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Wilde Frauen, Wunder, Schmerz und Zusammenbrüche

Es gibt Momente im Leben, wo alter Schmerz so stark angetriggert wird, dass der Körper ganz einfach nicht mehr mitmacht. Wo er auf Null runterfährt und alle Kontrollmechanismen ausgeschaltet werden.

Wenn du mich auf Facebook verfolgst {und falls du gerne up to date bleibst, dann solltest du das dringend tun, denn ich teile da sehr, SEHR viel und offen von mir und meinem Leben} dann weisst du, dass ich und Bas ziemlichen Herausforderungen begegnet sind. {Für LoveRelationShit Video HIER und MySheroesJourney Video HIER klicken}

Ein kleiner Nebensatz im Auto hat mich so tief verletzt, dass der emotionale Schlag in den Magen mich regelrecht lähmte. Irgendwer hatte gerade den Pause-Knopf auf der Fernbedienung des Lebens gedrückt. Die weiteren Worte von Bas gingen ungehört an mir vorbei und meine Gedanken rasten wild durcheinander. Der Schmerz der aus einem dicken Knoten aus dem Magen in den Hals aufstieg schien mich zu ersticken…

Alte Muster und tonnenweise verletzende Situationen poppten in meinem Bewusstsein auf, wie PopcornMais in der heissen Pfanne und ich wusste gar nicht mehr, worum es nun eigentlich ging.

Nachdem ich vergebens versuchte, meinen Schmerz zu verbergen und so zu tun, als ob nichts wäre {nicht wirklich meine Stärke!}, sass ich heulend im Beifahrersitz und wusste nicht wohin mit dem Berg an Gefühlen, der auf einmal inmitten meines emotionalen Gartens wuchs.

Ich sah all die Male, die ich verlassen, gar wortwörtlich auf die Strasse gestellt wurde, als ich “zu anstrengend” wurde. Ich sah die jüngere Version meiner Selbst, die niemand so richtig ernst nahm. Wie ich ignoriert, ausgenutzt und missachtet wurde.

Ein Satz eines TheaterKollegen hallte in meinem ganzen Körper. Ein Satz, den er lachend und dennoch voller Nachdruck meinem 25 jährigen Selbst hingeworfen hat: “Alle mögen dich irgendwie, aber niemand liebt dich wirklich!”.

Heute kann ich über diese Aussage lachen. Heute weiss ich es so besser – denn selbst, wenn mich kein Mensch dieser Erde lieben würde – ich tue es. Und auch damals lag er falsch… aber dennoch, dieser Satz hat gesessen. Denn dieser Mann kannte ich gut – und er nennt sich sogar Therapeut. Und ja, plötzlich kam er wieder hoch in all seiner Wuchtigkeit.

“Warum muss ich wieder einmal mehr in meinem Leben meine Bedürfnisse für die Entscheidungen anderer zurückstecken und ertragen?”

Alles was ich tun konnte, war mich all dem alten Schmerz hinzugeben. Im Bett liegend die Wellen über mich ergehen lassen, im Wissen, dass dies die Geburtswehen eines neuen Ichs waren.

Und ganz zart und berührt beobachtete ich, wie ich einfach mit mir war.

Mit alledem was hochkam.

Ohne etwas verändern zu wollen.

Ohne etwas schön zu reden oder abzuschwächen, zu vergrössern oder zu dramatisieren.

Ich war da mit mir und meinem Schmerz und war so unglaublich eins mit diesem Zustand, dass ich die Schönheit dieses Momentes offensichtlich für mich wurde.

Ich fühlte, wie ich mich trug. Durch all die Abweisungen der vergangenen Jahren. Durch die kleinen und grossen Herzensbrüche und die Momente, wo niemand für mich da sein konnte. Ich trug mich durch all diese Geschehnisse hindurch mit der Liebe einer Mutter, die ihr kleines Kind warm an sich gedrückt hielt.

Und Bas spiegelte mir diese Schönheit in seiner Art wieder. Ja, er war berührt, er war genervt, traurig und wütend. Manchmal schrie er, manchmal hielt er mich, manchmal musste er den Raum verlassen und oft sassen wir einfach still nebeneinander.

Doch er verliess niemals meine Seite. Niemals rannte er davon und liess mich alleine im Schmerz.

Und dies ist das grösste Wunder für mich.

Nicht alleine, dass ER es tat, sondern dass er es tat, weil ICH es für mich tun konnte.

Zu wissen und zu fühlen, dass ich alles von mir sein kann.

Mein ganzes ungezähmtes Selbst.

Und dass es okay ist. Dass ich richtig bin. Gewollt bin. Und dass ich mich selbst durch diese Momente tragen kann. So sehr, dass ich sogar in dieser vollen Hingabe von meinem Mann als die starke Frau gesehen werde, dich ich bin.

 

{Bas’ Antwort auf einen Facebook post von mir:

Thnx for these words, my beautiful woman… my wild one! They mean a lot to me. And yes… YES… this is exactly how I feel with you as well. Even when you are in your own pain, you still hold space for my feelings and words. This touches me deeply. Because you are the first person I can show my whole self without having to downgrade or swallow stuff for the sake of the other person’s peace. This means a lot to me. And makes me feel seen and heard and safe and held. You are a powerful woman, you always have to keep this in mind that, whatever happens, I always feel and believe in your power. Even when you need my care. Thank you for being your beautiful you.}

 

So lange habe ich gedacht, dass ich nur dann geliebt werde, wenn ich dafür arbeite. Wenn ich mich anpasse. Wenn ich nicht auffalle und ja keinen allzugrossen Lärm mache.
Und so sehr habe ich mich damit verletzt – denn wenn ich etwas nicht bin, dann ist es leise.

Ich bin eine laute Frau. Und ich bin eine sensible Frau. Eine, die meistens ziemlich genau ihre Bedürfnisse kennt und sie nicht länger unter den Teppich kehrt.

Ja, ich habe einen langen Weg zurückgelegt. Einen holprigen Weg – doch ich bin in mir angekommen. Meine innere Heldin rennt so frei, dass sie nicht mehr zurück ins Gefängnis des Schweigens und EinfachSein kann. Sie will leben und lachen und weinen und ausprobieren und umfallen und wiederaufstehen und lieben und küssen und umarmen und geniessen und zwar die gesamte Pallette dieses MenschSeins.

Und das ist es, was ich heute weitergeben darf.

Die Frauen, mit denen ich gerade im Sheroes Programm unterwegs bin, beweisen mir jeden Tag aufs Neue, was für Wunder möglich sind, wenn du dich für dich entscheidest.

Wenn du dich für dein Leben und dein Glück und dein Heldinnentum entscheidest.

Niemals werde ich müde davon, eine Frau zu beobachten, wie sie ihre Flügel ausbreitet und fliegt. Und im Staunen ihr neues Leben entdeckt.

Dies ist das, was mich dankbar sein lässt, für all meine Lektionen. Denn ansonsten könnte ich nicht tun, was ich tue. Ich könnte nicht die HeldinnenWachküsserin sein, die ich heute bin und so viele Erfolge und echte Wunder feiern, die hier in dieser Gruppe schon zum Alltag gehören.

Und ich kann mein Glück nicht fassen, dass bereits Anfragen für ein folgendes Sheroes reinflattern… JA! Frauen, JA! Ich werde dieses Jahr nochmals einen Durchlauf starten.

Und du kannst dich jederzeit bei mir dafür bewerben. Denn die Platzzahl wird nach wie vor strikt beschränkt sein, damit die Frauen mit mir auch wirklich das volle Programm bekommen.

 

Falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

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Priska xxx

 

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Wenn die Welt zusammenbricht…

Ja. Heute ist genau so ein Tag. Ein Tag, den ich wirklich nicht unbedingt eingeladen habe. Meine Welt bricht zwar nicht zusammen – aber da war ich schon. Jahre zuvor. Dazu später mehr.

Denn heute ist… heute.

Und heute fühlt sich meine kleine HippieDen, die ich eigentlich so liebe, und für welche ich normalerweise so dankbar bin, an wie ein kleines, farbiges (und auch ziemlich hübsches) Gefängnis.
Heute finde ich es nicht okay, dass mein Landlord gestern Abend spät noch in mein Zimmer musste , um seine Wäsche zu waschen; dass ich in der Nacht von einem seiner Söhne aufgeweckt wurde. Ich finde es echt uncool, dass das Haus wieder einmal voller Leute ist und ich durch ihre Stube laufen muss, wenn ich mit dem Hund Gassi gehe. Dass die Heizung mal superheiss, mal eisigkalt ist – und im Moment grad gar nicht zu funktionieren scheint.

Heute ist mir übel. Mein Rücken zwickt trotz meinen Dehnungsübungen, da das Bett hier einfach tatsächlich verdammt unbequem ist und irgendwie fühle ich mich aufgebläht und so gar nicht wohl in meinem Körper.

Heute finde ich es nicht nur schön, dass Bas einen Freund zu Besuch hat und ich deswegen das Wochenende alleine verbgringe. Wie die nächsten drei darauffolgenden auch.

Heute ist ein Tag, an dem ich alles etwas satt habe, das normalerweise kein oder nur ein kleines Thema ist.

Heute habe ich ein bisschen Mitleid mit mir selber.

Und hey – ich erlaube das.

Ich erlaube mir, diese Gefühle total und vollumfänglich zu fühlen. Und ich nehme sie ernst. Denn ja, ich bin mit mir durch einiges durchgegangen in den letzen paar Monaten. Ich habe viel losgelassen. Viel Neues angenommen. Ich hab eine Flut von Gefühlen umarmt, prozessiert und immer wieder gewählt, dass Geschenk darin zu sehen.

Und auch wenn ich im Moment gerade nicht sehr glorreich, eingemummelt in meine Decke in meiner Den sitze und diese Zeilen schreibe, fühle ich durch allen Diskomfort, die Dankbarkeit durchscheinen, da ich WEISS, dass dies gerade ein Wachstumsschub ist, den ich durchlebe.
Dass mir dieser Kontrast in meiner Gefühlswelt zeigt, dass ich unterwegs bin. Dass ich Klarheit brauche. Dass ich genau jetzt meinen reichen Schatz anwenden kann. Und dass ich auch jederzeit meine Lebensumstände ändern kann.

Denn Fact ist:

Ich entscheide, wie ich die Dinge sehe. Und ich entscheide mich, das Geschenk zu sehen – auch wenn ich es gerade jetzt noch nicht fühlen kann. Ich bin mir bewusst, dass dies eine Welle ist, die ich willkommen heisse. Die mich lehrt und mir aufzeigt, wo ich gerade stehe.

Und ich bin unendlich dankbar, dass ich mich nicht mehr dafür verurteilte, Momente wie diese zu erleben. Ich bin okay damit, nicht immer okay zu sein. Und liebe mich genau dafür.

Und dies ist das allergrösste Geschenk, dass ich mir in den letzten Jahren erarbeitet/gegeben habe. Diese bedingungslose Liebe, mir gegenüber.
Das Mitgefühl meinem traurigen, müden, wütenden Selbst gegenüber. Und die völlige Akzeptanz dieser Teile.

Nicht in diesen Kreislauf der Selbstverurteilung reinzufallen, sondern einfach mit mir zu sein. Im Feuer zu stehen und keine Sekunde von mir zu weichen.

Und siehe da, während ich dies schreibe, fühle ich, wie die Dankbarkeit bereits wieder in mich einfliesst.

Dies ist einer der wichtigsten Gründe, warum ich so für meine Arbeit brenne. Warum ich das, was ich gelernt habe, weitergeben möchte.
Diese Sicherheit in mir, die ich nach jahrelangen Panikattacken und all möglichen Unsicherheiten und der ganz grossen Verlorenheit gefunden habe, ist etwas, dass mich vor lauter Dankbarkeit gerade jetzt zum Weinen bringt.

Was für ein Geschenk, sich selbst so bedingungslos bei sich zu haben. In den guten, wie auch in den herausfordernden Zeiten.

Und hiermit danke ich offiziell jeder verdammt haarigen Krise ( – allen voran meinem Küchenbodenmoment), die mich aufstehen liess und wachsen und lehren liess, damit ich heute all dem in Mitgefühl begegnen kann und so viel schneller aus der Unterwelt auftauchen kann, wo ich früher Monate für gebraucht habe.

Und wenn ICH das schaffen konnte, dann wirst DU das auch!

Im Januar starten wir wieder. In die nächste Runde Sheroes – und es gibt noch ein paar Plätze (ich kann nicht glauben, wie schnell und einfach die ersten weg sind – soviel zum Thema, ich muss keine Werbung machen, wenn ich das Produkt einfach lebe..). Wenn Du Dich bis am 1.12.2016 anmeldest, bekommst Du sogar noch einen wirklich coolen Bonus von einem private Coaching mit mir UND dem SoulFreedomGuide.

Schreib mir, wenn Du Interesse daran hast, von und mit mir so richtig up-zu-levelen!

Ich freue mich.

 

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Priska xxx

Sei die Heldin, die Du in Wahrheit bist!

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Schaue der Wahrheit in die Augen, lasse Dich verletzen und heilen!

Die Wahrheit.

Noch nie, wirklich NIE in meinem Leben war ich so brutal ehrlich, wie im Moment gerade. Nicht nur mit anderen, vorallem aber auch mir selbst gegenüber.

Die Situation, in der ich mich befinde, zwingt mich in allen Aspekten meines Seins hinzuschauen, und mich ihnen in meiner vollen Verletzlichkeit zu stellen. Manchmal tut es so verdammt weh. Manchmal möchte ich wegrennen, mich verstecken oder ganz einfach mal den Pauseknopf drücken.

Doch den habe ich bis jetzt noch nicht gefunden. Gottseidank. Denn ich weiss, dass alles aus einem bestimmten Grund geschieht. Und dies lässt mich durchatmen. Dies gibt mir die Ruhe in dem Sturm.

Noch nie in meinem Leben war ich von so viel Schmerz umgeben. Meinem eigenen und dem von anderen Menschen, mit welchen ich sehr direkt oder indirekt verbunden bin. (Falls Du meine Geschichte nicht kennst – HIER findest Du das Video, indem ich meine Geschichte erzähle. Aktiviere die Deutschen Untertitel, falls Du kein Englisch sprichst!).

Ich bin unendlich dankbar für all die Erfahrungen, welche ich gerade machen darf – und die Rückmeldungen auf meine eigene Ehrlichkeit lässt mich still werden. Vor einer Woche habe ich das untenstehende Video (leider nur auf Englisch) auf Facebook gepostet und es wurde bisher über 1600 Mal angeschaut. In nur 6 Tagen.

Dies zeigt mir – Ehrlichkeit ist ein Thema, welches uns alle angeht. Authentizität ist der Schlüssel zur inneren und äusseren Freiheit – und wenn wir nicht aufhören vor uns selbst wegzurennen, werden wir niemals glücklich werden.

Es bringt nichts, Vogelstrauss zu spielen. Wenn das Leben mir Schmerz bringt, dann tut es dies aus einem ganz bestimmten Grund: Um mich stärker zu machen. Mitfühlender zu machen. Den Muskel der Selbst- und der Liebe zu anderen zu trainieren.
Er ist da um mich wachzurütteln und hinzuschauen.

Und dies gilt auch für Dich.

Steh auf Schwester, Bruder, ziehe Dein Schwert der Wahrheit und werde frei.

Tut es weh? Garantiert.

Macht es Angst? Und wie!

Wird es Dich befreien und heilen? Es ist der einzige Weg.

Die Wahrheit wird Dich befreien.

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Wie gehe ich mit Zurückweisungen um?

“Ich liebe Dich nicht (mehr).”

“Es tut uns sehr leid, aber wir hatten eine noch passendere Person für diesen Job im Rennen.”

“Nein, Du gehörst da nicht dazu.”

Im heutigen Beitrag möchte ich die Frage von “Anna” (Name von der Redaktion geändert;), einer treuen SoulFreedom Triblerin beantworten, welche von mir wissen wollte, wie ich mit Zurückweisungen umgehe.

Hier meine Antwort. Mit zeraustem Haar und verrutschtem MakeUp am Tag der SommerSonnenWende:

 

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