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Bist du „authentisch“?

Authentisch.

Ein Ausdruck, der auf jedem Coaching-Blog, Inspirations-FacebookSite oder SelbstHilfe-Buch zu finden ist.

Aber was zum Geier bedeutet das?

Wie bin ich authentisch?

Was bedeutet das im Alltag?

Und kann man in unserer Gesellschaft überhaupt immer authentisch sein?

In einer Welt, die von SocialMedia und Werbung geprägt ist, welche uns vorgaukeln, dass Perfektion das „Normal“ ist?

Wir sehen Bilder aus den unmöglichsten Winkeln geschossen, damit die ThighGap doch irgendwie sichtbar wird, perfekes Licht und Duckfaces für die Wangenknochen, MakeUp und Filter, die unsere Falten und Pickel verschwinden lassen; Photoshop, die unsere Rundungen in sportliche MuskelStränge verwandeln und unsere Beine dann auch noch etwas länger ziehen können.

Und ja, beinahe alle von uns, nutzen einige von diesen Tricks, um ein Bild von sich abzugeben, dass wir in Wahrheit nicht verkörpern.

Wir alle posten „das gute Bild“ auf Facebook und Instagram, und verbieten unseren Freunden, das eine hässliche Bild zu teilen, auf welchem unsere Zellulite grad so unendlich unvorteilhaft in Szene gesetzt wurde.

Wir alle tragen ab und zu, bewusst oder unbewusst eine Maske.

Warum?

Aus Angst davor, dass andere Menschen uns nicht mehr liebenswert finden, dass wir nicht genug sind, so wie wir sind und/oder weil uns schlichtweg das Bewusstsein dafür fehlt.

 

Was Authentizität NICHT ist:

Ganz oft höre ich, dass „Authentizität“ (ja, scheiss-schwieriges Wort alleine nur auszusprechen;) ) folgendermassen umschrieben wird:

„Sich selber sein. Und das, in jedem Moment des Lebens.“

Nun…

Ich kann mir nicht vorstellen, dass dein Boss es toll findet, wenn du in deinem Negligé oder JoggingHose zur Arbeit kommst – weil du dich „grad danach fühlst“.

Auch ist es vielleicht weniger sinnvoll, wenn du deiner besten Freundin sagst, dass du ihr Hochzeitskleid super hässlich findest, wenn du siehst, wie unendlich glücklich sie in diesem Ding ist – und sie dich auch nicht nach deiner Meinung gefragt hat.

Ausserdem bringt es mich auch wieder in einen unendlichen Druck, wenn ich jeden Moment meines Lebens grad herausfinden muss, wie ich authentisch sein kann.

Ein spirituelles Konstrukt, welches mich mehr behindert, als frei macht.

 

Aber was ist „Authentizität“ denn nun wirklich?

 

Nun, ich kann dir sagen, was es für mich bedeutet. Für mich ist Authentizität damit verbunden, dass ich mich voll und ganz so umarme, wie ich heute, jetzt, in diesem einen Moment gerade bin.

Mit all meinen Masken, meinen Ängsten, meiner Freude, meinen dunklen, schrägen, ängstlichen, talentierten und wundervollen Seiten.

Alles darf genau so sein, wie es gerade ist.

UND ich darf mich jederzeit verändern – denn seriously: Manchmal verstehe ich selber nicht genau, wer ich nun wieder bin. Ich fühle mich bereits nach 5 Minuten nicht mehr wie die Frau, die ich grad noch war.

Es ist – meiner Meinung nach – völlig okay, wenn wir ab und zu Masken tragen. Wenn wir freundlich sind, auch wenn wir gerade einen schlechten Tag haben. Wenn wir respektvoll handeln, auch wenn gerade überall der Wurm drin ist.

Wichtig ist, dass wir WISSEN, dass wir (vorübergehend) eine Maske tragen. Dass wir uns BEWUSST dafür entscheiden, sie aufzusetzen und dabei nicht den Kontakt mit unseren wahren Gefühlen verlieren – denn dann geschieht das wahre Drama -wenn wir uns beginnen mit diesem künstlichen „ich“ zu identifizieren.

Dann verlieren wir uns in einer ScheinWelt, die uns irgendwann um die Ohren fliegen wird.

 

Wie kann ich authentisch sein?

* Fühle deine Gefühle und entscheide, wie du wann darauf reagierst

* Umarme dich mit ALLEM, dass du gerade bist

* Mache SchattenArbeit und lerne deine dunklen Seiten kennen und akzeptieren

* Lerne deine Talente kennen und stehe dazu

* Sei dir bewusst, dass SocialMedia keine „reale Welt“ ist

* Verabschiede dich von Dingen, die dich nicht länger echt und frei fühlen lassen (ja, manchmal auch von Menschen)

* Kümmere dich nicht darum, was andere denken (und ja, das ist manchmal ein riesengrosser Prozess, den wir einen Schritt nach dem anderen gehen können) und mach dein Ding

* Sei dir bewusst, dass du dich ständig veränderst und du viele verschiedene Seiten und Archetypen in dir trägst (glaube mir, als Schauspielerin weiss ich wovon ich spreche – wir alle tragen ALLES in uns – dir Frage ist nur, welche Samen wir wässern…)

* Bringe Bewusstsein in dein Sein und darüber, wie du dich der Welt präsentierst

* Mache dir bewusst, wann du eine Maske trägst und warum

* Sprich deine Wahrheit aus – auch wenn es andere verletzen kann

* Bleibe jederzeit in Kontakt mit dir selbst

* Entwickle einen ShitDetektor, der dir aufzeigt, wann fake Dinge/Menschen/Worte in deinem Leben sind

* Umarme die Dualität dieser Welt, wo Licht/Schatten, Lüge/Wahrheit, Einatmen/Ausatmen, … Teil davon sind und das eine ohne das andere nicht existieren kann.

* Folge deinen Träumen und Wünschen, den Dingen, die dich glücklich machen und erfüllen – denn sie sind mit deinem wahren Sein, deinem höheren Selbst verknüpft

* Folge deiner Wahrheit – no matter what!

* Liebe dich selbst und sei mitfühlend mit dir, wenn es grad nicht so klappt, wie du es dir vorgenommen hast

 

Ein authentisches Leben ist eine Reise. Wir alle fallen immer wieder vom Wagen und klettern wieder rauf.

Es ist okay.

Du bist okay.

Genau jetzt.

Und jetzt.

Und jetzt.

Völlig okay.

 

Danke, dass du hier bist und den Unterschied machst, für den du auf diese Welt gekommen bist!

Und falls du Lust hast auf den „real deal“ – im September 2018 werde ich nochmals eine SheroReise starten – und du bist von Herzen dazu eingeladen.

Ein Abenteuer für Frauen, die bereit sind, ihr volles Selbst zu leben und in die Welt zu tragen.

Die bereit sind, die Fesseln der Gesellschaft abzustreifen und unentschuldigt ihr volles Licht erstrahlen lassen in ihrem wahrsten Sein.

Du kannst dich jetzt bereits für einen der 10 Throne bewerben.

Ich freue mich darauf, dich und deine innere Heldin kennen zu lernen.

In Liebe,

Priska

 

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Es gibt ein Leben vor dem Tod!

Ich möchte wissen, worauf DU wartest, Dein Leben zu leben.

Ich habe vor Kurzem auf dem Weg zur Arbeit ein Interview mit Elizabeth Gilbert, der wundervollen Autorin von „Eat, Pray, Love“ oder „The Big Magic“ gehört und ich hätte die Frau am liebsten umarmt. So viele phänomenale Worte, welche direkt aus meinem Herzen stammten.

Und ich weiss gar nicht mehr genau, ob es in diesem Interview oder einem anderen war, als sie erzählte, dass sie voller Ängste steckt; dass die Angst ihre ständige Begleiterin ist. Und dass sie bei jedem neuen Buch, welches sie schreibt, von ihr besucht wird.

Und jedesmal fragt sie die Angst: „Was hast Du mir anstelle von dem was ich tun will zu bieten? Was ist Dein Vorschlag?“  – und stets bleibt es still. Die Angst schlägt ihr nichts vor. Nichts – ausser sicher im Haus zu bleiben und mit einem kühlen Lappen auf der Stirn im Dunkeln zu liegen.

Und das, DAS ist keine Option. Es geht nicht darum, die Angst auszuradieren, sondern immer ein bisschen neugieriger auf das Leben zu sein, als auf das Nichts.

Alles was Du bekämpfst, wird noch stärker zurück kämpfen. Also bedankt sie sich bei der Angst; sie nimmst sie ernst und stellt ihr die oben genannte Frage.

Und so lange die Angst nichts besseres als „Nichts“ im Angebot hat, wird sie ich für das „Etwas“ entscheiden. Denn auch wenn Menschen enttäuscht werden,  wir versagen und alles Erdenkliche schief läuft – immerhin ist es „Etwas“ und nicht „Nichts“.

Als ich mich meinem Vlog-Projekt „My SheroesJourney“ verpflichtete und anfing, diese ehrlichen, rohen Videos zu machen, hat die Angst mir natürlich auch mehrmals die Hand geschüttelt.

Doch hey – es ist „Etwas“. Und meine Angst davor, diese Chance zu verpassen; den einen Menschen, welchen ich damit inspirieren; auf seinem Weg zu unterstützen kann, nicht zu erreichen, weil ich zu feige bin, mich mit dieser Idee und diesem Wunsch nach Authentizität zu verbinden, war grösser, als die Angst zu versagen oder mich lächerlich zu machen.

Und darum habe ich es einfach getan.

((Das deutsche Video ist leider dank einem Laken über dem Mikro nur für ausgesprochen talentierte Lippenleser verständlich und daher verzichte ich auf den Link hier…))

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Schaue der Wahrheit in die Augen, lasse Dich verletzen und heilen!

Die Wahrheit.

Noch nie, wirklich NIE in meinem Leben war ich so brutal ehrlich, wie im Moment gerade. Nicht nur mit anderen, vorallem aber auch mir selbst gegenüber.

Die Situation, in der ich mich befinde, zwingt mich in allen Aspekten meines Seins hinzuschauen, und mich ihnen in meiner vollen Verletzlichkeit zu stellen. Manchmal tut es so verdammt weh. Manchmal möchte ich wegrennen, mich verstecken oder ganz einfach mal den Pauseknopf drücken.

Doch den habe ich bis jetzt noch nicht gefunden. Gottseidank. Denn ich weiss, dass alles aus einem bestimmten Grund geschieht. Und dies lässt mich durchatmen. Dies gibt mir die Ruhe in dem Sturm.

Noch nie in meinem Leben war ich von so viel Schmerz umgeben. Meinem eigenen und dem von anderen Menschen, mit welchen ich sehr direkt oder indirekt verbunden bin. (Falls Du meine Geschichte nicht kennst – HIER findest Du das Video, indem ich meine Geschichte erzähle. Aktiviere die Deutschen Untertitel, falls Du kein Englisch sprichst!).

Ich bin unendlich dankbar für all die Erfahrungen, welche ich gerade machen darf – und die Rückmeldungen auf meine eigene Ehrlichkeit lässt mich still werden. Vor einer Woche habe ich das untenstehende Video (leider nur auf Englisch) auf Facebook gepostet und es wurde bisher über 1600 Mal angeschaut. In nur 6 Tagen.

Dies zeigt mir – Ehrlichkeit ist ein Thema, welches uns alle angeht. Authentizität ist der Schlüssel zur inneren und äusseren Freiheit – und wenn wir nicht aufhören vor uns selbst wegzurennen, werden wir niemals glücklich werden.

Es bringt nichts, Vogelstrauss zu spielen. Wenn das Leben mir Schmerz bringt, dann tut es dies aus einem ganz bestimmten Grund: Um mich stärker zu machen. Mitfühlender zu machen. Den Muskel der Selbst- und der Liebe zu anderen zu trainieren.
Er ist da um mich wachzurütteln und hinzuschauen.

Und dies gilt auch für Dich.

Steh auf Schwester, Bruder, ziehe Dein Schwert der Wahrheit und werde frei.

Tut es weh? Garantiert.

Macht es Angst? Und wie!

Wird es Dich befreien und heilen? Es ist der einzige Weg.

Die Wahrheit wird Dich befreien.

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Let’s get real and raw – Meine (Liebes)Geschichte und die anstehende Reise ins Ungewisse

Ja, ich weiss – ich bin eine Woche zu früh – doch dieses Video will raus.

Ich will raus mit meiner Wahrheit und ich will meine Geschichte teilen – ich will Dir zeigen, wo ich mich gerade auf meinem HeldinnenWeg befinde, welcher gerade alles andere als glamourös und feingeschliffen ist, sondern von vielen Tränen begleitet und mit tiefgreifenden Ängsten gepflastert ist.

Darf ein Life-Coach Probleme haben? Darf sie sich verletzlich und auch „schwach“ zeigen? Hell yeah! Wir sind alles Menschen und wir alle sind im selben Boot „Leben“. Und aus diesem Grund will ich nicht nur das „schöne Ende“, sondern mein Weg dahin zeigen. Ohne zu wissen, ob das Ende so rauskommt, wie ich mir das jetzt ausmale.

Diese, meine Reise, die ich auf die authentischste Art und Weise dokumentieren werde, soll Dir 1:1 zeigen, dass keine Heldin, kein Held dieser Welt nicht auch im Dreck wühlen muss, um seine Träume in Realität umzusetzen.
HIER wirst Du meine Videos finden. Wenn Du also gerne dieser Reise folgen möchtest, dann abonniere meinen Kanal, um nichts zu verpassen.

Ja, ich wurde und werde vom Leben reich, REICH beschenkt und ich könnte nicht glücklicher und dankbarer sein – doch das Paket der Dualität kam in der Ganzheit – Schattenseiten inklusive.

Ich habe mich verliebt. Und nicht nur einfach ein bisschen. Nicht nur halbherzig oder versuchsweise – sondern Hals über Kopf und in einer Tiefe, die mich in meinen Grundmauern erschüttert.
Meine/unsere Liebesgeschichte ist keine einfache, sondern eine, die von uns beiden viel abgefordert hat und immer noch abfordert – eine, die jedoch locker eine neue Erfolgsserie auf Netflix werden könnte. Da ich jedoch die Privatsphäre andere involiverter Menschen schützen möchte, werde ich darauf im Moment nicht weiter eingehen.

Doch auch nebst dieser wundervollen und herausfordernden Geschichte zwischen ihm und mir, geschieht genug, um Euch in der erwähnten und geplanten neuen „Video-Serie“ in aller Offenheit von meinem Weg zu berichten.

Der Weg der Heldin ist kein einfacher. Er wird Dich aus der Komfortzone bringen. Er wird Dich fordern und fördern und manchmal auch an die Grenzen des Möglichen bringen.

Genauso, wie auch bei mir die Kacke gerade so richtig am Dampfen ist.

Hier ist meine Geschichte:

HERE you find the English version of my story.

 

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Geerdete Spritiualität – Von Engel und Wutausbrüchen

Ja, ich, Priska, glaube und arbeite mit den Engel. Und ja, ich höre (unter anderem) Rockmusik, trage oft schwarz, kann fluchen wie ein Rohrspatz und liebe es im Sumpf des Unbewussten zu graben, um unschöne Dinge ans Licht zu bringen.

Wie kann das gehen?

Zugegebenermassen –  als ich gerade frisch mit der Energie der Engel in Kontakt kam, war dies noch etwas anders. Diese WidderFrau hier ist bekannt dafür, dass sie Dinge ganz oder gar nicht tut. Und natürlich tauchte ich dann auch so richtig mit Haut und Haar in diese Welt der Engel und der Lichtwesen ein; las jedes zur Verfügung stehende Buch und besuchte einen wöchigen Kurs, um mich zur medialen EngelBotschafterin auszubilden.

Dieses Seminar war sensationell – ich bekam Infos zugeschickt, ohne dass ich danach fragen musst, wurde mitten in der Nacht geweckt um Botschaften zu empfangen und sprach sogar mit dem Baum vor meinem Fenster. Diese Erfahrung war unfassbar intensiv und ich möchte sie niemals in meinem Leben missen – doch mit der Zeit wurde mir das alles zu viel. Und zu einseitig.

Warum?

Im Video erzähle ich von meinen Erfahrungen mit der sogenannten Spiritualität und wie ich gelernt habe, sie als Mensch hier für mich nicht nur als Theorie zu leben.
Wir sind zur Zeit gerade hier als homo sapiens inkarniert und wollen in genau dieser Form unsere Erfahrungen hier in der Dualität sammeln. Warum sollten wir also versuchen, genau das nicht zu sein?

„Ich glaube und arbeite mit den Engel. Wie kann ich meine Spiritualität leben und dennoch geerdet bleiben?“ Dies war die Frage von Florian, die mich dazu brachte, mich ausfühlicher über dieses Thema zu äussern.

 

 

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Warum bin ich so sensibel geworden?

„Priska, bist Du auf Deinem Weg zu Dir auch sensibler und empfindsamer geworden?“

Dies die Frage der Heldin und BetaTesterin meines Online HeldinnenKurses (der MORGEN LIVE GEHT!!!! YIHAAAAA) hat mir schon vor einiger Woche genau diese Frage gestellt, welche ich heute sehr gerne beleuchten möchte.

Tatsache ist, dass wenn wir uns auf unseren HeldinnenWeg begeben, wir Mauern einreissen und uns selbst, unseren Gefühlen viel näher kommen, da wir nicht mehr bereit sind, uns abzulenken (.. was mir persönlich niemals passieren würde, wie das Video beweist.. haha*), vor uns selber und unserem Sein zu flüchten.

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Ein Leben nach Malen nach Zahlen?

Ich weiss nicht, ob Du als Kind diese „Malen nach Zahlen Bilder“ auch so geliebt hast, wie ich es tat. Auch wenn ich bei einer Künstlerinnen-Mutter natürlich sehr oft frei gemalt und vorallem gezeichnet habe, so kann ich mich dennoch sehr gut an die beiden Malen-nach-Zahlen-Pferde- und Katzenbilder erinnern, welche ich einmal geschenkt bekommen habe. Damals fand ich das sensationell; schon vor Beginn des Pinselns zu wissen, dass das Bild genau so aussehen würde, wie auf der Verpackung angegeben.

Heute im Erwachsenenleben (mit zugegebenermassen immer noch viel KinderAnteil), funktioniert das Prinzip für mich nicht mehr. Und ja, ich habs versucht. Immer und immer und immer wieder… und jedesmal fühlte ich mich wie eine Versagerin, da es einfach nicht zum gewünschten Erfolg führte und ich das Bild vor Vollendung resigniert zur Seite legte.

Ich spreche nun nicht mehr wirklich von den auszumalenden Feldchen der oben angesprochenen Bilder, sondern vielmehr vom Leben an sich – aber dies wird Dir sehr wahrscheinlich aufgefallen sein – denn ich weiss ja, meine LeserInnen sind die Besten:)

Wie ich zu diesem „Malen-nach-Zahlen-Ding“ kam und was es mit SoulFreedom, der SeelenFreiheit zu schaffen hat, erfährst Du im heutigen Video:

 

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Authentizität – und was sexy Kleider damit zu schaffen haben

Neue Woche, neue Herausforderung.

Den heutigen Impuls kriegst Du (trommelwirbel*) in Video-Form zu Dir auf den Bildschirm geliefert.

Nachdem meine liebe Freundin Ronja mich mit einer Kamera im Briefkasten überrascht hat (ich bin ein glückliches Mädchen, oh ja!!! – und nein, Ronja sass nicht mit im Briefkasten;) und mich auch sonst anscheinend alle universellen Kräfte wieder vor die Kamera bringen wollten, bin ich nun den schon fast etwas aufdringlichen Impulsen gefolgt.

Untenstehend kannst Du das sehr authentische Resultat sichten:)

Denn ja, auch wenn es bei den Könnern easy aussieht – so einfach ist das gar nicht, solche Videos zu drehen. Da ich dabei die Rolle meines eigenen Lebens mit mir in der Hauptrolle spiele und mir (dummerweise) kein Skript zugeschickt wurde, habe ich das Video einfach so eingespielt, wie es gerade so aus mir herauswollte. Beim ersten Take! Mit den ersten Unsicherheiten, allen Versprechern und Stotterern.

Du siehst, Du kriegst den real Deal!

Und dies hat auch einen Grund, denn heute geht es – wie könnte es anders sein – ums Thema der „Authentizität“. Und ja, ich werde das Wort auch laut im Video aussprechen 🙂

So komisch es klingt – auf der Schauspielschule habe ich sehr, sehr viel über dieses Thema gelernt. Dies widerlegt den weitverbreiteten Glauben, dass man da übt, jemand anderes zu sein.
Auf der Schauspielschule geht es hauptsächlich darum, sich selbst kennen zu lernen. Alle seine Seiten des Seins. Denn, wer eine Rolle authentisch spielen will, muss wissen, wo seine persönlichen Schubladen sitzen, die gezogen werden können, um die in der Rolle gefragten Teilaspekte zu befreien. (Welche Teilaspekte sich in meiner nächsten Rolle zeigen werden, kannst Du hier sehen:)

Auf meinem bisherigen Weg zu mir habe ich verschiedenste Schlüssel gefunden – und die wichtigsten vier im Zusammenhang mit einem authentischen Leben in diesem Video für Dich zusammengefasst.

Viel Spass damit:

 

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