Ich möchte wissen, worauf DU wartest, Dein Leben zu leben.

Ich habe vor Kurzem auf dem Weg zur Arbeit ein Interview mit Elizabeth Gilbert, der wundervollen Autorin von „Eat, Pray, Love“ oder „The Big Magic“ gehört und ich hätte die Frau am liebsten umarmt. So viele phänomenale Worte, welche direkt aus meinem Herzen stammten.

Und ich weiss gar nicht mehr genau, ob es in diesem Interview oder einem anderen war, als sie erzählte, dass sie voller Ängste steckt; dass die Angst ihre ständige Begleiterin ist. Und dass sie bei jedem neuen Buch, welches sie schreibt, von ihr besucht wird.

Und jedesmal fragt sie die Angst: „Was hast Du mir anstelle von dem was ich tun will zu bieten? Was ist Dein Vorschlag?“  – und stets bleibt es still. Die Angst schlägt ihr nichts vor. Nichts – ausser sicher im Haus zu bleiben und mit einem kühlen Lappen auf der Stirn im Dunkeln zu liegen.

Und das, DAS ist keine Option. Es geht nicht darum, die Angst auszuradieren, sondern immer ein bisschen neugieriger auf das Leben zu sein, als auf das Nichts.

Alles was Du bekämpfst, wird noch stärker zurück kämpfen. Also bedankt sie sich bei der Angst; sie nimmst sie ernst und stellt ihr die oben genannte Frage.

Und so lange die Angst nichts besseres als „Nichts“ im Angebot hat, wird sie ich für das „Etwas“ entscheiden. Denn auch wenn Menschen enttäuscht werden,  wir versagen und alles Erdenkliche schief läuft – immerhin ist es „Etwas“ und nicht „Nichts“.

Als ich mich meinem Vlog-Projekt „My SheroesJourney“ verpflichtete und anfing, diese ehrlichen, rohen Videos zu machen, hat die Angst mir natürlich auch mehrmals die Hand geschüttelt.

Doch hey – es ist „Etwas“. Und meine Angst davor, diese Chance zu verpassen; den einen Menschen, welchen ich damit inspirieren; auf seinem Weg zu unterstützen kann, nicht zu erreichen, weil ich zu feige bin, mich mit dieser Idee und diesem Wunsch nach Authentizität zu verbinden, war grösser, als die Angst zu versagen oder mich lächerlich zu machen.

Und darum habe ich es einfach getan.

((Das deutsche Video ist leider dank einem Laken über dem Mikro nur für ausgesprochen talentierte Lippenleser verständlich und daher verzichte ich auf den Link hier…))

Ich bin ein Coach. Und ich bin Mensch. Ich stehe über meinen Gefühlen. Und bin manchmal mittendrin. Ich bin stark. Und ich bin schwach. Und ich bin perfekt in meiner Unperfektion.

Und ich weiss heute, dass genau diese Dinge mich nicht nur zu einem Coach machen, der seine Klienten sieht, sondern sie auch versteht. Weil ich weiss, wie beängstigend es ist, das Leben voll zu leben. Und ich weiss ,was es heisst, Risiken einzugehen. Ich weiss was es heisst, mit vollem Herzen zu lieben. Und auch was es in einem auslöst, wenn man sich nicht geliebt fühlt.

Ich habe die Gefühle erforscht, mit ihnen getanzt, sie umarmt, losgelassen und wieder zurückgenommen. Und tue es immer noch. Dies ist das Leben. Dies ist die Dualität.

UND DAS IST DEIN LEBEN!

Wache auf – und umarme es. Spiele mit ihm. Probiere aus. Falle um. Stehe wieder auf. Was auch immer Du tust, wache auf und fange an zu leben.

Lebe Dein Leben bevor dem Tod. Dies danach kommt früh genug.

 

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