Neue Woche, neue Herausforderung.

Den heutigen Impuls kriegst Du (trommelwirbel*) in Video-Form zu Dir auf den Bildschirm geliefert.

Nachdem meine liebe Freundin Ronja mich mit einer Kamera im Briefkasten überrascht hat (ich bin ein glückliches Mädchen, oh ja!!! – und nein, Ronja sass nicht mit im Briefkasten;) und mich auch sonst anscheinend alle universellen Kräfte wieder vor die Kamera bringen wollten, bin ich nun den schon fast etwas aufdringlichen Impulsen gefolgt.

Untenstehend kannst Du das sehr authentische Resultat sichten:)

Denn ja, auch wenn es bei den Könnern easy aussieht – so einfach ist das gar nicht, solche Videos zu drehen. Da ich dabei die Rolle meines eigenen Lebens mit mir in der Hauptrolle spiele und mir (dummerweise) kein Skript zugeschickt wurde, habe ich das Video einfach so eingespielt, wie es gerade so aus mir herauswollte. Beim ersten Take! Mit den ersten Unsicherheiten, allen Versprechern und Stotterern.

Du siehst, Du kriegst den real Deal!

Und dies hat auch einen Grund, denn heute geht es – wie könnte es anders sein – ums Thema der „Authentizität“. Und ja, ich werde das Wort auch laut im Video aussprechen 🙂

So komisch es klingt – auf der Schauspielschule habe ich sehr, sehr viel über dieses Thema gelernt. Dies widerlegt den weitverbreiteten Glauben, dass man da übt, jemand anderes zu sein.
Auf der Schauspielschule geht es hauptsächlich darum, sich selbst kennen zu lernen. Alle seine Seiten des Seins. Denn, wer eine Rolle authentisch spielen will, muss wissen, wo seine persönlichen Schubladen sitzen, die gezogen werden können, um die in der Rolle gefragten Teilaspekte zu befreien. (Welche Teilaspekte sich in meiner nächsten Rolle zeigen werden, kannst Du hier sehen:)

Auf meinem bisherigen Weg zu mir habe ich verschiedenste Schlüssel gefunden – und die wichtigsten vier im Zusammenhang mit einem authentischen Leben in diesem Video für Dich zusammengefasst.

Viel Spass damit:

 

Die vier wichtigsten Schlüssel für Deine Authentizität sind in meinen Augen:

❤️ Das Übernehmen der Verantwortung unserer Gefühle; das bewusste und annehmende Fühlen dieser Gefühle und die Transformation derjenigen.

❤️ Das Entdecken und Leben der eigenen Werte.

❤️ Herausfinden, wer wir in dieser Welt sein wollen und dies in Ausdruck bringen.

❤️ Das Umarmen aller Seiten unseres Seins. Das Leben ist Veränderung. Wir sind Veränderung.

Dich, in Deinem Ausdruck, Deinem wahren Sein gibt es nur ein einziges Mal auf dieser Welt.

Du bist ein Wunder. Bitte teile es mit der Welt! twitter

Und jetzt bist – wie immer – Du an der Reihe.

Wie authentisch lebst Du Dein Leben? Weisst Du, wer Du bist? Wer Du sein willst oder kannst? Und/oder magst Du weitere Schlüssel, die Dich in ein Leben in Authentizität führen, teilen?

Ich freue mich darauf, in den Kommentaren von Dir zu lesen.

Und wenn Du denkst, dass dieser Artikel Deinen Freunden oder Familie auch Inspiration sein kann, dann teile ihn von Herzen gerne mit ihnen.

 

GEWINNE EINEN SOULFREEDOM GUIDE:

Ach ja – schon ganz bald feiere ich meinen Geburtstag und dazu habe ich mir Folgenes für meinen Facebook Tribe ausgedacht:

Ich möchte gerne drei Exemplare meines SoulFreedom Guides verschenken. Dafür hüpf doch bitte rüber auf meine Facebookpage, like meine Seite und teile dann DIESEN Post auf Deiner privaten Seite – ACHTUNG ganz wichtig: ÖFFENTLICH TEILEN (,damit ich es auch sehen kann!!!).

Ende März werde ich dann die drei glücklichen GewinnerInnen ziehen und Euch den Guide zuschicken.

Viel Glück uns Spass beim Teilen.

Von Herzen,

[sacramento]Priska xox[/sacramento]

 

7 comments on “Authentizität – und was sexy Kleider damit zu schaffen haben

  1. Liebe Priska!

    Herzlichen Dank für dein tolles, super inspirierendes Video über das Thema „Authentizität“.

    Ich habe mir einige Gedanken darüber gemacht und bin etwas ganz Spannendem auf die Schliche gekommen.

    Es ist tatsächlich so, dass da ganz viele Aspekte in mir wohnen, die ausgelebt werden wollen. Um ein Beispiel zu nennen: Ich bin einerseits die schüchternste Person die ich kenne – bin dann so was von introvertiert, aber.. – manchmal bin ich dann plötzlich das pure Gegenteil (also extrem extrovertiert). Ich habe da oft selbst Mühe damit, mir und meinen so gegensätzlichen „Gemütsverfassungen“ zu folgen.. Ich bin immer noch auf dem Weg dahin, all diese meine verschiedensten Facetten von mir (die wie gesagt oft unterschiedlicher nicht sein könnten) wahrzunehmen, zu akzeptieren (oft mein Schwachpunkt), ihnen einen Platz in meinem Leben einzuräumen und sie schliesslich auszudrücken – zu leben.

    Wie du im Video sagst, ist es doch so, dass wir in Wahrheit schwer zu „schubladisieren“ sind. Wieso auch sollten wir uns in Schubladen stecken (lassen), wenn wir doch die komplette „Kommode“ sind, die in uns wohnt. Diese Kommode zu erkunden und zu erforschen, ist eines der spannendsten Abenteuer.

    Vor allem, wenn man wie ich versucht hat, für sehr lange Zeit in eine „fremde“ Kommode zu passen. Man brauchte nur eine gewisse Schublade zu ziehen, und das Gewünschte wurde sichtbar. Die lustige Flavia, die geduldige, die verständnisvolle, mitfühlende Flavia usw. und so fort. Ich war das perfekte Wunschkonzert. Auf Abruf bereit, das von mir gewünschte zu liefern.

    Nur – das war nicht wirklich ich, ich war nicht authentisch. Ich hatte meine eigene Kommode begraben, ihre Fächer verschlossen und versiegelt. Nur, um nicht anzuecken war ich diese perfekt geschliffene fremde Kommode mit all ihren perfekten jederzeit auf- und wieder zugehenden Schubladen.

    Zum Glück meldete sich schliesslich meine (nicht perfekt geschliffene) Kommode aus dem Untergrund. Sie wollte endlich an die Oberfläche gespült und gesehen werden (vor allem von mir selbst) – in ihrer ganzen „perfekten Imperfektion“.

    Step by step machte ich mich also wieder auf die Suche nach meinem eigenen „zu Hause“. Mit grossen staunenden Augen erforschte ich es und liess mich überraschen, was sich da in den zum Teil schon eingerosteten Kommodenfächern zeigte. Manchmal war und ist es erschreckend, was ich da sah und sehe. Doch dann überwiegt wieder die Wiedersehensfreude und ich bin einfach nur überwältigt und glücklich über die wiedergefundenen Schätze.

    Und ich lasse es zu. Ich lasse zu, mein wahres „zu Hause“ voll und ganz zurückzuerobern und (nicht ohne Stolz und Freude) zu sagen: „Das bin ich – und das bin ich – und das auch! Und ich bin es, die entscheidet, wann ich welchen Aspekt von mir ausleben und zeigen mag.“

    Ja, dies erfordert oft Mut – steckt mir doch die alte Konditionierung des „fremdbestimmten Kommodenlebens“ noch in den Knochen.

    Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich nun aber klar merke, wenn ich „zu Hause“/bei mir, bzw. wenn ich authentisch bin und wenn ich wieder wie automatisch in meine alten antrainierten Verhaltensweisen abrutsche. Indem mir dies nun immer wie schneller bewusst wird, kehre ich meist so rasch als möglich zu mir selbst zurück – sei dies in mein Schneckenhaus, auf die Bühne des prallen Lebens oder sonst wohin.. Alles ist ok. Und ich habe das Recht und die Pflicht mir selbst gegenüber, zu entscheiden, wann und wo ich was sein und leben mag.

    Ich danke dir liebe Priska, dass du mich durch deine Worte auf diese bilderreiche eigene Geschichte gestossen hast, die ich sehr gerne mit dir und euch allen hier teile.

    Mit den liebsten Grüssen.

    Flavia – die (ungeschliffene) Kommode 🙂

    • Liebste Flavia

      Wie wunderschön Du dies wieder geschrieben hast. Ich finde, Du solltest dringend ein Buch verfassen. Die Bilder, welche Deine Worte transportieren sind einfach unbezahlbar und sehr berührend.

      Ich bin froh, dass Du da bist, Du wunderschöne, vielseitige, zauberhafte Kommode. Und ich weiss, dass da noch ganz viele Überraschungen in den Schubladen auf Dich warten… und darauf freue ich mich besonders:)

      Umarm*
      Priska

  2. Hey Flavia, Deine Geschichte berührt mich gerade. Wunderschön hast Du sie geschrieben!

    Liebe Priska,
    Danke für das tolle Video. Auch da bin ich zutiefst berührt. Deine Worte rütteln einem schon wach. Mir geht es im Moment so, das ich weiss, irgendetwas zu verändern wäre an der Zeit, aber ich weiss nicht was. Die eine Veränderung die wir machen wollten , scheiterte wieder mal am Geld. Dennoch habe ich mich oft gefragt, warum hat es nicht funktioniert? Muss ich zuerst zu mir selber zurückfinden um wieder zu spüren was ich eigentlich will? Denn ich habe oft das Gefühl, dies nicht mehr zu spüren. Und vielleicht wäre ja genau diese Veränderung das Falsche gewesen. Es ist wirklich nicht einfach, wenn man immer nur funktioniert hat genau so wie es verlangt wird, aus diesem Muster auszubrechen. Aber ich lerne, alle Tage! Also auf zur Authentizität! Danke für das Video! Hebs guet und schlaf schön!

    • Liebste Sabine

      Vielen lieben Dank für Deine lieben Worte.
      Nun, ich werde mich mal ganz, ganz weit aus dem Fenster wagen und einfach mal behaupten, dass Dinge grundsätzlich nie an Geld scheitern. Dies ist nur ein Symptom von etwas tiefer liegendem. Und dies schriebe ich, als jemand, der schon immer knapp bei Kasse war, da ich das Leben dem Geldverdienen stets vorgezogen habe.

      Aber wenn ich auf der logischen Schine geblieben wäre, hätte ich nichts geschafft. Schau, ich habe ohne Ersparnisse eine Schauspielschule besucht, die 14’000 Franken im Jahr kostete.
      Ich hatte keine finanzielle Unterstützung und dennoch habe ich es irgendwie geschafft das Geld immer pünktlich zusammen zu kriegen.
      Ich habe viel gearbeitet, ja. Ich habe auch viel geopfert und musste viel Mut aufbringen, es einfach zu tun. Doch immer zur richtigen Zeit bekam ich ein neues Jobangebot, was mich immer rettete. Das Universum hat mich nicht alleine gelassen. Meine Aufgabe war es, zu vertrauen.

      Sabine, finde heraus, was Du wirklich willst. Und wenn Du es klar herausgefunden hast, dann gehe Schritt für Schritt darauf zu. Und wenn Du etwas wirklich, wirklich willst, behaupte ich, dass sich das Geld finden lässt.

      Ich wünsche Dir von Herzen einfach das Beste.
      Alles Liebe
      Priska

      • Liebe Priska,
        Ich verstehe was du mir sagen willst. Ich gebe Dir auch in den meisten Dingen recht. Das knapp bei Kasse kenne ich zu gut, das ist nicht neues. Das geht uns jedrn Monat so. Darum können wir nicht auf die Schnelle den Betrag zusammenkriegen, den wir haben sollten. Und weisst du, ich bin nicht mehr nur für mich verantwortlich, denn dann wäre es mir auch egal. Aber ich habe mich entschieden die Verantwortung für die Familie zu übernehmen, also ist das halt so. Aber ich wollte diesen Schritt, und ich bereue ihn nicht. Aber so viel schönes wie es gibt, heisst es halt auch zu verzichten. Aber es ist ok. Und ja, ich muss heraus was ich wirklich will. Danke für Deinen Lieben Worte und die Wünsche. Dir ein schönes Wochenende!

  3. Liebe Priska

    Danke für Dein interessantes Video! Wie wahr, wie wahr… und Grund genug in sich zu gehen und sich selbst auf seine eigene Authentizität zu prüfen.

    Authentisch bedeutet unter anderem auch, sich selbst treu sein. Sich nicht verbiegen und nur soweit anpassen, wie es das Zusammenleben in der Gesellschaft erfordert. Letzte Woche führte ich eine angeregte Diskussion, weil jemand zu mir sagte: „Das macht man eben einfach so“. Meine Antwort darauf war, dass ich nicht „man“, sondern „Lydia“ bin und so handle wie ich das für angebracht und richtig halte. Warum, so frage ich mich, muss immer alles so gehandhabt werden wie es die Mehrheit – eben „man“ – tut? Mit manchen Handlungen die „man“ so macht, kann ich gut leben, mit anderen weniger. Somit überlege ich dann sehr genau, ob meine Handlungsweise mir oder einem anderen Menschen schaden könnte. Wenn ich zum Schluss komme, dass dem nicht so ist, dann handle ich nach mir – nach meinem eigenen Dafürhalten! Dass man so ab und zu aneckt, lässt sich nicht vermeiden. Es gibt Menschen, die nicht damit umgehen können, wenn sich jemand nicht an das „man macht das so“ hält. Viele würden vielleicht gerne anders handeln, wagen sich aber nicht, da sie sich fürchten, es könnte jemandem nicht passen. Ich war früher ein absolutes Paradebeispiel für dieses Verhalten: Mir brauchte nur jemand morgens zu sagen, dass mein farbiges Kleid zu auffällig sei, ich wie ein Papagei aussehe und ich bin in der Mittagspause heimgerannt und habe mich umgezogen. Oder mein damals äusserst eifersüchtiger Freund fand meinen durchaus normalen Ausschnitt zu gross und ihm zu liebe habe ich am Ausschnitt dann eine Broschen befestigt um diesen auf eine Minimum zu reduzieren oder ich habe dauernd ein Halstuch getragen (auch mitten im Sommer!). Für mich heute absolut unverständlich und ich könnte mir selbst in den Hintern treten, dass ich meinen (durchaus angebrachten) Kleidungsstil dermassen verleugnet habe, nur weil das dem Herrn nicht gepasst hat. Damals war ich alles andere als authentisch und hatte wohl kein sehr ausgeprägtes Selbstwertgefühl. Denn authentisch sein erfordert auch ein gesundes Selbstwertgefühl. Sonst steht einem immer die Frage, was die anderen wohl denken mögen, im Weg. Wenn mir heute jemand sagt: „Das ist wieder mal Lydia pur!“ dann ist das ein grosses Kompliment für mich 🙂

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