Unkategorisiert

Wie Deine Träume wahr werden

Dass wir alle machtvolle SchöpferInnen sind, muss ich Dir nicht erzählen.

Wir alle erschaffen bewusst und unbewusst unsere Welt und kreieren mit unseren Gedanken, und besonders mit den Gefühlen, die diese Gedanken in uns auslösen, unsere Wirklichkeit.

4-5 Prozent sind davon bewusst – und der Rest läuft ganz „automatisch“ in uns. Kein Wunder, braucht es einiges an Effort, um jahr(zehnte) lange Glaubenssätze und Muster in unserem System zu ändern. Doch es ist möglich.

Visualisieren ist nicht nur in meinem HeldinnenKurs ein wichtiges Element, sondern eines, von dem ich auch im heutigen Video erzähle.

ENGLISH VERSION HERE!

(mehr …)

Unkategorisiert

My Best Friends Wedding – und was dies mit Glück zu tun hat

((Picture by Isabel Sacher))

„NEIN, ich will keine Rede halten! Gott, vielleicht vergisst sie es ja, dass ich überhaupt eine halten wollte!!!!“ Dies meine Worte, bevor ein gerade neu kennengelernter Hochzeitsgast sein Glas in die Hand nahm und milde lächelnd, den Blick auf mir ruhend, sein Messer gegen das Glas klimperte. „Ich habe es nur für Dein Bestes getan! Damit Du es abhaken, und den Abend geniessen kannst“ – waren seine entschuldigenden Worte danach… grrrrr (aber Recht hatte er!)

Es wurde ruhig im Saal und ich warf dem Herrn Nachbar einen üblen Blick zu… Verdammt nochmal – seit Monaten versuchte ich eine anständige Rede für meine beste Freundin vorzubereiten. So vieles haben wir zusammen erlebt in diesem halben Leben, welches wir teilen – doch es wollte mir nichts Sinnvolles in den Kopf kommen.

All unsere OscarDankensreden vor dem SchminkSpiegel der Theatergarderobe, die Summe an verpassten und falschen Züge ins SomeWhere, all die gelachten und geweinten Tränen, Tonnen von Schokoeis, Sex-and-the-City-Folgen und all die weisen, philosophisch-nächtlichen Gespräche, liegend auf dem Küchenboden… So viele Momente aus unserer Mädels-WG-Zeit, die mir für immer im Herzen bleiben werden – und welche sich irgendwie dennoch nicht wirklich sinnvoll in eine Rede packen lassen wollten.

Und nun sass ich da und fühlte, wie alle Blicke an mir klebten. Zögerlich stand ich auf. (Scheisse…!)

Ich zischte ein letztes „That’s so fucking unfair“ zu meinem Tischnachbarn und dann blieb mir nichts anderes übrig, als zu imrovisieren.

Die Worte flossen mir irgendwie, irgendwoher zu und schienen schlussendlich tatsächlich Sinn zu machen. Jedenfalls so die Rückmeldungen (besonders ernst zu nehmend von meinem Liebsten, welcher bekanntlich nur 4,5 Worte Schweizerdeutsch versteht -whatever). Besonders die abschliessende Episode, schien die Menschen zu berühren – als ich darüber erzählte, was ich an Franziska so liebe… Ihre Fähigkeit dem Leben bedingungslos zu vertrauen und auch in der grössten Schlammschlacht noch das Gute zu sehen.

Ohne diese Eigenschaft, wären wir an dem Abend alle nicht in der wunderschönen Locanda dell’Arte gesessen und hätten am Nachmittag  ebensowenig dem berührenden Ja-Wort (sniff*) der beiden im Castello di Gabiano beiwohnen dürfen.

Denn Franziska hatte aus einer Geschichte, welche anderen Menschen das Herz herausgerissen hätte, Gold erschaffen.

Wie? Das ist (eine) ihre(r) Geschichte(n):

Vor ein paar Jahren war sie mit einem Mann zusammen, der verschiedene Frauen glechzeitig datete und alle nicht nur um ihre Liebe, sondern auch um Geld betrog. Natürlich wusste sie das zu dem Zeitpunkt nicht und fand es erst dann heraus, als sie selber die Beziehung bereits beendet hatte.

(mehr …)

Unkategorisiert

Wie gehe ich mit diesen ver****ten Erwartungen um? – Meine 7 Tipps

Erwartungen.

Wir haben sie alle. Und wann immer jemand sagt, dass er niemals welche hat, kräuselt sich meine Stirn – denn auch wenn ich selber von mir behaubte, ein Mensch mit verhältnismässig (was auch immer das bedeuten mag) wenig fixen Erwartungen bin, so sind doch gewisse Haltungen einfach in mir abgespreichert.

Ich bin der Überzeugung, dass dies teilweise auch überlebensnotwenig sind – denn schlussendlich sind Erwartungen auch mit meinen Wertevorstellungen verknüpft, welche mich als Persönlichkeit auszeichnen.

Doch Tatsache ist auch:
Wer zu konkrete Erwartungen hat, muss damit rechnen, immer und immer wieder ent-täuscht zu werden.

Doch wo liegt denn nun die Grenze zwischen notwendig und ungesund?

Lasse es mich an zwei verschiedenen Beispielen aus meinem Leben erklären:

Meine Eltern waren vor einer Woche zu Besuch, hier in den Niederlanden. Wir alle haben uns riesig gefreut, uns wieder zu sehen, auch wenn es schlussendlich mitten in meinem Launch zu meinem HeldinnenTransformations Programm „SHEROES – Women of Freedom“ (für welches Du Dich übrigens noch bis am kommenden Montag, 22. August , um 18.00 Uhr bewerben kannst) stattfand und ich eigentich shitloads von Arbeit hatte, die auf mich warteten.

Trotzdem war es mir wichtig, die Tage mit ihnen zu verbringen und ich habe dementsprechend meine Termine rund um ihren Besuch gelegt. Ergo: Aus meiner Sicht habe ich alles gemacht, um ihnen zu zeigen, dass sie mir wichtig sind (was auch der Wahrheit entspricht!)

Sie hatten jedoch andere Erwartungen an mich – welche sie jedoch nicht bewusst wahrnahmen.
Aus diesem Grund hatten wir dann am dritten Tag unserer gemeinsamen Zeit eine richtig fulminante Emplosion (emotionale Explosion;)  und Dinge, welche schon lange „unterirdisch“ brodelten, kamen kochend heiss an die Oberfläche gespritzt. Es gab Tränen, laute Worte und schlussendlich wurde klar, dass wir alle Erwartungen aneinander hatten, die sich nicht miteinander deckten; Erwartungen, die bestimmt auch mit unseren unterschiedlichen „Sprachen der Liebe“* zusammenhängen und uns allen schlussendlich einen Streich spielten.

*(Gerne werde ich in Zukunft auch einmal einen Artikel hierzu schreiben, da diese aus meiner Sicht unfassbar wichtig sind und ich diese Sprachen auch lange unterrichtet habe)

Lange Geschichte kurz: Wir konnten mit einem offenen und ehrlichen Gespräch ganz vieles klären und die Leere der Ent-täuschungen mit Verständnis auffüllen.

Kommunikation ist der Schlüssel. Denn wann immer wir schmerzende Enttäuschungen vor unseren geliebten Menschen zurückhalten, entstehen Wunden, die nicht heilen können, da sie immer wieder aufs Neue durch Unwissenheit aufgerissen werden.

Bei solch „alten“ Strukturen ist es (aus meiner Sicht) beinahe unmöglich, im Voraus die Erwartungshaltungen zu erkennen und sie zeigen sich oft als Spannungen und Schmerz, welche dann beleuchtet und durch mutige Kommunikation gelöst werden können.

Bei „neuen“ Situationen kannst Du jedoch sehr wohl etwas gegen die zu verbohrten Erwartung tun.

Hier meine Geschichte #2:

(mehr …)

Unkategorisiert

Wo bist Du zuhause?

„Ich bin zuhause!“

Wie lange habe ich mich nach diesem Gefühl gesehnt… Beinahe mein ganzes Leben lang.

Das Problem begann schon damit, dass ich mich auf diesem Planeten hier so gar nicht zurechtfinden konnte. Wie sollte ich mich an einem Ort zuhause fühlen, wo offenbar Lügen und Streit und allgemeine Dualität vorherrscht? Wtf?

Doch ja, mehr und mehr gewöhnte auch ich mich daran und begann mein Zuhause rund um meine Eltern aufzubauen, wie dies jedes Kind tut. Sie waren mein Hafen. Doch ich wusste, dass ich diesen früher oder später verlassen, und mein Boot aufs Meer bringen musste.

Bei meiner ersten grossen Liebe dachte ich dann endlich angekommen zu sein. Ich glaubte, meinen finalen Platz in dieser Welt gefunden zu haben – und als unsere Beziehung dann in die Brüche ging, war der schwerste Teil für mich, mein Zuhause zu verlieren – nicht nur die Wohnung, die wir zusammen teilten, sondern auch das seelische Heim, welches wir uns gemeinsam aufgebaut hatten.

Dies war ein sehr, sehr dunkler Moment in meinem Leben, da ich derzeit gerade vieles in meinem Leben loslassen musste, das mir lieb und teuer war – und es schien, als würde ich irgendwo im Nirgendwo stehen. Alleine, nackt, verloren.

Diese Erfahrung brauchte ich. Ich brauchte diesen tiefen Schmerz, um endlich die wahre Sicherheit zu finden. Diese, die mir kein Mann, kiene Freundschaft, keine Leidenschaft der Welt mehr rauben konnte. Die Sicherheit in mir selber.

Das Zuhause in mir, welches ich mir heute liebevoll und reich eingerichtet habe. Ein Zuhause, dass mich frei sein lässt. Ein Zuhause, wo ich Ruhe finde, auch wenn der Sturm im Aussen tobt. Ein Ort, wo ich meine Schuhe in die Ecke knallen kann, meinen BH hinterherwerfe und ich sein kann, wer ich bin. In mir.

 

(mehr …)

Unkategorisiert

Wie viel ist Dir Dein Leben wert?

Ich weiss nicht wie Du es hast, aber ich habe mich entschieden, mein Leben hier auf Erden so richtig und vollends auszukosten.

Ich habe mich entschieden, dieses Leben zu leben, als gäbe es kein nächstes mehr! Genau das.

Und weil ich weiss, dass es ganz viele Menschen da draussen gibt, denen es gleich geht wie mir, habe ich mein neues Programm kreiert.

Eine HeldinnenTransformation der absoluten Extraklasse:

 

*Weisst/Fühlst Du, dass Du mit einer bestimmten Mission auf diese Welt gekommen bist?

*Hast Du schon immer gefühlt, dass Du irgendwie “anders” bist und nicht in die Gesellschaft passt?

*Fühlst Du Dich manchmal alleine und unverstanden in dieser Welt und sehnst Dich nach Deinem Ort der Sicherheit?

*Verspürst Du den Drang, aus Deinem Alltag auszubrechen und Dein Leben selbst in die Hand zu nehmen; diffuse Ängste oder Unklarheiten halten Dich jedoch davon ab, für Deinen Traum zu gehen?

*Möchtest Du gerne Deine Stärke in Dir selbst finden, damit Du unabhänig der äusseren Umstände Dein Leben so gestalten kannst, wie Du es Dir insgeheim wünschst?

*Möchtest Du Dein Leben voll leben und Deine Spur hinterlassen, bevor Du Dich irgendwann von dieser Welt verabschieden wirst?

*Sehnst Du Dich nach dem Leben? Nach Dir selbst? Nach Deiner eigenen Grossartigkeit?

(mehr …)

Unkategorisiert

STOP! Bis hierhin und nicht weiter!

Heute möchte ich über die „Schattenseiten“ des „Dienens“ und der „Authentizität“ schreiben- un darüber, was das alles mit Selbstwert zu schaffen hat.

„Was denn Priska? Du bist doch meine Seelenschwester? Und weisst Du ich habe gerade so gar kein Geld – kannst Du mich nicht kostenlos in das Programm nehmen?“ „Echtes Heldentum ist Selbstlosigkeit!“ (YIKES!!!!), „Spirituelle Menschen teilen um des Teilens Willens – und nicht, um sich zu bereichern!“

Alles Sätze, die ich gehört habe.

Und weisst Du was? Diese Sätze haben mich früher mal verunsichert. Dann haben sie mich Dinge tun lassen, die ich gar nicht wollte. Dann haben sie mich unendlich wütend gemacht. Und heute kann ich sie mit einem bestimmten und klaren Nein! zur Seite legen. Zumindest meistens;)

Mit diesen Menschen möchte ich nicht mal zusammenarbeiten, wenn sie Geld hätten – weil ich weiss, dass genau diese Klienten niemals auf ihre Weg kommen, da sie meiner Arbeit und vorallem sich selbst nicht den nötigen Respekt und Wert geben. Und dies, ja DIES ist der Grundbaustein von allem Erfolg.

Wie kann es sein, dass Coaches, Heiler, Therapeuten… usw umsonst zu arbeiten haben? Ich frage die Menschen, welche mir obenstehende Aussagen zukommen lassen, ob sie auch in den Supermarkt spazieren, sich bedienen und dann ohne zu bezahlen den Laden wieder verlassen? Ja? Ist Lebenshilfe weniger wichtig als ein Computergame oder ein paar neue Schuhe?

Gerade habe ich das Online HeldinnenCoaching gelauncht, in welchem ich bereits knapp 200 Frauen auf ihrem Weg begleiten darf. Und das Ganze ist kostenlos. Ich verbringe viele Stunden am Tag, die vielen Mails zu lesen und auf die Themen der Heldinnen einzugehen und zu antworten.

(UND DU BIST ÜBRIGENS AUCH HERZLICH DAZU EINGELADEN! – Es wird noch bis im August möglich sein, sich einzutragen, danach wird dieses Coaching für eine noch ungenaue Zeit wieder geschlossen!)

Dies mache ich unendlich gerne; weil das mein Danke an all die wundervollen Frauen (und Männer, die damit leben können, per Mail als Heldin angesprochen zu werden) da draussen ist und weil ich sehe, welche Fortschritte daraus gewonnen werden. Ausserdem möchte ich auch aufzeigen, welche Wirkung es haben kann, wenn man mit einem Coach arbeitet und nicht bei den ersten Widerständen auf seinem HeldinnenWeg das Handtuch schmeisst.

Ich weiss, das es funktioniert und dass auch Du Deine Träume leben kannst, wenn Du Schritt für Schritt in die „richtige“ Richtung gehst.

Ich liebe den Austausch mit diesen Frauen und freue mich von ganzem Herzen über jeden einzelnen Erfolg.

Doch… irgendwo hört das auf.

Dadurch, dass jemand mich in einem meiner Videos heulend gesehen hat und sich in mir wiedererkennt (- schlussendlich sind wir alle auf dem selben Weg!), bedeutet das nicht, dass man mich um jede Uhrzeit auf meinem privaten Handy kontaktieren oder mich um Hilfe bitten kann, da ich doch eine vertraute Seelenschwester bin; und es dann im besten Fall noch unverschämt findet, wenn ich meine Preise nenne.

FOR ENGLISH VERSION CLICK HERE

(mehr …)

Unkategorisiert

I’m not afraid – I am born to do this!

Zitat von Jeanne d’Arc

Wer bist Du?

Wer denkst Du, dass Du bist?

Wer willst Du sein?

Wann hast Du Dir das letzte Mal diese Fragen gestellt?

Bist Du Dir im Klaren darüber, wer Deinen Alltag bestreitet, all Deine To-Dos erledigt und Dein Leben lebt?

Und stimmt das so für Dich?

Ich habe mich vorletzten Freitag zu einem grossen Schritt entschieden, der sich schlussendlich gar nicht mehr so riesig anfühlte, als ich mir diese Fragen stellte.

Ich habe sofort gewusst, dass sich mein Ich mit meinem neu eingeschlagenen Weg nicht wohl fühlte. Dass es regelrecht krank wurde.

Nicht, weil ich das Land verlassen habe. Nicht weil die Situation mit meiner Liebe zuviel war ( – falls Du neu auf diesem Blog bist und Dich die Hintergründe hierzu interessieren, hüpf mal auf meinen YouTubeKanal oder stöbere in den vorangehenden Blogposts – da findest Du tonnenweise Infos). All dies war mit mir im Fluss, mit all den dazugehörenden Emotionen.  Ich habe aber gefühlt, wie ein wichtiger Teil von mir, meine Kreativität und meine Mission gegen Sicherheit eingetauscht wurden und mir ein grosses Loch in mein Energiefeld schlugen.

Ja, meine Arbeit hier in den Niederlanden war gut. Sehr gut sogar. Ein tolles Team inklusive – doch ich fühlte, wie etwas innerlich in mir austrocknete. Und als ich dies bemerkte, war die Entscheidung schnell getroffen.

Vorallem nach einem Pep-Talk meiner wundervollen Freundin Ronja, die mir mal so richtig die Leviten las.

Ich ging nach Hause, rechnete aus, wie lange ich mit meinem Restgeld in den Niederlande leben kann und setzte alles auf eine Karte. Ich kündete meine Stelle, auch wenn meine ganze Existenz auf dem Spiel steht – sowie meine Aufenthaltsmöglichkeit hier in den Niederlanden.

Ich fühlte, dass ich dem Flüstern meiner Seele lauschen musste, und auch das letzte Netz der „Sicherheit“ loslassen durfte, and welches sich ein Teil von mir verbissen klammerte.

Also zog ich einmal mehr mein Schwert der Wahrheit und zerschnitt die Seile, welche mich zurückhielten voll in meine Kraft zu kommen.

Ich machte mich auf einiges gefasst, doch…

Der Frieden blieb. Und die Energie floss zurück.

Auf einmal fiel es mir wie Schuppen von den Augen; Ich erkannte, wie sehr  ich selbst meine eigenen Fähigkeiten als Coach und Trainerin, nicht erkannte: Wie sehr ich mich noch in die Kinderschuhe meiner professionellen Tätigkeit in diesem Feld quetschte, obwohl ich denen schon so soo lange entwachsen war.

Und ich wusste, dass es meine verdammte Pflicht ist, endlich die falsche Bescheidenheit abzulegen und meine Gaben zu teilen!

Sie zu teilen, die innere Sicherheit, die Freude und die Freiheit zu mehren und selber einfach glücklich zu sein.

Und nun frage ich Dich:

Und wo hälst Du Dich zurück? Wo erkennst Du Deine eigene Grossartigkeit nicht und stellst Dein Licht unter den Scheffel?

Erinnere Dich:

„Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein.
Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein.“

Marianne Williamson

 

FOR ENGLISH VERSION CLICK HERE!

(mehr …)

Unkategorisiert

Es gibt ein Leben vor dem Tod!

Ich möchte wissen, worauf DU wartest, Dein Leben zu leben.

Ich habe vor Kurzem auf dem Weg zur Arbeit ein Interview mit Elizabeth Gilbert, der wundervollen Autorin von „Eat, Pray, Love“ oder „The Big Magic“ gehört und ich hätte die Frau am liebsten umarmt. So viele phänomenale Worte, welche direkt aus meinem Herzen stammten.

Und ich weiss gar nicht mehr genau, ob es in diesem Interview oder einem anderen war, als sie erzählte, dass sie voller Ängste steckt; dass die Angst ihre ständige Begleiterin ist. Und dass sie bei jedem neuen Buch, welches sie schreibt, von ihr besucht wird.

Und jedesmal fragt sie die Angst: „Was hast Du mir anstelle von dem was ich tun will zu bieten? Was ist Dein Vorschlag?“  – und stets bleibt es still. Die Angst schlägt ihr nichts vor. Nichts – ausser sicher im Haus zu bleiben und mit einem kühlen Lappen auf der Stirn im Dunkeln zu liegen.

Und das, DAS ist keine Option. Es geht nicht darum, die Angst auszuradieren, sondern immer ein bisschen neugieriger auf das Leben zu sein, als auf das Nichts.

Alles was Du bekämpfst, wird noch stärker zurück kämpfen. Also bedankt sie sich bei der Angst; sie nimmst sie ernst und stellt ihr die oben genannte Frage.

Und so lange die Angst nichts besseres als „Nichts“ im Angebot hat, wird sie ich für das „Etwas“ entscheiden. Denn auch wenn Menschen enttäuscht werden,  wir versagen und alles Erdenkliche schief läuft – immerhin ist es „Etwas“ und nicht „Nichts“.

Als ich mich meinem Vlog-Projekt „My SheroesJourney“ verpflichtete und anfing, diese ehrlichen, rohen Videos zu machen, hat die Angst mir natürlich auch mehrmals die Hand geschüttelt.

Doch hey – es ist „Etwas“. Und meine Angst davor, diese Chance zu verpassen; den einen Menschen, welchen ich damit inspirieren; auf seinem Weg zu unterstützen kann, nicht zu erreichen, weil ich zu feige bin, mich mit dieser Idee und diesem Wunsch nach Authentizität zu verbinden, war grösser, als die Angst zu versagen oder mich lächerlich zu machen.

Und darum habe ich es einfach getan.

((Das deutsche Video ist leider dank einem Laken über dem Mikro nur für ausgesprochen talentierte Lippenleser verständlich und daher verzichte ich auf den Link hier…))

(mehr …)

Unkategorisiert

Schaue der Wahrheit in die Augen, lasse Dich verletzen und heilen!

Die Wahrheit.

Noch nie, wirklich NIE in meinem Leben war ich so brutal ehrlich, wie im Moment gerade. Nicht nur mit anderen, vorallem aber auch mir selbst gegenüber.

Die Situation, in der ich mich befinde, zwingt mich in allen Aspekten meines Seins hinzuschauen, und mich ihnen in meiner vollen Verletzlichkeit zu stellen. Manchmal tut es so verdammt weh. Manchmal möchte ich wegrennen, mich verstecken oder ganz einfach mal den Pauseknopf drücken.

Doch den habe ich bis jetzt noch nicht gefunden. Gottseidank. Denn ich weiss, dass alles aus einem bestimmten Grund geschieht. Und dies lässt mich durchatmen. Dies gibt mir die Ruhe in dem Sturm.

Noch nie in meinem Leben war ich von so viel Schmerz umgeben. Meinem eigenen und dem von anderen Menschen, mit welchen ich sehr direkt oder indirekt verbunden bin. (Falls Du meine Geschichte nicht kennst – HIER findest Du das Video, indem ich meine Geschichte erzähle. Aktiviere die Deutschen Untertitel, falls Du kein Englisch sprichst!).

Ich bin unendlich dankbar für all die Erfahrungen, welche ich gerade machen darf – und die Rückmeldungen auf meine eigene Ehrlichkeit lässt mich still werden. Vor einer Woche habe ich das untenstehende Video (leider nur auf Englisch) auf Facebook gepostet und es wurde bisher über 1600 Mal angeschaut. In nur 6 Tagen.

Dies zeigt mir – Ehrlichkeit ist ein Thema, welches uns alle angeht. Authentizität ist der Schlüssel zur inneren und äusseren Freiheit – und wenn wir nicht aufhören vor uns selbst wegzurennen, werden wir niemals glücklich werden.

Es bringt nichts, Vogelstrauss zu spielen. Wenn das Leben mir Schmerz bringt, dann tut es dies aus einem ganz bestimmten Grund: Um mich stärker zu machen. Mitfühlender zu machen. Den Muskel der Selbst- und der Liebe zu anderen zu trainieren.
Er ist da um mich wachzurütteln und hinzuschauen.

Und dies gilt auch für Dich.

Steh auf Schwester, Bruder, ziehe Dein Schwert der Wahrheit und werde frei.

Tut es weh? Garantiert.

Macht es Angst? Und wie!

Wird es Dich befreien und heilen? Es ist der einzige Weg.

Die Wahrheit wird Dich befreien.

(mehr …)

Unkategorisiert

Entscheidungen treffen – 3 (1/2) Tipps, wie Du niemals „falsch“ liegen wirst

„Priska, was kann ich tun, damit ich meiner Intuition mehr vertrauen und in den gefällten Entscheidungen Frieden finden kann?“

Sandra hat mir diese Frage vor einer gefühlten Ewigkeit gestellt – und endlich, ENDLICH werde ich sie auch gebührend beantworten.

Kennst Du das? Diese ewiglangen Hin- und Hers? Tagelanges Nachdenken und schlaflose Nächte?

Ich war Königin des Mich-Nicht-Entscheiden-Könnens.

Heute geschieht das oft innerhalb von Sekunden. Oder dann spätestens nach einer Session mit mir selber.

Wie ich das mache? Im Video erfährst Du alle meine Tipps und Tricks:

ENGLISH VERSION HERE!

(mehr …)