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Wartest Du noch auf den edlen Prinzen, holde Maid?

(und ja, ich traue den tapferen Rittern unter euch zu, dass ihr den Titel für euch gedanklich auf die männliche Version umformulieren könnt;)

Die Zeit zerrinnt mir zwischen den Fingern.

Dies ist für mich immer ein Zeichen, dass ich den Moment zu wenig bewusste erlebe und vom Strudel der Ereignisse mitgerissen werde. Wie einfach ist es da, das wachsende Business, die vielen verschiedenen Aufgaben und die lange ToDo-List dafür verantwortlich zu machen. Doch, dies wäre zu einfach.

Ich alleine habe das Ruder meines Schiffes in den Händen und entscheide, welche Gewässer ich auf meiner Reise passieren will; ob ich auch ab und zu am Rande des Flusses rasten will, am Strand des Weltmeeres die Füsse im warmen Sand vergrabe oder ob ich stur und verbissen mit dem Motorboot gen Honolulu oder Neuseeland rase.

Und so habe ich beschlossen, mich zwei (!) Wochen lang zu entschleunigen und einen bis zwei Gänge herunter zu schalten, die wärmenden Strahlen der Fühlingssonne vermehrt einzufangen und meine Seele auch einmal baumeln zu lassen. Die kommenden Wochen soll die Wochen des Mich-Nährens werden.

Kennst Du dieses Phänomen? Wenn die Tage nur so dahinzurasen scheinen und so viele Momente des Zaubers nicht richtig gefeiert werden können?

Nun, dann ist es vielleicht auch bei Dir an der Zeit, inne zu halten und wieder bewusster in das Sein zurück zu kehren.

Dies jedoch nur als kleiner Input am Rande – und damit wir den Zusammenhang nicht verlieren; aus „Zeitnot“ habe ich auch diese Woche wieder ein kleines Video für Dich aufgenommen. Diesmal mit meiner Handykamera live aus meiner Praxis „Saskatchawea“ im Schloss zwischen zwei Coachings.

Selbstverantwortung ist (einmal mehr) der Leitspruch des heutigen Impulses – aber sieh doch selber:

 

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Authentizität – und was sexy Kleider damit zu schaffen haben

Neue Woche, neue Herausforderung.

Den heutigen Impuls kriegst Du (trommelwirbel*) in Video-Form zu Dir auf den Bildschirm geliefert.

Nachdem meine liebe Freundin Ronja mich mit einer Kamera im Briefkasten überrascht hat (ich bin ein glückliches Mädchen, oh ja!!! – und nein, Ronja sass nicht mit im Briefkasten;) und mich auch sonst anscheinend alle universellen Kräfte wieder vor die Kamera bringen wollten, bin ich nun den schon fast etwas aufdringlichen Impulsen gefolgt.

Untenstehend kannst Du das sehr authentische Resultat sichten:)

Denn ja, auch wenn es bei den Könnern easy aussieht – so einfach ist das gar nicht, solche Videos zu drehen. Da ich dabei die Rolle meines eigenen Lebens mit mir in der Hauptrolle spiele und mir (dummerweise) kein Skript zugeschickt wurde, habe ich das Video einfach so eingespielt, wie es gerade so aus mir herauswollte. Beim ersten Take! Mit den ersten Unsicherheiten, allen Versprechern und Stotterern.

Du siehst, Du kriegst den real Deal!

Und dies hat auch einen Grund, denn heute geht es – wie könnte es anders sein – ums Thema der „Authentizität“. Und ja, ich werde das Wort auch laut im Video aussprechen 🙂

So komisch es klingt – auf der Schauspielschule habe ich sehr, sehr viel über dieses Thema gelernt. Dies widerlegt den weitverbreiteten Glauben, dass man da übt, jemand anderes zu sein.
Auf der Schauspielschule geht es hauptsächlich darum, sich selbst kennen zu lernen. Alle seine Seiten des Seins. Denn, wer eine Rolle authentisch spielen will, muss wissen, wo seine persönlichen Schubladen sitzen, die gezogen werden können, um die in der Rolle gefragten Teilaspekte zu befreien. (Welche Teilaspekte sich in meiner nächsten Rolle zeigen werden, kannst Du hier sehen:)

Auf meinem bisherigen Weg zu mir habe ich verschiedenste Schlüssel gefunden – und die wichtigsten vier im Zusammenhang mit einem authentischen Leben in diesem Video für Dich zusammengefasst.

Viel Spass damit:

 

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Wenn die Freiheit einsam macht – und wie Du damit umgehen kannst

„Sag mal Priska, muss der Weg der Heldin eigentlich immer ein einsamer sein?“

Diese Frage wurde mir in den letzen Monaten immer wieder in verschiedensten Formen gestellt.

Meine Antwort: „Ja. Und Nein.“

Nun, ich gehe mal davon aus, dass Du Dich mit dieser widersprüchlichen Aussage nicht zufrieden geben wirst – also, lass mich erklären:

Ja! Dein HeldinnenWeg wird immer ein EINsamer sein, da Du der einzige Mensch bist, der ihn gehen kann.

Die Chance ist gross, dass Du Dich ab und zu alleine fühlen wirst, wenn Du dem Weg Deines Herzens folgst, Deine bekannte Komfortzone verlässt und damit ziemlich sicher einige Deiner Mitmenschen vor den Kopf stossen wirst. Wenn Du Dich bewegst, bewegst Du das ganze System – und dies wird nicht allen gefallen. Versprochen.

Auch wenn ich die allerbesten Freunde der Welt habe, so gab es dennoch Zeiten, in denen sogar meine „älteste“ Seelenschwester in Anbetracht meiner Entscheidungen nur noch verständnislos den Kopf schütteln konnte. Und nein, dies liegt nicht an ihrer mangelnden Empathie; nicht einmal mein eigener Verstand konnte so richtig begreifen, welchen Weg mein Herz da einschlagen wollte.

Und ich werde nicht um den heissen Brei reden: es ist echt ein verdammt besch***enes Gefühl, wenn Du merkst, dass niemand so richtig hinter Deinen Entscheidungen steht. (- Auch wenn es sich schlussendlich hundertfach auszahlt, dem Ruf seiner Seele zu folgen!)

Wenn sogar Deine engsten Menschen nicht mehr verstehen, wohin Dein Herz Dich trägt, dann spürst Du schmerzlich Deine Grenzen – sowie diejenigen, Deines Gegenübers.

Du fühlst Dich getrennt.

Du fühlst Dich EINsam.

Du mit Dir gegen die Welt.
(Was sich doch irgendwie bereits nach einem ziemlich guten Team anhört…)

Und somit wären wir auch schon mitten in dem AntwortTeil #2 angelangt:

Nein! Du kannst niemals einsam sein.

Warum?

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