledigen.

Die wahre Herausforderung findet in uns selber statt. Denn nur dann, wenn ich mich selbst komplettiere und meine Ganzheit in mir selber erkenne, kann ich einem anderen Menschen frei und offen und (so) bedingungslos (wie möglich) begegnen. Nur dann, kann ich mein Gegenüber so sein lassen, wie er oder sie ist und muss meine eigenen Bedürfnisse oder Wünsche oder Unzulänglichkeiten nicht auf meinen Partner projizieren.

Das uns dies oft nicht gelingt, ist ein offenes Geheimnis.

Wir sind Menschen. Wir haben Bedürfnisse. Wir machen „Fehler“ und wir haben Sehnsucht nach der Liebe. Nach Annahme. Nach Dazugehörigkeit und Vereinigung.

Selbst dann, wenn wir aus all unseren Verletzungen heraus dicke  Mauern um unser Herz gelegt haben, sehnen wir uns im Innersten nach genau diesen Qualitäten und danach, geliebt zu werden, genau so, wie wir sind.

Und um diese Liebe zu bekommen, machen wir alles. Wir verbiegen uns wie eine Brezel, wir verletzen, wir passen uns an, versuchen um jeden Preis irgendwie aufzufallen, erheben uns über andere, machen uns kleiner als wir sind, spielen das Opfer oder führen Kriege.

Unter jeglichem Wunsch, sei es dem nach Reichtum, Ruhm, Erfolg, Macht oder Erleuchtung; einer glücklichen Partnerschaft oder Kinder – unter alledem liegt unser sehnlicher Wunsch geliebt zu werden.

„Und was soll ich mit diesem Wissen nun anfangen? Was bringt es mir, dass ich nun weiss, dass ich diese Sehnsucht hier auf dieser Welt nicht stillen kann?, magst Du Dich fragen. Ist es da nicht besser in Unwissenheit zu leben in Anbetracht dieser Aussichtslosigkeit?

Hierzu gibt es keine einfache Antwort. Und ich glaube, dass wir alle die Aufgabe haben, unsere ganz persönlichen Lösungen auf diese Fragen zu finden.

Die Erkenntnis über den Ursprung meiner Sehnsucht hat mir persönlich Heilung gebracht. Die Tatsache, dass kein Partner dieser Erde; keine Tätigkeit oder Glanzleistung mich auf ewig glücklich machen muss oder kann, hat in mir etwas entspannt. Die Momente der Einheit sind ein Geschenk des Himmels und am Wegrand stets und immer wieder zu finden – als Erinnerung an unser wahres Sein – ohne dass sie das Ziel der Reise darstellen. Diese geht weiter, bis wir unsere Aufgabe hier erledigt haben und zurückkehren werden.

Aber hey – wir haben hier einen verdammt wichtigen Job zu erledigen. Und wir sollten dieses Leben hier geniessen, denn wir haben uns etwas überlegt, als wir uns entschlossen haben, diesen irdischen Pfad zu beschreiten.

Und psssst, noch was: Das Geheimnis ist, dass diese scheinbare Trennung , die wir oft so stark wahrnehmen und die uns einsam und angstvoll sein lässt, gar nie stattgefunden hat. Wir haben nur vergessen, wer wir in Wahrheit sind.

Wir haben vergessen, dass wir alle stets mit unserem Zuhause verbunden sind, auch wenn wir es hier auf dieser Erde in dieser Energie nicht sehen und oft auch nicht fühlen können. Aber lasse Dich davon nicht täuschen. Wenn Du ganz, ganz tief in Dich hineinhorchst – jenseits der Stimmen von Angst und  Zweifel – wirst Du die Wahrheit vernehmen.

Die Wahrheit, dass wir niemals von der Liebe getrennt sind. Niemals. {tweet it}

Nun bist Du an der Reihe. Wonach sehnst Du Dich? Und wie gehst Du damit um?

Ich freue mich von Dir zu lesen und darüber, dass Du Teil dieser Bewegung bist.

In tiefer Anerkennung

[sacramento]Priska[/sacramento]

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Ich freue mich darauf, Dich im SoulFreedom Tribe zu begrüssen.

14 comments on “Die Sehnsucht nach der Liebe Deines Lebens

    • Liebste Bernarda

      Ja… wir leidenschaftlichen Mars-Schwestern halt;) Ich danke Dir von Herzen fürs Lesen und Kommentieren.
      Ich organisisere bald eine ReUnion unserer AngelFamily. Un abrazo, Priska ♥

  1. Liebe Priska, da sprichst du mir wie vielen anderen aus dem Herzen. Die Sehnsucht nach wahrer Liebe, nach einem sicheren zu Hause, nach dem nicht alleine sein können wir est stillen wenn wir bei uns selber angekommen sind, uns selbst respektieren und lieben. Leider gelingt dies vielen Menschen nicht oder noch nicht. Sie müssen ja auch zuerst verstehen, nach was sie sich sehnen.. Häbs guet, glg

    • Liebe Sabine

      Ja, die Erkenntnis nach dem Ursprung unserer Sehnsucht ist bestimmt ein garnz wichtiger Teil des Glücklich-Seins.

      HerzensDank für Deine Worte und Dein Hier-Sein.

      Alles, alles Liebe, Priska

  2. Juhuuu, da ist ja wieder ein neuer Blog-Eintrag auf der wundervollen Priska/Soulfreedom-Webseite.

    Wieso kommt mir das was du schreibst nur sooo bekannt vor?

    Ich glaube, ich muss da so um die 12 Jahre alt gewesen sein, als ich mein allererstes Gedicht schrieb. Der Titel des Gedichtes lautete: „Allein“. Ja, auch ich fühle mich alleine in dieser merkwürdigen Welt, so als wäre ich auf dem „falschen“ Planeten gelandet. (Kennt ihr den Film: „Der grüne Planet“ („La belle verte“))?

    Nun ja, die Sehnsucht (nach Liebe) war meine ständige Begleiterin und sie ist es auch heute noch – auch wenn ich mittlerweile mir ihr Freundschaft geschlossen habe. Sie gehört einfach zu mir und das ist ok so. Gestern Abend zum Beispiel wollte sie besonders schöne Musik hören und na ja – ich habe es ihr schliesslich erlaubt 😉 (obwohl dieses Unterfangen nicht immer ganz ungefährlich ist). Und so geschah es dann auch, dass eben durch die Musik die Sehnsucht sooo gross wurde, dass es fast nicht mehr zum Aushalten war. Aber – ich spürte in jenem Moment mein Herz. Und darum: Manchmal kann ein Lied – eine Melodie der Schlüssel zum Herzen sein. Und vielleicht ist ja die Sehnsucht selbst die Stimme, die uns von unserem Herzen her zuflüstert: „Komm nach Hause“. Der Weg dorthin (zu uns selbst) ist meines Erachtens schon ein wenig mit einer „bitter-sweet Symphony“ zu vergleichen. Nichtsdestotrotz folge ich dieser Melodie, auch wenn das bedeuten kann, ab und an durch den Schmerz gehen zu müssen. Aber ich glaube fest daran, dass unsere Herzens-Sehnsucht uns eben DURCH den Schmerz und nicht IN den Schmerz und schliesslich immer wie mehr genau dahin führt, wo unser Herz eben sein will und wo es sich wohl (zu Hause) fühlt. Und diesem Pfad möchte ich folgen. Denn, ich möchte leben. Wirklich leben. And never forget: Wir alle sind Heldinnen/Helden (wie du das so schön beschreibst) – und wir schaffen das! Und unser Herz wird zum Dank das schönste Lied für uns singen – unsere „Heart-Symphony“ – unser aller persönliches Lieblingslied. Und wieder werden wir weinen – vor lauter Glück. Welcome home! 🙂

    Ich danke dir für deinen inspirierenden Blog-Eintrag liebe Priska. Auch Worte können Saiten im Herzen berühren – und deine Worte tun dies definitiv.

    So thank you.

    Flavia

    • Meine liebe Flavia

      Was für ein Geschenk, dass Du wiederum Deine wundervollen Worte mit uns teilst.

      Musik ist ein so grosser Sehnsuchtsträger. Ich glaube, dass ihre Schwingung direkt mit unserem Herzen spricht und es an sein wahres Sein erinnert. Ich erlebe dies haargenau so wie Du.

      Und dann gehen die tiefsten Liebesgefühle Hand in Hand mit dem schmerzenden Vermissen der Heimat.

      Wie Du schreibst; Wir sind HeldInnen und wir tragen die Kraft, die wir brauchen in uns. Danke, dass wir gemeinsam singen dürfen cara! Und weisst Du, je mehr wir alle unsere Saiten klingen lassen und gemeinsam musizieren, umso mehr werden die Schleier der Illusion gelüftet.

      Ti abbraccio forte forte- e grazie Flavia! Di cuore
      Priska

  3. Liebe Priska 🙂
    Du schreibst wirklich ganz ganz toll. Durch deine Worte kommt die Schönheit des Herzens zum Tragen. Danke dafür. Auch das Bild unterstreicht deine Botschaft – wunderschön. Ich lese gerne wieder von dir <3
    Alles Liebe – Diana

    • Liebe Diana

      Ich danke Dir von Herzen! Es freut mich sehr, dass es Dir hier in meinem Internet-Garten gefällt:) Und Danke auch, dass Du Dich hier zeigst. <3

      Alles, alles Liebe für Dich.
      Priska

  4. Liebe….

    Ich habe in meinem Herzen einen Saal der Liebe für meine Kinder, Räume für meine Freunde, Felder für Gaya und ihre Natur…
    Das Labyrinth der „Liebe“ jedoch – der Schlüssel dazu war ohnehin schon recht verbogen, ist Anfang des Jahres zerbrochen, die Bruchstücke durch eine riesige Welle über Bord gespült worden; versunken in einem unbekannten Ozean. Auf dessen tiefen Grund auch ein kleines, mit Muscheln überwachsenes Kästchen mit der Aufschrift „Lebensfreude“ liegt…

    • Lieber…

      Deine Worte sind Poesie der Seele und berühren tief.
      Durch Deinen Schmerz wird dennoch erkenntlich, dass Du die Hoffnung nah bei Deinem Herzen behalten und nicht mit in das Kästchen gelegt hast.
      Und so lange diese in Dir pulsiert und Du den wertvollen Schatz am Meeresgrund sehen kannst, liegt die Entscheidung immer bei Dir, ob Du Dir Dein Geschenk zurückerobern willst. Ob Du den Tauchgang auf Dich nehmen magst, damit die Fragmente des zerbrochenen Schlüssels eingesammelt und zusammengesetzt werden und die Lebensfreude geborgen und befreit werden kann…

      Ich wünsche Dir von Herzen viel Mut und Kraft und Vertrauen auf Deiner Heldenreise lieber Hardy!

  5. Liebe Priska

    Heute Morgen habe ich per Zufall – falsch, Zufälle gibt es ja nicht 🙂 – Deinen Blog entdeckt. Deine Worte haben mich richtiggehend gefesselt und mich nun dazu gebracht, ganz unbekannterweise einen Kommentar zu diesem interessanten und mir sehr am Herzen liegenden Thema abzugeben.

    Auf dem Weg zu mir selbst begegne ich immer wieder Menschen, denen dieses Selbst entsrpicht oder die mich durch ihr Wesen ein Stück näher an mein eigenes Selbst heranführen. Dies konnte ich in den letzten Jahren immer wieder beoabachten. Waren es Beziehungen, welche schlussendlich doch nicht überdauerten, inspirierende Menschen die meinen Weg bereicherten oder Ereignisse im Guten wie auch im Schlechten, die mich immer mehr zu mir selbst führten. Ich bin das, was ich erlebt habe und was ich daraus gemacht habe. Nicht nur gute und schöne Erfahrungen bringen einem weiter, sondern auch die für das eigene Empfinden negativen Dinge. Dies zu erkennen ist überaus wertvoll, auch wenn das manchmal alles andere als einfach ist. Daraus wuchs in mir die Überzeugung, dass alles – auch wenn es mir momentan noch so gegen den Strich geht und mich traurig macht – nur zu meinem Besten ist und dazu da mein eigenes Selbst zu stärken.

    Sehr eindrücklich geschehen zu Beginn dieses Jahres. Als Single eigentlich nicht unwohl, lernte ich jemanden kennen, bei dem von Anfang an eine ganz spezielle Verbindung bestand. Gegen eine Beziehung jedoch habe ich mich ziemlich gewehrt und dies auch mehrmals unmissverständlich kund getan. Doch ich konnte mir schon nach kurzer Zeit nicht mehr vorstellen, diesen besonderen Freund nicht in meinem Leben zu haben. Wir verstanden uns auf einer Ebene, auf die ich mich sonst nur alleine begebe. Er akzeptierte das „nur Freund sein“ gelassen und ohne Abbruch von Freude. Er wusste schon damals intuitiv, dass ich ganz von mir alleine aus eine Beziehung wollen muss. Und irgendwann wollte ich dies wirklich und zwar aus ganzem Herzen :-)!

    Wir sind beide einander sehr ähnlich und wenn auch die Vergangenheit teilweise sehr verschieden war, gehen wir denselben Weg. In einigen Bereichen bin ich ein paar Wegbiegungen weiter. Da ich aber auch schon an seiner jetzigen Stelle des Weges stand, kann ich ihn dort unterstützen. Ich verstehe genau, wie er sich fühlt und weiss aus eigener Erfahrung, wie ich mich dahingehend verändern konnte, dass es mir heute gut geht. Umgekehrt ist es genau gleich. Er kann mir dort Anleitung geben, wo er schon war und tut dies auch wieder mit grossen Verstehen, da er dieses Gefühl genau kennt. Es gibt auch Situationen und Herausforderungen wo wir beide gleich weit sind und dort entfaltet sich ein ungeheures Potential. Ich vertraue darauf, dass alles so kommt wie es kommen muss und weiss ganz tief innen drin, dass es gut kommt, so wie es kommt!

    Diese Gedanken haben Deine wunderschönen Zeilen in mir ausgelöst und einmal mehr bin ich überwältigt von dem Wunder, wie alles einfach zueinander passt und seinen Grund hat – oder warum bin ich gerade heute morgen über Deinen Blog gestolpert? Ein ganz unverhofftes Weihnachtsgeschenk!

    Deshalb vielen DANK, dass Du Deine GeDANKen teilst!

    Schöne Weihnachten 🙂

    Lydia

    • Liebe Lydia

      Was für eine Weihnachtsgeschenk – auch für mich 🙂 Sei von Herzen willkommen hier im SoulFreedom Tribe – und vielen, vielen Dank für das Teilen Deiner berührenden Worte und Deiner wunderschönen JahresGeschichte.

      Ich wünsche Dir – sowie auch Deinem Liebsten – von Herzen ein wundervolles Weihnachtsfest mit vielen berührenden, zauberhaften Momenten.

      In Liebe,
      Priska

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