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Tränen des Glücks – Mein JahresRückblick

Holy mother… was für ein Jahr. WAS FÜR EIN JAHR!

Als ich gestern das Video für meinen Rückblick zusammenbastelte, wurde mir erst so richtig bewusst, was in den letzen knapp 365 Tagen passiert ist. Und ja, JA, es sind Tränen geflossen. Tränen der Dankbarkeit, Tränen des Glücks und Tränen der Demut gegenüber dem Leben und seinen Wundern – und ja, auch gegenüber meiner eigenen Grösse.

Im Video kannst Du  sehen, was bei mir so los war. Es ging einiges.

Doch heute interessiert es mich mehr, wie Du das so machst:

Wie feierst Du Dein Jahr?
Was tust Du, um all die Geschenke des Lebens zu ernten und sie auch so richtig zu geniessen?

Gehst Du durch Deine Tagebücher? Meditierst Du? Widmest Du Deinem Jahr Zeit, um anzuerkennen, was Dich genährt hat, wo es vielleicht noch Vergebung braucht, wo noch unerledigte Dinge Deine wertvolle Energie rauben?

Ich finde es von allergrösster Wichtigkeit, KLARHEIT darüber zu erklangen, wo ich Ende des Jahres stehe. Natürlich kannst Du dies jederzeit machen – doch die Zeitqualität ist eine riesengrosse Einladung an Dich. Gerade jetzt im Winter, wo sich die Natur zurückzieht, die Rauhnächte einhergehen und die Schleier zwischen den Welten dünner werden (ich jedenfalls nehme dies immer sehr stark wahr), ist es mehr als nur sinnvoll, diese Energie für Dich und Deine Innenschau zu nutzen.

Weiter ist für mich jetzt auch die Zeit der Intensionen. Denn wenn ich weiss, wo ich stehe, kann ich auch herausfinden, wo ich hin will.

WIE WILLST DU DICH IM 2017 FÜHLEN?

Welche Vision, trägst Du im Herzen und wie kannst Du sie Schritt für Schritt in diese Welt manifestieren?

Wie kannst Du das mehren, das Dir gut tut und das andere, schwächende loslassen?
Was kannst Du tun? Wo brauchst Du Unterstützung? Und was kostet es Dich, diese Unterstützung nicht anzunehmen?
Was braucht es, dass Du Ende 2017 auf ein Jahr zurückblickst, dass Dir voller Demut und Dankbarkeit Tränen über die Wangen fliessen lässt und welches Du tatsächlich als JAHR DEINER HELDIN feiern kannst?

Falls Du zum Schluss kommst, dass Du Dein 2017 so richtig fulminant starten möchtest und ein für allemal lernen möchtest, was die Prinzipien des Glücks und des Erfolgs sind und wie auch DU sie in Deinem Leben manifestieren kannst – es hat noch wenige Plätze im kommenden „Sheroes – Women of Freedom“ Programm frei.

Am 22. Januar schliessen sich die Tore wieder.

Falls Du mehr darüber wissen möchtest, bewirb Dich bei mir um einen Platz und ich werde Dir kostenlos alles genau erklären, damit wir sehen, ob das Sheroes für Dich geeignet ist.. Dies ist ein Programm für Heldinnen, die bereit sind für eine Veränderung; die volle Selbstverantwortung übernehmen – und gleichzeitig von wunderbaren Schwestern unterstützt werden wollen.

Oh und:

{Shhhh: Schau doch mal in den SoulFreedom Shop – da gibts fantastische SheroMiracleRabatte… denn kein Geschenk ist besser, als das der Selbstliebe!}

Lass mich wissen, wie Du Dein Jahr abschliesst. Was Dich so richtig nährt und Dich wirklich in Deine Kraft bringt. Ich lese super-gerne von Dir in den Kommentaren.

Falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

Nun wünsche ich Dir, liebe Heldin, lieber Held, einfach von Herzen eine gesegnete Zeit mit vielen Momenten des stillen oder lauten Glückes während dieser Festtagen. Egal wo und wie Du sie verbringst – denn schlussendlich wohnt das Glück allein in Dir.

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[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

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Mein WeihnachtsWunder – und wie auch Du sie herzaubern kannst

Ich weiss, ich weiss – meine Liebe für Weihnachten teilt nicht jeder.. aber ich habe nun offiziell beschlossen, meine Hippie-Den in ein ChristmasWonderLand zu verwandeln.

Ohne Deko, dafür mit umso mehr WeihnachtsMusik und MiracleSpirit.

Nein, ich hab keinen einzigen Engel hier aufgestellt und auch sonst ist alles im altegebliebenen Stil eingerichtet, doch in mir ist defintiv Weihnachtsstimmung eingekehrt.

Und für mich bedeutet dies, dass Wunder fassbar werden.Es ist das Gefühl von zuhause. Von.. Wärme und Liebe. Dankbarkeit. Überfliessender Dankbarkeit. Und ja, ich kann das ganz für mich alleine hier vollumfänglich ausleben. Ich brauche nichts und niemanden dazu, dieses Gefühl von Weihnachten (wie ich es nenne) aufleben zu lassen und zu zelebrieren.

Dies ist neu für mich. Denn auch wenn ich Weihnachten immer geliebt habe – oft machte sich in diesen Tagen auch ein Gefühl der Leere breit. Ein Gefühl von: „Und wann bin ich an der Reihe?“, „Wann gechieht das Wunder für mich?“.
Nun, alles was ich ändern musste, war meinrn Standpunkt. Meine Perspektive. Und anstelle das Wunder zu vermissen, es zu erwarten. Denn nur dann, können sie uns auch geschehen. Und wie Wunder-voll mein Leben heute ist – und eigentlich schon immer war – ist gar nicht in Worte zu packen.

Vor ein paar Tagen wurde mir bewusst, dass ich in meinem Leben schon unzälige Male die „irdischen“ Gesetze ausser Gefecht gesetzt habe. Ohne es wirklich wahr zu nehmen.

Heute möchte ich eine dieser Geschichten mit Dir teilen:

Ich habe einen Rücken, der eigentich dazu verdammt ist, mir konstanten, unerträglichen Schmerz zuzufügen. In meinen Sternen stand, dass meine Wirbelsäule nur noch schlimmer verkrümmt werden könnte und das ganz viel Alltägiches für mich ein Ding der Unmöglichkeit sein wird. So die Diagnose meiner Ärzte, als ich 14 Jahre alt war.

Und nein, ich weigerte mich zu operieren, da die Chance im Rollstuhl zu landen, 50% stand und ein grosser Teil meiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt gewesen wäre.

Weisst Du was? Ich bin heute nicht nur schmerzfrei unterwegs, ich kann ALLES tun, was ich will. Ich bin geritten, ich mach „“Yoga““ – und ich habe eine Schauspielschule abgeschlossen, die so enorm auf Äusserlichkeiten gepolt war, dass ich nicht als einzige mit einer massiven Esstörung diplomierte.
Doch der Rücken, der mir einst den Namen „Quasimodo“ einbrachte, war in dieser Schule kein Thema. Es schien niemandem so richtig aufzufallen…

Die Krümmung ist immer noch dieselbe, aber ich habe meinen Rücken wortwörtlich zurück gesund geliebt.

Und dies ist nur ein Beispiel. Ich kann Dir soo viele Gechichten erzählen, die mir geschehen sind. Und weisst Du was? Ich vergesse… ich nehme Dinge für sooo verdammt selbstversändlich. Und das geht den meisten Menschen so.

Wenn wir aber bereit sind, die Perspektive zu ändern, dann wird es plötzlich offensichtlich. WUNDER SIND ÜBERALL! Ich muss sie nur erkennen.

Wenn auch Du eine solche Geschichte hast? Dann freue ich mich RIESIG, wenn Du sie in den Kommentaren mit uns teilst.

Denn je mehr Wunder wir hören, umso mehr fangen wir wieder an, an sie zu glauben. Denn ich verspreche Dir:

SIE SIND REAL!

Bist Du bereit sie zu erkennen?

Hab eine gesegnete Weihnachtszeit!!!

{Shhhh: Schau doch mal in den SoulFreedom Shop – da gibts fantastische SheroMiracleRabatte… denn kein Geschenk ist besser, als das der Selbstliebe!}

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[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

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Wenn die Welt zusammenbricht…

Ja. Heute ist genau so ein Tag. Ein Tag, den ich wirklich nicht unbedingt eingeladen habe. Meine Welt bricht zwar nicht zusammen – aber da war ich schon. Jahre zuvor. Dazu später mehr.

Denn heute ist… heute.

Und heute fühlt sich meine kleine HippieDen, die ich eigentlich so liebe, und für welche ich normalerweise so dankbar bin, an wie ein kleines, farbiges (und auch ziemlich hübsches) Gefängnis.
Heute finde ich es nicht okay, dass mein Landlord gestern Abend spät noch in mein Zimmer musste , um seine Wäsche zu waschen; dass ich in der Nacht von einem seiner Söhne aufgeweckt wurde. Ich finde es echt uncool, dass das Haus wieder einmal voller Leute ist und ich durch ihre Stube laufen muss, wenn ich mit dem Hund Gassi gehe. Dass die Heizung mal superheiss, mal eisigkalt ist – und im Moment grad gar nicht zu funktionieren scheint.

Heute ist mir übel. Mein Rücken zwickt trotz meinen Dehnungsübungen, da das Bett hier einfach tatsächlich verdammt unbequem ist und irgendwie fühle ich mich aufgebläht und so gar nicht wohl in meinem Körper.

Heute finde ich es nicht nur schön, dass Bas einen Freund zu Besuch hat und ich deswegen das Wochenende alleine verbgringe. Wie die nächsten drei darauffolgenden auch.

Heute ist ein Tag, an dem ich alles etwas satt habe, das normalerweise kein oder nur ein kleines Thema ist.

Heute habe ich ein bisschen Mitleid mit mir selber.

Und hey – ich erlaube das.

Ich erlaube mir, diese Gefühle total und vollumfänglich zu fühlen. Und ich nehme sie ernst. Denn ja, ich bin mit mir durch einiges durchgegangen in den letzen paar Monaten. Ich habe viel losgelassen. Viel Neues angenommen. Ich hab eine Flut von Gefühlen umarmt, prozessiert und immer wieder gewählt, dass Geschenk darin zu sehen.

Und auch wenn ich im Moment gerade nicht sehr glorreich, eingemummelt in meine Decke in meiner Den sitze und diese Zeilen schreibe, fühle ich durch allen Diskomfort, die Dankbarkeit durchscheinen, da ich WEISS, dass dies gerade ein Wachstumsschub ist, den ich durchlebe.
Dass mir dieser Kontrast in meiner Gefühlswelt zeigt, dass ich unterwegs bin. Dass ich Klarheit brauche. Dass ich genau jetzt meinen reichen Schatz anwenden kann. Und dass ich auch jederzeit meine Lebensumstände ändern kann.

Denn Fact ist:

Ich entscheide, wie ich die Dinge sehe. Und ich entscheide mich, das Geschenk zu sehen – auch wenn ich es gerade jetzt noch nicht fühlen kann. Ich bin mir bewusst, dass dies eine Welle ist, die ich willkommen heisse. Die mich lehrt und mir aufzeigt, wo ich gerade stehe.

Und ich bin unendlich dankbar, dass ich mich nicht mehr dafür verurteilte, Momente wie diese zu erleben. Ich bin okay damit, nicht immer okay zu sein. Und liebe mich genau dafür.

Und dies ist das allergrösste Geschenk, dass ich mir in den letzten Jahren erarbeitet/gegeben habe. Diese bedingungslose Liebe, mir gegenüber.
Das Mitgefühl meinem traurigen, müden, wütenden Selbst gegenüber. Und die völlige Akzeptanz dieser Teile.

Nicht in diesen Kreislauf der Selbstverurteilung reinzufallen, sondern einfach mit mir zu sein. Im Feuer zu stehen und keine Sekunde von mir zu weichen.

Und siehe da, während ich dies schreibe, fühle ich, wie die Dankbarkeit bereits wieder in mich einfliesst.

Dies ist einer der wichtigsten Gründe, warum ich so für meine Arbeit brenne. Warum ich das, was ich gelernt habe, weitergeben möchte.
Diese Sicherheit in mir, die ich nach jahrelangen Panikattacken und all möglichen Unsicherheiten und der ganz grossen Verlorenheit gefunden habe, ist etwas, dass mich vor lauter Dankbarkeit gerade jetzt zum Weinen bringt.

Was für ein Geschenk, sich selbst so bedingungslos bei sich zu haben. In den guten, wie auch in den herausfordernden Zeiten.

Und hiermit danke ich offiziell jeder verdammt haarigen Krise ( – allen voran meinem Küchenbodenmoment), die mich aufstehen liess und wachsen und lehren liess, damit ich heute all dem in Mitgefühl begegnen kann und so viel schneller aus der Unterwelt auftauchen kann, wo ich früher Monate für gebraucht habe.

Und wenn ICH das schaffen konnte, dann wirst DU das auch!

Im Januar starten wir wieder. In die nächste Runde Sheroes – und es gibt noch ein paar Plätze (ich kann nicht glauben, wie schnell und einfach die ersten weg sind – soviel zum Thema, ich muss keine Werbung machen, wenn ich das Produkt einfach lebe..). Wenn Du Dich bis am 1.12.2016 anmeldest, bekommst Du sogar noch einen wirklich coolen Bonus von einem private Coaching mit mir UND dem SoulFreedomGuide.

Schreib mir, wenn Du Interesse daran hast, von und mit mir so richtig up-zu-levelen!

Ich freue mich.

 

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[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

Sei die Heldin, die Du in Wahrheit bist!

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We go CrowdFunding, baby!

Mein allererstes Crowdfunding Projekt hat gerade den sicheren Hafen verlassen.. und hach, was bin ich stolz auf all die wundervollen Frauen, die mich bisher auf meinem Weg unterstützt haben.

Es gibt nicht viel mehr zu sagen….

Folge DIESEM LINK und sehe, was da bei mir gerade auf dem Feuer köchelt.
Nebst meiner Webseite, die nun auch (mehr oder weniger) in Englisch existiert.. meine Güte, das ist alles so – AUFREGEND!

 

Falls Du mich in diesem Projekt unterstützen magst, freue ich mich von Herzen, wenn Du teilst, teilst, teilst – und uns natürlich unterstützt, falls Du dieses Projekt magst.

Mehr gibt es heute von mir nicht zu sagen….

Ich bin dankbar. So soo dankbar – und ich freue mich auf alle weiteren Wunder und Geschenke, die mir das Leben bringt.

DANKE!!!!

Falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive.

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Sei die Heldin, die Du in Wahrheit bist!

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∆ Das Tool, das mein Leben verändert ∆

Gerade als Coach ist es mir ein grosses Anliegen, selber das zu leben, wofür ich stehe.

Und da ich auch sehr offen meine Geschichte(n) teile ( – dazu wurde ich übrigens auch von der wunderbaren Susan Graul interviewt – mehr Infos kriegst Du in ihrer Storybank Weihnachtsparty Gruppe), weisst Du, dass ich das lebe, was ich lehre. Was bei mir draufsteht, ist auch drin und das was Du bekommst! (Und dies solltest Du übrigens bei allen Coaches checken, welche Du buchst: Leben sie das, was Du Dir wünschst, oder reden sie nur davon…).

Aus diesem Grund habe ich wiederholt richtig in mich investiert: In ein MasterMind Programm, welches mich gerade in allen Bereichen meines Lebens, seien sie beruflicher oder privater Natur, auf eine neue Ebene hebt; und ich lerne gerade, dass die Tuerin in mir jetzt auch einfach mal geniessen und… empfangen darf.

EMPFANGEN ist mein neues Mantra.

Nicht nur heute, nein – IMMER! Ich darf jeden Moment, gar jedes Hindernis geniessen, das mir anzeigt, dass ich auf dem richtigen/wichtigen Weg befinde.

Eine Aufgabe, die für eine EinfrauUnternehmerin mit Hummeln im Hintern nicht immer ganz so einfach ist.
Der Wunsch, für meinen Kundinnen das Allerbeste Lernumfeld zu bieten, hält mich ziemlich beschäftigt – was ich noch immer bin – nur nehme ich mein Glück heute viel bewusster wahr, gehe den Weg so viel entspannter und geniesse jeden Moment doppelt, da ich weiss, dass alles was ich und meine Kundinnen brauchen, bereits da ist. Teilweise noch nicht manifestiert, doch in meinem Energiefeld eindeutig spürbar. (Ich weiss, tönt alles etwas  woowooish – und ich beantworte auch gerne Deine Fragen, wenn Du dazu welche hast.)

Alles beginnt und endet im Kopf: Wie ich mich entscheide, eine Situation zu bewerten, hat eine direkte Auswirkung darauf, wie ich mich fühle.

Nichts neues, ich weiss- aber lebst Du auch nach dieser Weisheit? Oder ist sie nur dann präsent, wenn Du gerade ein superintensives Seminar hinter Dir hast, wo sowieso alles erleuchtet zu sein scheint?!

Bist Du Dir Deines Reichtumes bewusst? Und der Macht, die in Dir lebt?

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Darf es auch einfach sein?

„Nein, danke! Ich kann das schon!“ spricht es, auch wenn die Einkaufstaschen den Gewichten eines Bodybuilders gleichkommen. Doch wir haben das nun schon so oft alleine gemacht, dass wir verdammt noch mal wissen, dass wir das können. Wenn es sein muss, auf allen Vieren.

„Nein, ich brauche niemanden! Das schaffe ich schon. Das ist nur ne kleine Krise – das geht schon wieder vobei!“

„Nein danke! Ich kann das. Mach Dir keine Sorgen!“

Und? Erkennst Du Dich? Bist Du auch einer dieser „Ich-kann-das-alleine-und-lass-bloss-Deine-helfenden-Hände-von-mir-Menschen“?

Nun, ich erhebe ein bisschen rotwerdend meine Hand. Das bin ich. War ich. Durch und durch. Und ich bin gerade dabei, auch die letzten Stücke meines alten GlaubensSeins zu verlernen. Denn warum, WARUM soll ich es immer alleine tun, wenn es doch so viel einfacher mit etwas Hilfe geht?

Ich habe angefangen, mir Fragen zu stellen und Du darfst heute Zaungast auf der Reise in mein Gehirn sein. Viel Vergnügen:

* Priska, echt jetzt. Warum will ich immer alles alleine schaffen?

Meine Antwort: Weil Du dann stolz auf Dich sein kannst – und wenn Du Hilfe hattest, zählst es nicht!

* Warum zählt es nicht?

Meine Antwort: Weil ich dann… öhm… weil ich es dann nicht alleine gemacht habe?!?

* Ist das Deine Antwort?

Meine Antwort: Nein… ich seh schon. Ich wollte sagen, weil es erst dann zählt, wenns mir weh tut – habe dann aber selbst entdeckt, wie saudoof das ist.

* Was möchtest Du denn?

Meine Antwort: Ich möchte mich leicht fühlen. Und frei. Ich möchte mich verbunden und getragen und unterstützt fühlen.

* Und was kannst Du dafür tun?

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Von „dicken“ Frauen und wahrer Freiheit!

In meiner internationalen Facebook-Gruppe „SHEROES – Women of Freedom“ (Du bist auch herzlich dahin eingeladen, wenn Du eine Frau bist {Männner gehen HIER hin} – diese ist kostenlos!)  führe ich gerade JETZT, währenddessen ich diesen Blogpost schreibe, eine Diskussion über die Mode-Industrie.

Auslöser dafür war ein Video einer Lingerie-Modeschau, mit sogenannten Plus-Size-Models.

Während sich meine Diskussionspartnerin Sorgen darüber macht, was die in ihren Augen dicken und „leer“ ausschauenden Models im Frauenbild ihrer kleinen Tochter auslösen werden, bin ich als ehemalige „Essgestörte“ und „KörperHasserin“ äusserst dankbar dafür, dass etwas in der Industrie geschieht und wir auch anders gebaute Models zu sehen bekommen. Die Vielseitigkeit der Körper wird immer mehr ein Thema der Öffentlichkeit.

Ich gebe es offen zu: Kurvige Frauen, die offen zu ihren Rundungen stehen und sich auch zeigen, haben mir persönlich auf meinem Weg zur Genesung geholfen; ich habe gesehen, dass auch ich, mit meinem natürlich geformten Körper, der alles andere als so dünn und knochig ist, wie ich ihn hingetrimmt hatte, schön sein kann -, dass ich mehr bin, als die Anzahl Dellen auf meinem Hintern oder das überschüssige Fett auf meinen Oberschenkeln. Und dass ich damit nicht allein bin. Dass Frauen so aussehen. Dünn und kurvig und kantig und rund, hell und dunkel… Schönheit kommt in allen Formen und Farben.

Nun, ob wir diese kurvigen Frauen nun als dick ansehen oder nicht (ich versuche heute mal einigermassen objektiv zu bleiben.. ), meiner Meinung nach ist es unsere Aufgabe, den Kindern (auch denen in uns) zu lehren, dass wahre Schönheit nicht in irgend einer Industrie gefunden werden kann. Weder im Schauspiel, im Modelbusiness noch sonstwo. Wir müssen ihnen lehren, dass sie schön sind, genau so, wie sie sind und als gutes Vorbild vorangehen. Selbstliebe und Selbstewert sind Schüssel (und ja, es ist okay, als Eltern nicht perfekt zu sein – in allen Bereichen – doch wir können unser Bestes geben!)

Und natürlich werden die Kinder dennoch von den Medien beeinflusst werden. Und sie werden davon ziemlich sicher auch auf die eine oder andere Weise verletzt. Egal, wie gut wir sie auf irgenwas im Leben vorbereiten.

Doch wenn wir verinnerlichen, dass „Vergleich“ uns immer unglücklich machen wird und dass wir genug sind, genau so, wie wir sind; wenn wir an dieser Freiheit in uns arbeiten und bewusst mit uns selbst und der Welt unterwegs sind, DANN werden diese lauten Stimmen im Aussen immer krächzender und leiser und können irgendwann keinen tiefgreifenden Einfluss mehr auf uns nehmen. Wir haben die Wahl! Wir können uns einfach ergeben oder wir können dagegen ankämpfen und die Wahrheit erkennen.

Diese Medien erzählen millionenbezahlte Lügen, die mir den lieben langen Tag lang einreden wollen, dass ich nicht genug bin, so wie ich bin. Dass mir zu meinem Glück was fehlt.

Doch die Wahrheit ist: Ich bin genug. Mit allem das ich habe und nicht habe.

Und wenn ich das erkannt habe. Wirklich, WIRKLICH erkannt habe – dann bin ich frei, die Modeindustrie als Industrie zu erkennen. Und die Models (spindeldürr oder plussize)  als Frauen, die einen Job gewählt haben, in dem sie ihren Körper zeigen. Freiwillig. Weil es ihnen vielleicht sogar Spass macht. Und weil sie in gewissen Fällen auch einen Unterschied im Denken der Gesellschaft bewirken wollen – genauso, wie eine meiner Sheroes, Sonja Isabelle Rüegsegger.

Während dem 6wöchigen TransformationsProgramm, „SHEROES – Women of Freedom (für dass ich übrigens auch wieder die ersten Bewerberinnen annehme – alle Infos findest Du hinter dem Link) hat sie das Projekt „Frau sein – SEI FRAU“ initiiert, indem sie Frauen dazu ermutigt, sich selbst zu sein – und damit auch schon in den Medien erschienen ist.

Go, Sonja Isabelle, go! Ich feiere Deinen Mut und Deine Kraft, Dich zu zeigen – in Deiner gesamten Helligkeit! So wie wir es alle tun sollen und werden.

Auf die Schönheit! Die WAHRE Schönheit!

Wenn Dir dieser Beitrag gefallen hat, dann lade ich Dich von Herzen ein, ihn mit Freunden und Familie zu teilen; denn genau darum geht es in diesem Tribe. Gemeinsam sind wir stark. Gemeinsam können wir die Welt verändern.

Und falls Du noch nicht Mitglied des kostenlosen SoulFreedom Tribes bist, dann trage Dich jetzt gleich in den untenstehenden SoulFreedomLetter ein und verpasse von nun an nie mehr eine Inspiration, Aktion oder Information, welche ich nur in meinen Emails teile. Kostenlose HeldinnenMeditation und Worksheet inklusive – oder wenn Du Dich HIER einträgst, sogar mit einem kostenlosen OnlineCoaching!

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[sacramento]Priska xxx[/sacramento]

Sei die Heldin, die Du in Wahrheit bist!

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Im Feuer der Wahrheit – der dramatische Titel unserer LiebesGeschichte

Okay, nun hat’s ihr wohl definitiv in die Gehirnwindungen geregnet – magst Du Dir denken.

Doch ja, so ähnlich lautet der Titel des ersten Videos, welches Bas und ich gerade veröffentlicht haben. 45 Minuten, in denen wir unsere gesamte (oder die wichtigsten Teile) unserer LiebesGeschichte teilen – aus seiner und aus meiner Sicht. Und offensichtlich haben wir einen Nerv getroffen. Ich habe dieses Video am Sonntag Nachmittag online gestellt – nicht mal 24 Stunden später haben wir bereits über 250 Aufrufe…

Auch wenn ich selbst halstief in der Geschichte drin war und wir immer alles superoffen miteinander geteilt haben, kann ich sagen, dass diese gemeinsame Video-Erfahrung auch für mich enorm wichtig war; zu hören, wie Bas die Sicht seiner Erlebnisse an Dritte weitergibt, brachte in mir nochmals viel mehr Klarheit – und auch Ruhe.

Es ist so vieles in so unfassbar kurzer Zeit geschehen. Vor einem Jahr standen kurz vor dem ersten Treffen in „real life“. Heute vor einem Jahr, dachte ich, verrückt zu werden. Noch nie in meinem bisherigen Leben musste ich lernen, so radikal in meiner eigenen Wahrheit zu stehen.

Noch nie zuvor musste ich so dunklen Dämonen begegnen, die mir die hässlichsten Dinge ins Ohr flüsterten – oder Worte hören, die ganz direkt aus Menschenmund kundgetan wurden.

Was, wenn diese Liebe „echt“ ist? Was wenn ich mich tatsächlich in einen verheirateten Mann verliebt habe. Und diese Gefühle auch dem „wahren Leben“ standhalten?

Da wir beide unseren Weg sehr offen teilten (gegenüber direkt „Betroffenen“, jedoch auch Menschen in unserem Umfeld und in der Facebookgruppe, in der wir uns kennnengelernt hatten), wurden wir beide Zielscheibe für verletzte Menschen. Es wurde uns viel angehängt. Viel nachgesagt.

Alles Stimmen, die das laut aussprachen, was meine Dämonen mir täglich zuflüsterten:

„Du bist eine Schlampe“, „Du zerstörst eine Familie!“, „Du bist eine egozentrisches Monster und verabscheungswürdig!“, „Du hast keine Ehre und kein Rückgrat!“, „Dein Glück bedeutet das Unglück vieler anderer.“, „Nur schwache und verzweifelte Frauen, gehen für verheiratete Männer!“

Alles Dinge, die ich mir innerlich und teilweise auch äusserlich anhören musste.

Es brauchte einiges an Kraft und „Aushalten“, um unter all diesem Lärm meine wirkliche Wahrheit zu finden.

Doch als ich diese Wahrheit in mir klar sah und auch in meinem Herzen pochen fühlte, wurden die anderen Stimmen leiser. Sie wurden erträglich. Und fanden schliesslich auch Ruhe.

Das Video von uns ist in Englisch – und ich werde es diesmal auch nicht übersetzen, da es mir einfach zuviel Zeit stehlen würde. Ich entschuldige mich bei allen nicht-englisch-sprechenden Menschen und werde Euch auch gerne alle Fragen beantworten, falls welche aufgetaucht sein sollten.

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Wie Deine Träume wahr werden

Dass wir alle machtvolle SchöpferInnen sind, muss ich Dir nicht erzählen.

Wir alle erschaffen bewusst und unbewusst unsere Welt und kreieren mit unseren Gedanken, und besonders mit den Gefühlen, die diese Gedanken in uns auslösen, unsere Wirklichkeit.

4-5 Prozent sind davon bewusst – und der Rest läuft ganz „automatisch“ in uns. Kein Wunder, braucht es einiges an Effort, um jahr(zehnte) lange Glaubenssätze und Muster in unserem System zu ändern. Doch es ist möglich.

Visualisieren ist nicht nur in meinem HeldinnenKurs ein wichtiges Element, sondern eines, von dem ich auch im heutigen Video erzähle.

ENGLISH VERSION HERE!

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My Best Friends Wedding – und was dies mit Glück zu tun hat

((Picture by Isabel Sacher))

„NEIN, ich will keine Rede halten! Gott, vielleicht vergisst sie es ja, dass ich überhaupt eine halten wollte!!!!“ Dies meine Worte, bevor ein gerade neu kennengelernter Hochzeitsgast sein Glas in die Hand nahm und milde lächelnd, den Blick auf mir ruhend, sein Messer gegen das Glas klimperte. „Ich habe es nur für Dein Bestes getan! Damit Du es abhaken, und den Abend geniessen kannst“ – waren seine entschuldigenden Worte danach… grrrrr (aber Recht hatte er!)

Es wurde ruhig im Saal und ich warf dem Herrn Nachbar einen üblen Blick zu… Verdammt nochmal – seit Monaten versuchte ich eine anständige Rede für meine beste Freundin vorzubereiten. So vieles haben wir zusammen erlebt in diesem halben Leben, welches wir teilen – doch es wollte mir nichts Sinnvolles in den Kopf kommen.

All unsere OscarDankensreden vor dem SchminkSpiegel der Theatergarderobe, die Summe an verpassten und falschen Züge ins SomeWhere, all die gelachten und geweinten Tränen, Tonnen von Schokoeis, Sex-and-the-City-Folgen und all die weisen, philosophisch-nächtlichen Gespräche, liegend auf dem Küchenboden… So viele Momente aus unserer Mädels-WG-Zeit, die mir für immer im Herzen bleiben werden – und welche sich irgendwie dennoch nicht wirklich sinnvoll in eine Rede packen lassen wollten.

Und nun sass ich da und fühlte, wie alle Blicke an mir klebten. Zögerlich stand ich auf. (Scheisse…!)

Ich zischte ein letztes „That’s so fucking unfair“ zu meinem Tischnachbarn und dann blieb mir nichts anderes übrig, als zu imrovisieren.

Die Worte flossen mir irgendwie, irgendwoher zu und schienen schlussendlich tatsächlich Sinn zu machen. Jedenfalls so die Rückmeldungen (besonders ernst zu nehmend von meinem Liebsten, welcher bekanntlich nur 4,5 Worte Schweizerdeutsch versteht -whatever). Besonders die abschliessende Episode, schien die Menschen zu berühren – als ich darüber erzählte, was ich an Franziska so liebe… Ihre Fähigkeit dem Leben bedingungslos zu vertrauen und auch in der grössten Schlammschlacht noch das Gute zu sehen.

Ohne diese Eigenschaft, wären wir an dem Abend alle nicht in der wunderschönen Locanda dell’Arte gesessen und hätten am Nachmittag  ebensowenig dem berührenden Ja-Wort (sniff*) der beiden im Castello di Gabiano beiwohnen dürfen.

Denn Franziska hatte aus einer Geschichte, welche anderen Menschen das Herz herausgerissen hätte, Gold erschaffen.

Wie? Das ist (eine) ihre(r) Geschichte(n):

Vor ein paar Jahren war sie mit einem Mann zusammen, der verschiedene Frauen glechzeitig datete und alle nicht nur um ihre Liebe, sondern auch um Geld betrog. Natürlich wusste sie das zu dem Zeitpunkt nicht und fand es erst dann heraus, als sie selber die Beziehung bereits beendet hatte.

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