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Wenn das Leben Schmerz atmet

Du hörst die gesprochenen Worte, doch du kannst nicht mehr aufnehmen. Alles verschwindet hinter einem dicken Nebel, der es unmöglich macht, die Aussenwelt zu erreichen. Ein dicker Kloss bildet sich in deinem Hals – erschaffen aus einem Ur-Schmerz, der sich in einem markerschütternden Schrei Luft machen möchte.

Dein Puls beginnt zu rasen, in deinen Ohren und deinem gesamten Kopf hörst du ein Sausen. Du möchtest um Hilfe schreien- doch du weißt, dass du alleine bist. Dass dich niemand hören wird.

Es fühlt sich an, als reisse dir jemand dein Herz bei lebendigem Leib aus dem Körper. Und du fühlst, wie deine gesamte Existenz, dein Glück, deine Freude, dein Sein in sich zusammenfällt.

 

Kennst du diesen Moment? Diesen Moment des puren Schmerzes und der absoluten Einsamkeit, selbst wenn deine allerliebsten Menschen um dich herum stehen?

 

Wenn ja, dann ist dieser Artikel für dich.

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Bist du „authentisch“?

Authentisch.

Ein Ausdruck, der auf jedem Coaching-Blog, Inspirations-FacebookSite oder SelbstHilfe-Buch zu finden ist.

Aber was zum Geier bedeutet das?

Wie bin ich authentisch?

Was bedeutet das im Alltag?

Und kann man in unserer Gesellschaft überhaupt immer authentisch sein?

In einer Welt, die von SocialMedia und Werbung geprägt ist, welche uns vorgaukeln, dass Perfektion das „Normal“ ist?

Wir sehen Bilder aus den unmöglichsten Winkeln geschossen, damit die ThighGap doch irgendwie sichtbar wird, perfekes Licht und Duckfaces für die Wangenknochen, MakeUp und Filter, die unsere Falten und Pickel verschwinden lassen; Photoshop, die unsere Rundungen in sportliche MuskelStränge verwandeln und unsere Beine dann auch noch etwas länger ziehen können.

Und ja, beinahe alle von uns, nutzen einige von diesen Tricks, um ein Bild von sich abzugeben, dass wir in Wahrheit nicht verkörpern.

Wir alle posten „das gute Bild“ auf Facebook und Instagram, und verbieten unseren Freunden, das eine hässliche Bild zu teilen, auf welchem unsere Zellulite grad so unendlich unvorteilhaft in Szene gesetzt wurde.

Wir alle tragen ab und zu, bewusst oder unbewusst eine Maske.

Warum?

Aus Angst davor, dass andere Menschen uns nicht mehr liebenswert finden, dass wir nicht genug sind, so wie wir sind und/oder weil uns schlichtweg das Bewusstsein dafür fehlt.

 

Was Authentizität NICHT ist:

Ganz oft höre ich, dass „Authentizität“ (ja, scheiss-schwieriges Wort alleine nur auszusprechen;) ) folgendermassen umschrieben wird:

„Sich selber sein. Und das, in jedem Moment des Lebens.“

Nun…

Ich kann mir nicht vorstellen, dass dein Boss es toll findet, wenn du in deinem Negligé oder JoggingHose zur Arbeit kommst – weil du dich „grad danach fühlst“.

Auch ist es vielleicht weniger sinnvoll, wenn du deiner besten Freundin sagst, dass du ihr Hochzeitskleid super hässlich findest, wenn du siehst, wie unendlich glücklich sie in diesem Ding ist – und sie dich auch nicht nach deiner Meinung gefragt hat.

Ausserdem bringt es mich auch wieder in einen unendlichen Druck, wenn ich jeden Moment meines Lebens grad herausfinden muss, wie ich authentisch sein kann.

Ein spirituelles Konstrukt, welches mich mehr behindert, als frei macht.

 

Aber was ist „Authentizität“ denn nun wirklich?

 

Nun, ich kann dir sagen, was es für mich bedeutet. Für mich ist Authentizität damit verbunden, dass ich mich voll und ganz so umarme, wie ich heute, jetzt, in diesem einen Moment gerade bin.

Mit all meinen Masken, meinen Ängsten, meiner Freude, meinen dunklen, schrägen, ängstlichen, talentierten und wundervollen Seiten.

Alles darf genau so sein, wie es gerade ist.

UND ich darf mich jederzeit verändern – denn seriously: Manchmal verstehe ich selber nicht genau, wer ich nun wieder bin. Ich fühle mich bereits nach 5 Minuten nicht mehr wie die Frau, die ich grad noch war.

Es ist – meiner Meinung nach – völlig okay, wenn wir ab und zu Masken tragen. Wenn wir freundlich sind, auch wenn wir gerade einen schlechten Tag haben. Wenn wir respektvoll handeln, auch wenn gerade überall der Wurm drin ist.

Wichtig ist, dass wir WISSEN, dass wir (vorübergehend) eine Maske tragen. Dass wir uns BEWUSST dafür entscheiden, sie aufzusetzen und dabei nicht den Kontakt mit unseren wahren Gefühlen verlieren – denn dann geschieht das wahre Drama -wenn wir uns beginnen mit diesem künstlichen „ich“ zu identifizieren.

Dann verlieren wir uns in einer ScheinWelt, die uns irgendwann um die Ohren fliegen wird.

 

Wie kann ich authentisch sein?

* Fühle deine Gefühle und entscheide, wie du wann darauf reagierst

* Umarme dich mit ALLEM, dass du gerade bist

* Mache SchattenArbeit und lerne deine dunklen Seiten kennen und akzeptieren

* Lerne deine Talente kennen und stehe dazu

* Sei dir bewusst, dass SocialMedia keine „reale Welt“ ist

* Verabschiede dich von Dingen, die dich nicht länger echt und frei fühlen lassen (ja, manchmal auch von Menschen)

* Kümmere dich nicht darum, was andere denken (und ja, das ist manchmal ein riesengrosser Prozess, den wir einen Schritt nach dem anderen gehen können) und mach dein Ding

* Sei dir bewusst, dass du dich ständig veränderst und du viele verschiedene Seiten und Archetypen in dir trägst (glaube mir, als Schauspielerin weiss ich wovon ich spreche – wir alle tragen ALLES in uns – dir Frage ist nur, welche Samen wir wässern…)

* Bringe Bewusstsein in dein Sein und darüber, wie du dich der Welt präsentierst

* Mache dir bewusst, wann du eine Maske trägst und warum

* Sprich deine Wahrheit aus – auch wenn es andere verletzen kann

* Bleibe jederzeit in Kontakt mit dir selbst

* Entwickle einen ShitDetektor, der dir aufzeigt, wann fake Dinge/Menschen/Worte in deinem Leben sind

* Umarme die Dualität dieser Welt, wo Licht/Schatten, Lüge/Wahrheit, Einatmen/Ausatmen, … Teil davon sind und das eine ohne das andere nicht existieren kann.

* Folge deinen Träumen und Wünschen, den Dingen, die dich glücklich machen und erfüllen – denn sie sind mit deinem wahren Sein, deinem höheren Selbst verknüpft

* Folge deiner Wahrheit – no matter what!

* Liebe dich selbst und sei mitfühlend mit dir, wenn es grad nicht so klappt, wie du es dir vorgenommen hast

 

Ein authentisches Leben ist eine Reise. Wir alle fallen immer wieder vom Wagen und klettern wieder rauf.

Es ist okay.

Du bist okay.

Genau jetzt.

Und jetzt.

Und jetzt.

Völlig okay.

 

Danke, dass du hier bist und den Unterschied machst, für den du auf diese Welt gekommen bist!

Und falls du Lust hast auf den „real deal“ – im September 2018 werde ich nochmals eine SheroReise starten – und du bist von Herzen dazu eingeladen.

Ein Abenteuer für Frauen, die bereit sind, ihr volles Selbst zu leben und in die Welt zu tragen.

Die bereit sind, die Fesseln der Gesellschaft abzustreifen und unentschuldigt ihr volles Licht erstrahlen lassen in ihrem wahrsten Sein.

Du kannst dich jetzt bereits für einen der 10 Throne bewerben.

Ich freue mich darauf, dich und deine innere Heldin kennen zu lernen.

In Liebe,

Priska

 

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Du stirbst!

Wir wissen es alle – unsere Zeit hier auf diesem Planeten in genau dieser Form, wie wir sie heute gerade leben, ist beschränkt. Auf diesem wundervollen Körper, den wir gerade bewohnen, klebt irgendwo ein AblaufDatum und ob wir es wahrhaben wollen oder nicht – wir werden uns alle eines Tages von diesem Leben verabschieden müssen/dürfen/können.

Wir wissen es alle – und doch tun wir alle (oder die meisten von uns) so, als würde uns das nichts angehen oder wir verdrängen es so gut es halt eben geht.

Letztes Jahr, als mein Liebster, Bas, von seinem Arzt Besuch zurück kam und mir unter Tränen offenbarte, dass sein Doktor vermutete, dass sein Krebs zurück sei, da wurde es mir bewusst. So sehr wie noch niemals zuvor  – wie zerbrechlich diese Existenz hier ist.

Ich war mir bewusst, dass mein Leben, welches ich mir gerade mit meiner grossen Liebe am aufbauen war, in dieser Form so an einer Weggabelung stand.

Wir mussten noch ein paar weitere Tage warten, bis dann die Bestätigung von Bas‘ Gesundheit ins Haus geflattert kam und wir aufatmen konnten – und diese Tage waren unendlich kostbar für mich. Sind es heute noch.

In diesen paar Tagen haben wir genossen. Ausschliesslich genossen. Und geweint. Und ja, ich geb’s zu, manchmal musste ich mich vor lauter Angst auch beinahe übergeben. Auch das liess ich zu, umarmte die Angst und ging gemeinsam mit ihr zurück zu meinem allerliebsten Lieblingsmenschen und sog jeden Moment in mir auf, als wäre es der letzte.

Wir tanzten, umarmten, liebten und lebten. Im Hier und Jetzt.

Präsent in meinem Leben.

Alles andere verlor an Kraft und Bedeutung.

 

Gestern hatte ich einen Bonus Call vom vergangenen Sheroes-Programm sprach eine Heldin von ihrem grossen Traum, den sie schon so lange in ihrem Herzen trägt und bis dahin noch nicht einmal mit uns geteilt hatte, da die Realisation dieser Idee für sie so unendlich abwägig erschien.

Die ganze Energie rund um die Frau veränderte sich, als sie begann davon zu sprechen und sich die Dinge auszumalen. Sie leuchtete regelrecht und wir alle die zuschauten waren in ihren Bann gezogen. Das ist es. Dies ist ihr Traum. Den Traum, den sie SO klar definieren kann, der sie so glücklich macht und der sogar sehr konkret umsetzbar wäre – und DOCH, tun wir es nicht.

Warum?

Warum genau schuften wir uns krumm in unseren Jobs, um ein Leben zu bezahlen, das uns gar nicht wirklich erfüllt?

 

Nun, – wir haben Angst.

Wir haben vor verschiedenen Dingen Angst.

Davor, dass wir scheitern könnten.

Davor, dass unser Traum dann doch nicht so brillant wäre.

Davor, dass wir die Anerkennung von anderen verlieren können.

Wir haben Angst vor dem Ungewissen.

Vor dem, was uns erwarten könnte.

Oder dass wir alles verlieren.
Doch was bedeutet das, „alles verlieren“?

Verlieren wir nicht dann, wenn wir es niemals probiert haben?

Wenn wir niemals unsere Wahrheit aussprechen?

Niemals diesen Flug buchen?

Niemals dieses Business starten?

Diese Weltreise antreten?

Diese Idee gebären?

Wann immer ich fühle, dass ich mich klein halte aus Angst – irgendeiner Angst oder einer Kombination von Angst – dann frage ich mich, was ich mir selber von meinem Sterbebett aus raten würde.

Oder:

Was würde ich tun, wenn ich wüsste, dass ich sterbe?

Denn hey, das ist es, was unweigerlich passieren wird.

Vielleicht heute noch. Vielleicht morgen, in 10, 20 oder auch über 50 Jahren.

– Die Antwort auf all meine Fragen war immer: LEBE!

Tue, was auch immer dein Herz zum Singen bringt und hör auf zu warten, dass deine Träume atmen können, sondern sei du die Luft in ihren Lungen. Beginne jetzt.

Es wird immer einen oder 1000 Gründe geben, warum es gerade nicht geht, dein Leben zu verändern.

Doch ich lade dich ein, diesen einen Grund in deinem Herzen zu finden, der auf der Seite deines Traumes steht. Der weiss, dass es das richtige ist, dieser Stimme zu folgen und etwas zu riskieren.

Eines Tages ist diese Reise hier in dieser Form vorbei.

Und es liegt an dir, ob du dein Lied, wirklich singst oder ob du es nur im Innern summst, es dir ganz und gar verbietest oder ob du zulässt, dass du es vergisst.

Also, nimm deine Angst an der Hand und lebe das wildeste und freiste und farbigste Leben, dass du dir ausmalen kannst.

Schreib deine Geschichte so, wie sie dir am allerbesten gefällt und lerne, die Gefühle (und zwar alle) zu fühlen und mit ihnen durch dieses Abenteuer zu tanzen.

 Und ja, dies kann man lernen!
Wie immer freue ich mich, wenn du mir deine Geschichte erzählst – und vor allem auch, wenn du Teil unseres wundervollen SoulFreedom Tribes auf Facebook wirst.

Teilnahme in der Gruppe ist absolut kostenlos und unendlich bereichernd.

 

Danke, dass du hier bist und den Unterschied in die Welt trägst, den du als Geschenk mit auf diese Erde gebracht hast.

 

In Liebe,

Priska

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Flieg‘ frei, mutige, sanfte Seele! Und DANKE!

Ich sitze hier, zutiefst berührt.

Um dir die ganze Geschichte erzählen zu können, muss ich etwas ausholen.

Denn heute möchte ich den Schweinwerfer auf eine ganz spezielle, wunderschöne, junge Heldin richten.

Leonie.

Ende 2016 schrieb mir Leonie eine Mail:

„Schon seit einigen Tagen liegt eine E-Mail in meinem „Entwürfe“-Ordner, die aber nichts weiter als diese Ansprache und eine Intention enthielt. Aber nach deiner heutigen Mail ist es soweit, und ich schreibe dir, mit Kater auf dem Schoß frei vom Herzen.

„Gefunden“ habe ich dich und deine HeldInnengruppe durch den Hinweis einer lieben Freundin. Darauf habe ich mich durch deine wunderschöne Homepage geforscht und mit Freude deine Newsletter gelesen, staunend, wie strahlend und selbstverständlich diese Frau sich dem Leben in Freiheit verschrieben hat… und der Mission, mehr Menschen dazu zu inspirieren. 

Ich bin eine Kunststudentin und Fotografin, die einmal fast Tierärztin geworden wäre. Und ich bin ein ehemals unfassbar unsicheres Mädchen, was Dank wundersamer Frauen wie dir mehr und mehr die Magie und Schönheit des Frauseins entdeckt (und sich – dank dir – in den Begriff und das Bild der „Sheroe(s)“ verliebt hat).“

Sie erzählte mir von ihrem wundervollen Projekt „The Roadstories Project“, in welchem sie Menschen rund um die Welt interviewte, denen sie bis anhin „zufällig“ über den Weg gelaufen waren und welche sie irgendwie faszinierten.

Bei mir wollte sie eine Ausnahme machen und mich direkt anfragen für ein Interview in meiner neuen Heimat in Holland.

Ein paar Tage später, es war am 18. Dezember 2016, trafen wir uns beim grossen Theater in Hoorn, direkt am IJsselmeer.

Der erste Ort in Hoorn, den ich im April 2016 nach meiner Auswanderung (heimlich mit meiner Freundin) besucht hatte.

Es war, als hätte ich die zwei (Simon, Leonie’s grosse Liebe war auch dabei) bereits seit Jahren gekannt, als wir uns an diesem milden Wintertag trafen.

Leonie und Simon, beide eine Ruhe, Stille und Vebundenheit ausstrahlend, die ich niemals vergessen werde.

Nach einer innigen Umarmung, setzten wir uns alle zusammen am IJsselmeer an einem Steg nieder, schauten über das Wasser und Leonie begann dann, ihre Fragen zu stellen.

Ich fühlte mich während dieser guten Stunde so verbunden. Mit mir selber, dem Leben, meiner Liebe, dem Wasser auf das ich schaute und zu den Menschen in meinem Leben.

Ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen, wie plötzlich ein paar Vögel über das Wasser flogen und wie der Moment in pure Magie getaucht wurde. Leonie hatte mich gerade gefragt, was für mich „zuhause“ bedeutet und ja… das.

DAS fühlte sich an wie „zuhause“.

Ich glaube, dass wir alle, die da sassen, dies spüren konnten und selten fühlte ich mich nach einer Begegnung so genährt und lebendig.

Letzten Sonntag spazierte ich mit Bas und seiner Schwester zu genau diesem Ort, wo ich vor gut einem Jahr mit Leonie und Simon sass und dachte ganz fest an sie, die mutigen Abenteurer, die stark und frei ihr Leben leben und ihre Träume wortwörtlich auf die Strasse – aber noch vielmehr in die Natur bringen.

Heute morgen erreichte mich dann eine neue Anfrage für das Sheroes-Programm.

Als ich dann auf Teresa’s FacebookProfil war, welche ich anhin nur von einer anderen CoachingPlattform kannte, sah ich, dass sie auch mit Leonie befreundet ist und dass sie ziemlich sicher auch die besagte Freundin war, welche Leonie ursprünglich auf meine Seite brachte.

So ging ich aus lauter Freude auf Leonies Seite, um ihr zu schreiben – und was ich da entdeckte, lässt mich noch immer innerlich beben.

Leonie ist am 3. August 2017 verstorben. Gemeinsam mit ihrem Freund Simon.

Die beiden waren leidenschaftliche Kletterer und Bergsteiger und sind bei einer Klettertour gemeinsam abgestürzt. Bei einem Pass in der Schweiz mit dem Namen „HimmelsLeiter“.

Ja, sie starb, wie sie lebte. In ihrem Element, ihren Traum lebend, an der Seite ihrer grossen Liebe.

Gerade eben haben mich Zeilen der besagten Freundin Teresa erreicht.

Auf dem Weg zurück nach Hause machte Leonie einen Zwischenstopp bei ihr Zuhause. Und sie schrieb mir darüber, wie sehr Leonie von unserem Treffen berührt war und wie ihr meine Arbeit und  Texte geholfen haben, ihre innere Heldin zu erwecken.

„Ja, von Leonie wollte ich dir erzählen.
Sie hat mir so eindrücklich von eurer Begegnung damals erzählt, war direkt anschließend bei mir in Münster. Das Treffen mit dir hat sie geprägt auf ihrem Weg im letzten Jahr. Sie hat dich sehr bewundert, auf eine schwesternhafte Art.“

Ich bin unendlich berührt.

So, soo berührt!

– Und wollte dies mit dir teilen, um dir zwei Dinge zu zeigen:

 

Du weisst NIE, niemals, wann diese Reise hier zu Ende geht.

Leonie wurde nur gerade 23 Jahre alt – doch sie hat ihr Leben gelebt, wie keine andere.

Bitte lebe!

Lebe dein Leben und sei glücklich! Scheisse auf Perfektion und tue das, was dein Herz zum Singen bringt!

UND du weisst ebenso niemals, wen du inspirierst mit deinem Sein und Tun!

Ich hatte keine Ahnung, wie tief Leonie unsere Begegnung berührt hatte. Auch war mir nicht bewusst, wie sehr meine BlogEinträge, auf welche ich zu 99.7% niemals Rückmeldung bekomme, Einfluss nehmen können.

Wir wissen es ganz einfach nicht.

Und ich bin unendlich dankbar, dass ich mich von Leonie und ihrem ruhigen, sanften, jedoch kraftvollen habe berühren lassen.

DANKE, liebe Shero!

Ich verneige mich mit Tränen in den Augen vor dir und deinem Weg.
Du bringst Menschen zusammen, damals und heute.

Und ich freue mich, dass du und Simon beide gemeinsam auf eine neue Reise gehen konntet – wie ihr es immer getan habt!

Bis später!

In Liebe,
Priska

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Bild von Léonie Hochrein, 2016, Hoorn

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Mein 2017 – und deine Einladung zum Online SheroEvent

Wenn du zu meinem SoulFreedom Tribe gehörst – entweder den SoulFreedomLetter erhälst {du kannst dich ganz einfach dazu eintragen} bist und/oder auf Facebook, dann bist du bestens darüber informiert, wie mein 2017 mich mit Überraschungen auf Trab hielt.

Es war ein verdammt stürmisches Jahr.

Und eigentlich würde hier jetzt ein langer Text folgen, an welchem ich über 2 Stunden gefeilt hatte – doch aus irgendwelchen, mir absolut unerklärlichen Gründen, hat mein WordPress dann aber beschlossen, alles zu löschen. Selbst alle ZwischenSpeicher-Versionen waren einfach weg.

Daher habe ich beschlossen, dass ich darauf vertraue, dass die Energie auch so, ohne viele Zeilen zu dir fliessen kann.

Wie jedes Jahr habe ich mir auch dieses Jahr die Zeit genommen, mein 2017 in einem Video zusammen zu fassen, um mich mit Dankbarkeit an all die kleinen und grossen Wunder, Hürden und Siege zu erinnern und zu feiern.

Es war ein wichtiges Jahr.

Ein grosses Jahr.

Und ich danke dir von HERZEN, dass du Teil davon warst!

 

Als DANKESCHÖN für dein HierSein, möchte ich dich heute zu dem kostenlosen „A Year Of The Shero“ OnlineEvent einladen, welcher am Donnerstag, 28. Dezember um 15.00 Uhr MEZ (Amsterdam, Berlin, Zürich..) live auf Zoom stattfinden wird.

Falls du Lust hast, die GoldNuggets aus deinem 2017 zu sammeln und eine klare Intension für dein 2018 zu setzen, damit die Wunder nur so zu dir fliessen werden, dann sei unbedingt dabei.

Alles was es braucht bist du, deine Vision (falls du eine hast), dein Tagebuch (oder Schreibutensilien deiner Wahl) und InternetVerbindung, sowie Zoom auf deinem Handy oder Computer – und den Link zum Event, welcher du in deiner BestätigunsMail findest. (Ansonsten schreibe eine Mail an soulfreedom{at}priskabaumann.com und ich schicke dir alle Details.

Falls du Zoom noch nicht installiert hast, kannst du dir das ganz einfach herunterladen, wenn du bei der EinladeBestätigung auf den ZoomLink klickst oder hier auf der Webseite von Zoom. Dies ist ganz einfach und braucht keine weiteren Kenntnisse.

Oder aber du lädst dir auf deinem Handy die Zoom App herunter, falls du es so lösen möchtest.

Und wenn du am 28. Dezember nicht live dabei sein kannst, bist du auch herzlich dazu eingeladen, dir die Aufzeichnung anzuschauen, welche dir zugeschickt wird, wenn du dich für den Event anmeldest.

 

 

Ich bin dabei beim SheroEvent

* wichtige Info




Falls es dich nicht weiterleitet, schaue bitte in deine MailBox (oder Spam), ob es mit der Anmeldung geklappt hat. Irgendwie ist bei mir technisch heute der Wurm drin:) Aber davon lassen wir uns nicht stoppen.

Ich freue mich riesig auf dich und darauf, mit dir gemeinsam ein wundervolles 2018 zu kreieren.

Nun bleibt mir nichts weiter übrig, als dir einfach von HERZEN frohe Festtage und magische Rauhnächte zu wünschen und ich hoffe, dass wir uns bald live beim Event sehen.

 

In Vorfreude,


[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

 

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Baby, ich denke wir müssen ins Krankenhaus! JETZT!

Worte, die ich niemals weder hören wollte, noch sagen möchte.

(Ausser nach einer 9 monatigen Schwangerschaft – aber darum geht’s heute nicht.)

Doch genau diese erreichten mich heute in der Früh.

Bas hatte derart schlimme Kopf- und Ohr- Schmerzen, dass er kaum noch aufrecht gehen konnte, als wir uns in der Dunkelheit auf den Weg zum Auto machten.

Ohne Führerschein ( – da meiner letzte Woche von einem unglücklich dreinblickenden Angestellten der Gemeinde Hoorn eingezogen wurde, um ihn für einen Holländischen umzutauschen – was jedoch noch ein paar Monate dauern kann) fuhren wir zum nahegelegenen Spital, wo ich der Dame am Empfang in meinem epischen Niederländisch beibrachte, was genau geschehen war, während Bas apathisch an meinem Arm hing und sich kaum auf den Beinen halten konnte.

Es ist eine lange Geschichte.

 

Bas war früher krank.

Er hatte Krebs.

18 Chemos, eine Stammzellen-Transplantation und 7 Jahre später ist er wieder gesund.

Und dennoch musste er letzte Woche nochmals einen ausgebreiteten Test machen, da der Arzt so gar nicht zufrieden war mit seinem Blutbild. Es ähnelte stark demjenigen vor der Diagnose in 2010.

Ausserdem plagen ihn seit März, dem Beginn seines BurnOut’s Ohrgeräusche, die ihn manchmal beinahe in den Wahnsinn treiben.

 

Bas und ich beschlossen jedoch beide kein grosses Drama zu veranstalten, im Vertrauen zu bleiben und abzuwarten.

Doch ja, diese noch ausstehende Information schwirrte in beiden unserer Köpfen, als wir Hand-in-Hand auf diesem Untersuchungs-Bett lagen und warteten.

Die Ärztinnen machten verschiedene Tests. Schauten in sein Ohr. Fanden nichts. Wie bei allen vorangehenden Untersuchen. Sie machten einen Scan, um das Schlimmste ausschliessen zu können und verschrieben ihm dann Morphine, damit er die Zeit bis zum geplanten MRI nächste Woche, welches zu mehr Klarheit verhelfen soll, irgendwie übersteht.

Ich lauschte den Worten der Ärztinnen, hielt Bas‘ Hand und obwohl ich eine tiefe Müdigkeit von den durchlebten Dramen der letzten Jahren in mir spürte, sowie eine Traurigkeit, welche sich sanft auf meinen Gesicht und Herz legte, fühlte ich eine grosse Ruhe in mir.

Und ich entschied einmal mehr, diese Situation in die Hände des Lebens (von Gott, der Liebe, des Alleins, …#younameit) zu legen.

Und Bas tat dasselbe.

Seine Fähigkeit, Schmerz und Ungemach anzunehmen, berührt mich immer wieder zutiefst.  So vieles, das ich von ihm lernen kann, meinem sanften, starken Krieger.

Gottseidank sind seine Blutwerte offensichtlich auch wieder besser, was einen grossen Teil der Anspannung auch von uns abfallen liess.

Falls du es nicht wissen solltest, was ich hier geschieht gerade während meines Launches des SheroProgrammes, während unseres CrowdFundingProjektes von LoveRelationShit und anddren familiären Dingen, die laufen…  doch hey, das ist das Leben.

Das fragt nicht, ob wir gerade Zeit haben, sondern es geschieht.

Und ich fühlte die tiefe Dankbarkeit, dass ich meinen Weg so gehen darf.
Diesen Weg des Vertrauens und der Liebe.

Und es wurde mir einmal mehr bewusst, warum ich tue, was ich tue.

Warum so wichtig ist, Menschen zu helfen, ihren Ort der Sicherheit in SICH zu finden, wenn auch im Aussen gerade alles zusammenfällt.

 

Heute habe ich diesen Ort so sehr gespürt.

 

Und ich bin dankbar. So, soo dankbar, dass ich diese Lektion in meinem Leben so üben dufte, dass ich nun Herausforderungen wie diesen ganz anders begegnen kann.

Denn ganz ehrlich – so lange wir auf diesem Erdball spielen dürfen, wird der Kontrast auch Teil des Teams sein.

Dualität ist Teil dieser menschlichen Erfahrung.

Sie „Weg-haben-zu-Wollen“ oder sie zu „Ignorieren“ bringt uns nichts.

Mit ihr lernen zu tanzen, ist die wahre Meisterschaft.

 

Und dies ist auch der Grund, warum ich in meinem Leben nichts mehr aufschiebe.

Wenn ich etwas tun will, dann mache ich alles erdenklich mögliche, damit ich es ganz einfach tun kann, denn hey, das Leben ist einfach zu wertvoll und zu zerbrechlich, um alles in die Zukunft zu planen, die vielleicht niemals kommt.

Ich wähle mein Glück. Jetzt. Und JETZT. UND JETZT!

In genau den Umständen, die mir das Leben heute schenkt.

 

Und gleichzeitig umarme ich alle anderen Gefühle, welche das MenschSEIN ganz einfach so mit sich bringt.

Denn es ist okay, ab und zu nicht okay zu sein.

 

Und nun du!

Was wählst du?

 

Wo legst du die Prioritäten in deinem Leben?

 

Wie bereits erwähnt, bin ich noch auf der Suche nach 4 mutigen Frauen, welche unsere magische Runde komplett machen und die am 5. November 2017 in ein neues Zeitalter ihrer Heldin eintauchen wollen.

 

Und wenn du bereit bist für eine neues Level an Sicherheit, Glück, Dankbarkeit, Liebe, Selbstbestimmung und Freiheit in deinem Leben, dann solltest du dich unbedingt bei mir melden/oder auf diese Mail antworten.

Ganz viele Infos findest du auf meiner Webseite – und ich werde so oder so ein kostenloses, unverbindliches KennenlernGespräch mit dir durchführen, bevor Nägel mit Köpfen gemacht werden.

Du kannst also nur gewinnen!

 

Das Leben braucht dich – und wenn du es nicht packst, nun – es wartet nicht.

Also, los geht’s!

 

Ich freue mich von dir zu hören und danke dir von Herzen, dass du hier auf diesem Weg mit mir bist.

Es ist mir grosse Ehre!

 

Mit all meiner Liebe

Priska

 

PS: Bas ist mit mir nun zuhause und ruht sich aus. Die Medikamente schlagen gut an!

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Ich fühle mich schuldig!

„Ich fühle mich schuldig. Jeden Tag, so ziemlich immer!“

Bam!

Dies die Worte einer meiner wundervollen MasterMindSchwestern, mit denen ich mich wenn irgendwie möglich jede Woche an unserem OnlineLagerfeuer treffe.

Ihre Worte hallten in meinen Ohren nach.

Sie sprach ihre Wahrheit aus, welche offensichtlich eine Saite in mir anschlug.

Nein, ich fühle mich nicht immer schuldig – aber oft.

Viel zu oft, unterhalte ich den Gast „Schuld“ in meinem Zuhause. Und ich wollte wissen, WIE oft ich ihr eine Tasse Energie serviere.

Dies ein Auszug meiner Liste der Dinge, die mir mein innerer Saboteur im Laufe des gestrigen Tages zuflüstert:

( Und ja, ich ziehe mich hier aus für euch!)

 

– „Hast du jetzt tatsächlich so lange geschlafen?“ #Schuld

– „Du hast noch immer keinen Newsletter an deinen Tribe geschickt.“ #Schuld

– „Und wenn wir schon vom Newsletter sprechen  – wo genau ist dein neuer Blogpost?“ #Schuld

– „Hör auf „kein Wifi“ zu haben als Ausrede zu benutzen! Du kannst auch offline Dinge vorbereiten“ #Schuld

– „Du, hör mal! Der Hund war ja noch immer nicht draussen!“ #Schuld

– „Du hast bis jetzt NUR Dinge gemacht, die dir Spass machen. Andere Menschen müssen hart arbeiten!“ #Schuld

– „Deine eine Leserin hat alle Impulse des kostenlosen Coachings verloren und du kannst ihr ernsthaft nicht nachliefern, was sie sich wünscht?“ #Schuld

– „Du hast deinen Vater noch immer nicht zurückgerufen! Weisst du, was er alles für dich tut?“ #Schuld

…. und ja, die Liste geht weiter – und früher hätte sie auch noch Dinge wie „Schokolade gegessen“, „Zu lange Pause gemacht“.. darauf getummelt. Gottseidank sind jedoch ein paar Zwiebelschalen bereits geschält.

 

Ich habe lange mit meiner AlignmentSister über meine Liste und Gedanken gesprochen (und ja, was das genau eine AlignmentSister ist, können alle Sheroes meines Programmes erzählen).

Ihre Antwort lautete: „Guilt is a form of punishment!“

„Schuld ist eine Form von Bestrafung!“

Wow!

Wie wahr.

Und wofür bestrafe ich mich genau?

Warum erlaube ich mir nicht einfach, mein Leben zu leben und jeden Abschnitt davon zu geniessen? Besonders diejenigen, welche endlich einmal einfach sind?

 

Warum ist etwas nur dann gut, wenn ich dafür geblutet und gelitten habe?

Ich habe es SO VERDAMMT SATT (und ja, ich meine das so!), mich nur dann zu wertschätzen, wenn ich eine Stufe in der Peripherie von „Perfektion“ erreicht habe.

Denn ich bin Mensch.

Und in diesem MenschSEIN, werde ich niemals ohne Macken existieren. Ich werde immer einen Schatten werfen – denn das ist es, was es bedeutet, einen Körper zu haben. Wir nehmen Raum ein. Wir sind sichtbar, haben Gedanken, Gefühle und handeln danach. So, wie es uns am besten erscheint. Und es ist sowas von unmöglich, in der Komplexität „Mensch“ alles „perfekt“ zu machen (was auch immer das für dich persönlich bedeutet).

 

Denn da liegt meine persönliche Wurzel der Schuld:

Ich fühle mich schuldig, dass ich nicht die Welt retten kann. Dass ich nicht perfekt bin. Dass ich nicht mein volles Potenzial lebe.

 

Ich habe die letzten 2 Jahre damit verbracht, mich dafür schuldig zu fühlen, dass eine Ehe kaputt gegangen ist, in deren Bruch ich einen Ehrenplatz in der ersten Reihe hatte.

Der Fact, dass ich diese Schuld in mir trage, impliziert jedoch, dass ich diese Ehe hätte retten können.

Aber dies lag niemals in meiner Macht.

Und auch wenn mein Kopf das weiss… die Schuld war immer wieder da und ich habe hart an mir gearbeitet, um sie zu umarmen. Sie auf meine Seite zu holen, damit sie sich in meiner Aufmerksamkeit entspannen und transformieren durfte.

Es war ein langer Weg, der noch nicht ganz abgeschlossen ist. Ein paar Schichten sind noch übrig – und die wiederspiegeln sich so wunderbar in meiner gestrigen Liste.

 

Doch heute gebe ich der Schuld bewusst eine Pause. Jeglicher Schuld.

Ich hänge sie an meinen Kleiderhaken und lasse sie einfach mal sein. Im Wissen, dass ich sie immer wieder zurückholen kann, wenn ich sie denn vermissen sollte oder sie mich.

Denn nein! Ich bin nicht perfekt und das ist wunderbar so.

Wie sonst, sollte ich mit Menschen arbeiten können, wenn ich nicht selbst Mensch bin?

Und das ist es, was ich am besten tue. Voll Mensch sein und mich weder für mein Licht, noch für meienen Schatten zu schämen!

Hallelujah!

Bist du dabei????

 

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Meine 8 Tipps für Reichtum und Fülle

Reichtum.

Was bedeutet dies für dich?

Wie wahrscheinlich die meisten Menschen verbindest du dieses Wort auf die eine oder andere Weise mit einer Zahl mit Nullen auf deinem Bankkonto.

Reichtum und Fülle gehen in der Vorstellung vieler Hand in Hand mit Geld.

„Wenn ich genug Geld auf dem Konto habe, dann werde ich reich sein!“ – dies die Gleichung, die sich irgendwie in unser Gehirn gebrannt zu haben scheint.

Ich bin heute hier um dir zu sagen, dass es genau den anderen Weg rum läuft:

Erst dann, wenn du dich reich FÜHLST, wirst du reich sein – und als Nebeneffekt die Zahl auf deinem Konto erhöhen.

„Wie soll das gehen?“, magst du dich fragen.

Schau, ich kenne Leute, die haben unglaublich viel Geld. Beträge, die wahrscheinlich auch dich ziemlich beeindrucken würden und von denen jeder erwartet, dass sie sich reich fühlen müssen.

Doch dies ist NICHT der Fall.

Eine Freundin von mir, die wortwörtlich Millionärin ist, hadert noch mit ihrem Gefühl von Fülle – Freiheit und Sicherheit, welche ihre eigentlichen Wünsche hinter Reichtum sind.

Andererseits fühlen sich andere Menschen unendlich reich, wenn sie einen Sonnenuntergang beobachten können – oder ich war so frei und glücklich, als ich mich dafür entschieden habe, voll für mein Business zu gehen und alle SicherheitsNetze zu kappen. Dies war für mich der Inbegriff von Fülle – mich endlich meiner Leidenschaft zuzuwenden und mir meine Zeit selber einteilen zu können.

Als Nebeneffekt füllte sich mein Bankkonto und ich fühlte mich so unendlich genährt und glücklich, dass ich mit meinem Wissen und Fähigkeiten, meinen Kundinnen dienen konnte und diese Frauen fliegen sah. Was für eine Fülle an Erfolgen und Durchbrüchen, die zu meinem eigenen inneren Gefühl von Erfolg beitrugen…

Der Schwanz muss der Katze folgen {, wie Lana, meine Mentorin immer so schön sagt!}. Wenn du dich innerlich reich fühlst, wird äusserer Reichtum folgen. Es gibt keine andere Möglichkeit.

 

Meine 8 wichtigsten Tipps, welche dir zu mehr Fülle und Reichtum verhelfen werden:

 

∆ Dankbarkeit

Dankbarkeit ist der grösste Geldbooster überhaupt. Wenn du dankbar bist für was du hast, dann wirst du mehr und mehr davon bekommen.

Erkenne den Reichtum, der bereits in deinem Leben ist. Liest du diesen Zeilen auf deinem eigenen Computer? Wow, wie grossartig. Hast du ein Telefon? YES! Ein Dach über dem Kopf? Essen im Kühlschrank? Warst du in den letzten 10 Jahren in den Ferien?
Zeit diesen Reichtum zu feiern!

 

1. Erkenne die Fülle

Löse dich von der Idee, dass sich Reichtum nur in Geld oder Manifestationen zeigt. In welchen Bereichen bist du in der Fülle? Hast du einen wundervollen Partner? Freunde, die für dich da sind? Siehst du die Wunder in der Natur? Bist du gesund? Hast du Sachen geschenkt bekommen? Was für wundervolle Dinge gibt es in deinem Leben, die du für selbstverständlich nimmst?

 

2. Finde heraus, was Reichtum für dich bedeutet

Reichtum ist ein Tarnmäntelchen für Gefühle, die du eigentlich fühlen willst. Finde also heraus, was Geld für dich bedeutet und wie du dich fühlst, wenn du reich bist.

 

3.  Mache eine Liste von Dingen, die dich reich fühlen lassen

Schau auf dein Leben. Wann hast du dich so richtig reich und beschenkt und in der Fülle gefühlt? Mach eine Liste davon und erkenne, wie oft es vielleicht so gar nichts mit Geld zu tun hatte.

 

4. Visualisiere

Kreiere ein inneres Bild von deinem Reichtum. wie fühlt es sich an, reich zu sein? Male dir eine Situation aus, wo du dich so richtig im Überfluss fühlst und bade in den Gefühlen. Aber nur dann, wenn nicht Widerstand auftritt. Sollte dies der Fall sein, dann solltest du das definitiv fallen lassen und etwas tun, das dich wieder in die positive Verbindung mit Reichtum bringt.

 

5. Entlarve deine Blockaden

Was für Glaubenssätze betreffend Geld trägst du in dir? Was denkst du über reiche Menschen? Welche Beziehung hast du zu Geld? Welche Ängste und Muster begleiten dich auf deinem Weg?

Schreibe alles nieder und bringe Licht ins Dunkel ohne total darin zu versinken.

 

6. Kreiere neue Glaubenssätze

Formuliere neue Affirmationen, die dir dienen und deine innere Fülle stärken. „Ich bin in Sicherheit und das Leben bringt jegliche Fülle zu mir, die ich mir vorstellen kann!“, „Ich bin im Überfluss und unendlich reich!“, „Geld ist eine Energie, die mir jederzeit zur Verfügung steht!“, „Es ist sicher für mich, reich zu sein!“, „Geld ist mein Freund.“ usw….

Finde die Zeilen für dich, welche sich für dich stimmig anfühlen.

 

7. Arbeite an deinem Selbstwert

Selbstwert ist fast immer einer der Hauptgründe, warum Geld nicht zu uns fliessen kann. Besonders dann, wenn du ein eigenes Business hast oder aufbauen willst.

 

8. Vertraue

Vertraue, dass das Leben für dich sorgt und das Geld unterwegs zu dir ist. Dies ist mein absoluter #1 Tipp, der immer und immer und IMMER wieder funktioniert hat.
Wenn ich etwas will, dann gehe ich dafür. Und das Geld taucht auf. Die Flügel werden erst dann erscheinen, wenn du springst. Andersherum wird es nicht funktionieren.

 

Dies sind meine 8 Tipps für dich und deinen inneren und äusseren Reichtum.

 

Ich weiss, dies alles tönt einfach, ist in der Praxis dann aber eben auch nur dann hilfreich, wenn wir es auch wirklich anwenden. Deswegen habe ich mein  SHEROES – Women of Freedom Programm erschaffen, damit du in einem VideoKurs, in einer sensationellen Gruppe mit gleichgesinnten PowerFrauen und mit mir persönlich an genau diesen Dingen arbeiten kannst.

 

Das Grossartige ist, dass das Prinzip dasselbe bleibt. Und wenn du mit Hilfe einer Gruppe und eines Programmes diese Schritte des Manifestierens implementierst, dann kannst du dies auf alle möglichen Lebensbereiche anwenden. Sei es in der Selbstliebe, deiner Gesundheit, deiner Partnerschaft oder was auch immer du dir wünschst.

 

Du bist die Meisterin deines Lebens und du hältst alle Schlüssel in der Hand.

Brauche sie!

 

Noch sind ein paar Throne im nächsten SHEROES“ frei, welches am 11. Juni 2017 startet.

Es ist gut möglich, dass es das letze dieses Jahres ist und ich werde definitiv auch die Preise erhöhen.

Bewirb dich jetzt und wir werden gemeinsam in einem kostenlosen Gespräch herausfinden, ob du die passende Heldin für das Programm bist.

Ich freue mich auf dich!

Falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

Oh und vergiss nicht diesen Artikel mit all deinen Freundinnen und Bekannten zu teilen, wenn du denkst, dass er ihnen dienen könnte.

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[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

 

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Die Magie des Manifestierens mit einer Prise Kontrast

„Go, go, go, go, GO!!!“, „Das muss bis morgen erledigt sein!“, „Sorry, ich habe gerade keine Zeit für das!“

Und? Erkennst du dich?

Fühlst du dich manchmal auch wie ein aufgewirbeltes Etwas, dass wild von A nach B rennt, immer danach bestrebt, noch mehr Punkte von der unendlichen To-Do Liste abzukreuzen?

Als selbst-erlernte Unternehmerin, die als One-Woman-Show ihr Business schmeisst, kann man sehr schnell zu oben beschriebenem Wesen mutieren. Besonders dann, wenn das, was du tust nicht nur einfach „deine Arbeit“, sondern eine echte HerzensMission ist. Dann gibst du alles. Jederzeit.

Ich liebe es, Dinge zu teilen und Menschen zu inspirieren. Aus diesem Grund habe ich vor drei Wochen das „SheroExperiment“ in Englisch durchgeführt. {Falls du in meinem Tribe bist und den SoulFreedom Letter abonniert hast, bist du ja bestens darüber informiert.}

Darin habe ich SO viel Preis gegeben, dass manche Frauen wortwörtlich bereits damit ihr gesamtes Leben auf den Kopf stellen konnten:

Bildschirmfoto 2017-04-10 um 11.46.52Übersetzung: Hallo Liebe… ich wollte dir sagen, welch „Augen-öffnende“ Erfahrung zum Thema „Scham“ ich heute hatte. Wie traurig, dass ich diese 45 Jahre mit mir herumgetragen habe – und wie schön, dass ich diese Tatsache heute erkennen durfte. Und diese Schichten nun abkratzen kann.

Ich werde zu so vielen Dingen eingeladen, doch ich fühlte mich zum SheroExperiment hingezogen. Danke, dass ich dabei sein durfte.

 

Und ja – all das war GRATIS!
{Wenn du Englisch sprichst: If you want to join the free Facebook group with all the videos from the experiment AND the most epic community of Sheroes – YOU’RE INVITED}!

Kurz bevor ich das SheroExperiment initiierte, wurde Bas, mein Partner, mit einem Burnout diagnostiziert.

Natürlich wollte ich ihn in diesem Moment so gut unterstützen, wie ich konnte. Und welch‘ Überraschung – ich begann nochmals mehr zu tun.

Dem Experiment folgte der Englische Launch vom „SHEROES – Women Of Freedom Programm“ – und ich übersetzte gleichzeitig meine Webseite auf Deutsch, stets auch noch mit meinen eigenen Verletzungen und Herausforderungen beschäftigt, welche ich in meinem letzten BlogPost geteilt habe.

Und dann –  inmitten des Launches – realisierte ich: WARTE MAL NEN MOMENT!

WHAT THE F*** TUE ICH HIER EIGENTLICH?

Ich hielt inne. Ich nahm einen tiefen Atemzug und erkannte, wie sehr ich gerade in einer alten Realität gefangen war, von der ich dachte, dass ich sie lange hinter mir gelassen hätte.

„Mein Partner hat ein verdammtest Burnout. Und was tue ich? Renne noch schneller? Seriously? Ich, die selbst schon mal ein Burnout geschrammt hat vor ein paar Jahren?“

Und in diesem Moment traf ich die Entscheidung, „gestresst und überbeschäftigt“ wie ne heisse Kartoffel fallen zu lassen. Genug. Ich war bereit, die Dinge natürlich entwickeln zu lassen und gab mich dem höheren Plan hin. 

Dreimal darfst du raten – alle Teilnehmerinnen die sich bereits für das Programm eingetragen hatten, zogen sich zurück. Und überraschenderweise bin ich weder ausgeflippt noch hatte ich eine Krise, sondern ich war ganz einfach nur DANKBAR!

JA, ich bin super okay mit der Tatsache, dass null Klienten im Programm sind, auch wenn ich unendlich viel Zeit und Geld darin investiert habe.

Das Leben hat mir SO SOOOO OFT bewiesen, dass ich mich nicht sorgen muss. Alles geschieht jederzeit FÜR mich.
Ich fühle mich so frei wie nie zuvor. Weil ich WEISS, dass alles zu meinem Besten geschieht – und nun hat mir das Leben Zeit geschenkt.
Zeit, die ich brauchte, nach zwei so erfolgreich durchgeführten Programmen mit  16 Heldinnen und noch viel mehr Durchbrüchen, alles zu integrieren.

Und es beweist mir einmal mehr, WARUM ich mit so vielen Frauen wie nur möglich arbeiten möchte – weil ich lehren möchte, wie man Freiheit, Entspannung und Einfachheit zurück in unser Leben bringt.

Ich will dir lehren, wie du deine Realität gestalten kannst.

Wie du ein Leben lebst, dass nicht davon abhängt, wie viel du erledigst oder erreichst; wie viele Menschen dir auf die Schultern klopfen und dir sagen, wie unfassbar toll du bist – oder wie viel Geld reinkommt {und das wird reinkommen – glaube mir!}.

Ich lehre, wie du ein freies und glückliches Leben lebst – NO MATTER WHAT!

Ein Leben, in welchem du dich unterstützt und getragen fühlst.

Dies ist die Realität, welche ich für mich erschaffen habe und die sich immer und immer und immer wieder bewarheitet hat. Und dies ist die Realität, die ich für dich will!

 

Und nun fordere ich dich heraus, in DEINE Realität zu schauen.

Wo stehst du? Was machst du? Wie fühlst du dich? Und was möchtest du in deiner Realität ändern?

Ich freue mich darauf, von dir in den Kommentaren zu lesen.

 

Falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

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[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

 

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Wilde Frauen, Wunder, Schmerz und Zusammenbrüche

Es gibt Momente im Leben, wo alter Schmerz so stark angetriggert wird, dass der Körper ganz einfach nicht mehr mitmacht. Wo er auf Null runterfährt und alle Kontrollmechanismen ausgeschaltet werden.

Wenn du mich auf Facebook verfolgst {und falls du gerne up to date bleibst, dann solltest du das dringend tun, denn ich teile da sehr, SEHR viel und offen von mir und meinem Leben} dann weisst du, dass ich und Bas ziemlichen Herausforderungen begegnet sind. {Für LoveRelationShit Video HIER und MySheroesJourney Video HIER klicken}

Ein kleiner Nebensatz im Auto hat mich so tief verletzt, dass der emotionale Schlag in den Magen mich regelrecht lähmte. Irgendwer hatte gerade den Pause-Knopf auf der Fernbedienung des Lebens gedrückt. Die weiteren Worte von Bas gingen ungehört an mir vorbei und meine Gedanken rasten wild durcheinander. Der Schmerz der aus einem dicken Knoten aus dem Magen in den Hals aufstieg schien mich zu ersticken…

Alte Muster und tonnenweise verletzende Situationen poppten in meinem Bewusstsein auf, wie PopcornMais in der heissen Pfanne und ich wusste gar nicht mehr, worum es nun eigentlich ging.

Nachdem ich vergebens versuchte, meinen Schmerz zu verbergen und so zu tun, als ob nichts wäre {nicht wirklich meine Stärke!}, sass ich heulend im Beifahrersitz und wusste nicht wohin mit dem Berg an Gefühlen, der auf einmal inmitten meines emotionalen Gartens wuchs.

Ich sah all die Male, die ich verlassen, gar wortwörtlich auf die Strasse gestellt wurde, als ich „zu anstrengend“ wurde. Ich sah die jüngere Version meiner Selbst, die niemand so richtig ernst nahm. Wie ich ignoriert, ausgenutzt und missachtet wurde.

Ein Satz eines TheaterKollegen hallte in meinem ganzen Körper. Ein Satz, den er lachend und dennoch voller Nachdruck meinem 25 jährigen Selbst hingeworfen hat: „Alle mögen dich irgendwie, aber niemand liebt dich wirklich!“.

Heute kann ich über diese Aussage lachen. Heute weiss ich es so besser – denn selbst, wenn mich kein Mensch dieser Erde lieben würde – ich tue es. Und auch damals lag er falsch… aber dennoch, dieser Satz hat gesessen. Denn dieser Mann kannte ich gut – und er nennt sich sogar Therapeut. Und ja, plötzlich kam er wieder hoch in all seiner Wuchtigkeit.

„Warum muss ich wieder einmal mehr in meinem Leben meine Bedürfnisse für die Entscheidungen anderer zurückstecken und ertragen?“

Alles was ich tun konnte, war mich all dem alten Schmerz hinzugeben. Im Bett liegend die Wellen über mich ergehen lassen, im Wissen, dass dies die Geburtswehen eines neuen Ichs waren.

Und ganz zart und berührt beobachtete ich, wie ich einfach mit mir war.

Mit alledem was hochkam.

Ohne etwas verändern zu wollen.

Ohne etwas schön zu reden oder abzuschwächen, zu vergrössern oder zu dramatisieren.

Ich war da mit mir und meinem Schmerz und war so unglaublich eins mit diesem Zustand, dass ich die Schönheit dieses Momentes offensichtlich für mich wurde.

Ich fühlte, wie ich mich trug. Durch all die Abweisungen der vergangenen Jahren. Durch die kleinen und grossen Herzensbrüche und die Momente, wo niemand für mich da sein konnte. Ich trug mich durch all diese Geschehnisse hindurch mit der Liebe einer Mutter, die ihr kleines Kind warm an sich gedrückt hielt.

Und Bas spiegelte mir diese Schönheit in seiner Art wieder. Ja, er war berührt, er war genervt, traurig und wütend. Manchmal schrie er, manchmal hielt er mich, manchmal musste er den Raum verlassen und oft sassen wir einfach still nebeneinander.

Doch er verliess niemals meine Seite. Niemals rannte er davon und liess mich alleine im Schmerz.

Und dies ist das grösste Wunder für mich.

Nicht alleine, dass ER es tat, sondern dass er es tat, weil ICH es für mich tun konnte.

Zu wissen und zu fühlen, dass ich alles von mir sein kann.

Mein ganzes ungezähmtes Selbst.

Und dass es okay ist. Dass ich richtig bin. Gewollt bin. Und dass ich mich selbst durch diese Momente tragen kann. So sehr, dass ich sogar in dieser vollen Hingabe von meinem Mann als die starke Frau gesehen werde, dich ich bin.

 

{Bas‘ Antwort auf einen Facebook post von mir:

Thnx for these words, my beautiful woman… my wild one! They mean a lot to me. And yes… YES… this is exactly how I feel with you as well. Even when you are in your own pain, you still hold space for my feelings and words. This touches me deeply. Because you are the first person I can show my whole self without having to downgrade or swallow stuff for the sake of the other person’s peace. This means a lot to me. And makes me feel seen and heard and safe and held. You are a powerful woman, you always have to keep this in mind that, whatever happens, I always feel and believe in your power. Even when you need my care. Thank you for being your beautiful you.}

 

So lange habe ich gedacht, dass ich nur dann geliebt werde, wenn ich dafür arbeite. Wenn ich mich anpasse. Wenn ich nicht auffalle und ja keinen allzugrossen Lärm mache.
Und so sehr habe ich mich damit verletzt – denn wenn ich etwas nicht bin, dann ist es leise.

Ich bin eine laute Frau. Und ich bin eine sensible Frau. Eine, die meistens ziemlich genau ihre Bedürfnisse kennt und sie nicht länger unter den Teppich kehrt.

Ja, ich habe einen langen Weg zurückgelegt. Einen holprigen Weg – doch ich bin in mir angekommen. Meine innere Heldin rennt so frei, dass sie nicht mehr zurück ins Gefängnis des Schweigens und EinfachSein kann. Sie will leben und lachen und weinen und ausprobieren und umfallen und wiederaufstehen und lieben und küssen und umarmen und geniessen und zwar die gesamte Pallette dieses MenschSeins.

Und das ist es, was ich heute weitergeben darf.

Die Frauen, mit denen ich gerade im Sheroes Programm unterwegs bin, beweisen mir jeden Tag aufs Neue, was für Wunder möglich sind, wenn du dich für dich entscheidest.

Wenn du dich für dein Leben und dein Glück und dein Heldinnentum entscheidest.

Niemals werde ich müde davon, eine Frau zu beobachten, wie sie ihre Flügel ausbreitet und fliegt. Und im Staunen ihr neues Leben entdeckt.

Dies ist das, was mich dankbar sein lässt, für all meine Lektionen. Denn ansonsten könnte ich nicht tun, was ich tue. Ich könnte nicht die HeldinnenWachküsserin sein, die ich heute bin und so viele Erfolge und echte Wunder feiern, die hier in dieser Gruppe schon zum Alltag gehören.

Und ich kann mein Glück nicht fassen, dass bereits Anfragen für ein folgendes Sheroes reinflattern… JA! Frauen, JA! Ich werde dieses Jahr nochmals einen Durchlauf starten.

Und du kannst dich jederzeit bei mir dafür bewerben. Denn die Platzzahl wird nach wie vor strikt beschränkt sein, damit die Frauen mit mir auch wirklich das volle Programm bekommen.

 

Falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

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[sacramento]Priska xxx[/sacramento]