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Wie viel ist Dir Dein Leben wert?

Ich weiss nicht wie Du es hast, aber ich habe mich entschieden, mein Leben hier auf Erden so richtig und vollends auszukosten.

Ich habe mich entschieden, dieses Leben zu leben, als gäbe es kein nächstes mehr! Genau das.

Und weil ich weiss, dass es ganz viele Menschen da draussen gibt, denen es gleich geht wie mir, habe ich mein neues Programm kreiert.

Eine HeldinnenTransformation der absoluten Extraklasse:

 

*Weisst/Fühlst Du, dass Du mit einer bestimmten Mission auf diese Welt gekommen bist?

*Hast Du schon immer gefühlt, dass Du irgendwie “anders” bist und nicht in die Gesellschaft passt?

*Fühlst Du Dich manchmal alleine und unverstanden in dieser Welt und sehnst Dich nach Deinem Ort der Sicherheit?

*Verspürst Du den Drang, aus Deinem Alltag auszubrechen und Dein Leben selbst in die Hand zu nehmen; diffuse Ängste oder Unklarheiten halten Dich jedoch davon ab, für Deinen Traum zu gehen?

*Möchtest Du gerne Deine Stärke in Dir selbst finden, damit Du unabhänig der äusseren Umstände Dein Leben so gestalten kannst, wie Du es Dir insgeheim wünschst?

*Möchtest Du Dein Leben voll leben und Deine Spur hinterlassen, bevor Du Dich irgendwann von dieser Welt verabschieden wirst?

*Sehnst Du Dich nach dem Leben? Nach Dir selbst? Nach Deiner eigenen Grossartigkeit?

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STOP! Bis hierhin und nicht weiter!

Heute möchte ich über die „Schattenseiten“ des „Dienens“ und der „Authentizität“ schreiben- un darüber, was das alles mit Selbstwert zu schaffen hat.

„Was denn Priska? Du bist doch meine Seelenschwester? Und weisst Du ich habe gerade so gar kein Geld – kannst Du mich nicht kostenlos in das Programm nehmen?“ „Echtes Heldentum ist Selbstlosigkeit!“ (YIKES!!!!), „Spirituelle Menschen teilen um des Teilens Willens – und nicht, um sich zu bereichern!“

Alles Sätze, die ich gehört habe.

Und weisst Du was? Diese Sätze haben mich früher mal verunsichert. Dann haben sie mich Dinge tun lassen, die ich gar nicht wollte. Dann haben sie mich unendlich wütend gemacht. Und heute kann ich sie mit einem bestimmten und klaren Nein! zur Seite legen. Zumindest meistens;)

Mit diesen Menschen möchte ich nicht mal zusammenarbeiten, wenn sie Geld hätten – weil ich weiss, dass genau diese Klienten niemals auf ihre Weg kommen, da sie meiner Arbeit und vorallem sich selbst nicht den nötigen Respekt und Wert geben. Und dies, ja DIES ist der Grundbaustein von allem Erfolg.

Wie kann es sein, dass Coaches, Heiler, Therapeuten… usw umsonst zu arbeiten haben? Ich frage die Menschen, welche mir obenstehende Aussagen zukommen lassen, ob sie auch in den Supermarkt spazieren, sich bedienen und dann ohne zu bezahlen den Laden wieder verlassen? Ja? Ist Lebenshilfe weniger wichtig als ein Computergame oder ein paar neue Schuhe?

Gerade habe ich das Online HeldinnenCoaching gelauncht, in welchem ich bereits knapp 200 Frauen auf ihrem Weg begleiten darf. Und das Ganze ist kostenlos. Ich verbringe viele Stunden am Tag, die vielen Mails zu lesen und auf die Themen der Heldinnen einzugehen und zu antworten.

(UND DU BIST ÜBRIGENS AUCH HERZLICH DAZU EINGELADEN! – Es wird noch bis im August möglich sein, sich einzutragen, danach wird dieses Coaching für eine noch ungenaue Zeit wieder geschlossen!)

Dies mache ich unendlich gerne; weil das mein Danke an all die wundervollen Frauen (und Männer, die damit leben können, per Mail als Heldin angesprochen zu werden) da draussen ist und weil ich sehe, welche Fortschritte daraus gewonnen werden. Ausserdem möchte ich auch aufzeigen, welche Wirkung es haben kann, wenn man mit einem Coach arbeitet und nicht bei den ersten Widerständen auf seinem HeldinnenWeg das Handtuch schmeisst.

Ich weiss, das es funktioniert und dass auch Du Deine Träume leben kannst, wenn Du Schritt für Schritt in die „richtige“ Richtung gehst.

Ich liebe den Austausch mit diesen Frauen und freue mich von ganzem Herzen über jeden einzelnen Erfolg.

Doch… irgendwo hört das auf.

Dadurch, dass jemand mich in einem meiner Videos heulend gesehen hat und sich in mir wiedererkennt (- schlussendlich sind wir alle auf dem selben Weg!), bedeutet das nicht, dass man mich um jede Uhrzeit auf meinem privaten Handy kontaktieren oder mich um Hilfe bitten kann, da ich doch eine vertraute Seelenschwester bin; und es dann im besten Fall noch unverschämt findet, wenn ich meine Preise nenne.

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I’m not afraid – I am born to do this!

Zitat von Jeanne d’Arc

Wer bist Du?

Wer denkst Du, dass Du bist?

Wer willst Du sein?

Wann hast Du Dir das letzte Mal diese Fragen gestellt?

Bist Du Dir im Klaren darüber, wer Deinen Alltag bestreitet, all Deine To-Dos erledigt und Dein Leben lebt?

Und stimmt das so für Dich?

Ich habe mich vorletzten Freitag zu einem grossen Schritt entschieden, der sich schlussendlich gar nicht mehr so riesig anfühlte, als ich mir diese Fragen stellte.

Ich habe sofort gewusst, dass sich mein Ich mit meinem neu eingeschlagenen Weg nicht wohl fühlte. Dass es regelrecht krank wurde.

Nicht, weil ich das Land verlassen habe. Nicht weil die Situation mit meiner Liebe zuviel war ( – falls Du neu auf diesem Blog bist und Dich die Hintergründe hierzu interessieren, hüpf mal auf meinen YouTubeKanal oder stöbere in den vorangehenden Blogposts – da findest Du tonnenweise Infos). All dies war mit mir im Fluss, mit all den dazugehörenden Emotionen.  Ich habe aber gefühlt, wie ein wichtiger Teil von mir, meine Kreativität und meine Mission gegen Sicherheit eingetauscht wurden und mir ein grosses Loch in mein Energiefeld schlugen.

Ja, meine Arbeit hier in den Niederlanden war gut. Sehr gut sogar. Ein tolles Team inklusive – doch ich fühlte, wie etwas innerlich in mir austrocknete. Und als ich dies bemerkte, war die Entscheidung schnell getroffen.

Vorallem nach einem Pep-Talk meiner wundervollen Freundin Ronja, die mir mal so richtig die Leviten las.

Ich ging nach Hause, rechnete aus, wie lange ich mit meinem Restgeld in den Niederlande leben kann und setzte alles auf eine Karte. Ich kündete meine Stelle, auch wenn meine ganze Existenz auf dem Spiel steht – sowie meine Aufenthaltsmöglichkeit hier in den Niederlanden.

Ich fühlte, dass ich dem Flüstern meiner Seele lauschen musste, und auch das letzte Netz der „Sicherheit“ loslassen durfte, and welches sich ein Teil von mir verbissen klammerte.

Also zog ich einmal mehr mein Schwert der Wahrheit und zerschnitt die Seile, welche mich zurückhielten voll in meine Kraft zu kommen.

Ich machte mich auf einiges gefasst, doch…

Der Frieden blieb. Und die Energie floss zurück.

Auf einmal fiel es mir wie Schuppen von den Augen; Ich erkannte, wie sehr  ich selbst meine eigenen Fähigkeiten als Coach und Trainerin, nicht erkannte: Wie sehr ich mich noch in die Kinderschuhe meiner professionellen Tätigkeit in diesem Feld quetschte, obwohl ich denen schon so soo lange entwachsen war.

Und ich wusste, dass es meine verdammte Pflicht ist, endlich die falsche Bescheidenheit abzulegen und meine Gaben zu teilen!

Sie zu teilen, die innere Sicherheit, die Freude und die Freiheit zu mehren und selber einfach glücklich zu sein.

Und nun frage ich Dich:

Und wo hälst Du Dich zurück? Wo erkennst Du Deine eigene Grossartigkeit nicht und stellst Dein Licht unter den Scheffel?

Erinnere Dich:

„Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein.
Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein.“

Marianne Williamson

 

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